Frisch Auf Göppingen - Rhein-Neckar Löwen
TBV Lemgo - TSV Hannover-Burgdorf
TSG Friesenheim - SC DHfK Leipzig
SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg
VfL Gummersbach - THW Kiel
HC Erlangen - MT Melsungen
TV 05/07 Hüttenberg - GWD Minden
TVB 1898 Stuttgart - TuS N-Lübbecke
Füchse Berlin - HSG Wetzlar
Beiträge von Arcosh
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Trainingsspielchen. Klarer Sieg für den VfL nach zuletzt zwei Siegen in Folge. Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

... und der FC schießt drei Tore gegen Arsenal ... und im erweiterten Rheinland erwachen die Champions-League-Träume ... sowohl bei den Balltretern als auch -werfern.
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Pick Szeged - FC Barcelona 31:28 (16:13)
Damit rutscht der FC Barcelona auf Platz 4 in Gruppe A ab. Das Weiterkommen steht ausser Frage, aber der Gruppensieg ist in weite Ferne gerückt. Nach acht von vierzehn Spielen beträgt der Rückstand auf RK Vardar bereits fünf Punkte. Für Spannung könnte allerdings noch sorgen, dass die Mazedonier in der Rückrunde noch auswärts in Mannheim, Barcelona und Nantes antreten müssen und da wohl noch ein paar Punkte abgeben werden. Im Prinzip können sich die Top5 alle noch Hoffnungen auf den Gruppensieg machen, obwohl ich denke, dass es zwischen Vardar, barcelona und den Rhein-Neckar Löwen entschieden werden wird ... und wahrscheinlich nur davon abhängt, welchem der drei Teams der Gruppensieg und eine gute Ausgangslage fürs Viertelfinale wichtig genug sind um entsprechenden Einsatz in den Spielen zu zeigen. -
on der deutschen Dominnz vergangener Jahre ist bislang nicht viel zu sehen, aber alle drei deutschen Vertreter haben ordentliche Ausgangslagen um die Gruppenphase zu erreichen. Insgesamt lassen die bisherigen Ergebnisse der aktuellen Qualifikatonsrunde auf ein ausgeglichenes Starterfeld hoffen. Liegt es am geringen Stellenwert des Wettbewerbes und daher mangelnder Einsatzbereitschaft einzelner Mannschaften oder sollten tatsächlichen einige europäische Ligen zur zweiten Garde der Topligen aufgeschlossen haben? Bjerringbro-Silkeborg (aktueller Tabellenzweiter in Dänemark) unterliegt beispielsweise mit 23:25 in Malmö. Vertreter einst starker Ligen wie CBM La Rioja und Chambery Savoie HB schwächeln, haben aber auch national momentan nicht erfolgreich gespielt.
Könnte dieses Jahr ein interessanter Wettbewerb werden. Nicht mehr so sportlich hochklassig, aber ausgeglichener und eine Chance für kleinere Ligen auf internationale Erfolgserlebnisse.
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Der VfL Gummersbach hat also aus den Spielen gegen Minden, Hüttenberg und Nettelstedt tatsächlich vier Punkte geholt. Auch wenn in den verbleibenden Spielen der Hinrunde die Chance auf weitere Punkte gering ist, stehen die Chancen gut, dass die Oberberger auf einem Nichtabstiegsplatz überwintern werden. Das ist wichtig für die weitere Entwicklung der Mannschaft sowie personelle Weichenstellungen während der EM-Pause. Damit dürfte auch klar sein, dass SImon Ernst im Dezember geschont werden wird und erst nächstes Jahr wieder auf dem Feld stehen wird. Als Zielvorgabe würde ich dann "20 Punkte" ausgeben.
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Was macht eigentlich Yoon - wenn wir schon bei den Ehemaligen sind?

Kyung-Shin Yoon ist Meistertrainer in seiner Heimat. -
Momir Rnic wäre gar nicht verkehrt. Er war mir erstmals beim Euopapokalfinale in Velenje überaus positiv aufgefallen. Für den ganz großen Durchbrch in der HBL hat es nicht gereicht (vielleicht kam sein Wechsel nach Deutschland zwei Jahre zu früh), aber für den VfL Gummersbach wäre er eine Verstärkung.
Wo will eigentlich Drago Vukovic seine Karriere ausklingen lassen? Er ist eigentlich der perfekte Spielertyp als Leitwolf einer neu zusammengestellten Mannschaft, der auch mal seine Mitspieler wachrüttelt. Fragt mal Arnaud Bingo

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Das ganze Geschreibsel hier hat mittlerweile einen hohen Nervfaktor
Danke für dieses wunderschöne, lehrbuchreife Beispiel zum Thema Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und Selbstreflexion.
