Mit diesem Torhütergespann sollte die deutsche Abwehr es tunlichst vermeiden zuviele Siebenmeterpfiffe gegen sich zu bekommen.
Beiträge von Arcosh
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Die Dopingtests lediglich in den drei Wochen vor den Spielen auszusetzen scheint mir ein wenig zielführender Plan für systematisches und staatlich gesteuertes Doping. In vielen Sportarten spielt Doping vorallem im Anfangsstadium der Trainingsphasen, d.h. einige Monate vor den wichtigen Wettkämpfen, eine Rolle. Zumal die Wirkstoffe bis zum Wettkampf wieder vollkommen abgebaut sein müssen bzw. unterhalb der Nachweisgrenze bzw. den Schwellwerten für einen positiven Dopingbefund liegen müssen.
Falls das brasilianische Sportministerium angeordnet haben sollte die Dopingtests in den letzten drei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele auszusetzen, dann klingt das für mich eher danach, dass man die Stimmung im Land nicht durch einen möglichen Dopingfall riskieren wollte. Natürlich ein klares Fehlverhalten, aber in meinen Augen kein überzeugendes Indiz für staatlich organisiertes, fläcendeckendes Doping in Brasilien.
Was Thomas Bach davon wusste ist doch reine Spekulation ohne jegliche faktenbasierte Grundlage ...
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@GWEimsbüttel:
Dank §4 des Rundfunkstaatsvertrages ist die frei empfangbare Ausstrahlung Olympischer Spiele in Deutschland bis auf weiteres gesichert. -
DAZN arbeitet eng mit Sport1 zusammen und wird voraussichtlich einige Sport1-Rechte für die eigene Plattform sublizenzieren. Der Screenshot der DAZN-Seite mit HBL-Logo geistert schon seit Mitte Juni durchs Netz, aber bislang wurde offiziell noch nichts bestätigt oder dementiert. Ob also alle Sport1-Übertragungen (TV & Internet) auch bei DAZN laufen werden oder lediglich die Internetstreams von Sport 1 parallel über DAZN abrufbar sein werden ist noch unklar.
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Also die mögliche Zurückzahlung von Sponsorengeldern der letzten Jahre scheint mir ein absurdes Szenario. Diese Kette könnte man ja endlos weiterspinnen, denn das Geld wurde dann ja auch wieder von Leipzig investiert usw.
Oder erscheint das nur mir absurd und es gäbe dafür tatsächlich Präzedenzfälle?
Der Fall TelDaFax und Bayer Leverkusen wurde hier im Thread bereits genannt. (Der Fall wird hier ausführlich dargelegt) Vorraussetzung für die Rückzahlungsforderung wäre eine vorsätzliche Benachteiligung nach § 133 der Insolvenzordnung. Das bedeutet ...a) bei UNISTER muss zum Zeitpunkt der Zahlungen bereits eine Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldung bestanden haben. Auf Basis der jüngsten Berichte rund um UNISTER und die Tochterfirmen liegt die Vermutung nahe, dass eine Überschuldung schon seit Monaten bekannt war.
b) der SC DHfK Leipzig muss von der drohenden Zahlungsunfähigkeit gewusst haben. Dafür reicht es gemäß aktueller Rechtssprechung bereits aus, dass der Vertragspartner seinen Zahlungen verspätet nachgekommen ist oder einzelne (Teil-)zahlungen gestundet wurden. Inwiefern dies in diesem Fall zutrifft mag ich nicht beurteilen.
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Hat jemand einen kompletten Spielplan von allen Teams vom Fan cup in Kahl? Deren Homepage ist hierzu nicht sonderlich gut bestückt.
Steht direkt auf der Startseite (wenn auch ganz unten)ZitatAlles anzeigenSpieltermine des 13. f.a.n.-Cup:
Freitag 29.07.2016:
18:30 Uhr | Spiel 1 | HSG Kahl/Kleinostheim : TV Kirchzell
20:30 Uhr | Spiel 2 | TV Großwallstadt : HSG HanauSamstag 30.07.2016:
14:00 Uhr | Spiel 3 | HSG Kahl/Kleinostheim : TV Großwallstadt
16:00 Uhr | Spiel 4 | TV Kirchzell : HSG Hanau
18:00 Uhr | Spiel 5 | TBV Lemgo : DJK Rimpar
20:00 Uhr | Spiel 6 |Vfl Gummersbach : TSG Lu.-FriesenheimSonntag 31.07.2016:
12:00 Uhr | Spiel 7 | HSG Kahl/Kleinostheim : HSG Hanau
14:00 Uhr | Spiel 8 | TV Großwallstadt : TV Kirchzell
16:00 Uhr | Spiel 9 | Einlagespiel Jugend Handballcamp
17:00 Uhr | Spiel 10 | Verlierer Spiel 5 : Verlierer Spiel 6
19:00 Uhr | Spiel 11 | Sieger Spiel 5 : Sieger Spiel 6 -
Genau das wird ein großartiger Sportsmann wie Carsten Lichtlein eben genau nicht tun. Er wird bestimmt mit nach Rio reisen und man darf nicht vergessen, dass ein Torhüter bis zum Finale getauscht werden kann. Sollte das nämlich nicht funktionieren, wenn Heinevetter von der Bank kommt, dann hat man da immer noch die Option zu wechseln.
