Wenigstens in eigener Halle stimmen die Einsatzbereitschaft und die kämpferische Einstellung, so dass die wichtigen Punkte Richtung Klassenerhalt im Oberbergischen bleiben. Hervorragend antizipiert von Andi Schröder in den Schlusssekunden!
Beiträge von Arcosh
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In der Kölnarena gab es schon mehrfach innerhalb von 12 Stunden den Umbau von Konzert auf Handball, Eishockey auf Handball oder Karnevalsveranstaltung auf Eishockey. Das ist natürlich ein enger Zeitplan und erfordert entsprechende Anzahl Arbeitskräfte, aber es ist in modernen Multifunktionshallen durchaus möglich. Anders wäre die notwendige Auslastung gar nicht zu realisieren. (In der Kölnarena sind 190 Veranstaltungen für das Jahr 2017 geplant.)
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Auslosung der Halbfinalpaarungen:
St. Raphael - Füchse Berlin
SC Magdeburg - Frisch Auf Göppingen -
HSG Wetzlar - Frisch Auf Göppingen
VfL Gummersbach - GWD Minden
TSV Hannover-Burgdorf - TVB 1898 Stuttgart
HBW Balingen-Weilstetten - SC DHfK Leipzig
THW Kiel - Füchse Berlin
SG Flensburg-Handewitt - TBV Lemgo
SC Magdeburg - HSC 2000 Coburg
MT Melsungen -HC Erlangen
Rhein-Neckar Löwen - Bergischer HC 06 -
Ich finde vor allem das sich das wie eine Liste liest, die man so schon vor der Saison hätte erstellen können. Naja, ist nicht so als wenn sich irgendjemand erinnert wer in den letzten Jahren in diesem Team war bis hin zum Punkt ob und wie lange es so eine Wahl schon gibt.
Selbstverständlich tauchen auf einer Nominiertenliste für das Allstar-Team viele bekannte Namen auf - die sind ja nicht ohne Grund so populär. Aber auf der aktuellen Liste finde ich viele Namen, die bei einer Befragung vor Saisonbeginn hier in der Handballecke wohl eher nicht bei den Top5 auf ihrer Position genannt worden wären. VOn daher ist es eine durchaus interessante und vielseitige Kandidatenliste.Ich bin gespannt ob die EHF im Nachhinein die Einzelergebnis des Online-Votings, der Medienvertreter und der Expertenrunde publizieren wird. Beim Online-Voting erwarte ich die üblichen Verdächtigen als Gewinner.
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Schade, die SG Flensburg-Handewitt droht gerade in wenigen Wochen eine starke Saison herzuschenken. Hätte sie gerne wieder in Köln gesehen, aber so freue ich mich auf Sterbik, Dibirov und die Vardar-Fans.
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Ich sehe eher die Füchse auf Platz 3 als den SCM. Leider.

Falls die Füchse Platz 3 erreichen und der THW wird Vierter kann ich mir sehr gut vorstellend das 2 Wildcards nach Deutschland gehen.
Der THW ist einfach zu wichtig im Bezug auf Erfolge, Zuschauer und Sponsoren. Die Berliner als Hauptstadtclub dürfte auch gern gesehen
werden in der CL.
Nicht zu vergessen, dass der Antrag für die Vergabe einer Wild card nur vom nationalen Verband , d.h. dem DHB, an die EHF gestellt werden kann. Würde der DHB-Vizepräsident Leistungssport, Bob Hanning, im Fall der Fälle dann im entsprechenden Antragsformular die Drittplatzierten Füchse Berlin oder den Viertplatzierten THW Kiel eintragen ... -
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es ausreichen sollte den Schiedsrichtern die Hoheit über die Nutzung des Videobeweises zu geben, d.h. sie allein entscheiden wann sie ihn nutzen wollen. Das funktioniert beispielsweise im Eishockey sehr gut, weil die Schiedsrichter es sich angewöhnt haben in strittigen Situationen lieber einmal zuviel als zuwenig die technische Unterstützung durch den Videobeweis zu nutzen. Im EHF Champions-League Halbfinale hat es letzte Saison wunderbar funktioniert. Abseits des Ballgeschehens und außerhalb des Sichtfeldes der Schiedsrichter hatte Igor Vori eine Tätlichkeit begangen. Als die Schiedsrichter den am Boden liegen Spieler und die Aufregung auf der Kielce-Bank sahen haben sie von sich aus auf die Möglichkeit des Videobeweises zurückgegriffen und so nachträglich die richtige Entscheidung treffen können.
