Es wäre für Filip Jicha der richtige Zeitpunkt um die Reißleine zu ziehen und den Raubbau an seinem Körper zu beenden. Für den THW Kiel macht dieser Schritt nur Sinn, falls der weiterhin fehlende Trikotsponsor eine Etatreduzierung und Finanzspritze aus Barcelona notwendig machen. Denn mit Filip Jicha würde Kiel ein weiteres großes Stück Spielintelligenz verlieren und Steinewerfer allein werden selbst in der Bundesliga kaum reichen.
Beiträge von Arcosh
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Peinlich muss dieses Maskottchen niemandem sein (zum Fremdschämen gibt es schließlich das Masktottchen der HSG Wetzlar
), aber es ist auch nicht gerade ein besonders kreativer Entwurf. Zumal ich darauf wetten würde, dass der Praktikant im Kostüm am Ende einen HUK-Schild in der Hand halten wird. -
SV Neukirchen - VfL Gummersbach 15:47 (8:22)
Torschützen VfL:
Raul Santos (4), Christian Zufelde (10), Florian von Gruchalla (5), Joakim Larsson (2), Alexander Becker (2), Evgeni Pevnov (4), Andreas Schröder (3), Julius Kühn (6), Christoph Schindler (3), Magnus Persson (2), Mark Bult (6).ZitatEinen tollen Einstand feierte der neue Linksaußen Christian Zufelde mit zehn Toren. „Er hat toll gespielt und ist vor allem superschnell beim Gegenstoß“, freut sich sein neuer Trainer. Ab Morgen geht die Vorbereitungsarbeit weiter, denn in den nächsten Wochen warten noch ganz andere Testspielgegner auf die Oberberger. Die Torhüter Carsten Lichtlein, Matthias Puhle (jeweils 9 Paraden) sowie der junge Tom Landgraf (7 Paraden) spielten jeweils 20 Minuten.
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Fazit: Alles irgendwie unausgereift
Deshalb testet die IHF diese möglichen Regeländerungen bevor darüber entschieden wird ob sie in die internationalen Handballregeln aufgenommen werden.Die Regelkommission schlägt Änderungen vor -> die Schiesrichter und Spieler testen sie in der Praxis -> (evtl. Nachbesserungen) -> Aufname in die internationalen Handballregeln
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Klar darf man das kritisch hinterfragen. Dir dürfte aber bekannt sein, dass Philipp Jaeger, lange Zeit die Nachwuchshoffnung auf Linksaußen, nach seiner Schulteroperation und langwierigen Reha erst wieder aufgebaut werden muss. Zudem will er sich durch seinen Wechsel in die Schweiz inbesondere auf Rückraum Mitte weiterentwicklen - was im Bundesliga-Kader des VfL Gummersbach derzeit einfach nicht möglich wäre.
Letzte Saison hat vereinzelt Max Jaeger auf Linksaußen im Bundesligakader gestanden und ist zu Kurzeinsätzen gekommen. Aber Max hat gerade erst seine erste A-Jugend-Saison beendet. Ihm fehlen mit seinen jungen Jahren noch die körperlichen Vorraussetzungen für die erste Bundesliga. Die Kurzeinsätze waren für ihn sicherlich eine wertvolle Erfahrung, aber im Moment sehe ich ihn nicht als Santos-Backup.
Christian Zufelde ist mit seinen 27 Jahren sicherlich kein Perspektivspieler sondern schlicht ein zweiter Mann hinter Raul Santos, der sich seiner Rolle sehr bewusst sein dürfte - im Gegensatz zu jungen Nachwuchsspielern die auf Einsatzzeiten brennen und sich unbedingt beweisen wollen. Christian Zufelde bringt Erstliga-Erfahrung mit und wird als verlässlicher Backup dienen, falls Raul Santos mal ausfallen oder einen schlechten Tag haben sollte. Auch Raul Santos wird in seiner Entwicklung davon profitieren, dass es nun einen gestandenen Ersatz für ihn auf der Bank gibt. Er muss damit rechnen in Zukunft eher mal ausgewechselt zu werden, wenn er zu ungestüm spielt und zuviele Fehler produziert. Genau das war bislang Raul Santos' Schwäche.
In 2 Jahren können wir dann sehen ob Max Jaeger oder einer der anderen Linksaußen aus dem A-Jugend-Kader sich dauerhaft für die 1. Bundesliga empfehlen können.
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In Quovadis' Beitrag geht es doch gar nicht um Christian Zufelde, sondern (einmal mehr) um den Akademieleiter.
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Te Awamutu?
