Beiträge von Arcosh

    Montpellier AHB - Paris Saint-Germain HB 33:30 (17:14)
    Zum Abschluss der Hinserie kam es in der französischen LNH zum Duell zwischen Tabellenführer Montpellier AHB und Titelverteidiger Paris Saint-Germain HB. Es war ein intensiv geführtes Spitzenspiel in dem es insbesondere in der Schlussphase zahlreiche Zeitstrafen auf beiden Seiten gab. Zwischenzeitlich standen nur je fünf Spieler pro Mannschaft auf dem Feld.

    Montpellier konnte sich früh einen Vorsprung erarbeiten und diesen mit in die Halbzeitpause nehmen. Im zweiten Durchgang versuchte Paris durch Hereinnahme des siebten Feldspielers im Angriff den Rückstand zu egalisieren, doch zu oft konnte Montpellier dadurch einfache Treffer ins verwaiste Tor erzielen. In der 43. Minute gelang Paris schließlich doch der Ausgleich zum 21:21 und wenig später sogar der Führungstreffer zum 22:23. Aber Montpellier behielt die Nerven und leitete schließlich mit dem Gegenstoßtor zum 31:28 den wichtigen Heimsieg ein.

    Damit beendet Montpellier die Hinrunde unbesiegt und mit bereits sechs Punkten Vorsprung auf Paris. Der Haupstadtklub rangiert sogar nur auf Platz 3 hinter dem Überaschungsteam USAM Nimes, das u.a. Paris die erste Saisonniederlage beigebracht hatte.


    Tabelle

    [table='Platz,Verein,Spiele,Siege,Unentschieden,Niederlagen,Punkte,Tordifferenz']
    [*] 1. [*] Montpellier AHB [*] 13 [*] 12 [*] 1 [*] 0 [*] 25 [*] +57
    [*] 2. [*] USAM Nimes [*] 13 [*] 9 [*] 2 [*] 2 [*] 20 [*] +27
    [*] 3. [*] Paris Saint-Germain HB [*] 13 [*] 9 [*] 1 [*] 3 [*] 19 [*] +54
    [*] 4. [*] Saint-Raphael [*] 13 [*] 8 [*] 2 [*] 3 [*] 18 [*] +23

    Ich glaube auch Melsungen, Magdeburg und Berlin haben das Ziel und Investitionen getroffen um in die Top 3 vorzustoßen, allermindestens aber international spielen zu wollen. Daher hat das nicht nur Auswirkungen auf die "Top3". Platz 3 bedeutet nicht mehr CL. Platz 5 unter Umständen auch nicht mehr EHF-Pokal. Bei sowas gehts ja nicht nur um Zuschauer sonden auch mit welchen Erwartungen Sponsoren ihr Geld geben.


    An der Gesamtzahl der deutschen Startplätze in den beiden Europapokal-Wettbewerben hat sich durch den Beschluss nichts geändert. Die HBL hat weiterhin fünf Plätze in den europäischen Wettbewerben. Eine Wild card für die Champions-League ging schon immer zu Lasten eines EHF-Pokal-Teilnehmerplatzes.

    Aus VfL Gummersbach waren es leider zu viele ungezwungene technische Fehler und vergebene freie Würfe (insbesondere in der 1. Halbzeit), so dass in Kombination mit den Gastgeber-freundlichen Schiedsrichtern heute in Leipzig keine Punkte zu holen waren. Punkte in Leipzig dürften ohnehin nicht eingeplant gewesen sein. Da gibt es andere Spiele in denen die Vorzeichen wieder besser sein werden.


    P.S.: Interessant wie Prokop im Halbzeit-Interview rumeiern muss, weil ihm keine sportlichen Argumente einfallen mit denen er irgendwie glaubhaft die Nominierung von Silvio Heinevetter begründen kann. :lol:

    [..] Dass sich die Mannschaft, wenn es mal nicht läuft, auch noch gehen lässt, ist ein altes Problem der Füchse-Truppe. Auch dass umgekehrt, wenn es gut läuft, der Killer-Instinkt fehlt. Beides machen die Löwen viel besser. [...]


    Dieser mannschaftliche Zusammenhalt und die Entschlossenheit sind genau das was auf dem Top-Niveau den Unterschied ausmacht. Das zu entwickeln ist ein langwieriger Prozess, den auch die Rhein-Neckar Löwen durchlaufen mussten bevor sie die Deutsche Meisterschaft gewinnen konnten. Es braucht ein solides mannschaftliches Gerüst, das sowohl spielerisch als auch charakterlich harmoniert, sich ergänzt und Jahr für Jahr behutsam und vorausschauend optimiert wird.

