Die Heimspiele der Top Teams sind in der HBL einfach Selbstgänger.
Da wird der 16er-Kader-Befürworter an der Seitenlinie sicherlich die ganze Breite seines Kaders ausgenutzt und die Belastung auf alle Spieler verteilt haben, oder?
Die Heimspiele der Top Teams sind in der HBL einfach Selbstgänger.
Da wird der 16er-Kader-Befürworter an der Seitenlinie sicherlich die ganze Breite seines Kaders ausgenutzt und die Belastung auf alle Spieler verteilt haben, oder?
SG Flensburg-Handewitt - TSV Hannover-Burgdorf
THW Kiel - MT Melsungen
HSG Wetzlar - SC Magdeburg
HBW Balingen-Weilstetten - VfL Gummersbach
HC Erlangen - GWD Minden
TBV Lemgo - SC DHfK Leipzig
Bergischer HC 06 - HSC 2000 Coburg
Frisch Auf Göppingen - Füchse Berlin
Rhein-Neckar Löwen - TVB 1898 Stuttgart
Ein enorm wichtiges Spiel für den VfL Gummersbach. Falls die Mannschaft zwei Punkte aus Balingen mitbringt ist das Gespenst Abstiegskampf fürs erste wieder aus dem Oberbergischen vertrieben .... falls aber nicht ... ...
Beide Mannschaften haben sich zum Auftakt nach der WM-Pause gegen klar favorisierte Gegner leidlich geschlagen. Der VfL Gummersbach sollte mit dem kompletten Kader nach Balingen anreisen und ist daher meiner Fanbrille behafteten Meinung nach Favorit in dieser Partie. ABER es ist ein Spiel in Balingen und das ist für den VfL Gummersbach immer eine schwierige Bewährungsprobe gewesen. In den Ergebnisbüchern der zehn gemeinsamen Bundesliga-Jahre stehen fünf Auswärtssiege für Gummersbach, ein Unentschieden und vier Heimsiege für Balingen sowie ein Pokalsieg des Underdogs - von den letzten fünf Aufeinandertreffen in Balingen konnte der VfL Gummersbach gar nur ein einziges gewinnen.
Ich erwarte und hoffe, dass der VfL Gummersbach sein spielerisches Potential ausschöpfen, die Sparkassen-Arena als Sieger verlassen und schließlich nach dem Heimspiel gegen Wetzlar endgültig im sicheren Mittelfeld platziert sein wird.
Die Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Lemgo war ein weiterer Schritt Richtung 2. Bundesliga. Das ist nicht schlimm, denn die wenigsten hätten Coburg den Klassenerhalt zugetraut und ich bin zuversichtlich, dass der HSC in en kommenden Jahren wieder im oberen Drittel der zweiten Liga um den Aufstieg mitspielen wird.
Der Kampf gegen Platz 16 ist nach diesem Wochenende noch enger geworden. Nur vier Punkte trennen Minden auf Platz 12 von Balingen auf dem ersten Abstiegsplatz.
P.S.: Interessant von wem eine "qualitative Aussage" zur Maxime fürs Schreiben im Forum erkoren wird ... ![]()
Sport1 reagiert auf die Problematik der unverschlüsselten Satellitenübertragung von Sportereignissen, die zuletzt dazu geführt hatten, dass beispielsweise die Handball-WM oder die Volleyball-WM nicht auf Sport1 gezeigt werden konnten. Die Sendergruppe hat einen Zulassungsantrag für das Fernsehspartenprogramm „SPORT1 Extra“ gestellt. In der Begründung der Sport1 GmbH heißt es:
Zitat[...]
