@Roter Teufel:
Hast du das Urteil überhaupt gelesen und verstanden? In seinen Ausführungen bewertet das Gericht die Szenen im Video genauso wie ich es vor zwei Monaten hier ausgeführt hatte. Die Schiedsrichter haben in dieser Situation einen Fehler gemacht. Das sollte zwar nicht passieren, aber kommt leider manchmal vor. Das gravierendere Problem ist, dass sie (auch nach Ansicht des Gerichts) nicht bereit waren ihren Fehler einzugestehen und selbst vor Gericht eine Darstellung der Situation lieferten, die den objektiven Fakten des Videos widerspricht. Daher ist das Gericht zur Überzeugung gekommen, dass es sich nicht um eine (fehlerhafte) Tatsachenentscheidung gehandelt hat - wie sie tatsächlich immer wieder vorkommt und von der Rechtsordnung auch toleriert wird - sondern die Schiedsrichter die Situation korrekt wahrgenommen aber nicht den Regeln entsprechend entschieden haben - sprich einen Regelverstoß begangen haben.
Beiträge von Arcosh
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@Roter Teufel
Es geht nicht ums Prinzip, sondern um einen sportlich fairen Wettbewerb - das sollte selbst im Profisport der Grundgedanke sein. -
@tobi_m:
Du meinst auch Handballer sollten nach der Vereinskarnevalsfeier einfach mal das Auto auf den Straßenbahnschienen parken oder sich in der Hotelloby "erleichtern"?
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Aus den aktuellen Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb der 3. Liga, Spielsaison 2014/2015
Zitat4. Meldefrist
Mannschaften der 3. Liga, Absteiger aus der 2. Bundesliga und Mannschaften aus den Oberligen, die das Spielrecht für die 3. Liga erworben haben, müssen ihre Teilnahme an den Spielen der 3. Liga für die kommende Spielsaison bis spätestens zum 15. April jeden Jahres dem DHB bzw. der zuständigen Spielleitenden Stelle mitgeteilt haben. Der Empfang und gleichzeitig die Anerkennung der Durchführungsbestimmungen und des Spielplans ist bis spätestens 01. August des Spieljahres durch die Unterschrift eines vertretungsberechtigten Vorstandmitglieds gemäß §26 BGB und des Handball-Abteilungsleiters zu bestätigen.
Ob es für den Fall des Lizenzentzuges Sonderregeln gibt ist mir nicht bekannt. -
Dunkerque - Montpellier 24:30 (11:15)
Montpellier meldet sich nach der Pleite in Chambery zurück im Meisterschaftsrennen und besiegt den Titelverteidiger deutlich und ungefährdet. Heute Abend muss Paris im Topspiel gegen den Tabellendritten St. Raphael nachlegen.Durch die Niederlage Chamberys bei Nimes dürfte sich das Duell um Platz 3 am letzten Spieltag im direkten Duell zwichen St. Raphael und Dunkerque entscheiden.
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In der Regel stehen der 16. der 1. Bundesliga und der 3. der 2. Bundesliga erst am vorletzten oder meist sogar erst am letzten Spieltag fest. Eine Relegation in der darauffolgenden Woche würde die Planungssicherheit also nur unmerklich verzögern. In den unteren Ligen funktioniert das auch.
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Off-Topic:
Das fällt mir leider auch immer wieder auf, ein Grund mehr, Patriotismus scheiße zu finden.
Auch auf die Gefahr hin sich im Off topic zu verstricken:
Ist der Grundgedanke des Patriotismus, sprich die emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation und der Nationalstolz, nicht sehr eng verwandt mit der Haltung von Ultra-Gruppierungen zu ihrem Verein der für sie über allem steht. Die bedingungslose Treue zum Verein/Land wird mit Fahnen und Symbolen auf der Kleidung oft auch im Alltag zum Ausdruck gebracht? -
Borah:
Ich würde es eine Spitze nennen, Polemik ist doch ein wenig zu hoch gegriffen. Aber diese kleinen Spitzen solltest du inzwischen von mir kennen und ich denke wir stehen einander da in nichts nach.

Der Hinweis auf die Zuschauer in Kiel (und dem Rest der Republik) war gewiss keine Polemik weil es mir an Argumenten für meinen Standpunkt gemangelt hätte. Vielmehr ging es mir darum aufzuzeigen, dass es bei einer Spielverlegung u.a. die Abwägung zwischen den Interessen des Vereins und den knapp 9000 zahlenden Zuschauern in der Halle gegenüber den TV-Zuschauern bzw. denen am kostenlosen Livestream gibt.
Du wünschst dir mehr Konsistenz und Klarheit in der Programmplanung von Sport1. Das würde aber bedeuten, dass Sportarten wie Radrundfahrten, Tennis oder Volleyball aus den Liveübertragungen im TV gestrichen werden müssten, wenn im Anschluss eine weitere Liveübertragung geplant ist. Der zeitliche Rahmen dieser Veranstaltungen lässt sich im Vorfeld nur grob kalkulieren. Ähnliches gilt für wetterabhängige Sportveranstaltungen wie z.B. den Großteil des Wintersport wo Verschiebungen von Wettkämpfen keine Seltenheit sind. All diese Sportarten erfreuen sich (wenn man den Einschaltquoten glaubt) einer großen Beliebtheit beim deutschen Fernsehpublikum und das Preis/Leistungs-Verhältnis zwischen Lizenzkosten und Zuschauerzahlen bzw. Werbeerlösen dürfte für die Sender sehr attraktiv sein.
Um auf das konkrete Beispiel von Dienstagabend zurückzukommen. Wie hättest du als Programmchef von Sport1 entschieden:
- Die Ausgangslage: Der Sender besitzt die Senderechte an der Handball-Bundesliga und auf der Spielplan-Konferenz im Januar (?) wurde festgelegt, dass das Topspiel Rhein-Neckar Löwen gegen Füchse Berlin am 26.05. ab 20:15 Uhr ausgetragen und übertragen werden soll. Zu einem (wahrscheinlich späteren) Zeitpunkt offenbart sich für Sport1 die Möglichkeit die Senderechte an den Montreux Volley Masters 2015 zu erwerben - einem renommierten, internationalen Turnier bei dem die zuletzt erfolgreichen und quotenstarken deutschen Volleyballerinnen als Titelverteidiger antreten und fünf Spiele in sechs Tagen das Programm füllen werden.
- Das Problem: Das Auftaktspiel der deutschen Voleyballerinnen ist für 18:30 Uhr angesetzt, d.h es bleiben nur 1:40h bis zum planmäßigen Beginn der Handball-Liveübertragung aus Mannheim. Das reicht in der Regel für drei bis vier Sätze, aber bei einem Spiel das auf drei Gewinnsätze angesetzt ist bleibt das Restrisiko einer Überschneidung.
- Die Möglichkeiten:
- Der Sender versucht kurzfristig das Handballspiel zu verlegen. (Für Mittwoch steht allerdings um 18:30 Uhr live das nächste Volleyballspiel auf dem Sendeplan und anschließend ist ein Halbfinalspiel der BBL-Playoffs eingeplant. Am Wochenende wird das Champions-League Final Four die Bundesliga überschatten und das Saisonende lässt nicht mehr viel Spielraum ... von Einwänden der beteiligten Vereine gegen eine Verlegung oder Verfügbarkeit der SAP Arena ganz zu schweigen)
- Um den pünktlichen Einstieg in die HBL-Übertragung zu garantieren wird das Volleyballspiel in den kostenlosen Livestream verschoben. Statt Livesport lauft im Vorabendprogramm anderthalb Stunden Sportquiz oder eine Sendung aus der Konserve. Dasselbe macht der Sender selbstverständlich auch am Folgetag, damit die Basketball-Übertragung ebenfalls pünktlich im Fernsehen übertragen werden kann. Dass es Beschwerden der Volleyball-Fans hageln wird und diese Sendeplanung für die Einschaltquoten der verbleibenden Turnierspiele der Volleyballerinnen im TV nicht förderlich sein wird muss ich wohl nicht weiter ausführen. Das alles obwohl bei klarem Spielverlauf ebensogut beide Übertragungen ohne Überschneidung möglich gewesen wären!
- Der Sender überträgt das Volleyballspiel live im TV, bietet für den Fall einer Überschneidung einen kostenlosen Livestream des Handballspiels an und steigt nach dem Ende der Übertragung aus der Schweiz in das laufende Spiel in Mannheim ein. Wenn der Sender Glück hat kommt es erst gar nicht zu einer Überschneidung und andernfalls weist der Kommentator im laufenden Programm mehrfach auf den angebotenen Livestream hin.
- Der Sender überträgt das Volleyballspiel live im TV, verscheibt das Handballspiel von vorne herein ausschließlich in den Livestream und sendet zur Primtime irgendwelche Fußball-Bundesliga-Klassiker aus dem Archiv.
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P.S.: Um die Sache nicht zu einfach zu machen kommt hier noch ein Haken. Das Volleyballspiel war zwar ursprünglich für 18:30 Uhr angesetzt, aber aufgrund einer Verzögerung/Unterbrechung im vorhergehenden Spiel verlegt der Ausrichter den Beginn um 30 Minuten und am Ende geht es in Montreaux sogar erst um 19:10 Uhr los. Was machst du nun?
P.P.S.: Markus Götz mag ein regelmäßiger Gast bei Kreis ab sein, aber ich erwarte nicht, dass er dort in der Rolle eines Sport1- Pressesprechers auftritt oder gar den Sendeplan des Senders im Detail kennt wenn er auf die abendliche Handballübertragung hinweist.
- Die Ausgangslage: Der Sender besitzt die Senderechte an der Handball-Bundesliga und auf der Spielplan-Konferenz im Januar (?) wurde festgelegt, dass das Topspiel Rhein-Neckar Löwen gegen Füchse Berlin am 26.05. ab 20:15 Uhr ausgetragen und übertragen werden soll. Zu einem (wahrscheinlich späteren) Zeitpunkt offenbart sich für Sport1 die Möglichkeit die Senderechte an den Montreux Volley Masters 2015 zu erwerben - einem renommierten, internationalen Turnier bei dem die zuletzt erfolgreichen und quotenstarken deutschen Volleyballerinnen als Titelverteidiger antreten und fünf Spiele in sechs Tagen das Programm füllen werden.
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Die Formel "Geld wirft Tore" mag etwas zu simplifiziert sein, aber meiner Meinung nach wären die Vereinsetats ein Gradmesser für die Entwicklung der 2. Bundesliga. Wie hoch waren die Etats der Top10 der 2. Bundesligen Nord und Süd vor der Reform und wie hoch sind die Etats der eingleisigen 2. Bundesliga heute? Das ganze gerne auch in Relation zur Etatentwicklung in der 1. Bundesliga (die in den letzten Jahren mehr oder weniger stagniert haben). Konnten die Vereine der 2. Bundesliga ihre wirtschaftlichen Zahlen steigern seit Einführung der Eingleisigkeit? Wurde so die finanzielle Lücke zur 1. Bundesliga verringert?
Ein anderer Gradmesser für die Außenwirkung der 2. Bundesliga wären z.B. die Zuschauerzahlen vor und nach Einführung der eingleisigen 2. Bundesliga
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@Borah:
Sport1 soll maßgeblichen Einfluss auf den Spielplan eines internationales Turnier in der Schweiz nehmen? Bei einer Sportart wo die Spieldauer zwischen drei und fünf Sätzen gerne einmal um +/- 1 Stunde schwanken kann? Oder lieber den Anwurf des Handballspiels auf 21 Uhr legen, die mögliche Pause mit einer Runde Sportquiz überbrücken und dann aus einer aufgrund der Anwurfzeit halbleeren Halle übertragen, damit die Fernsehzuschauer in Kiel und dem Rest der Republik nicht vom Sofa aufstehen und zum PC/Laptop, etc. greifen müssen?Livesport lässt sich nicht minutiös planen. Ob du das nun dilettantisch findest oder nicht.
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Das Gemecker wegen einem verspäteten Beginn der Handball-Liveübertragung aufgrund einer Verzögerung im noch laufenden Livesport ist meiner Meinung nach vollkommen albern. Das ist keine Entscheidung gegen Handball, sondern eine sinnvolle Entscheidung für die Endphase einer Live-Sportübertragung. Den umgekehrten Fall gab es vor einigen Wocen als ein Handballspiel zu Ende übertragen wurde bevor Sport1 in die Übertragung der Eishockey-WM einstieg. Das würde JEDER Sportsender so handhaben, weil es die einzig sinnvolle Entscheidung ist.
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Erweiterter Kreis der Nationalmannschaft scheint ein sehr dehnbarer Begriff zu sein. Sein letzter Einsatz in der deutschen Nationalmannschaft müsste im Juni 2013 gewesen sein - obwohl er aktuell tagtäglich beim Bundestrainer im Training vorspielt.
Einen Wechsel Evgeni Pevnov für Alexander Becker hätte ich nachvollziehen können, aber das gibt der Etat wohl nicht her. So sehe ich keinen sportlichen Nutzen in einem Wechsel Evgeni Pevnov für Joakim Larsson. Lasrsson war diese Saison die klare #1 am Kreis, während Becker offensiv nur selten seine Erstligatauglichkeit beweisen konnte. In der Abwehr halte ich Joakim Larsson für besser als Evgeni Pevnov. Das Duo Becker/Pevnov wird somit den durchgehenden Einsatz von Simon Ernst in der Defensive erfordern um dem Mittelblock Stabilität zu geben, wodurch Simon Ernst weniger im Angriff eingesetzt werden können wird und das Offensivspiel des VfL maßgeblich vom verletzungsanfälligen Christoph Schindler abhängen wird - falls sich der Express-Artikel bewahrheitet und auch Gunnar Steinn Jonsson den Verein verlassen soll.
Unterm Strich für mich ein Wechsel ohne sportlichen Nutzen, der aber die Variabilität des Spiels einschränken wird. Junge deutsche (National-)Spieler hat der VfL Gummersbach derzeit auch genug, sodass für das Image und Konzept des Vereins ein 26jähriger Ex-Nationalspieler nicht von Nöten wäre.
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Paul Jonas
Wer bringt denn immer wieder Uwe Gensheimer ins Gespräch? Von Seiten des THW habe ich den Namen bislang noch nicht gehört. Gensheimer wurde mit Kiel in Verbindung gebracht als seine Vertragsverlängerung in Mannheim anstand. Stichwort Marktwert bestimmen/steigern. -
Da hätte ich besser gefunden, wenn sie versucht hätten Musche oder Allendorf aus ihren Vereinen loszueisen.
Weder Musche noch Allendorf dürften sich auf einen Vertrag für bloß eine Saison einlassen und der THW Kiel würde für einen Linksaußen keine hohen Ablösen zahlen. Das passt nicht ins Konzept des THW und würde nicht zur eher untergeordneten Bedeutung der Position im Kieler Spielsystem passen. -
Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann würde es nur eine 16er-Liga geben, wäre auch professioneller.
Eine Liga mit 16 Vereinen ist per se professioneller als eine Liga mit 18 Vereinen?
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P[...] ersönlich glaube ich aktuell an einen Kompromiss. Drei klassische Ost-Vereine, davon zwei mit langer Tradition, in der Bundesliga sind auch für die HBL gut.
Ein Kompromiss würde Sinn amchen, wenn er als Übergangslösung dienen würde. Nach Aussage der Eisenacher in diesem Forum sei ein Hallenstandards-konformer Umbau der Werner-Aßmann-Halle angeblich nicht möglich bzw. zu teuer und ein Hallenneubau steckt noch in der Phase von Absichtserklärungen. Soll der ThSV Eisenach per Sondergenehmigung auf unbestimmte Zeit in einer Halle spielen dürfen, die nicht den Hallenstandards und damit den Lizenzbedingungen der HBL entspricht? Dann könnte man die Hallenstandards auch direkt wieder abschaffen. Selbst wenn die politische Konstellation in Thüringen in Zukunft stimmen sollte, dann steht die Halle vielleicht in drei bis fünf Jahren - zumal neben der öffentlichen Hand auch Geldgeber aus der Wirtschaft mitziehen müssten. -
Das Wort "Zelt" mag etwas despektierlich klingen, aber es gibt einige Beispiele für kostengünstige Zwischenlösungen die alle Anforderungen erfüllen würde. Darauf direkt mit dem
zu reagieren zeigt mir bloß, dass zumindest bei den hier im Forum aktiven ThSV-Anhägern der Wille fehlt mal außerhalb des Beaknnten zu denken und neuen Ansätze überhaupt eine Chance zu geben. (Auf den Tribünenumbau in der Werner-Aßmann-Halle wird ja beharrlich auch nicht eingegangen.)Siehe z.B. den GEW Energy dome in Köln, der von 2001 bis 2009 die Heimspielstätte der Köln 99ers in der 1. Basketball Bundesliga war. Sicherlich keine ideale Halle, aber 3200 Plätze mit bester Sicht von allen Seiten, alle Anforderungen seitens der Ligaverbandes erfüllt und eine Zwischenlösung während an Plänen für einen Halllenneubau gearbeitet wurde.
Weitere Fotos: Stadionwelt.deEbenso halte ich es für ein Gerücht, dass Betreiber von Messehallen sich gegen eine Nutzung an mindestens 17 Tagen im Jahr streuben würden. Da müsste die Auslastung schon überdurchschnittlich hoch sein um ein solches sicheres Zusatzgeschäft zu verzichten.
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Ich bin inzwischen geneigt zu schrieben, wer Darko Stanic verpflichtet ist selber Schuld. Ein besonder großes Interesse ab kommender Saison in Mannheim zu spielen, kann ich bei ihm jedenfalls nicht erkennen.
Станиќ: Металург? Ќе видиме… (etwa: Stanic: Metalurg? Wir werden sehen ...)
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P.S.: Ein Blick auf die BBL zeigt, dass dort die Anforderungen an die Spielhallen sogar noch eine Stufe härter sind (mindestens 300 Zuschauer, Tribünen an allen vier Seiten des Spielfeldes, etc.). Meint ihr die Telekom wäre bei der BBL eingesteigen mit der Liveübertragung aller Ligaspiele, wenn wie in der HBL ein Viertel der Hallen nur bedingt den Ansprüchen moderner TV-Übertragungen genügen? Woche für Woche beklagn sich in der Handballecke Fans, dass zu wenig oder die falschen Spiele von Sport1 übertragen würden und schlagen den Wechsel zu anderen TV-Sendern vor. Ist euch schonmal der Gedanke gekommen, dass die Hallenstandards nicht ausschließlich dazu dienen den Status quo der Übertragungen bei Sport1 zu bewahren sondern essentielle Vorraussetzng dafür sind die medilae Vermarktung des Handballs weiter auszubauen?
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Was mich interessieren würde:
Gab es seit Beschluss der Hallenstandards (müsste 2010 oder 2011 gewesen sein) bzw. seit Inkrafttreten der Anforderungen an Hallenkapazität und Längstribünen als notwendige Voraussetzung für die Lizenzerteilung (ab 2013) von Seiten der Vereine Anträge zur Änderung der Hallenstandards? Der ThSV Eisenach und wahrscheinlich alle ambitionierten Zweitligisten dürften damals bereits an dem Beschluss der Hallenstandards beteiligt gewesen sein und kennen somit seit vier bis fünf Jahren die Anforderungen die an ihre Spielstätte gestellt werden für den Fal eines Aufstiegs. Wenn ich eine Regelung für falsch oder falsch fomuliert halte, dann gibt es den Weg eine Änderung ins Gespräch zu bringen und dann kann die HBL bzw. die Vereine dieses Thema angehen, diskutieren und zu einer Entscheidung kommen.Sollte der ThSV Eisenach diesen Weg bislang nicht versucht haben, dann fände ich es umso unverständlicher, falls der Verein nun auf dem Klageweg versuchen würde gemeinschaftlich beschlossene Regelungen auszuhebeln und sich Sonderrechte gegenüber allen anderen Mitbewerbern zu erstreiten.