Das ist leider Teil des Problems. Weil Carsten Lichtlein ein so guter Sportsman ist und diese Ausbootung still schweigender hinnimmt als es Silvio Heinevetter oder Andreas Wolff vermutlich machen würden, ist es umso einfacher Carsten Lichtlein ins Hotel in Rio zu setzen.Dagur Sigurdsson hat sich in meinen Augen für die risikoreichste Variante entschieden. Carsten Lichtlein ist "der Solide" der drei Torhüter. Er spielt seit 15 Jahren in der Nationalmannschaft, hat über 200 Einsätze im DHB-Trikot und die Erfahrung zahlreicher internationaler Turniere. Er spielt auf einem konstant hohen Niveau mit gelegentlichen Ausreßern nach oben oder unten. Silvio Heinevetter hat eine sehr gute Rückrunde gespielt nd vermag an guten Tagen bessere Leistungen abrufen zu können, aber zeigt auch immer wieder Spiele in denen er keine Hand an den Ball bekommt. Bei den Füchsen Berlin ist meiner Meinung nach Petr Stochl mit seiner ruhigen, konzentrierten Art und konstanten Leistungen die eigentliche #1 im Tor - auch wenn Silvio Heinevetter am Ende für die ein oder zwei Paraden in den Schlussminuten gefeiert wird nachdem er zuvor zahlreiche Kullerbälle durchgelassen hat. Heinevetter versteht es sich selbst darzustellen ... ähnlich wie Andreas Wolff. Letzterer hatte in der Rückrunde gefühlt mehr Fernsehauftritte als Bundesligaparaden. Andreas Wolff hat in den letzten beiden Jahren einen kometenhaften Aufstieg hingelegt und für sein junges Alter bereits ein sehr gutes Niveau erreicht. Was ihm noch fehlt sind die Erfahrungen beim Siebenmeter und allgemein die Erfahrung auf internationalem Niveau. Haben die gegnerischen Trainer die Zeit genutzt ihre Mannschaften auf Andreas Wolffs Spielweise einzustellen? Das Überraschungsmoment der EM ist jedenfalls vorbei. Kann Andreas Wolff seine Leistung der EM bestätigen? Bleibt er fokussiert genug, wenn bei den olympischen Spielen vor und nach den Spielen und Traiings die Medien regelmäßig ihn zum Interview bitten werden? Der Leistungsabfall in der Rückrunde weckt Bedenken ...
Für den deutschen Handball ist zu hoffe, dass Dagur Sigurdssons Risikobereitschaft sich auszahlt.
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Was für eine Enttäuschung für Carsten Lichtlein. Bei der EM hat sich das Duo Wolff/Lichtlein hervorragend ergänzt und harmoniert. Nach der EM haben Heinevetter und Lichtlein in der Bundesliga die besseren Leistungen erbracht als Wolff ... und ich bezweifle, dass Heinevetter als Torwart von der Bank funktioniert.

Ehrlich gesagt würde ich mich an Carsten Lichtleins Stelle nicht in Rio ins Hotel setzen, sondern damit die Nationalmannschaftskarriere beenden. Seinen Traum von Olympia kann er jetzt vergessen ...
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Glückwunsch an die Füchse.
Aber wer verfasst solche Aussagen?
Zitat[...] Sportlich hatten sich die Berliner mit ihrem fünften Tabellenplatz in der abgelaufenen Saison eigentlich qualifiziert, allerdings wurden sie durch den Titelgewinn von Göppingen (Platz 6 in der HBL) und Magdeburgs DHB-Pokalsieg (Platz 8 in der HBL) aus der direkten Qualifikation verdrängt. [...]