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Die LNH und der französische Handball-Verband haben diese Woche abschließend die Strafen gegen Luka und Nikola Karabatic verhängt. (LINK). Luka Karabatic wird für zwei Spiele in nationalen Wettbewerben gesperrt - wobei er die Strafe in 20 Stunden gemeinnützige Arbeit umwandeln kann. Nikola Karabatic wurde für 6 Spiele in nationalen Wettbewerben gesperrt. Auch er kann zwei dieser Spiele durch 20 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten.
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Die Ursache des ganzen Problems ist, dass es keinen verbindlichen Rahmenterminplan wie beim Fußball gibt. Dort ist eine Kollision ausgeschlossen. Leider wird es dazu aber nicht kommen, da nur die Bundesliga dieses Problem zu haben scheint.
Der Vergleich mit dem Fußball ist müßig, weil es in den Stadien fast keine anderen Veranstaltungen gibt außer die Fußballspiele. Der Spielort steht also quasi immer zur Verfügung. Das ist bei den meisten Multifunktions-Arenen nicht der Fall. Dort sind vorallem Konzerte und Shows in der Regel schon zwei Jahre im Voraus terminiert und blockieren mit Auf- und Abbau gleich mehrere Tage.Die französische LNH löst das Problem beispielsweise dadruch, dass ihr üblicher Termin für Ligaspiele Dienstagabend ist mit Spielbeginn zwischen 20 Uhr und 20:45 Uhr. Hinzu kommt noch ein Topsspiel am Mittwochabend um 20:45 Uhr. Übertragen werden jeweils Dienstag und Mittwoch ein Spiel. Beim Blick auf den Spielplan würde ich sagen, dass über 90% der Spiele an diesen Tagen ausgetragen werden und nur selten eine Verlegung aufs Wochenende stattfindet. Somit umgeht man national die Konkurrenz mit zahlreichen anderen Sportarten (insbesondere dem Fußball) und international gibt es keine Komplikationen, weil die Wochenenden für Spiele in der Champions-League und dem Europapokal frei sind.
In Deutschland wollen die meisten Vereine lieber am Wochenende spielen, weil dann vermeintlich mehr Zuschauer in die Halle kommen. Wenn ich mir aber den Spielplan des VfL Gummersbach anschaue, dann sind wir gar nicht mehr so weit vom "französischen Modell" entfernt. Seit Beginn der europäischen Wettbewerbe Mitte September hat der VfL Gummersbach vier seiner fünf Heimspiele unter der Woche ausgetragen und die verbleibenden drei Heimspiele bis Jahreende sind ebenso wochentags angesetzt.
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Die HBL darf sich nicht wundern. Seit Jahren werden parallel zum EHF Champions-League Final4 in der deutschen Bundesliga Spieltage angesetzt - teilweise nur 60 km vom Austragungsort in Köln entfernt. Das ist ein offener Affront. Obwohl Deutschland der größte Handballverband ist, sind deutsche Vertreter in den wichtigen Gremien der EHF nicht vertreten. Das sagt einiges über das Standing aus. Es findet keine zielgerichtete Kommunikation und Absprache miteinander statt, sondern man setzt immer wieder auf Konfrontation.
Natürlich werden jetzt Stimmen laut die sagen "Die Champions-League braucht die deutschen Vereine", aber in demselben Maße brauchen die deutschen Spitzenvereine auch die Champions-League, wenn wir weiterhin die besten Handballer der Welt in der Bundesliga spielen sehen wollen.
Ich befürworte einer Verringerung der deutschen Teilnehmer in der Champions-League, weil das wieder den Fokus dahin verschieben würde, dass die Deutsche Meisterschaft das wichtigste Wettbewerb ist und Champions-League bzw. EHF-Pokal nur das Sahnehäubchen obendrauf. Mit nur einem deutschen Teilnehmer in der Champions-League würde ich erwarten, dass die nationale Spitze weiter zusammenrückt, weil sich nicht mehr die internationalen Topspsieler bei nur drei Vereinen sammeln. Wirtschaftlich scheinen Vereine wie der THW Kiel oder die SG Flensburg-Handewitt seit einigen Jahren an eine Grenze gestoßen zu sein. (Spieler)Etats von mehr als 10 Mio. Euro scheinen in Deutschland zu den aktuellen Konditionen (d.h. kein Namenssponsoring, keine exorbitanten Zusatzeinnahmen aus einer europäischen Superliga, etc.) nicht möglich und diese "natürlich" Obergrenze ermöglicht es anderen Vereinen aufzuschließen. Das wertet die nationalen Wettbewerbe sportlich wieder auf.
