[...]Soweit die Theorie. Jetzt an dich als Regelkundigen die Aufgabe:
1. Einmal abzuleiten wieso in deinen Augen der Ball aus dem Spiel ist.
2.Immer noch unter der genau genannten Spielsituation den 2 Satz in 7:11 zu erklären.
3. Zu Erklären wie man 7:11 2. und folgende Sätze anwenden soll ohne zu entscheiden und gegen die Mannschaft zu pfeifen
4. Wenn du zum Ball im Spiel oder aus dem Spiel nichts findest abzuleiten warum ich unter Berücksichtigung 7:11 keine andere Entscheidung treffen darf.[...]
- Der Schiedsrichter unterbricht mit dem Freiwurf-Pfiff das Spiel. (Regel 13.1) Damit ist der "Ball aus dem Spiel" und erst durch Ausführen des Freiwurfs wird das Spiel wieder aufgenommen und der Ball ins Spiel gebracht.
- Das Verzögern der Wurfausführung beim Freiwurf ist ein Merkmal, dass zum Anzeigen des Vorwarnzeichens führen kann. Dieses Merkmal allein ist aber noch nicht Anlass auf Freiwurf für die gegnerische Mannschaft zu entscheiden. Die Voraussezungen dafür erläutert der dritte Satz.
- Der dritte Satz in Regel 7:11 ist eine Erläuterung wie nach Eintreten eines der Merkmale für passives Spiels weiter zu verfahren ist. Diese passive Tendenz kann sich aber nur im laufenden Spiel zeigen und nicht während der Ball aufgrund eines
Lösung:
- Schiedsrichter entscheidet auf Freiwurf
- Wenn die Mannschaft keine Anstalten macht diesen Freiwurf auszuführen, dann Time Out und Aufforderung an die Mannschaft in Ballbesitz den Freiwurf auszuführen.
- Mannschaft nimmt Freiwurfposition ein:
Freiwurf mit Anpfiff. Wird dieser nicht innerhalb von drei Sekunden ausgeführt, dann Freiwurf für die gegnerische Mannschaft. - Mannschaft nimmt Freiwurfposition nicht ein:
Persönliche Strafen aufgrund des unsportlichen Verhaltens bis hin zum Spielabbruch.
- Mannschaft nimmt Freiwurfposition ein: