Beiträge von Arcosh

    SID-Informationen: Bauer kandidiert erneut als DHB-Präsident

    Zitat

    Bernhard Bauer wird sich beim außerordentlichen Bundestag des Deutschen Handballbundes (DHB) am 26. September in Hannover erneut als Präsident zur Wahl stellen. Das teilte der 64-Jährige nach SID-Informationen den 22 Landesverbänden in einem Schreiben mit. Voraussetzung für seine Kandidatur sei allerdings, dass zuvor gewisse Voraussetzungen geschaffen werden müssen.

    @Quovadis:
    Ich stelle nicht Bob Hannings erfolgreiche Arbeit als Trainer im Nachwuchsbereich in Frage, sondern kritisiere dass er seine Ämter in HBL und DHB aktiv zum Vorteil der Füchse Berlin einsetzt und die geforderte Neutralität vermissen lässt.

    Die Nachwuchsarbeit des VfL Gummersbach gehört ebensowenig hierher wie deine diffamierende Äußerung zu Heiner Brands geistiger Verfasssung .

    es können selbstverständlich "quereinsteiger" über einen landesverband oder durch andere
    bewerbung kommen - nur wenn vorher mehrheiten für ein bestimmtes prozedere vorhanden
    sind, wäre es grotesk wenn dann ein "fremder" das rennen machen würde - der könnte ja nach
    demokratischem gedanken keine mehrheit haben - erlangt er dies durch ein ausscheren einer
    der lv die vorher das prozedere abgenickt haben, wir dieser /diese lv danach sicher bei allen
    weiteren entscheidungen erhebliche schwierigkeiten haben - wer will denen noch glauben...


    Das Einsetzen einer Findungskommission und die Wahl des DHB-Präsidenten sind zwei völlig unabhängige Vorgänge. Nur weil ein LV-Vertreter der Einsetzung und Zusammensetzung einer Findungskommission zugestimmt hat (bzw. sich eine demokratische Mehrheit dafür gefunden hat) muss doch nicht zwangsläufig der von der Findungskommission vorgeschlagene Kandidat anschließend kommentarlos abgenickt werden.

    Wer nur den abweichenden Landesverbänden intrigantes Verhalten vorwirft, sollte nicht vergessen, dass die erste "Amsthandlung" der Führungsriege Bauer/Hanning damals die unzulässige WM-Bewerbung hinter dem Rücken des noch amtierenden DHB-Präsidiums war. Wer dabei die treibende Kraft war ist nicht überliefert .... aber man kann erahnen wer WM-Spiele der deutschen Nationalmannschaft in Berlin begrüßt und dafür in Kauf nimmt den DHB zum kleinen Partner des dänischen Handballverbandes zu machen. Auf Formalien wurde damals weniger wert gelegt.


    bronco...
    du schreibst zwar viel was bob h. alles so anstellen würde, nennst aber doch nirgends ross udn reiter-
    die allgemeinangaben er würde...und intrige...und personenaustausch...dann mal butter bei die fische-
    nenn doch die positionen und namen !
    das er dann noch angeblich das zu gunsten der füchse macht...hört man mittlerweile selbst aus magdeburg
    so gut wie nie-das sagt alles über die qualität deines vorwurfs...


    Neben der von mehreren Vereinen auch öffentlich vertretenen Kritik an Bob Hannings Vorsitz in der DHB-Schiedsrichterkommission (die allerdings nur eine direkte Folge aus der Wahl zum DHB-Vizepräsidenten Leistungssport war), dürfte die Kritik der Bundesligisten sich vorallem auf den Bereich Nachwuchs konzentrieren. In Zeiten da nahezu alle Bundesligisten leistungsorientierte Nachwuchkonzepte mit Akademien und oder Sportinternaten anbieten und sich der Fokus auf das frühzeitige Finden und Binden von jungen Talenten verschiebt, ist Bob Hannings Treiben im Jugendbereich vielen ein Dorn im Auge.

