Beiträge von Arcosh

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    "Die Wildcard bei den Männern hat geholfen, weil ein Konzept dahinterstand. Wenn wir bei den Frauen das gleiche vorweisen können, dann würden wir eine Wildcard beantragen. Ich finde, eine Wildcard muss sich lohnen und man muss sie sich dahingehend verdienen, dass ein Konzept dahinter stehen muss", sagte Hanning, der zugleich aber betonte, über das Prozedere nicht Bescheid zu wissen.

    Quelle: Handball-World.com


    Der DHB-Vizepräsident Leistungsport hat sich bislang nicht mit dem Prozedere befasst? Es geht um die mögliche WM- und Olympiaqualifikation der Nationalmannschaft. Kann man sein Desinteresse am Frauenhandball noch deutlicher zum Ausdruck bringen? :nein:

    Nun, lag denn diese Genehmigung der Mitgliederversammlung überhaupt vor? (wenns ne richtige Abstimmung der Mitrgliedsvereine gegeben hätte, wäre es wahrscheinlich schon längst publiziert worden); ..." was bedeutet eigentlich "einstweilen" in dem Kontext des Falles??; War denn überhaupt 'Dringlichkeit' gegeben? (das mit den 19 Vereinen war doch schon 6 Wochen bekannt)


    Alles Spekulation. Ebensowenig habe ich bislang von Seiten GWD Mindens eine Erklärung gelesen, dass es keine Entscheidung seitens der Mitgliederversammlung gegeben habe oder, dass GWD Minden der beschlossenen Änderung widersprochen habe.

    Sofern die Entscheidung zur Änderung in Absprache mit der Mitgliederversammlung getroffen wurde, dann war eine Veröffentlichung vor Saisonbeginn vollkommen ausreichend. Egal ob zwei Tage oder zwei Wochen vorher. Es dürfte doch allgemeiner Konsens unter den Vereinen gewesen sein, dass die 19er Liga nur ein Ausnahmefall sein kann und vier Absteiger sind der logische Weg zurück zur 18er Liga. Ich sehe bislang keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass dieser Beschluss zur Änderung der Durchführungsbestimmungen ohne Zustimmung oder gar ggen den Willen der Mehrheit der Bundesligisten getroffen worden wäre.

    Wieso fällt es so schwer einen Bliick in die öffentlich verfügbaren Satzungen zu werfen? Aus der Satzung der HBL

    Zitat

    § 5 Zuständigkeiten und Rechtsgrundlagen
    1. Der Ligaverband regelt seine eigenen Geschäftsbereiche in Ausübung seiner Rechte und Befugnisse satzungsgemäß durch Ligastatut, Ordnungen, Richtlinien und Entscheidungen seiner Organe, einschließlich solcher der von ihm gegründeten HBL GmbH, die mit der Führung der Geschäfte in allen seinen Zuständigkeitsbereichen betraut ist. Das Ligastatut besteht aus der Spielordnung, den Durchführungsbestimmungen, den Hallenstandards und den Richtlinien zur Erteilung von Lizenzen am Spielbetrieb sowie den den Ligaverband betreffenden Bestimmungen der Rechtsordnung.

    Zitat

    § 20 Aufgaben der Mitgliederversammlung
    1. Der Mitgliederversammlung steht die Beschlussfassung in allen Angelegenheiten zu, soweit sie nicht satzungsgemäß dem Präsidium oder der Liga-GmbH übertragen worden sind.

    2. Seiner Beschlussfassung unterliegen insbesondere
    [...]
    i. die Behandlung sonstiger Anträge (Ligastatut und Ordnungen)
    [...]

    Zitat

    § 22 Aufgaben des Präsidiums
    [...]
    2. Zu den Aufgaben des Präsidiums gehören insbesondere
    a. die Ausführungen der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, soweit sie Geschäfte des Ligaverbandes e.V. betreffen;
    [...]
    g. die Genehmigung der von der Liga-GmbH erstellten Durchführungsbestimmungen und Hallenstandards für den Spielbetrieb der Bundesligen und des DHB-Pokals auf Bundesebene;

    [...]

    3. Das Präsidium kann Bestimmungen des Ligastatuts, der Ordnungen und andere nicht satzungsändernde Beschlüsse der Mitgliederversammlung bei Dringlichkeit vorbehaltlich der Genehmigung der Mitgliederversammlung einstweilen in und außer Kraft setzen, Beschlüsse der letzten Mitgliederversammlung oder einer nach dieser abgehaltenen außerordentlichen Mitgliederversammlung jedoch nur mit einer Mehrheit von ¾ der Stimmen.