Cambridge?Gedenkstätte?
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MoRe99
Siehe EHF Champions League Regulations, III. Venue (ab Seite 29) -
Es geht in diesem Fall nicht um eine rechtlich nicht vertretbare Einschätzung, sondern um eine rechtlich unklare Vertragssituation in der sich wahrscheinlich für beide Standpunkte gute Argumente finden lassen. Ein seriöser Anwalt wird seinem Mandanten sagen, ob er bei einer arbeitsrechtliche Klage Aussicht auf Erfolg sieht oder nicht. Aber er wird sicherlich keine absolute Aussage machen auf deren Basis der Spieler guten Glaubens einen weiteren Arbeitsvertrag unterschreiben kann bevor die Gültigkeit des alten abschließend geklärt ist.
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@Roter Teufel:
Du meinst ich muss nur solange rumfragen bis ich einen Anwalt finde der meine persönliche Sichtweise unterstützt und schon bin ich aus der Verantwortung? Interessante EinschätzungAus Sicht des ThSV Eisenach macht es Sinn den Vertrag mit einem teuren Spieler an wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu koppeln um sich gegen eine plötzlich eintretende wirtschaftliche Schieflage abzusichern falls der Hauptsponsor sein Engagement beendet aber langfristige Spielerverträge weiterhin den dann nicht mehr finanzierbaren Etat belasten. Leider gibt es in diesem Fall bislang nur die Darstellung seitens des ThSV Eisenach (u.a. via Thüringer Allgemeine), aber sofern man dieser glaubt war der Spieler frühzeitig darüber informiert, dass der ThSV von einer vertraglich vereinbarten automatischen Vertragsverlängerung ausgeht (siehe z.B. das Scheitern der Verhandlungen mit der HSG Wetzlar).
Da der ThSV Eisenach nach eigenen Angaben die HSG Wetzlar über ebendiese Vertragsklausel informiert hatte, darf auch darüber spekuliert werden ob nicht auch DHfK Leipzig davon wusste bzw. hätte wissen können ...
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@Roter Teufel:
Der Spieler kann aber nicht ohne Rücksprache davon ausgehen, dass Vertragsklauseln plötzlich hinfällig wären. Wenn er nicht weiß ob die Klausel gültig ist, dann kann er Rücksprache mit seinem Arbeitgeber halten oder dies juristisch überprüfen lassen, aber nicht einfach so tun als gäbe es die Klausel nicht und dann guten Glauben geltend machen. Handball-World.com berichtet:ZitatDie Vertragspartner einigten sich auf einen Zwei-Jahres-Vertrag, der sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, wenn der Hauptsponsor seine Verträge zu gleichen oder besseren Bedingungen auch für die Spielzeit 2015/2016 verlängert“, schildert der ThSV Eisenach den Sachverhalt aus seiner Sicht in einer Pressemitteilung. „Das ist vorzeitig geschehen und wurde im Dezember 2014/Januar 2015 auch so kommuniziert. Somit verlängert sich auch der Vertrag zwischen der ThSV-Marketing GmbH und dem Spieler Aivis Jurdzs. Diese logische Schlussfolgerung zieht der ThSV Eisenach.“
Die Koppelung der Vertragsverlängerung an das Engagement eines Hauptsponsors bedeutet, dass der Spieler normalerweise nur in Rücksprache mit dem Verein hätte erfahren können ob diese Vertragsbedingung erfüllt ist (sprich eine automatische Vertragsverlängerung in Kraft tritt) oder ob sein Vertrag zum Ende der Saison 2014/15 endet. Für das Arbeitsgericht könnte es noch relevant sein, ob diese Vertragsklausel zulässig ist oder ob bzw. wann der Spieler vom Verein über die Wirksamkeit der automatischen Vertragsverlängerung hätte informiert werden müssen. Aber einfach neue Verträge abzuschließen ohne sich vorher darüber zu informieren, ob die im noch laufenden Vertrag einvernehmlich vereinbarten Klauseln angewendet werden, ist in meinen Augen dem Spieler (bzw. seinem Berater) anzulasten. Sprich er muss zuerst klären ob er im Sommer vertragsfrei sein wird und kann dann erst einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichen. -
wenn formell eine Spielberechtigung pro Leipzig vorliegt kann Leipzig ihn m.E. auch einsetzen ohne nachträgliche Sanktionen fürchten zu müssen
Das sehe ich anders. Die HBL erteilt die Spielberechtigung lediglich auf Basis der Angaben von Verein und Spieler im Antrag auf Spielberechtigung, auf dem Spieler und Vereinsvertreter per Unterschrift die Richtigkeit der Angaben versichern müssen. Falls der dem Antrag zugrunde liegende Spielervertrag vom Arbeitsgericht für unwirksam erklärt würde, so wäre auch die HBL-Spielberechtigung unwirksam und es würde meiner Meinung nach der rückwirkende Spielverlust aufgrund des Einsatz eines nichtspielberechtigten Spielers drohen.Die DHB-Rechtsordnung stellt das Erschleichen der Spielberechtigung (bzw. bereits den Versuch) unter Strafe mit Sperren von 3 bis 12 Monaten.