    2010 initiierte Bob Hanning als Vizepräsident der HBL den Rookie Cup, ein Turnier der leistungsorientieren A-Jugendmannschaften der Erstligisten. Nach Bob Hannings eigenen Aussagen "zur Qualitätssicherung im deutschen Handballsport" und "zentralen Sichtung des deutschen Nachwuchs" ... und das obwohl fast parallel dazu dieselben Mannschaften ohnehin in den Endrunden der A-Jugendmeisterschaften spielen. Austragungsort war - natürlich - Berlin. Auch wenn Mark Schober 2011, damals noch Marketing-Leiter der HBL, im Interview sagte:

    Zitat

    Trotz des Erfolges planen wir, im Folgejahr die Ausrichtung des Rookie Cup auszuschreiben und können uns durchaus auch andere Standorte vorstellen. Der Rookie Cup ist nicht zwangsläufig an Berlin gebunden. Und nach 2012 soll er im Zweijahres-Rhythmus stattfinden, da dies sichtungstechnisch am meisten Sinn macht.

    Quelle: Handball-World.com

    treten die deutschen A-Jugend-Talente weiterhin Jahr für Jahr in Berlin zur Sichtung an.

    Die Austragung des Deutschen Länderpokals ist im März diesen Jahres nach Berlin gewandert. Im Rahmen des Konzeptes "Perspektive 2020" wird der Länderpokal nun reformiert. Anstatt des langjährigen Modus mit Vor- und Endrundenturnieren werden nun an vier Tagen alle 20 Landesverbandsmannschaften an einem Ort unter dem Motto „Tag des deutschen Jugendhandballs“ den Länderpokal ausspielen. Erster Austragungsort des neuen Modus im Dezember 2015 ist ... Trommelwirbel ... wieder Berlin.

    Alle paar Monate spielen so die besten Jugendhandballer aus ganz Deutschland zur Sichtung bei Bob Hanning beim DHB vor.


    Wer - wohl zurecht - die alten Gummersbacher Seilschaften im DHB angeprangert hat, kann kaum die Augen davor verschließen, dass innerhalb von wenigen Jahren der DHB auf allen Ebenen des männlichen Leistungssports eine deutliche Fokussierung auf den Standort Berlin erfahren hat.

    @BigRick:
    Die Zahlen werden veröffentlicht ... zumindest bei den Vereinen deren ausgegliederte Profiabteilungen der Pflicht zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses unterliegt. Aber es besteht meiner Meinung nach kein dringlicher Grund für eine allgemeine Veröffentlichung von unternehmensinternen Zahlen noch vor Beginn der Saison.

    Ich sehe den Grund für die Wochentagsspiele in der HBL nicht allein in der Belegung der Arena. Sicherlich werden einige Wochenendtermine durch Eishockeyspiele, Konzerte oder ähnliche Veranstaltungen in der SAP-Arena geblockt sein, aber ich sehe nicht weshalb sich da irgendetwas gegenüber den Vorjahren verändert haben sollte als die Rhein-Neckar Löwen auch einige Heimspiele an Wochenenden austragen konnten.

    Wer sagt denn, dass die Rhein-Neckar Löwen nicht ganz bewusst ihre Bundesligaheimspiele auf Wochentage gelegt haben um die Wochenenden für CL-Heimspiele freizuhalten. Während in der HBL dank Dauerkarten auch an Wochentage eine solide Zuschauerzahl erreicht werden wird, braucht es in der Champions-League eher die Wochenendtermine. Sowohl damit sich Fans aus Mannheim auf den Weg nach Frankfurt machen als auch um Interessierte in Frankfurt selbst zu mobilisieren. Beides wäre bei einem Spiel beispielsweise gegen Pick Szeged an einem Donnerstagsabend in Frankfurt sehr schwierig. Unterm Strich erscheint mir die Aufteilung (Bundesligaspiele wochentags in Mannheim, CL-Spiele an Wochenenden in Frankfurt) wirtschaftlich sinnvoll ... obwohl ich volles Verständnis dafür habe, dass es einigen Fans nicht gefallen wird.