Verbreitung
Das GEO-Restriktionen unterliegende Sportspartenprogramm soll verschlüsselt über die Satellitenplattform HD+ der HD Plus GmbH verbreitet und dem Nutzer gegen eine technische Freischaltgebühr zur Verfügung gestellt werden. Hintergrund ist nach Angaben der Antragstellerin die zunehmend territorial beschränkte Rechtevergabe bei Sportrechten, die
einer unverschlüsselten Ausstrahlung über Infrastrukturen mit territorialem Overspill, wie etwa bei der SD-Satellitenverbreitung, entgegenstehe. Eine Einspeisungsvereinbarung bezüglich der Verbreitung über die HD+-Plattform ist derzeit in Verhandlung und soll zeitnah abgeschlossen werden (s. u. I 3). Ggf. soll das Programm über weitere digitale
Free-TV-Plattformen verbreitet werden. [...]Quelle: Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich
Damit könnte Sport1 u.a. für die Handball-WM der Damen interessant werden.
Auch wenn mir herzlich egal sein kann, was der TBV mit v.O.will - einen 36jährigen zur neuen Season unter Vertrag zu nehmen ist für mich kein Zeichen einer Kaderplanung mit Perspektive.
Wenn man Anfang Februar - d.h. in der heißen Phase der Kaderzusammenstellung für die kommende Spielzeit - noch mitten im Abstiegskampf steckt und die Ligazugehörigkeit ab Sommer ungewiss ist, dann ist dies eine ungünstige Position um echte Talente zu verpflichten. Fabian van Olphen ist in dieser Hinsicht eine sehr konservative Verpflichtung seitens des TBV Lemgo. Bei ihm weiß man ziemlich genau was man bekommen wird. Einen jüngeren, aufsteigenden Spieler mit Entwicklungspotential müsste man derzeit wohl mit einem Gehalt über Marktwert davon überzeugen in die Ungewissheit nach Lemgo zu wechseln. Wenn aber mit einem jungen Spieler die Gehaltsstruktur in Schieflage gerät, dann kann dies einerseits schnell zu Missgunst innerhalb der Mannschaft führen und zum Anderen manövriert man sich in eine wirtschaftliche Sackgasse, weil im Falle einer positiven Entwicklung des Spielers dieser bei der nächsten Vertragsverhandlung in zwei oder drei Jahren natürlich eine Erhöhung seines Gehalts erwartet.
Auf ähnlichem Niveau spielt sich diese Problematik auch im oberen Mittelfeld ab. Wenn beispielsweise der VfL Gummersbach an demselben Spieler dran ist wie ein Europapokalteilnehmer, dann müssen die Oberberger die fehlende internationale Teilnahme durch andere Anreize - in der Regel ein höheres Gehalt - wettmachen.
@Lelle1605
An den ersten beiden März-Wochenenden - parallel zu den letzten beiden Spieltagen der Gruppen A und B.
Durch die Heimniederlage gegen Veszprem scheint für Kiel in Gruppe A der fünfte Platz besiegelt zu sein. Das Restprogramm (Bjerringbro-Silkeborg (H), Barcelona (H), Paris (A)) sowie die verlorenen direkten Vergleiche mit Flensburg und Veszprem lassen wenig Raum für Hoffnungen. Das bedeutet im Achtelfinale müsste Kiel das Rückspiel auswärts bestreiten und im Viertelfinale würde bereits wieder der Sieger der Gruppe A auf den THW warten.
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Derweil sind die Gruppen C und D entschieden. Beide französischen Teilnehmer gewinnen ihre Gruppen und in der K.O.-Runde um den Einzug ins Achtelfinale kommt es zu folgenden Paarungen:
Naturhouse La Rioja (ESP) - HBC Nantes (FRA)
HC Motor Zaporozhye (UKR) - Montpellier HB (FRA)
Es gibt noch was anderes außer Handall, was wichtig ist.
1. Geld verdienen,Wochentermine.
2. Familie
3. Sport treiben, was für die Gesundheit tun am Sonntag.
Da würde sich SKY nicht lohnen.