    Der THW Kiel hat beispielsweise beim Umbruch vor zwei, drei Jahren einiges vom ehemaligen "Sieger-Gen" eingebüßt. Es fehlt an der Fähigkeit als Mannschaft und konstant das eigene Leistungsvermögen abrufen zu können. Bei der SG Flensburg-Handewitt hat man das Gefühl, dass dieser Punkt nie so ganz erreicht wurde. Sie spielen auf sehr hohem Niveau, es gibt keinen Gegner den sie national wie international nicht besiegen könnten, aber man hatte nie das Gefühl "das ist die dominante Mannschaft der Stunde". Diese letzten 5% fehlen einfach.

    Zitat

    8:10 Disqualifikation auf Grund eines besonders grob unsportlichen Verhaltens (mit schriftlicher Meldung)

    Stufen die Schiedsrichter eine Aktion als besonders grob unsportlich ein, reichen sie nach dem Spiel einen schriftlichen Bericht ein, damit die zuständigen Instanzen über weitere Maßnahmen entscheiden können.

    Folgende Vergehen dienen als Beispiel:
    a) Beleidigung oder Drohung gegenüber einer anderen Person, wie z.B. Schiedsrichter, Zeitnehmer/Sekretär, Delegierter, Mannschaftsoffizieller, Spieler, Zuschauer. Sie kann in verbaler oder nonverbaler Form (z.B. Mimik, Gestik, Körpersprache, Körperkontakt erfolgen).

    [...]


    Es ist doch völlig egal, wer Petar Nenadics Gegenüber war. Wenn er sich zu einer Beleidigung und/oder Drohung hat hinreißen lassen und der Schiedsrichter hat dies wahrgenommen, dann ist das Regelwerk eindeutig und die Sperre folgerichtig.

    THW Kiel - GWD Minden
    Rhein-Neckar Löwen - Füchse Berlin
    TuS Nettelstedt-Lübbecke - TBV Lemgo
    HC Erlangen - TSG Friesenheim
    MT Melsungen - Frisch Auf Göppingen
    HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
    TSV Hannover-Burgdorf - TV 05/07 Hüttenberg
    SC DHfK Leipzig - VfL Gummersbach

    Wenig Spielraum für Überraschungen am diesem Spieltag.

    Ohne Harz gibt es aber auch keine schnellen Passstafetten mehr, kaum noch Spiel über den Kreisläufer und schicke Unterarmwürfe aus dem Rückraum gehören dann auch der Vergangenheit an. Man darf Harzgebrauch nicht nur auf Dreher reduzieren.


    Wir reden nicht darüber Harz ersatzlos zu streichen, sondern durch einen Handball mit guten Hafteigenschaften zu ersetzen. Daher kann ich Deine Argumentation zur sinkenden Attraktivität der Sportart nicht nachvollziehen.

    Zurück zu meinen zwei eigentlichen Aussagen; erstens: man will durch die neue Regelung mehr Qualität reinbringen. Du wirst mir wohl zustimmen, dass dies so nicht gelingen wird.


    Der primäre Effekt dieser Änderung ist eine höhere Planungssicherheit für die Mannschaften im unteren Mittelfeld, die sich durch einen früheren Klassenverbleib frühzeitiger die Kaderplanung für die kommende Saison abschließen können. Dieser Effekt ist selbstverständlich nicht in der ersten Saison nach Einführung des Modus sichtbar. Das sollte verständlich sein.

    Von Lübbecke, Ludwigshafen und Friesenheim wird mindestens eine Mannschaft drinbleiben. Ich bin sicher nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass Lübeck-Schwartau, Bietigheim, Balingen und auch wir - mindestens mal - nicht schlechter sind als die besagten Erstligisten. Das ist eigentlich auch schon meine zweite Kernaussage. Am Wochenende haben übrigens alle Mannschaften gegeneinander gespielt - sprich die ersten vier der Tabelle (SG BBM-VfL und HBW-BHC). Da war folglich auch Druck vorhanden, und anstatt- übertrieben gesagt - Rumpelhandball gab es dort abwechslungsreiche und schöne Spiele, in denen alle Mannschaften ihr Können zeigten. Als Eindruck möchte ich dir diesen - zugegebenermaßen kurzen - Kommentar aus dem Solinger Tageblatt verlinken: 301 Moved. Der Mann ist äußert kompetent und spricht mir des Öfteren aus der Seele.


    Das Spiel mag ja durchaus ansprechenden Handball geboten haben und der Bergische HC ist mit seinem derzeitigen Kader im Stande die 2. Bundesliga über weite Strecken zu dominieren. Deshalb darf man aber nicht übersehen, dass erstens die beiden Mannschaften, die "am Freitagabend in der Balinger Sparkassen-Arena" "gefühlt 1. Handball-Bundesliga" geboten haben, letzte Saison sportlich abgestiegen sind. Zudem sind Bietigheim, Balingen-Weilstetten oder Lübeck-Schwartau bei weitem nicht so dominant in der Liga. Platz 2 und Platz 9 trennen in der 2. Bundesliga nach knapp der Hälfte der Saison nur vier Punkte. Die einzige Gelegenheit für direkte Vergleiche bietet der DHB-Pokal, in dem diese Saison der Bergische HC zuhause den TV Hüttenberg 26:22 besiegen konnte, während die SG BBM Bietigheim beim 19:33 zuhause gegen den HC Erlangen chancenlos war.