    Die Mitgliederversammlung auf der alle Vereine der 1. und 2. Bundesliga vertreten und stimmberechtigt sind befasst sich u.a. mit Änderungen der Durchführungsbestimmungen, die Liga GmbH hat die Aufgabe diese umzusetzen und das HBL-Präsidium muss sie schließlich genehmigen. Das HBL-Präsidium hat überdies das Recht durch entsprechenden Mehrheitsbeschluss eine Änderung an den Durchführungsbestimmungen kurzfristig vorzunehmen.

    Heute beginnen die European Games 2015 in Baku. Neben klassischen olympischen Sportarten (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Fechten, Tischtennis, etc.) sind zahlreiche junge (Trend-)Sportarten wie Beach-Fußball, 3-gegen-3-Basketball und Beach-Volleyball vertreten ... aber keine Variante des Handballs. Auch wenn unklar ist ob diese Veranstaltung eine Zukunft haben wird, da inzwischen alle Bewerber für die European Games 2019 ihre Kandidatur zurückgezogen haben, ist es schade, dass nicht beispielsweise Beach-Handball zum Programm gehört.

    @michaelb:
    Überraschend ist zumindest die Absage der Ausrichtung noch bevor die Gegner überhaupt bekannt sind. Der THW Kiel oder die SG Flensburg-Handewirtt wären sicherlich sehr attraktiv für diie Zuschauer. Ebensowenig verstehe ich die Kritik an den festgelegten Mindesteintrittspreisen. Im Vergleich zu den fast schon unverschämten Preisen, die der TV Emsdetten in seiner Erstligasaison aufgerufen hat sind 20€ für ein Pokalwochenende nun wirklich ein Schnäppchen.


    @Roter Teufel:
    Ja, Eisenach hat eine Lizenz für die erste Bundesliga, aber diese erlischt, falls die Bedingung an die die Lizenz gebunden ist nicht erfüllt werden kann.


    Ich mag mich jetzt falsch erinnern, aber bis vor wenigen Jahren war das doch auch so. Da gab es doch nur sehr wenige Wild Cards und soweit ich mich erinnere mehr reguläre Plätze für die guten Ligen.


    Ja, von 2009/10 bis 2012/13 gab es je ein Wildcard-Qualifikationsturnier in dem vier Empfänger einer Wildcard um einen Platz in der Gruppenphase spielten.

    12 Wildcard-Teilnehmer würden perfekt für drei Qualifikationsturniere mit je vier Mannschaften zu den Gruppen C/D passen .... okay, das sind naive Träumereien ...


    Im Ernst: Die hohe Anzahl an Wildcards war notwendig um das Teilnehmerfeld auf die angestrebten 37 Mannschaften aufzublasen. Nun bleibt die Frage wie die Gruppen und Qualifikationsrunden besetzt werden. Flensburg und Magdeburg in den Leistungsgruppen A/B wären für mich ein No-Go.

    @Jan1986:
    Du forderst Verständnis ein dafür, dass Minden versucht auf dem juristischen Wege den sportlich verpassten Klassenerhalt zu erreichen und willst im selben Beitrag dem HSV Handball den Vorwurf machen Schuld (oder zumindest die Ursache) an der Situation zu sein? Um es mit deinen eigenen Worten zu sagen:

    Im Spiel gibt es Regeln die eingehalten werden müssen und genauso gilt dies für die HBL und den DHB. Sollten diese verletzt worden sein, so ist es nur richtig wenn man dagegen vorgeht. [...]


    Der HSV Handball hat sich gegen den aus Hamburger Sicht von der HBL zu Unrecht beschlossenen Lizenzentzug im Rahmen der festgelegten Einspruchsmöglichkeiten zur Wehr gesetzt und Recht bekommen. Nach Ansicht des Schiedsgerichts wäre eine Lizenz unter Bedingungen zu erteilen gewesen und diese Bedingung wurde anschließend fristgerecht erfüllt. Du kannst doch nicht den juristischen Weg den GWD Minden eingeschlagen hat gutheißen und im selben Atemzug den juristischen und in den Lizenzierungsrichtlinien explizit genehmigten Weg des HSV Handball verteufeln. Man muss die Arbeit des Hamburger Vereinsmanagements in den letzten Jahren nicht mögen oder gutheißen, aber der HSV Handball hat ein Schiedsgerichturteil auf seiner Seite, welches bescheinigt, dass die Entscheidung der HBL-Lizenzierungskommission unrechtmäßig war!

    Coburg wurde ja auch letzte Saison gewaltig unterschätzt und gilt ja immer noch als Unbekannte und wird nicht wirklich ernst genommen.
    Doch da läuft vieles bereits wesentlich runder und besser wie bei vielen 1 Liga Vereinen in Sachen Struktur und Vereinsführung, Ziel muss es da sein Aufzusteigen.
    Und diese Ziel ist auch realistisch und machbar, es war ja auch schon letzte Saison möglich, die Spiele gegen die Aufsteiger am Ende waren alle knapp und wurden eigentlich nur durch eigene Fehler im Spiel verloren.
    Der HSC 2000 Coburg hat sich den Aufstieg eigentlich selbst zu nichte gemacht, gerade in der 2 Saisonhälfte hat man zuviel Punkte leichtfertig verschenkt.