Der fünfte Tabellenplatz ist keine Direktqualifikation für den Europapokal! Es ist lediglich der zweite Nachrücker, falls der DHB-Pokalsieger und der Vize-Pokalsieger bereits über ihre Bundesligaplatzierung für die Champions-League qualifiziert sind. Die Berliner wurden also keineswegs "verdrängt", sondern waren zunächst einfach kein Nachrücker - der sie nun doch noch geworden sind.
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Die Argumente FÜR 16 Spieler haben mich bislang nicht überzeugen können. Kiel, Flensburg und der Bergische HC müssen jedoch die Mehrheit der übrigen 35 Erst- und Zweitlgisten von den vermeintlichen Vorteilen ihres Vorschlages überzeugen. "Stärken des Teamgeists"?
Einzig valide Diskussionsgrundlage wären a) die Entlastung der Spieler und b) die Förderung von Nachwuchsspielern.a) Entlastung der Spieler
Bei 16 Spielern im Kader (z.B. beim THW Kiel) müsste sich Alfred Gislasson nicht entscheiden, ob er Duvnjak eine Pause gibt. Er kann einfach den Spielverlauf abwarten. Läuft es gut, kann Duvnjak 60 Minuten drausen bleiben. Läuft es schlecht, dann kommt Duvnjak nach 15 Minuten rein und powert bis zum Ende durch. Dann bekommt er eben im nächsten Spiel eine Pause.
Bei 14 Spielern würde Duvnjak dann gar nicht auf dem Spielberichtsbogen stehen, damit er auch mal eine Pause bekommt. Sofern man denn wirklich seine Spieler schonen will. D.h. der Trainer muss eine Entscheidung treffen, die auf das ganze Spiel Auswirkungen hat. Erwischt die Mannschaft ohne Duvnjak einen schlechten Tag verliert sie vielleicht. Also wird es druch den 14er Kader zu mehr engen Partien bei den Spitzenmannschaften kommen; natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man auch ab und zu einige Spieler schont und nicht einsetzt.
Bereits jetzt ist es möglich 13 Spieler auf den Spielberichtsbogen zu schreiben und 3 weitere auf die Tribüne zu setzen von denen je nach Spielverlauf einer nachgetragen werden kann - also entweder Domagoj Duvnjak oder der Nachwuchsspieler. Das sollte die oben geschilderte Überlegung problemlos abdecken.Handball-World.com zitiert aus dem ANtrag u.a.
Zitat„Immer mehr Spieler in den Bundesligen und immer mehr Nationalspieler verletzen sich auffällig häufig und auffällig schwer, vor allem diejenigen, die gleichzeitig auch noch im Europapokal aktiv sind“
Gibt es dazu detaillierte Untersuchungen? Hat die Anzahl der (schweren) Verletzungen nachweislich signifikant zugenommen? Sind die Europapokalteilnehmer überproportional betroffen? Koinzidiert die gesteigerte Verletzungshäufigkeit (sofern es sie denn gibt) mit der Anzahl der Pflichtspiele? Wäre es dann nicht eher angebracht, dass die Europapokalteilnehmer ihre Stimme gegenüber der EHF erheben und die Anzahl der Spiele in Champions-League und EHF-Pokal per Modusänderung zu reduzieren suchen anstatt ihr Problem auf die Bundesliga abwälzen zu wollen?b) Nachwuchsförderung
Bei den Vereinen abseits der Europapokalplätze böte sich die Gelgeneheit für zusätzliche Nachwuchsspieler einen Platz im Bundesligakader zu bekommen, aber wieviele Spiele haben diese Vereine in denen sie den jungen, unerfahrenen Spielern, die es nicht in einen 14er Kader schaffen würden, nenneswert Spielzeit einräumen können? -
Einen "Widerspruch gegen" etwas vorzubringen ist eine feststehende Formulierung, die so auch im Duden zu finden ist. Wo ist die nächste Erbse?