Will man unbedingt den Trainern eine zusätzliche Einflussnahmemöglichkeit geben, dann meiner Meinung nach nur unter Einsatz eines Team Timeout. Der Trainer legt die grüne Karte, kann sich in der Auszeit mit seinen Spielern besprechen und die Schiedsrichter bitten währenddessen die fragliche Situation zu begutachten. (Der einzige Haken ist noch, dass derzeit die Auszeit nur bei eigenem Ballbesitz beantragt werden kann. Aber das ließe sich sicherlich darauf ausweiten, dass die Auszeit auch genommen werden kann, wenn sich der Ball nicht im Spiel befindet.) Der notwendige Einsatz eines Team Timeout wäre in meinen Augen eine angemessene Hürde um unnötige Videobweise zu vermeiden es aber gleichzeitig in wirklich wichtigen Situationen den Trainern doch zu ermöglichen darauf zurückzugreifen.
Die entscheidendere Frage ist welche Spielsituationen man für eine Videoüberprüfung überhaupt zulässt.
- Ob der Ball im Tor war wird durch die Torlinienkamera abgedeckt.
- Technische Regelfehler des Angreifers beim Torerfolg (Abgestanden, Schrittfehler, ....)
- Progressive Bestrafungen bei denen die Schiedsrichter eine Rote oder Blaue Karte geben wollen
Ich würde allerdings nicht anfangen die Überprüfung von vermeintlichen Offensiven Fouls, Siebenmeterentscheidungen, o.ä. zuzulassen. -
Der HBW wird auf Grund zu geringer Erfolgsaussichten keinen Einspruch einlegen!
In meinen Augen eine vergebene Chance ... auch im Hinblick auf zukünftige Spiele und irgendwelche Anweisungen an Schiedsrichter. -
Videobeweis, aber das möchte man ja nicht...
Gerade die EHF ist offen für den Videobeweis und hat ihn u.a. vergangenes Jahr beim Champions-League Final4 erfolgreich eingesetzt. Es fehlt im Moment noch der Schritt zum flächendeckenden Einsatz bei allen Spielen in der Königsklasse. -
Das mit dem Klassenerhalt der Youngsters wird schon eng werden. Aus eigener Kraft kann man die Klasse
nicht mehr halten. Altjührden hat einen Punkt mehr, wir haben das bessere Torverhältnis. Am Ende könnte das sogar den Ausschlag geben.
Bei Punktgleichheit am Ende der Saison ist nicht die Tordifferenz sondern der direkte Verleich entscheidend - und den hat Magdeburg gegenüber Altjührden ohnehin gewonnen. -
Entscheidend ist übrigens die Zeitmessung der Schiedsrichter!
Regelbezug?Regel 18 sieht vor, dass der Zeitnehmer "die Hauptverantwortung für die Spielzeit" hat. Die Zeitmessung soll durch den Zeitnehmer entweder über die öffentliche Zeitmessanlage oder notfalls per Tisch- oder Handstoppuhr erfolgen und dessen Signal das Spiel beenden. Den Schiedsrichtern obliegt lediglich die "Kontrolle der Spielzeit" (Regel 17:9). In dem Moment wo sie das Kampfgericht (wie in Balingen geschehen) auffordern eine Zeitkorrektur vorzunehmen, erkennen sie meiner Ansicht nach die dann eingestellt Spielzeit als korrekt an.
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@Rheinland-SR:
Mag sein, dass es klare Anweisungen an die Schiedsrichter gibt, aber diese können nicht über den Internationalen Handballregeln stehen und falls ein Sportgericht zu der Ansicht gelangt, dass diese Anweisung regelteschnisch falsch ist, ...P.S.:
Ich will mich gar nicht festlegen, ob die Wiederholung des Siebenmeters regelkonform war, weil mir dazu klare Aussagen der Beteiligten und Fakten zur Hallenuhr etc. fehlen, aber ich sehe zumindest einige Ungereimtheiten (u.a. im Regelwerk), die ich gerne im einem Einspruchsverfahren geklärt sähe -
Dass dies der Schlusspfiff war sagt nur Gummiball. Er kann ja auch aus einem anderen Grund gepfiffen haben (falsche Position der Feldspieler, Uhrzeit nicht angelaufen ...)