    Evtl sind 19:19 Punkte und Platz 11 in der Rückrundentabelle auch ein Zeichen dafür, dass der Vorteil des "Unbekannten" da bereits aufgebraucht war. Coburg hat eine sehr gute Aufstiegssaison gespielt und bringt sicherlich die Vorraussetzungen im Umfeld mit um den Sprung in die 1. Bundesliga in den nächsten Jahren schaffen zu können. Aber ich würde kein Geld darauf setzen, dass sie bereits nächste Saison einen Aufstiegsplatz erreichen.

    @NordlichtSH:
    Kernaufgabe der EHF ist es nicht Gewinne zu erwirtschaften, sondern den Handball in alllen Mitgliedsverbänden zu fördern. (Eigene Satzung: "Die EHF bezweckt die Weiterentwicklung und Förderung des Handballsportes in Europa und ist gemeinnützig und nicht gewinnorientiert. [...] Zudem dient der Zusammenschluss der Nationalen Handballverbände Europas dem Interessens- und Erfahrungsaustausch, der Veranstaltung von internationalen Handballwettbewerben, sowie der Vertretung der europäischen Interessen in der Internationalen Handball Federation.")

    Welcher Anteil der Gewinne aus dem Geschäfstfeld Champions-League wird denn zur Förderung von kleineren Handballligen oder lokalen Projekten verwendet und wieviel wird an die immer selben teilnehmenden Vereine ausgeschüttet? Natürlich reichen die Einnahmen und Prämien der Champions-League nicht aus um aus Riihimäki einen zukünftigen Champions-League-Sieger zu machen. Aber umgekehrt können Vereine wie der THW Kiel schon zu Saisonbeginn und fast ohne Ausfallrisiko die Zuschauer-, Marketing- und Prämieneinnahmen bis zum Champions-League-Finale einplanen und in ihren Kader investieren.

    Da würde mir spontan Pavel Atman einfallen, der schon einmal Thema in Hamburg war und dessen Zukunft meines Wissens noch nicht geklärt ist. Wäre schön, wenn er endlich den Sprung in eine Topliga wagen würde.

    Der HC Erlangen hält die aktuellen Leistungsträger und eine eingespielte Ersligamannschaft zusammen und versärkt sich zudem mit guten Erstligaspielern. Daher sehe ich sie als klaren Favoriten auf Platz1 und rechne mit maximal 10 Minuspunkten in der kommenden Saison.

    Der Bergische HC wird auch kommende Saison ein Spiel in Köln austragen. Ein kluger Schachzug angesichts von fünf Kieler Niederlagen in den letzten sechs Spielen in der Kölnarena. ;)

    Zitat

    Nach dem großen Erfolg des Bergischen Handball Gipfels gegen den VfL Gummersbach in der Kölner LANXESS arena zieht es die Bergischen Löwen erneut in die Domstadt. So beschert der Spielplan dem BHC mit dem Heimspiel gegen den THW Kiel am 27. Dezember 2015 um 15 Uhr ein weiteres Highlight. Der Sondervorverkauf für den „Christmas-Fight“ beginnt heute um 13 Uhr.

    Quelle: Bergischer HC

    @Paul Jonas:
    Das sehe ich anders. Ein dritter deutscher Teilnehmer in den Elitegruppen A/B wird sportpolitisch bei den anderen Nationalverbänden kaum auf Akzeptanz stoßen. Zudem dürfte das EHF Marketing wenig Interesse an inner-deutschen Duellen in der Vorrunde haben und auch dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen dürfte nicht daran gelegen sein.


    Ein Blick auf die Setzliste für die Gruppenauslosung der vergangenen Saison ergäbe folgende Zusammensetzung für die Top16:
    GER (2x), ESP (2x), HUN (2x), POL (2x), DEN, MKD, SLO, FRA, CRO, RUS, SUI, SWE

    Im Nationenranking (das nur für die Anzahl der Europapokalplätze in der Saison 2015/16 nicht jedoch für die Setzliste innerhalb der einzelnen Wettbewerbe relevant ist) ist Russland von Platz 7 auf Platz 11 und die Schweiz von Platz 8 auf Platz 11 abgerutscht. Ebenso hat Kroatien Boden verloren und ist nicht mehr in den Top 12. Während ich RK Zagreb jedoch aufgrund ihrer individuellen Leistungen und der Lobby im europäischen Handball in den Elitegruppen sehe, erwarte ich, dass der russische, schweizer oder schwedische Meister zugunsten von Meshkov Brest wird weichen müssen.