Zurück zum Thema:
Selten war ich inhaltlich so sehr einer Meinung mit Frank Flatten wie in diesem Fall. Gerne dürfen die Vereine Kader von 15, 15, 17 oder 20 Spielern haben, aber für ein Spiel sollten 14 Spieler vollkommen ausreichend sein. -
Bei der Vergabe von Wildcards wird die sportliche Qualifikation ohnehin ad absurdum geführt. St. Raphael war sportlich genausowenig für die Champions-League qualifiziert wie Montpellier, Nantes oder der THW Kiel. Keiner der genannten Vereine hat die vor der Saison festgelegten notwendigen sportlichen Platzierungen für eine Teilnahme an der Champions-League erreicht. Somit ist es schweirig, davon zu sprechen, dass eine Mannschaft übergangen wurde. Die Wildcards sind eine direkte Einladung durch die EHF an Mannschaften die gerade sportlich nicht qualifiziert sind. Dabei spielen für die EHF zahlreiche "weiche Faktoren" wie die Spielstätte, Zuschauerzahlen, mediale Bedeutung, Fernsehmärkte, etc. eine Rolle. Alle Vereine die eine Wildcard erhalten, haben nicht die sportliche Qualifikation geschafft und mussten sich um diese direkte Einladung bewerben. Nicht nur Montpellier und Nantes wurden gegenüber St. Raphael bevorzugt, sondern auch der THW Kiel, Wisla Plock oder Bregenz. Sie alle waren in demselben Topf der nicht-qualifizierten Bittsteller.
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Finds halt nur geil, dass eine Mannschaft wie die Löwen, die international in den letzten Jahren absolut gar nix gerissen haben in Topf 1 landet und somit nicht gegen Veszprem spielen muss. Die Töpfe sollten eigentlich so eingeteilt werden, dass oben die starken Mannschaften und unten die schwachen vertreten sind. Nur hier hat die EHF sich wieder irgendwas zusammengewürfelt.
Glaube die EHF zieht das Nationenranking heran. Da ist meines Wissens Polen nur auf Rang vier und damit auch nur im zweiten Topf.
Es gibt zwei getrennte Rankings. Das jährlich veröffentlichte EHF-Nationenranking entscheidet über die Anzahl der Startplätze die jeder Verband in den drei internationalen Wettbewerben erhält. Daneben gibt es noch Wettbewerb-interne Rankings, die über die Setzlisten in den jeweiligen Wettbewerben entscheiden. Dabei zählt jedoch nicht das Abschneiden der Vereins selbst, sondern das Abschneiden des Verbandes. Für die Einteilung der Rhein-Neckar-Löwen in Topf sind nicht die Ergebnisse der Rhein-Neckar Löwen selbst relevant, sondern die der deutschen Vereine insgesamt. Der Platz im Lostopf 1 geht dann an GER1 - und das sind dieses Jahr die Rhein-Neckar Löwen. Die SG Flensburg-Handewitt oder der THW Kiel hätten denselben Platz zugewiesen bekommen, wenn sie deutscher Meister geworden wären.Im Hinblick auf das Abschneiden innerhalb der Champions-League in den letzten Jahren ist es auch nachvollziehbar, dass in einem mehrjährigen Ranking auf Basis der Champions-League-Resultate HUN1 und GER1 vor POL1 einsortiert werden.
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Aber welche realistische Alternative gibt es? Bzw welche Entscheidungen sollten basisdemokratisch gefällt werden, welche durch Mandatsträger?
Auf kommunaler Ebene befürworte ich Bürgerbefragungen und Volksentscheide, da es hier um Frage des täglichen (Zusammen-)lebens geht. Für bundespolitische oder gar internationale Fragen spielt der Wille des Volkes selbstverständlich auch eine Rolle, aber die Komplexität der Fragestellung macht Volksentscheide problematisch. Nicht weil das Volk zu dumm wäre, sondern weil es stunden- bzw. tagelange intensive Recherche benötigen würde um sich ein halbwegs ausgewogenes Bild der Problematik zu machen - jenseits der populistischen Parolen und Halbwahrheiten die beide politischen Seiten verbreiten. Wir neigen dazu Personen (ihr Charisma, ihr Auftreten) über Inhalte (nüchterne Argumente, belegbare Fakten) zu stellen. Meinungsstarke Marktschreier bekommen mehr Aufmerksamkeit als nüchterne Analysten. -
Verkürzt? Ja! Message falsch? Nein!