    Diese Vergleiche im DHB-Pokal in Kombination mit dem Punktetand in der 2. Bundesliga und dem geringen Abstand der Abstiegskandidaten der 1. Bundeslga zum unteren Mittelfeld, belegen für mich persönlich jedenfalls nicht, dass der Drittplatzierte der 2. Bundesliga einen besseren oder attraktiveren Handball bieten würde als der Tabellensechzehnte der 1. Bundesliga.

    In diesem Fall bedeutet puristisch gleich unattraktiv, daher halte ich deine Aussage für Blödsinn.


    Der Handballsport bietet mehr Attraktivität als bloß Dreher von Außen. Für mich ist ein Handballspiel nicht hochwertiger bloß weil auf beiden Seiten 30 Tore fallen oder weil ein ball mit Effet ins Tor drudelt. Ich persönlich kann mich beispielsweise genauso an guter Abwehrarbeit erfreuen, die allerdings heutzutage wesentlich schwieriger ist, wenn die Außen selbst bei Absprung von der Grundlinie noch realistische Chancen haben ein Tor zu erzielen - nicht zuletzt dank Harz.

    Wenn ein Handball ohne Harz eine vergleichbar gute und dauerhafte Haftung bietet wie die aktuellen Bälle mit Harz, dann sehe ich keinen Grund an Harz festzuhalten. (Zumal beim Einsatz im Profibereich die Staub-Problematik zu vernachlässigen ist und schweißnasse Bälle ebenso getrocknet oder getauscht werden können wie das aktuell der Fall ist.)

    Traurig, dass man die Regel auf nur noch zwei Absteiger geändert hat. Bei solchen Spielen wie heute hätten sicherlich die Top 4 der zweiten Liga sehr gute Chancen, gegen die vier Mannschaften die - in der ersten Liga - unten stehen zu gewinnen. Der Hintergedanke hinter der Neuerung war vermutlich der, für eine höhere Qualität zu sorgen - naja... ;)


    Kurze Info: Die besagten Mannschaften die in der ersten Liga unten stehen und Samstagabend gegeneinander gespielt haben sind das beste was die 2. Bundesliga vergangene Saison zu bieten hatte (+ personelle Nachbesserungen). Von daher sollte man vielleicht anerkennen, dass der Leistungssprung von der 2. Bundesliga zur 1. Bundesliga größer ist, als die meisten Aufsteiger sich vorstellen. Es spielt sich natürlich leichter wenn man auf gehobenem Zweitliganiveau von Sieg zu Sieg eilt, als wenn man eine Liga höher auf wesentlich bessere Gegner Format trifft, überwiegend Niederlagen kassiert und im Abstiegskampf unter Druck steht.

    Dass die CL ein höheres Zuschauerpotenzial hat als die HBL und die gleiche Begegnung in der HBL diese Quote nicht holt - das war meine Aussage und das seh ich nach wie vor so.

    Und ich höre jetzt schon wieder die Ausreden, wenn sich genau das in zehn Tagen bestätigt... (kommen ja jetzt schon).

    Die Wirkung und Zugkraft der HBL (gerade im Fernsehen) wird in diesem Forum nach wie vor maßlos überschätzt.


    Ich wüsste nicht wieso der Wettbewerb "Champions-League" ein höheres TV-Zuschauerinteresse wecken sollte als der Wettbewerb "HBL" - insbesondere bei einem innerdeutschen Duell. Die Zuschauerzahlen in den Arenen beim Vergleich von HBL- zu CL-Spielen sprechen für die nationale Liga.

    Der Einschaltquoten-Vergleich wird unabhängig vom Ausgang ohnehin hinken, da Sendetag und -zeit, das weitere Programm und vieles mehr einen maßgeblichen Einfluss haben ... insbesondere bei dem winzigen Sky-Panel. Da wird sich gar nichts bestätigen oder widerlegen. Interessant könnte es höchstens sein am Ende der Saison die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der drei deutschen CL-Teilnehmer bei CL-Spielen mit denen bei HBL-Spielen zu vergleichen.