Das ist der Punkt an dem wir alle nur spekulieren können, weil es bislang wohl keine veröffentlichten Äußerungen seitens Brauer/Holm gibt und im Zweifelsfall müsste genau dies in einem Einspruchsverfahren geklärt werden.Wenn ihr einfach mal auf die Uhr guckt, seht ihr auch, dass die drei Sekunden Spielzeit vor dem Wurf rum waren.
Also hat der Werfer den Wurf nicht innerhalb von drei Sekunden ausgeführt und es wäre auf Freiwurf für HBW Balingen-Weilstetten zu entscheiden gewesen. -
@Rheinland-SR:
Mit dem Verweis auf 15:7 machst du dir es etwas zu einfach, den 15:5 sagt "Nach dem Anpfiff eines Wurfes muss der Werfer den Ball innerhalb von drei Sekunden spielen"Hat der Lemgoer innerhalb von drei Sekunden geworfen?
P.S.:
Balingen Torhüter Mrkva widerspricht der These von einer Absprache zwischen Werfer und Schiedsrichter:ZitatWas Mrkva besonders sauer aufstieß, war, dass die SchiedsrichterHornke und ihn nicht darauf hinwiesen, dass sie die drei verbleibenden Sekunden herunterlaufen lassen und nach der Sirene zum Showdown antreten sollten. "Dann hätten wir das wie Männer geregelt. Ich finde, dass wir verarscht worden sind", so Mrkva weiter.
Quelle: Schwarzwald Bote
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Glaub mitdenken ist nicht deine Stärke. Wenn die Zeit um ist steht die Zeit tatsächlich auf 60:00. Falls der Pfiff bei 59:59 kam eben auf 59:59. So schwer ist es doch gar nicht zu verstehen.

Dann stellt sich aber die Frage ob ein verfrühter Spielabpfiff durch den Schiedsrichter bei 59:59 Minuten nicht ein spielentscheidender Regelverstoß wäre, oder? Einfach so nach Lust und Laune in die Trillerpfeife pusten darf er schließlich nicht. -
Füchse Berlin - TSV Hannover-Burgdorf
TBV Lemgo - SC Magdeburg
GWD Minden - MT Melsungen
Frisch Auf Göppingen - THW Kiel
TVB 1898 Stuttgart - VfL Gummersbach
HSC 2000 Coburg - HSG Wetzlar
Bergischer HC 06 - HBW Balingen-Weilstetten
SC DHfK Leipzig - SG Flensburg-Handewitt
HC Erlangen - Rhein-Neckar Löwen -
@Alter Sack:
Es ist aber doch nicht Aufgabe der Schiedsrichter mit dem Sibenemeterschützen abzusprechen, ob er die Restspiezeit runterlaufen lassen soll oder nicht. (Zumal das bei einer Restspielzeit von 3 Sekunden eigentlich eh nicht möglich sein sollte). Allein der Siebenmeterschütze trifft die Entscheidung wann er nach dem Pfiff des Schiedsrichters wirft und die Schiedsrichter haben lediglich zu beurteilen ob die Wurfausführung regelkonform ist.Was wäre denn wenn sich Schiedsrichter, Zeitnehmer und Werfer vorher "absprechen" würden, die Zeit runterlaufen zu lassen, dann pfeift der Schiedsrichter an und der Werfer führt entgegen der Absprache sofort aus und wirft am verdutzten Torhüter vorbei ins Tor? In der Praxis ist es in Ordnung, wenn die Schiedsrichter den Werfer auf eine Restspielzeit von weniger als 3 Sekunden hinweisen, aber Absprachen über die Wurfausführung sind fehl am Platz.
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Natürlich ein aus VfL-Sicht günstiger Gegner, aber zumindet im zweiten Durchgang war bei Hannover-Burgdorf durchaus der Wille zu erkennen dem VfL Gummersbach Paroli zu bieten und das Spiel noch umzubiegen. Aber der VfL war gestern zum Einen konzentriert und abgeklärt genug und zum Anderen hatten sie in zwei, drei Schlüsselsituation in der zweiten Halbzeit des Glück auf ihrer Seite.
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Fakt ist der Torschiri pfeift den 7-m ab bevor der Ball die Hand überhaupt verlassen hat.
Wieso kann nur er sagen.Der SR hat laut Presse wohl gesagt dass der 7m wiederholt wurde weil die Parade erst nach Ende der Spielzeit erfolgte.

Klingt nach realistischen Chancen für einen Einspruch