Natürlich gibt es anderes was wichtig ist, aber die Frage ist doch, ob durch den neuen Spielplan wirklich die übrigen Verpflichtungen und Freuden zu kurz kommen. Die Zeit die wir effektiv in der Handballhalle verbringen wir sich nicht ändern ... egal ob das Spiel um 12:30 Uhr, 15 Uhr oder 19 Uhr angepfiffen wird. Die Arbeit wochentags wird für den Einen stärker am Dienstag, den anderen am Mittwoch und schließlich für den Dritten am Donnertag ein Problem sein, so dass es (und da sind sich wohl auch fast alle hier im Thread einig) wohl keine signifikanten Unterschiede zwischen den möglichen Spielterminen unter der Woche gibt.
Bleibt also nur das Thema Sonntagmittag. "Sport treiben, was für die Gesundheit tun" kann ich ebenso gut am Sonntagnachmittag nach dem Bundesligaspiel wie ich es jetzt vormittags vor dem sonntäglichen 15 Uhr-Spiel mache. Dasselbe gilt für das Beisammensein mit der Familie. Das ist für mich eher eine Frage der Tagesorganisation und der persönlichen Flexibilität. Zumal über die Hälfte der Wochenenden im Jahr ohnehin frei von Spielen meines Lieblingsvereins sein werden und so ausreichend Zeit für andere Interessen bleibt.
@Trollinger: Ich will gar nicht abstreiten, dass es in einzelnen Fällen langjährige Zuschauer gibt, die aufgrund von Terminüberschneidungen in Zukunft seltener in der Halle sein können werden. Aber die würde es auch bei jedem anderen Spieltermin geben! Ebenso gibt es Handball-Fans die in den letzten Jahren aufgrund der aktuellen Spieltermine nicht oder nur selten die Spiele live in der Halle besuchen können und die nun wieder die Gelegenheit dazu haben werden. Dass der neue Termin Sonntagsmittags um 12 Uhr objektiv betrachtet eine schlechtere Wahl ist als die derzeitigen (zudem oft wechselnden) Anwurfzeiten, hat mir bislang niemand überzeugend darlegen können.
Ich würde es eher als "höchst verwundert" beschreiben. Vielen ist nicht klar, wie ein Spieler, der zu schlecht für Gummersbach ist, gut genug sein soll für Flensburg. Das ist alles. Da sind weder Häme noch Neid vorhanden, bloß großes Staunen.
Es sind einfach ganz verschiedene Anforderungen, die an Mark Bult gestellt werden. In Gummersbach sollte er als vermeintliche Nr. 1 im rechten Rückraum weite Teile des Spiel bestreiten und aktiv mitgestalten. Dies ist im nur selten gelungen. Zuvor in Berlin und nun in Flensburg ist er in der Rolle des Ergänzungsspielers, der in diesem Falle Holger Glandorf ein paar Minuten Verschnaufpause pro Halbzeit ermöglichen soll. Wenn er dann pro Halbzeit vielleicht 5 bis 8 Angriffe auf dem Feld ist, dann ist es vollkommen ausreichend zwei- bis dreimal selber aktiv Lücken aufzureißen oder mal einen Wurf zu nehmen. Das ist ein großer Unterschied im Anforderungsprofil an einen Spieler.