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Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt
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Natürlich sind dem Spielertat des VfL Gummersbach enge Grenzen gesetzt und man kann keine Leistungsträger von Champions-League-Teilnehmern verpflichten. Stattdessen müssen mit gutem Auge für Talente, aber auch im Hinblick auf das Mannschaftsgefüge die europäischen Ligen beobachtet werden und ebenso der Spielermarkt innerhalb der HBL. Genau das ist das Anforderungsprofil an die sportliche Leitung (in diesem Fall Trainer und Sportdirektor) eines Vereins im unteren Mittelfeld der Bundesliga.
Frank Flatten griff zu als Simon Ernst' Talent bei der HSG Wetzlar verkannt und ihm dort Ivano Balic und Adnan Harmandic vor die Nase gesetzt wurden. Nachdem Evgeni Pevnov seinen Göppinger Karriereknick in Berlin überstanden hatte und vertragslos war, griff Frank Flatten zu und verpflichtete einen wichtigen Leistungsträger für den VfL Gummersbach. Florian Baumgärtner holte er aus der zweiten spanishen Liga und zeigte ihm durch die Kooperation mit Ferndorf eine Perspektive auf den Sprung in die 1. Bundesliga zu schaffen. Natürlich gab es auch Verpflichtungen die nicht eingeschlagen sind bzw. bei denen zuviel Risiko in Kauf genommen wurde wie z.B. Kevynn Nyokas oder aktuell Maximilian Herrmann. Aber es war stets ein Konzept zu erkennen. Eine Mischung aus jungen, talentierten Spielern und bundesliga-erfahrenen Profis, vornehmlich deutsche Spieler die miteinander harmonierten und einen einstelligen Tabelllenplatz erreichten. Der VfL Gummersbach hatte vor zwei Jahren ein verheißungsvolles Grundgerüst auf dem man eine solide Mittelfeldmannschaft mit gelegentlichen Europapok-Ausflügen hätte aufbauen können. Aber gewissen Personen war das nicht genug bzw. ging die Entwicklung nicht schnell genug und die alten Triumphe vor Augen haben sie durch blanken Aktionismus das Gerüst gleich wieder eingerissen und bekommen seitdem keinen Stein mehr sinnvoll auf den anderen. Es ist traurig das mitanzusehen.
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Glaubt ernsthaft jemand, dass die Entscheidung zur Trainerentlassung von Christoph Schindler getroffen wurde? Sportdirektor hin oder her, diese Entscheidungen werden in Gummersbah von anderen Personen getroffen und die Geschäftsführer müssen nach Außen hin die Entscheidung positiv darstellen (und die öffentliche Kritik einstecken) - egal was sie persönlich davon halten. Leider erneut blanker Aktionismus anstatt einer zielgerichteten Strategie, die dem Verein auch mittelfristig weiterhilft. Mit jeder dieser Possen leidet das Image des VfL Gummersbach in der überschaubaren Handball-Szene.
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Solange es bei Fernsehübertragungen um Geld geht, wird sich nichts ändern. Wie oft sieht man Wandertage mit Torerfolg, abgestandene Würfe von außen, Trikotziehen und Ringkämpfe am Kreis ..............
Und die sehen das alles nicht? Fehler werden gemacht, das ist klar. Aber wenn man all das abpfeift was offensichtlich ist wird das spiel viel häufiger unterbrochen und damit für das Fernsehen unattraktiv.
Die meisten Profi-Handballer sind schlau genug sich an die Linie der Schiedsrichter anzupassen ... sowohl in einem laufenden Spiel als erst Recht im Saisonverlauf. Die Schiedsrichter achten nicht darauf ob der Außen im Torraum absteht? Super, dann zögere ich den Wurf noch eine halbe Sekunde länger raus, habe einen bessseren Winkel und mache zwei Tore mehr pro Spiel. Die Schiedsrichter pfeifen keinen Schrittfehler? Super, dann kann ich auch durch Lücken gehen die mir mit nur drei Schritten verwehrt geblieben wären, die Abwehrspiler schauen dumm aus der Wäsche und ich mache drei Tore mehr.Würde die Linie der Schiedsrichter penibler - und damit regelkonformer - dann würde es zwei bis drei Wochen dauern und die Spieler hätten sich daran angepasst. Es gäbe nicht signifikant mehr Spielunterbrechungen durch Schiedsrichterpfiffe ... höchstens ein paar Tore pro Spiel weniger, weil tendenziell die abwehrende Mannschaft profitieren würde. Letzteres würde meiner Meinung nach dem Handball sogar zu Gute kommen.