Edit: Ergänzend dzu auch §16 der DHB-Spielordnung:
Zitat§ 16 Unwirksame Spielberechtigung, fehlender Vertrauensschutz
Eine Spielberechtigung, die zu Unrecht erteilt worden ist, ist unwirksam. Gegen die Unwirksamkeit schützt guter Glaube nur, wenn Verein oder Spieler die Fehlerhaftigkeit der Spielberechtigung weder kannten noch hätten kennen müssen.
Zuindest für den Spieler kann "guter Glaube" nicht gelten, da er seinen eigenen Spielervertrag beim ThSV Eisenach inklusive aller Klauseln kannte. Der DHfK Leipzig mag bei Vertragsabschluss bzw. bei Beantragung der Spielberechtigung evtl, nichts von den Details des Arbeitsvertrag in Eisenach gewusst und in gutem Glauben gehandelt haben. Die Frage ist ob dieser Schutz noch gilt und ein Einsatz des Spielers in Meisterschaftsspielen zulässig wäre nachdem nun die Problematik bekannt ist und bereits das Verfahren vor dem Arbeitsgericht läuft. -
oha...
die alten vfl- granden...Geniale Eröffnung ... wenn man nicht weiter Ernst genommen werden will

wenn grad der eine oder andere von euch mal seine beiträge zum anfang der ära ff durchlesen würde,
müsste er jetzt ganz viel kreide gefressen haben...Muss ich nicht nachlesen. Ich erinnere mich gut an meine anfängliche Meinung zu Frank Flatten und stehe auch heute noch zur in meinen Augen berechtigte Kritik an seinem Auftreten in den ersten Monaten. Ebenso wie ich ihn für die Wende in seiner Außendarstellung und natürlich die Erfolge seiner Arbeit für den VfL Gummersbach gelobt habe. Er hat es geschafft sich an die speziellen Anforderungen im oberbergischen Umfeld anzupassen und so die Gummersbacher anzusprechen und zu erreichen ... Nur was hat dieses alte Thema nun mit Heiner Brand zu tun?

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Also weil Brand jetzt einer von 7 Leuten im Beirat ist, geht es mit dem VfL wieder bergab?

Das fasst meinen Eindruck von den jüngsten Beiträgen zum Thema perfekt zusammen. Es geht nicht darum Heiner Brand ins operative Geschäft einzubinden, sondern in beratender Position im Beirat. Heiner Brand hat nach seinem Ausscheiden beim DHB mehr Zeit für seine Familie haben wollen und da ist ein Engagement beim VfL Gummersbach für beide Seiten ein Gewinn. Heiner Brand bleibt dem Handball verbunden und der VfL kann von seiner langjährigen Erfahrung und seinen Kontakten profitieren.Irgendwie beruhigend, wenn es inzwischen keine anderen Reibungspunkte mehr mit dem VfL Gummersbach gibt als einen solchen Sommerloch-Sturm im Teeglas.

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Wozu immer der Blick über den Atlantik wo völlig andere sportliche und wirtschaftliche Strukturen den professionellen Sportligen zugrunde liegen?
Die Deusche EIshockeyliga (DEL) hatte zur Saison 1994/95 erstmals einen Profischiedsrichter angestellt. Petr Chvatal blieb bis zum Erreichen der Altergrenze nach der Saison 2004/05 im Dienst. Ab der Saison 2006/07 leistete sich die DEL einen zweiten und ab der folgenden Saison einen dritten hauptberuflichen Schiedsrichter. Die schrittweise Aufstockung der Profischiedsrichter darf wohl als Zeichen gewertet werden, dass die Liga bzw. die Vereine grundsätzlich für Profischiedsrichter sind. Andererseits ist eine komplette Professionalisierung der Schiedsrichter in der DEL wirtschaftlich nicht umsetzbar und die begrenzte Anzahl an Profischiedsrichtern führt regelmäßig zu Diskussionen über die Ansetzungen. Der Disput um Petr Chvatal in der Halbfinalserie 2003 belegt, dass auch Profischiedsrichter kein Allheilmittel oder über jeden Zweifel erhaben sind. (Ich persönlich halte eine Professionalisierung des Schiedsrichterwesens in der HBL weder für umsetzbar noch für nötig.)