    Mit Flensburg, Skjern, Montpellier(und evtl Magdeburg) hätte die EHF interessante Wild-card-Teilnehmer, die in den Gruppen C/D um die zwei Achtelfinalplätze kämpfen. In den Gruppen A/B hätten sie meiner Meinung nach aufgrund fehlender sportlicher Qualifikation nichts verloren und an klangvollen Namen fehlt es den Top16 nun wirklich nicht.


    Er hat sich just dazu geäußert:


    Schuld sind immer die Anderen ... Ist die Anzahl der Lehrgänge in den letzten jahren wirklich gewachsen und wenn ja um wieviele Tage pro Saison? Gerne auch im Vergleich zur steigenden Zahl der Pflichtspiele in der Champions-Legaue (im Gegensatz zu Trainingstagen bei der Nationalmannschaft)


    Alfred Gislason hat mit dem THW Kiel fünf deutsche Meisterschaften in sechs Jahren gewonnen und dabei das Kieler Spielsystem immer weiter verfeinert. Diese Leistung muss man anerkennen, allerdings kann es sich der THW Kiel aufgrund seiner wirtschaftlichen Vormachtstellung leisten sich die Spieler auszusuchen, die zum eigenen Spielsystem passen. Sollte doch einmal einer nicht funktionieren, dann wird er wieder aussortiert. Andere Trainer sind gezwungen Saison für Saison ihr Spielsystem an den sich ändern Kader und den Verlust von Leistungsträgern anzupassen. Das allein ist noch kein Argument gegen Alfred Gislason, denn jeder andere Verein/Trainer in vergleichbarer Position würde ähnlich verfahren und das Beispiel Paris St. Germain zeigt z.B., dass 10-14 Weltklassespieler noch lange keine funktionierende Mannschaft ergeben.

    Aber die letzten zwei, drei Jahre haben auch gezeigt, dass in den Spielen gegen Europas Spitzenvereine der THW Kiel mit seinem sehr klar definierten, auf Physis und überragnde Einzelspieler im Rückraum ausgelegten Konzept an seine Grenzen stößt, wenn der gegnerische Mittelblock ihnen körperlich gewachsen ist. Da fehlt es oftmals an Alternativen ... und Alfred Gislason sucht die Schuld dann immer öfter bei den Schiedsrichtern.

    Lauge wird auch gemunkelt, dass er ablösefrei ging, aber ich hab da nichts offizielles zu gelesen. Toft-Hansen ist sicherlich ablösefrei gekommen. Hätte Flensburg da vorher was gezahtl, wäre Hamburg sicher nicht überrascht gewesen, wohin er wechselt (siehe deren PM zu dem Abgang).


    Die PM zum Toft-Hansen-Wechsel enthielt aber auch den Passus "Über die Modalitäten des Transfers haben wir mit der SG Flensburg-Handewitt Stillschweigen vereinbart" und ich halte den HSV Handball nicht für so naiv bzw. dumm einen Auflösungsvertrag ohne Sperrklausel aufzusetzen, wenn der Spieler sagt, dass er mit seiner schwangeren Frau zurück in die Heimat gehen will.

    Mit dem FC Barcelona ist der Champions-League-Sieger 2015 gekrönt und die nächste Saison in der Königsklasse wirft ihre Schatten vorraus. Der Zeitplan sieht wie folgt aus:

    • 09.06.2015: Deadline für die nationalen Verbände zur Meldung der teilnehmenden Vereine.
    • 19.06.2015: Treffen des EHF Exekutivkomitee in Kraukau, Polen. Dort wird über die Zusammensetzung der Gruppen A/B, C/D sowie der Qualifikationsturniere entschieden.
    • 26.06.2015: Auslosung der Qualifikationsturniere und Vorrundengruppen für die Saison 2015/16 in Wien, Österreich
    • 05./06.09.2015: Qualifikationsturniere
    • 16.09.2015: Beginn der Gruppenspiele


    Das neue Spielsystem und die Einteilung der (Leistungs-)Gruppen bietet reichlich Platz für Diskussionen. Die HBL hat basierend auf dem EHF-Nationenranking zwei feste Startplätze in der EHF Champions-League, die vom THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen eingenommen werden. Darüber hinaus besteht die berechtigte Hoffnung auf ein oder gar zwei Wildcards für die SG Flensburg-Handewitt und den SC Magdeburg.


    Da scheint der Markt ziemlich dünn geworden zu sein. Gislason sah für den THW auf der Position ja auch nur Verstärkungsmöglichkeiten durch Hansen, Karabatic oder Dissinger. ;)


    Wenn der Spieler unbedingt in das vorgegebene Run-and-gun-Spielsystem passen muss anstatt die Mannschaftstaktik an ein geämdertes Spielerprofil anzupassen, dann ist die Auswahl natürlich eingeschränkt.