Ja, die Rhein-Neckar Löwen sind derzeit eine der besten europäischen Handballmannschaften. Aber das ist doch überhaupt nicht der Punkt bzgl. Uwe Gensheimers Aussage. Bei der SG Kronau-Östringen/Rhein Neckar Löwen ist Uwe Gensheimer zum Profi geworden, hat sich handballerisch enorm entwickelt und wurde ein sehr guter Linksaußen mit enormen Wurfrepertoire. Er ist parallel zur sportlichen Entwicklung des Vereins quasi mitgewachsen und kann tatsächlich stolz darauf sein, was er zur Entwicklung des Vereins beigesteuert hat. Das ist eine jedoch komplett andere Situation als wenn ein Verein einen Spieler gezielt kontaktiert um ihn zur Verstärkung einer Mannschaft anzuwerben. Wieso sollte ihn dies nicht stolz machen in Bezug auf das was er geleistet hat um an diesen Punkt zu gelangen?
Beiträge von Arcosh
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"Ich bin sehr stolz darauf, zu Paris Saiont-Germain zu kommen." Auf was genau kann man da stolz sein? Tradition? Fans? hmmmm
Stolz darauf, dass er es mit seinen sportlichen Leistungen geschafft hat Angebote von den großen europäischen Mannschaften zu erhalten. Stolz darauf, dass ein mit internationalen Stars bestückter Verein ihn in seinem Kader haben will. Stolz darauf, dass ein sehr erfolgreiches Trainergespann ihn für die richtige Verstärkung hält.Unabhängig davon: Wieso sollte man auf die Tradition fremder Vereine stolz sein zu denen man keinerlei Beitrag geleistet hat? Das klingt nach der typischen Ultras-Denkweise, die glaube irgendeine Form von Tradition zu bewahren, die sie selber nur vom Hörensagen kennen. Fans anderer Vereine abzuwerten, bloß weil sie zahlenmäßig weniger sind passt da auch hervorragend ins Bild.
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Das Archiv von Handballinfo.de führt Eintracht Hildesheim in der Saison 1968/69 mit einer Saisonbilanz von 0:28 Punkten.
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Mark Bult hat diese Saison die Rückennnummer gewechselt, weil durch Andreas Heymes Wechsel nach Ferndorf die #21 frei geworden ist. Das hätte der Livescout natürlich anhand der Mannschaftsaufstellung vor dem Spiel erkennen können ...
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Die rote Karte für RTH war in meinen Augen auch ein Witz. Mahe hat den Kopf beim Kreuzen so weit unten, wie es sein Trainer zu besten Zeiten kaum geschafft hat. Natürlich muß Toft da die Hände weglziehen, wenn er sieht, daß da ein Kopf angeflogen kommt. Aber das ist das maximal ungeschickt und ohne Diskussionen eine 2min-Strafe. Aber Absicht und rot ist schon etwas hart. Aufgrund der Spielzeit aber auch nicht mehr entscheidend.
Für mich war es schon im Livebild eine deutliche Disqualifikation nach 8:5b) ["eine besonders aggressive Aktion gegen einen Körperteil des Gegenspielers, insbesondere gegen Gesicht, Hals oder Nacken"]. Da braucht es gar keine Absicht von Rene Toft Hansen. Hätten die Schiedsrichter eine Absicht erkannt, wäre eine Disqualifikation mit Bericht die Konsequenz gewesen. In Anbetracht des Spielstandes und der Spielzeit eine vollkommen überflüssige Aktion ... für die bloß eine Rote Karte fast schon lächerlich wenig Bestrafung ist. Aber im Vergleich zur Bundesliga hatten die Schiedsrichter wenigstens die Erfahrung und den Mumm nicht jedes Lamentieren, Aufschreien und Fallenlassen des Herrn Toft Hansen mit einem Pfiff zu seinen Gunsten zu belohnen. Wunderbar auch seine Einlage als er im Gerangel am Kreis mit Kentin Mahe zuerst von hinten auf den Flensburger aufläuft um dann zu Boden zu sinken und sich die Hände vors Gesicht zu halten. Eine echte Leitfigur als Kapitän an der Förde ...
Abgesehen von den Zeitstrafen, die nur gegeben wurden weil der Gegenspieler am Boden liegen blieb, hat mir die Spielleitung sehr gut gefallen. Die Schiedsrichter hatten eine klare Linie und auf beiden Seiten mit gleichem Maß gepfiffen.
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@Acrosh
Wetzlar hat eine 5-1-1-Bilanz aus den letzten sieben Heimspielen gegen Magdeburg. Es waren in der Zeit immer knappe Spiele. Da kann man auch gut und gerne mal von einem Heimsieg träumen.
Glückwunsch an die HSG Wetzlar. Da lag ich wohl gründlich daneben. -
Philipp Pöter ist mit der HSG Düsseldorf (2009), dem TuSEM Essen (2012) und dem SC DHfK Leipzig (2014) bereits dreimal der Aufstieg aus der 2. in die 1. Bundesliga gelungen. Wie sieht er die Entwicklung der 2. Bundesliga in Bezug auf das sportliche Niveau und die Professionalität? Ist der Aufstieg schwieriger geworden?
Da Philipp Pöter mit TuSEM Essen den Aufstieg in die und den direkten Wiederabstieg aus der 1. Bundesliga erlebt hat, würde mich interessieren worin er die Unterschiede zwischen dem TuSEM Essen und dem SC DHfK Leipzig sieht und weshalb seiner Meinung nach die Leipziger den klassenerhalt schaffen könnten.
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Nö, überhaupt nicht. Aber ein Plan B in der Hinterhand kann nicht schaden, oder?

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Hey,
BittenfeldStuttgart,wir haben Euch letzte Saison Jörg Lützelberger gegeben, damit ihr den Aufstieg eintütet, und jetzt gebt ihr uns die Punkte? Wäre doch nur fair


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http://www.sport1.de/handball/2015/…im-handball-aus
EHF weiß von nichts.
Natürlich spricht sich die EHF dagegen aus, denn im Gegensatz zur Champions-League würden sie an einer von der EHF unabhängigen Weltliga nicht mitverdienen. -
Über eine Liga, die im Pay-TV versendet wird, lohnt es nicht, sportlich zu diskutieren. Es sieht ja eh kaum einer zu.
Zu den Champions-League-Heimspielen der Rhein-Neckar Löwen dürften mehr Zuschauer in der Halle sein als bei vielen Zweitligisten in der gesamten Zweitligasaison ... und die 2. Bundesliga findet meines Wissens auch nicht im Free-TV statt. Wozu also zahlreiche Foren und unzählge Threads zu unterklassigen Ligen? [/Polemik]Meiner Meinung nach sind Zuschauerzahlen lediglich ein Nebenprodukt, denn im Mittelpunkt steht der sportliche Wettbewerb? Haben Spitzenleistungen in Nischensportarten einen geringeren Wert, wenn keine x Millionen Zuschauer vorm Fernseher sitzen?
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Bis auf den Coup gegen die SG Flensburg-Handewitt sehe ich bei der HSG Wetzlar bislang keine Gründe von europäischen Wettbewerben oder einem Erfolg gegen den SC Magdeburg zu träumen. Der Spielplan meinte es gut mit der HSG und die knappen Ein-Tor-Siege gegen Stuttgart und Nettelstedt, das Unentschieden gegen Lemgo und das Pokal-Aus sollten die Hessen ausreichend erden.
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d.h. so lange der Ball im Toraus ist und der Torwart von Mannschaft A den Abwurf noch nicht ausgeführt hat, kann sich Mannschaft A beruhigt einen Wechselfehler erlauben weil der Ballbesitz dann nicht nach der Ahndung des Wechselfehlers an Mannschaft B übergeht?
klingt wahrlich nach einem Fall für das hiesige Regelforum
Naja, die primäre Konsequenz des Wechselfehlers ist ja nicht der Verlust des Ballbesitzes sondern die Zeitstrafe für den Spieler. Folgenlos ist der Wechselfehler also keinesfalls.Bei einer Niederlage mit vier Toren würde ohnehin der spielentscheidende Charakter des Regelverstoßes (falls es einen gegeben haben sollte) verneint werden.
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Der zusätzliche Feldspieler kann in der Software eingegeben werden.
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Weiß Sky Deutschland eigentlich, dass EHF-TV/Laola1.tv ihr Bildsignal ausstrahlt während die Kommentatoren sich noch auf die Halbzeitanalyse vorbereiten und Sky noch in der Werbepause ist?
(P.S.: Ich hoffe Frank von Behren bekommt seinen Hot dog
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Schade, so wird es wohl wieder höchstens eine Saison im Mittelmaß

2012/13: 15. Platz, ca. 3,8 Mio. Schulden, Frank Flatten übernimmt im September 2012 den VfL
2013/14: 13. Platz, noch ca. 2,5 Mio Schulden
2014/15: 10. Platz,
2015/16: ???Abbau der drückenden Verbindlichkeiten und gleichzeitig Aufbau einer jungen, wettbewerbsfähigen Mannschaft mit Perspektive. Das reicht mir für erste als Zielsetzung ... von mehr als "nur" Mittelmaß träume ich in ein paar Jahren vielleicht wieder.
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Beim heutigen Spiel vom Vfl hat Puhle laut Ticker durchgespielt. In Wahrheit war es Lichtlein, der fast durchgespielt hat..

Laut HBL-Ticker stand Carsten Lichtlein bis zur 36. Minute im Tor und dann kam Matthias Puhle bis zum Ende des Spiels. -
Arcosh, rätselst Du jetzt aus Frust über den Punktverlust oder aus Freude über den Punktgewinn mit?
Habe den Punktgewinnverlust nur im Ticker verfolgt. Sitze in Berlin, esse Pasta und bereite mich auf den morgigen Marathon vor
Spanien?
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Europa?
Mitteleuropa?
Westeuropa?
Südeuropa?Fußballstadion?
Rugbystadion?Verein spielt in der höchsten Spielklasse des Landes?
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Bleibt die Frage, welche Weltkonzerne dazu bereit sind? Oder genauer, was versprechen sich die Weltkonzerne davon? Ich sehe nicht, wie sich das refinanzieren lässt.
Die Motivation und Wirtschaftlichkeit von Sponsoring sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Da hier mehrfach Südkorea als möglicher Handball-affiner Markt für eine Weltliga genannt wurde, werfe ich z.B. Kia Motors in die Runde. Der Konzern war bereits als Sponsor bei der Handball-WM 2007 involviert und würde mit einem Sponsoring neben dem heimischen Markt auch weite Teile Europas erreichen - ein wichtiger Absatzmarkt an dem sie bislang einen vergleichsweise geringen Anteil haben. Seit Jahren sind sie in Europa als Sponsor der Fußball-Europameisterschaften aktiv, könnten mit einer Handball-Weltliga für vergleichsweise geringe Kosten dieses Engagement ausbauen und wären dann auch in der Zeit zwischen den Fußball-Turnieren präsent. (Natürlich ist das bloß ein Beispiel ohne konkrete Grundlage)