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Ich bleibe dabei, ein Rechtshänder der auf Halbrechts zum Torwurf gestellt wird, sehe ich als nicht unbedingt uneffektiver an (siehe Matic in HZ 2), gerade gegen Mannschaften aus dem Mittelfeld und darunter ist das erstmal ungewohnt und kann durchaus zu 4, 5 Toren führen. Die muss Baumi erstmal bei 12-15 Versuchen schaffen.
Der "Überraschungseffekt" mit einem Rechtshänder im rechten Rückraum zu agieren ist sicherlich gegeben, aber dieser muss dann eben im Stande sein entweder gegen die Hand gehen zu können oder aber mit seinem Wurf aus einem ungünstigen Winkel treffen zu können, wenn er zur Hand geht. Da sehe ich bei einem durchschnittlichen Rechtshänder den Überraschungseffekt wieder egalisiert.Laut offiziellen Zahlen hat Florian Baumgärtner derzeit 41 Tore bei 47 Fehlversuchen erzielt. Das ist nicht so schlecht. Da gibt es auf anderen Positionen größere Baustellen, zumal Florian Baumgärtner diese Saison auch Auge für die Mitspieler beweist und diese regelmäßig gut in Szene setzt.
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Borko Ristovski muss einen verdammt guten Manager haben - er kann doch wahrscheinlich selbst kaum glauben wie er im Herbst seiner Karriere plötzlich bei den großen Clubs spielt. Durch die guten Leistungen bei der EM in Serbien - die für Mazedonien fast so etwas wie eine Heim-EM war - schaffte er den Sprung in die Bundesliga. In Gummersbach war er ein solider Bundesliga-Torwart für eine Mannschaft im Mittelfeld der Liga, aber im Grunde genommen hat er sich seitdem nicht nenneswert weiterentwickelt. Er fällt selten dadurch auf, dass über ihn geschrieben würde, dass er ein Spiel entschieden habe. Für Mannheim war er eine solide Verpflichtung weil er kurzfristig verfügbar war und bereits über Bundesliga-Erfahrung verfügte. Was den FC Barcelona veranlasst hat ihn unter Vertrag zu nehmen weiß ich bis heute nicht. Und nun die Füchse Berlin?
Es freut mich für Borko, weil er ein sehr sympathischer Mensch ist ... aber sportlich hätte ich nie erwartet, dass ein Champions-League-Teilnehmer oder -Aspirant ihn verpflichten würde.
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Die kommenden drei Spiele in Minden, gegen Hüttenberg und in Lübbecke sind richtungsweisend für den VfL Gummersbach. Vier Punkte sind fast schon pflicht, wenn die Oberberger halbwegs ruhig überwintern wollen. GWD Minden ist zwar der vermeintlich stärkste der drei Gegner, aber auch da kann die Zielsetzung nur ein Auswärtssieg sein. Wirklich überzeugend fand ich die bisherigen leistungen der Mindener auch nicht. Sie haben sich ihre Punkte mit zahlreichen Unentschieden zusammen gesammelt und ich hoffe, dass es diesmal auch maximal ein solches für die Gastgeber geben wird.
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Vielen Dank für die Erklärung. Allerdings ist mir nicht klar, wen Du mit "Die Vereine selber" meinst. Sind das alle Erst- und Zweitligisten gewesen, oder nur ein Teil? Wenn nur ein Teil, dann welcher? Und wie hat die Beauftragung funktioniert? Gab es einen Vertrag, der von den Geschäftsführern aller Vereine unterzeichnet wurde?
Ein paar Hintergrundinformationen liefert der folgende Artikel aus dem Jahr 2013 als die Klage von zunächst 12 Erstligisten auf den Weg gebracht wurde.
Für Mitsprache im Weltverband: Clubs klagen gegen DHB (Quelle: NWZ online, 26.01.2013)Bis zur tatsächlichen Klageeinreichung waren dann noch vier Zweitligisten hinzugekommen ...
16 Handball-Clubs verklagen DHB und Weltverband (Handball-World.com, 08.04.2013)... und bei Verfahrenbeginn war in den Medien von 30 deutschen Erst- und Zweitligisten als Kläger die Rede:
Klubs gegen IHF vor Gericht (Tagesspiegel, 28.02.2014)