Irgendwie doch falsch. Die 350 Mio. £ sind nur ein Zahlenwert auf Papier. Zunächst sind es gar nicht 350 Mio. £ pro Woche, sondern lediglich 250 Mio. £ die pro Woche an die EU gezahlt werden. Zieht man davon noch die Gelder ab, die Großbritannien jährlich von der EU erhält, dann bleiben nur noch 110 Mio. £ Richtung Brüssel pro Woche. ... und Wirtschaftsanalysten gehen davon aus, dass diese nun eingesparten 110 Mio. £ durch Einfuhrhürden in den EU-Raum (erhöhte Bürokratie, Zölle, etc) egalisiert werden. D.h. Britain hätte im Falle des Brexit effektiv keine Ersparnis und nicht mehr die Mitspracherechte als EU-Mitgleid. Herzlichen Glückwunsch! -
was passiert eigentlich wenn der Drittligist sich weigert bei so einer Farce mitzumachen und einfach nicht antritt...Begründung könnte ja ein kurzfristig anberaumter Kurzurlaub sein

Dann wird es teuer. Der nichtantretende Verein muss für den entstandenen Schaden aufkommen (inkl. Hallenmiete, Programmhefte, Eintrittskarten, Kosten für Werbung sowie den Einnahmeausfall) und vom DHB gibt es oben drauf noch eine Gelstrafe von 800 bis 2.500 € (-> siehe Durchführungsbestimmungen des DHB-Pokal, Ziffer 2 & 8 sowie DHB-Rechtsordnung, § 25, Ziff. 1, 19) -
Arcosh du meinst, Zum Beispiel könnte der VfL Gummersbach es sich erlauben auf die eigenen Anreise- und Unterbringungskosten zu verzichten. -Kann ich mir nicht vorstellen, Sorry.
Es geht darum, was die Alternative ist. Wenn alle übrigen Teilnehmer auf die Austragung des Turniers verzichten, dann ist der Erstligist zur Organisation verpflichtet. Das heißt der Erstligist muss die Kosten tragen, eine meist überdimensionierte Halle anmieten und der Zuschauerzuspruch wird an einem Erstligastandort erwartungsgemäß gering sein. Da ist es kostengünstiger dem Drittligisten ein wenig entgegenzukommen (z.B. finanziell), weil sich das für den Erstligisten unterm Strich immer noch lohnt. Lieber den Bus nach Fürstenfeldbrück aus eigener Tasche bezahlen, als die Anreise und Unterkunft für drei Mannschaften, wenn dem kaum Einnahmen gegenüberstehen.
Dritt-oder Viertligist darf die Veranstaltung nicht ausführen.
Das Erstrecht zur Austragung haben zwar die Zweitligisten, aber falls diese verzichten - so wie Friesenheim - dann dürfen auch die Dritt- oder Viertligisten das Turnier ausrichten.
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Ich denke, wenn die beteiligten Vereine aufgeschlossen miteinander kommunizieren, dann kann eine solche Verantstaltung erfolgreich organisiert werden. Nehmen wir nur das Beispiel Fürstenfeldbrück und VfL Gummersbach. Viele Zweit-, Dritt- oder Viertligisten zahlen gutes Geld um in der Saisonvorbereitung einen bekannten Verein als Testspielgegner zu gewinnen, damit im Vorfeld der Saison bei Zuschauern und Sponsoren das Interesse am Verein und die Aufmerksamkeit in der Region geweckt werden. Zusätzlich können die vereinseigenen Jugendmannschaften ihren Idolen aus dem Fernsehen ganz nah sein. Nun hat FFB die Gelegenheit einen der bekanntesten deutschen Handballvereine mit deutschen Nationalspielern und Olympioniken für zwei Tage in der eigenen Halle empfangen zu können. Gleichzeitig wird der VfL Gummersbach - so wie fast alle übrigen Erstligisten - kein großes Interesse dran haben ein Turnier in der eigenen Arena vor einer Hand voll Zuschauern abzuhalten. Also sollte sich ein Kompromiss finden lassen, bei dem alle Seiten gewinnen. Zum Beispiel könnte der VfL Gummersbach es sich erlauben auf die eigenen Anreise- und Unterbringungskosten zu verzichten und/oder im Rahmen des Wochenendes eine Autogrammstunde zu veranstalten. Da gibte es viele Möglichkeiten ... wenn man denn dafür aufgeschlosen dafür ist. Insbesondere wenn man auf den Faktor Olympia setzt und auf eine gesteigerte Aufmerksamkeit für den Handball nach den Spielen in Rio (siehe auch die Spielverlegung des bergischen Derbys am 2. Spieltag in die Kölnarena.)
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Da die Turniere stets mit einer Gruppenphase beginnen, ist es nicht notwendig, dass die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften eine Zweierpotenz ist. Lediglich die Anzahl der Vorrundengruppen sollte eine Zweierpotenz sein, um Gruppen übergreifende Rechenspiele zu minimieren.
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Zur Halbzeit führt Portugal gegen Island mit 10:7 und hat den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert.
Hier gibt es einen Livestream für alle die nach dem torlosen Gekicke noch wach sind.