Ich wäre fürs erste schon zufrieden, wenn die HBL am Champions-League Final Four Wochenende keine Bundesligaspiele ansetzen würde. Auch dieses Jahr sind wieder fünf Erstligapartien zeitgleich zur Endrunde des wichtigsten europäischen Vereinswettbewerbes angesetzt. Gloreicherweise haben die HBL-Planer sogar Spiele des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt für diesen Termin angesetzt. Dies wird entweder zu unnötigen kurzfristigen Spielverlegungen in der HBL führen oder zu einem weiteren Affront gegenüber der EHF, wenn die führenden deutschen Mannschaften Bundesliga spielen während eigentlich der Fokus des Vereinshandballs auf der Endrunde in Köln liegen sollte. ![]()
Flensburg wird aufgrund der bevorstehenden Spiele in der Champions-League sicherlich versuchen den VfL Gummersbach frühzeitig auf Distanz zu halten und mit minimalem Kraftaufwand den Pflichtsieg einzufahren. Es kann sein, dass der VfL Gummersbach sich von Beginn an in sein Schicksal fügt und am Ende stolz sein wird nur mit fünf Toren gegen die Flensburger B-Sieben verloren zu haben. Oder aber sie gehen mutig und engagiert ins Spiel, bieten den Flensburgern Paroli und verlangen ihnen den vollen Einsatz ab um in der Schlussviertelstunde dann doch noch einen Fünf-Tore-Rückstand aufgedrückt zu bekommen.
Da es ein Heimspiel ist und das nächste Pflichtspiel auch erst zehn Tagen später, erwarte ich von der VfL-Mannschaft letzteres!
Bult ist viel teurer als die jetztigen 2 Spieler. Dazu hat man ihn sofort weg und somit spart man einen guten 5-stelligen Betrag für das halbe Jahr.
Was ich bisher gehört habe, gehörte Mark Bult gehaltsmäßig eher zum unteren Drittel der halbrechten Stammspieler in der Handball-Bundesliga. Dennoch ist dieser Wechsel in Ordnung. Wenn Kevynn Nyokas tatsächlich wieder einsatzfähig ist, dann ist der VfL Gummersbach mit Nyokas und Baumgärtner ausreichend aufgestellt für den Rest der Saison und kann das eingesparte Gehalt anderswo sinnvoll investieren.
Außerdem: Warum sollten der VfL Gummersbach immer nur dem THW Kiel mit Spielern und Trainern zu Titeln verhelfen? ![]()
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also wie man auf 9 oder 10 nächse saison kommt......wäre auch zu erklären
Das Spielplankonzept sieht "drei Spiele am Donnerstagabend, 19 Uhr, alle anderen Partien am Sonntag, 12.30 Uhr, dazu das Spiel der Woche sonntags um 15 Uhr" [siehe Rheinische Rundschau vor. Das würde bedeuten sechs von neuen Partien finden sonntags statt und selbst wenn ich den Ausweichtermin am Samstagabend berücksichtige bleiben deutlich über die Hälfte der Spiele am Sonntag. Da ist die Einschätzung, dass neun oder zehn der 17 Heimspiele ab der kommenden Saison sonntags stattfinden werden zutreffend.
Ansonsten bin ich aber ganz Deiner Meinung. Man sollte zunächst einmal abwarten welche Konzepte die Vereine entwickeln und wie die Zuschauer die neuen Zeiten annehmen. Bei voraussichtlich einem sonntäglichen Heimspiel im Montag empfinde ich die Ängste um den Kirchengang oder das familiäre Mittagsessen und Zusammenleben als übertrieben. Am gehaltvollsten sind noch die Argumente der Auswärtsfahrer. Allerdings muss man sagen, dass dies leider bei den meisten Vereinen eine kleine Gruppe von 30-50 Fans ist die regelmäßig zu Auswärtsspielen fahren. Diese werden in Zukunft am Sonntagmorgen früher aufstehen müssen, kommen dafür aber auch nicht wie bisher erst mitten in der Nacht wieder nach Hause.
Ich persönliche bin gespannt auf die Zuschauer-Resonanz in der kommenden Spielzeit, aber erwarte ehrlich gesagt keine deutlichen Rückgänge der Zuschauerzahlen oder gar halbleeren Hallen.
Hat doch auch niemand behauptet, dass die Rot für Gustavsson nicht korrekt war. Nichtmal er selbst.
Dass der Angriffsspieler für eine solche Aktion die ausschließlich zum Körper des Gegners geht keinerlei Bestrafung erhält, find ich schon ein bissl...
Als die Regel eingeführt wurde, hieß es ausschließlich der Torwart können diese für den Angreifer so gefährlichen Zusammenstöße verhindern. ![]()
Hier sieht man schön, wie der Angreifer dieses Regel-Schlupfloch ausnutzt und sehenden Auges in den gegnerischen Torhüter hineinrennt. Normalerweise ein klares Offensivfoul mit sanktionswürdiger Gefährdung des Gegenspielers - zumal mit diesem direkten Anspringen eine Verletzung des Torhüters mutwillig in Kauf genommen wird.
Natürlich ist es sinnvoll die Sponsoren in der Region zu bündeln. Im Breitensport ist man am Niederrhein durchaus handball-affin und das ist zunächst ein gute Basis, um einen Verein im Profihandball zu etablieren. Allerdings ist es mir lieber wenn sich die notwendigen Strukturen in einem gesunden Tempo entwickeln.
Der Neusser HV ist erst 2013 aus der Oberliga Niederrhein in die 3. Liga aufgestigen (damals denkbar knapp mit 7 Minuspunkten aus der Saison und über die Auswärtstorregelung in der Relegation) und hat sich in den letzten drei Spielzeiten in der 3. Liga etabliert (2013/14: 13. Platz, 21:39 Punkte; 2014/15: 11. Platz, 26:34 Punkte; Saison 2015/16: 6. Platz, 34:26 Punkte). Seit 2014 gibt es die NHV1-Spielbetriebs GmbH mit dem erklärten Ziel Profi-Handball zu etablieren. Die personellen Verstärkungen zu dieser Saison haben schnell aufgezeigt, dass der Aufstieg in die zweite Bundesliga zeitnah angestrebt wird, aber jetzt bereits von der 1. Bundesliga zu träumen halte ich für illusorisch. Wahrscheinlich schwebt den Machern der "Rhein Vikings" ein vergleichbarer Durchmarsch vor wie ihn der HSC Coburg eindrucksvoll hingelegt hat. Allerdings hatte man in Coburg bereits zuvor einige Jahre Zweitligaerfahrung, hat einen langjährigen potenten Hauptsponsor an seiner Seite, eine passende Halle und vor allem kaum Konkurrenz aus anderen Sportarten beim Buhlen um die Gunst der Zuschauer und Sponsoren. Treibende Kraft scheint Thomas Koblenzer zu sein, der wohl gut vernetzt in der Neusser/Düsseldorfer Geschäftswelt ist. Aber es fehlt (noch) an der Basisarbeit.
Zählt bei Puntgleichheit der direkte Vergleich oder die Tordifferenz? Könnte noch wichtig werden in der engen B-Gruppe.
Es zählt der direkte Vergleich.
Durch den Heimsieg von Brest gegen Szeged ist auf den ersten fünf Plätzen in Gruppe B wieder alles eng zusammengerückt.
Wobei ich das Castello bei kleineren Zuschauerzahlen geeigneter finde. Im Castello ist z.B. der Unterrang recht schnell vollbesetzt und sorgt dann wahrscheinlich für eine bessere Atmosphäre als eine halbvolle Mitsubishi Halle.
Es wäre eher ein Überraschung wenn die dann in weiten Teilen neu formierte Melsunger Mannschaft in der kommenden Saison direkt die Europapokalplätze erreichen könnte. Realistischer ist es, dass sich das Team ordnen und eine Saison einspielen muss, um dann ab 2018 die gesteckten Ziele anzugreifen.
plus Richtung Landeshauptstadt bitte
. Sehe die Sache ähnlich skeptisch wie Du, ob sich BuLi Handball in unserer Gegend etablieren kann ( Lieven, DHC Rheinland oder so). Freu mich aber trotzdem drauf.
Zumal Dormagen aktuell auch aus dem Kölner Norden sportlich überholt worden ist, so dass dort die Handball-interessierten Sponsoren ebenfalls eine Alternative hätten.