    Beim "finanziellem Ausgleich von der HBL" musste ich schmunzeln. Da würde ich eher an die Vereine außerhalb der Europapokalränge denken, die ihre zuschauerträchtigen Heimspiel gegen Topteams wie Kiel, Flensburg oder die Rhein-Neckar Löwen auf ungünstige Wochentage verlegen müssen, weil die Topvereine am Wochenende am Bonus Champions-League teilnehmen, Prämien kassieren und sich und ihren Sponsoren zusätzliche TV-Zeiten verschaffen. Versteht mich nicht falsch, die genannnten Teams haben sich die Teilnahme an der Champions-League sportlich verdient, aber die zusätzliche Belastung der Spieler und Spielverlegungen der HBL-Heimspiele sind einfach der Preis für die Vorzüge die die Champions-League-Teilnahme mit sich bringt.

    @BigRick
    Weil für die meisten Handballvereine die Zuschauereinnahmen eine der wichtigsten Säulen im Etat sind. Das heißt ein kostenpflichtiger Livestream lohnt sich wirtschaftlich erst, wenn viele überregionale Zuschauer interessiert werden können (die aufgrund weiter Anfahrt nicht regelmäßig in der Halle sein können) und/oder wenn eine hohe Zuschauerauslastung in der Halle besteht, da 10-45€ eines zahlenden Zuschauers in der Halle wesentlich mehr bringen als wenn sie von zuhause einen Livestream für 1€ verfolgen. Für die Vermarktung und Sponsoren wird die Verbreitung via Livestream erst relevant, wenn damit große WebTV-Zuschauerzahlen erreicht werden.

    Beim THW Kiel könnten die Voraussetzungen dafür sogar gegeben sein, aber bei den Rhein-Neckar Löwen sehe ich dies derzeit nicht.

    Die 10.000€ pro Saison hat Thorsten Vogt, Mediendirektor der Brose Baskets, vergangenes Jahr auf dem SPONSORs Sports Business Summit genannt. Dies enthält sicherlich nicht die Entwicklungskosten, sondern wahrscheinlich lediglich die Miete für das Keemotion-Kamerasystem und die Servernutzung. Es ist auch kein Geheimnis, dass die ersten Basketball-Übertragungen ein wenig holprig waren und (entgegen der ursprünglichen Ankündigung) die Spiele in der Regel mit nur einer Führungskamera übertragen werden konnten. Aber das System wurde laufend verbessert und der Algorithmus verfeinert.

    Es ging mir primär darum zu zeigen, dass heutzutage auch ohne Kameramänner, Techniker und Produzenten eine kostengünstige und zugleich hochwertige Liveübertragung realisiert werden kann. Sicherlich kein vollwertiger Ersatz zu einer aufwändigen TV-Produktion mit Rahmenberichterstatung, Zeitlupen, etc., aber eine Ergänzung um die Präsenz der Vereine auszubauen.

    In der BBL wurde Keemotion eingesetzt, ein automatisiertes System, das Kameramänner und Regie ersetzt macht und mit dem nach Angaben der Brose Baskets Bamberg das Livestreaming aller Heimspiele lediglich 10.000€ für die gesamte Saison gekostet hat.

    Nach je einjährigen Gastspielen bei Wisla Plock und Besiktas Istanbul kehrt Vedran Zrnic nun in seine kroatische Heimat zurück. Er hat einen Zweijahresvertrag bei RK Nexe unterschrieben, die sowohl in der SEHA-Liga wie auch im EHF-Pokal antreten.

    Quelle: RK Nexe

    Was bewegt eigentlich Barcelona, Jicha solch einen Vertrag und Kiel inzwischen 750000 Euro anzubieten? Nur weil man es gerade hat? Und warum haben andere, z. B. Ilic dankend abgelehnt?


    Ich schätze Filip Jichas körperliche Verfassung so ein, dass er unter den deutlich geringeren Belastungen der Liga Asobal zu altbekannter Stärke zurückkehren und in der Champions-League Spiele fast im Alleingang gewinnen kann, wie er es mehrfach in Kiel gezeigt hat. Daher ist er derzeit sportlich für den FC Barcelona mehr Wert als für den THW Kiel.


    Wir reden hier aber doch über Veränderungen im DHB, oder? Das Lizenzierungsverfahren und die Hallenstandards der HBL haben damit nichts zu tun, die Jugendinternate der HBL-Vereine schon eher, aber die sind älter als die Ära Bauer/Hanning an der DHB-Spitze.

    Die Perspektive 2020 und das geplante DHB-Leistungszentrum in Naumburg tragen die Handschrift des neuen Präsidiums, aber im Gegensatz zu Nebenschauplätzen wie der WM-Ausrichtung als kleiner Partner für Dänemark oder Kretzschmar als Frauennationaltrainer wurden solch wegweisende Konzepte in keinster Weise einer größeren Öffentlichkeit publik gemacht oder über den aktuellen Stand der Umsetzung informiert. Das sind die wirklich entscheidenden Konzepte für die Zukunft des DHB und die Förderung des Spitzenhandballs in Deutschland ... und nicht Auftritte im ZDF-Sportstudio um die Lorbeeren einer guten WM-Gruppenphase einzuheimsen.

    Welche substanziellen Reformen und strukturellen Veränderungen hat es denn seit der Wahl von Bernhard Bauer und Bob Hanning ins DHB-Präsidium vor fast zwei Jahren (!) gegeben? Klar, die Herren-Nationalmannschaft und Hannings Plan-B-Bundestrainer werden erst am Ziel Rio 2016 gemessen werden können. Aber was gibt es sonst zu berichten vom prophezeitem frischen Wind im DHB? Bei den Strukturen innerhalb des Verbandes und den Aktivitäten des Präsidums kann ich bislang keine nennenswerten Unterschiede zur Ära Strombach erkennen - weder zum Gutem noch zum Schlechten. Aber die Außendarstellung ist seit der Wahl im September 2013 desaströs gewesen, weil zahlreiche Präsidiumsentscheidung im Alleingang durchgeboxt wurden und zu öffentlichem Gegenwind geführt haben.

    Ich frage mich dabei nur, auf welche Laufzeit er die Rückzahlung geplant hat. Es muss ihm ja klar gewesen sein, dass mit Leistungssport irgendwann Schluss ist. Und realistisch gesehen konnte er nicht davon ausgehen, länger als bis 35 ein Topgehalt zu bekommen. Und mit dem Angebot von Barcelona konnte er ach nicht rechnen. Also muss die Restschuld dann so hoch sein, dass er sie mit einem "normalen" Gehalt abtragen kann. Und wenn er dafür 60% seines Gehaltes zahlen müsste, wären die 40% sicherlich noch mehr als ein Großteil der Bevölkerung bekommt.


    Das klassische Modell dieser Immobiliendeals ist, dass Gutverdiener, hier Spitzensportler, in Eigentumswohnungen investieren, die mit Krediten finanziert und anschließend vermietet werden. Die Kreditraten werden über die Mieteinkünfte finanziert und gleichzeitig kann der Spitzensportler die Verluste in den Anfangsjahren dieses Geschäftsmodells als Werbungskosten geltend machen und so sein zu versteuerndes Einkommen reduzieren. Gegen Ende der sportlichen Karriere sind dann (so der Plan) die Eigentumswohnungen mehr oder weniger abbezahlt und der Spieler kann von den Mieteinkünften gut leben. Das hohe Einkommen in der Zeit der aktiven Profikarriere wird quasi auf einen längeren Zeitraum umverteilt und die Besteuerung dadurch verringert.

    Die Blase platzt aber falls der tatsächliche Wert der gekauften Immobilien nicht den gezahlten Preisen entspricht oder es zu längerfristigem Leerstand und somit Ausbleiben der Mieteinkünfte kommt. Dann müssen die Bankkredite plötzlich aus dem eigenen Einkommen als Handballer getilgt werden.

    warum erst eine findungskommission......
    wenn dann solch unsägliche sachen wie der antrag der besagten verbände das normalste der
    welt sein soll....?


    Bevor die Findungskommission im April ihre Arbeit aufnahm haben die Landesverbandsvertreter in einer gemeinsamen Sitzung die (nichtbindende) Vorgabe beschlossen, dass der zukünftige Verbandspräsident nicht aus dem Kreis der amtierenden Vizepräsidenten kommen soll. Zehn Wochen später präsentiert die Findungskommission [Landesverbandspräsidenten Lutz Rohmer (Mittelrhein), Peter Rauch (Mecklenburg-Vorpommern) und Thomas Ludewig (Berlin), Uwe Schwenker (Präsident der DKB Handball-Bundesliga), Berndt Dugall (Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen) sowie als Vertreter des DHB-Präsidiums Rolf Reincke (Vizepräsident Organisation)] als einzigen Kandidaten ausgerechnet einen der amtierenden DHB-Vizepräsidenten. Da ist Widerspruch seitens mindestens vier Landesverbänden - es ist schließlich kein Alleingang des HV Württemberg - wohl zulässig.

    Nur ob der Antrag zur Abwahl aller Vizepräsidenten der richtige Weg ist ... ?

    Da wird das ganze Ausmaß der Immobilienanlagefalle um Björn-Heiko Scholz und Fynn Holpert offenbar. Wenn selbst gut verdienende Spieler wie Dan Beutler oder Filip Jicha Vereinswechsel aus rein finanziellen Gründen und existenziellen Sogen um die Zukunft ihrer Familie angehen müssen, dann wird klar wie es Spielern geben muss, die nicht in Jichas Einkommensklasse vorgedrungen sind und denen keine gut bezahlten Angebote aus Barcelona oder dem nahen Osten in den Briefkasten flattern. Haben die 2010 eingeleiteten Gerichtsverfahren eigentlich irgendetwa ergeben oder war alles (wie zu erwarten ist) juristisch einwandfrei?

    Wenn es als "Wild Card" deklariert ist, frage ich mich, wem man damit denn einen Platz weggenommen hat. Es waren doch schon immer acht Teilnehmer und das ganz ohne WC.


    Seit der Aufstockung auf acht Teilnehmer im Jahr 2011 war neben dem Gastgeber Al-Sadd stets noch ein zweite katarische Mannschaft per Wild card eingeladen worden. Da katarische Vereine zuletzt dreimal in Folge die Asian Club League Handball Championship gewonnen haben (2013 und 2014 sogar in rein katarischen Endspielen) hat dies dazu geführt, dass 2013 und 2014 drei Vereine aus dem Gastgeberland teilnahmen. Nun wandert die Wild card für Katar nach Berlin.

    Selbst zwischen den beiden Spielen des THSV Eisenach und des TVB 1898 Stuttgart stehen für beide Vereine je sechs weitere Bundesligaspiele sowie zwei mögliche Pokalrunden an ehe sich die Mannschaften wiedersehen. Bei einem Abstand von zwei Monaten und acht Pflichtspielen sehe ich die "aktuelle Form" nicht mehr als relevante Größe - auch wenn Verletzungen in diesem Zeitraum durchaus eine Rolle spielen können.

    Beuger:
    Deine logische Schlussfolgerung ist falsch ... Aus zwei weit auseinanderliegenden Spielpaarungen folgt in keinster Weise zwangsläufig, dass zwei andere Spiele einer Paarung eng beeinander liegen. Zumal zwischen Hin- und Rückrunde nicht einfach die Reihenfolge der Spieltage verändert worden ist, sondern auch die Spielpaarungen innerhalb der Spieltage. Es sind quasi zwei völlig unabhängige Spielpläne, die lediglich durch die Berücksichtigung von Heim- und Auswärtsspielen in den jeweiligen Spielpaarungen miteinander verknüpft sind.

    P.S.: Aufgrud der WM-Pause sind eigentlich nur 3 Spieltage und somit 18 Spiele relevant, die du dir hättest ansehen müssen um deine Behauptung mit Fakten zu untermauern oder wieder fallen zu lassen.


    Edit: @Baden68:
    Fleißige Auflistung! Wobei die zeitliche Nähe der beiden Spiele zwischen Göppingen und Leipzig nicht direkt aus dem Spielplanmuster resultiert sondern daraus, dass das Hinspiel vom 10. Spieltag um einen Monat nach hinten verlegt wurde.