Wichtiger finde ich den Blick auf die Einführung des Vier-Mann-Systems in der DEL. Zunächst wurden in der Saison 2008/09 lediglich für die Playoffspiele die ursprünglichen Schiedsrichtergespanne (ein Hauptschiedsrichter und zwei Linesmen) um einen zweiten Hauptschiedsrichter aufgestockt. Seit der Sasion 2012/13 kommt das Vier-Mann-System in allen DEL-Spielen zum Einsatz. Darüber hinaus bietet die Internationale Eishockey Föderation (IIHF) seit 2004 ein Referee Exchange Program an, bei dem Schiedsrichter zwischen den europäischen Ligen für einzelne Spiele getauscht werden um Erfahrungen zu sammeln - auch im Hinblick auf eine einheitliche Regelanwendung bei internationalen Nationalmannschaftsturnieren.
Generell könnte ein Infomationsaustausch zwischen den deutschen Profiligen in Mannschaftssportarten allen Beteiligten von Nutzen sein und den Blick für neue Möglichkeiten öffnen.
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Das befürchte ich auch. Versteh den Sinn von denen nicht.
Coburg will im Konzert der Großen mitspielen und auch als Zweitligist schon Erstligaflair versprühen
... und evtl zwei oder drei Plüsch-Maskottchen an die jungen Zuschauer verkaufen.Trotzdem würde mich interessieren was sie als Motiv nehmen. Beim coburger Mohr könnte es Probleme mit der Moralkeule geben. Bleibt nur die Coburger Bratwurst. Eine dunkle mit Senf, hätten wir die Vereinsfarben
Den Gesetzen des Sportbusiness folgend dürfte das Maskottchen in erster Linie auf die Wünsche des Hauptsponsors und erst danach die Wahrzeichen der Stadt abgestimmt sein. Ich tippe daher auf ein beliebiges mehr oder weniger kreativ gewähltes Tier, das einen Schild trägt (wahlweise in Kombination mit einer kompletten Rüstung). In der Pressemitteilung wird dem Tier irgendeine für den Handball relevante Eigenschaft oder Fähigkeit zugesprochen (Ausdauer, Agilität, Präzision, etc.) und die Fans werden aufgerufen via Facebook einen Namen vorzuschlagen.Im Falle einer eher konservativen PR-Agentur wäre auch ganz simpel ein menschgroßer Schild mit Armen, Beinen und zwei süßen Kulleraugen denkbar ...

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@heine08:
Die HBL hat via Facebook angekündigt, dass der Spielplan für die 2. Bundesliga Ende dieser Woche und für die 1. Bundesliga Mitte des Monats veröffentlicht werden sollen.Grund für die lange Wartezeit ist gerade, dass die Spielpläne in Koordination mit den Vereinen erstellt werden. Im Gegensatz zu den meisten Fußballstadion stehen Sporthallen und Multifunktionsarenen nicht den Großteil des Jahres leer, sondern die Termine für HBL-Spiele müssen oft an Hallenverfügbarkeiten angepasst werden.
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Die Durchführtungsbetimmungen sind für alle einsehbar und die von einzelnen Vereinen getätigten Aussagen zu den Eintrittspreisen werden damit widerlegt (oder wurden im Nachhinein modifiziert):
Zitat31. Die Eintrittspreise für die 1. Pokalrunde (= Turnierticket) haben mindestens zu betragen:
Sitzplatz: 20,00 € Erwachsene, 15,00 € Schüler bis 14 Jahre
Stehplatz: 15,00 € Erwachsene, 10,00 € Schüler bis 14 JahreIn der 1. Pokalrunde können pro Turniertag auch Einzeltickets zum Mindestpreis von 12,00 € (Erwachsene) bzw. 8,00 € (Schüler bis 14 Jahre) verkauft werden. [...]
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Ich habe mich hier mehrfach für die Erprobung eines dritten Schiedsrichters im (Profi-)Handball ausgesprochen um auf die wachsende Athletik und Physis der Sportler und die Dynamik des Sports zu reagieren sowie den erfolgreichen Beispiel diverser anderer Mannschaftssportarten zu folgen.
Ich bin gespannt wie die Aufgabenteilung in der Praxis umgesetzt werden wird und ob der DHB seine ablehnende Haltung in naher Zukunft überdenken wird.