    Wenn Frisch Auf Göppingen beim Tabellenletzten dauerhaft den zusätzlichen Feldspieler benötigt um im Angriff Torchancen zu generieren, dann läuft einiges falsch. In Balingen hat Dr. Brack immer behauptet anhand der Statistiken belegen zu können, dass sich der zusätzliche Feldspieler auszahle. Für eine technisch unterlegene Mannschaft wie HBW Balingen-Weilstetten in den meisten Bundesligaspielen mag das sogar irgendwie zutreffend gewesen sein. Aber gegen eine Mannschaft die im Positionsangriff über 60 Minuten keine 20 Tore erzielt sind 5 Gegentreffer ins verwaiste Tor ein unnötig hoher Preis. Da muss eine Mannschaft wie Frisch Auf Göppingen im Angriff einfach andere Mittel finden als die bloße numerische Überzahl.

    Ich habe nur die Schlussviertelstunde des Spieles sehen können, aber in dieser Phase fand ich das Rückzugs- und Deckungsverhalten der Kieler enorm schwach. Immer wieder sind sie von den Flensburger ersten und zweiten Wellen überrannt worden bevor sie sich halbwegs sortiert hatten. Hätte Andreas Wolff nciht so viele freie Würfe pariert und sein Flensburger Pendant wenigstens ab und an einen Ball gehalten, dann wäre das Spiel wohl anders ausgegangen.#


    Das Thema "Gruppensieg" ist nach den heutigen Spielen für die deutschen Teilnehmer erstmal in weite Ferne gerückt.

    SC Magdeburg - TBV Lemgo
    MT Melsungen - TSG Friesenheim
    TuS N-Lübbecke - Frisch Auf Göppingen
    THW Kiel - TV 05/07 Hüttenberg
    GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Wetzlar - TVB 1898 Stuttgart
    TSV Hannover-Burgdorf - VfL Gummersbach
    Rhein-Neckar Löwen - HC Erlangen

    Bislang haben wir in erster Linie darüber geredet, ob die Handball-Bundesliga auch ohne deutsche Champions-League-Teilnehmer noch attraktiv für ausländische Topspieler wäre. Aber was würde sich für deutsche Nationalspieler und die Nationalmannschaft ändern? Auch deutsche Nationalspieler wollen sich mit den besten Spielern der Welt messen und um die großen Titel mitspielen. Bislang können sie dabei den "bequemen" Weg nehmen und bei den Topvereinen in ihrem Heimatland spielen. Dementsprechend gering ist die Zahl deutscher Handballer im europäischen Ausland. Aber würde bei Eskalation der Situation zwischen HBL und EHF (wovon ich allerdings noch nicht ausgehe) die Wechselwilligkeit deutscher Spieler ins Ausland steigen? Fallls ja, könnte die HBL schnell ihren Status als europäische Topliga einbüßen und ein Domino-Effekt einsetzen. Falls nein, sehe ich mittelfrsitig die deutsche Nationalmannschaft als Leidtragenden, wenn es den deutschen Nationalspielern an Wettkampfpraxis auf höchstem Vereinsniveau und Erfahrung gegen alternative Spielphilosophen und Taktikvarianten zum "HBL-Standard" mit 6:0-Abwehr fehlt.

    Ich hoffe weiterhin, dass eine einvernehmliche Lösung gefunden werden wird - auch wenn ich diese aufgrund der diametralen Interessen der einzelnen Parteien derzeit nicht erkennen oder auch nur erahnen kann.


    ... und der FC schießt drei Tore gegen Arsenal ... und im erweiterten Rheinland erwachen die Champions-League-Träume ... sowohl bei den Balltretern als auch -werfern. :bier:


    Hat hier jemand "Champions-League" gesagt? :D:P:klatschen:

    Ich wäre heute so gerne in der Halle gewesen, um das Spiel live zu erleben ... aber auch am Stream mitten in der Nacht mit Schneefall vor dem Fenster war es wunderschön anzusehen. Die Mannschaft hat gekämpft, hat an sich geglaubt und hat sich für den Einsatz belohnt! Drei Siege in Folge konnte der geneigte VfL-Fan schon lange nicht mehr bejubeln.

    Einer der Garanten für den Sieg war natürlich Carsten Lichtlein mit 17 Paraden - begünstigt durch eine gut arbeitende Abwehr. Der zuletzt schwächelnde Tobias Schröter macht von Rechtsaußen 6/6 (und hat sich hoffentlich nicht ernsthaft verletzt), Stanislav Zhukov mit sieben Treffern kommt immer besser in Fahrt und am Ende übernimmt Eirik Köpp Verantwortung und macht drei der letzten vier Tore als die Partie doch noch zu kippen drohte.

    Der THW Kiel heute einmal mehr nur ein Schatten seiner selbst. Selbst wenn das mannschaftliche Zusammenspiel nicht harmoniert hätte allein die individuelle Klasse des THW Kiel normalerweise für zwei Punkte gegen den VfL Gummersbach reichen müssen. Aber über weite Strecken waren da kein Wille und Einsatzbereitschaft bei den Schwarz-Weißen zu erkennen ... fast wie 2010 :head: