@Brummsel:
Woher kommt der Eindruck in den nordamerikanischen Profiligen seien die Allstar Games wettkampforientiert? Auf dem Papier existiert zwar die Ost-West-Rivalität, aber auf dem Feld sind das reine Show-Veranstaltungen zur Freude der Zuschauer und Fans. Das 163:158 im NBA Allstar Game oder das 17:12 beim NHL Allstar Game sprechen eine deutliche Sprache.
Beiträge von Arcosh
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Erlangen hat 1:21 Punkte in fremder Halle geholt. Klar muss der VfL Gummersbach konzentriert spielen, aber die Favoritenrolle liegt ganz eindeutig bei den Oberbergern und der Auftritt letzte Woche in Magdeburg war nicht schlecht.
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Zu wenig für den TBV Lemgo und ein erster Dämpfer unter Leitung von Florian Kehrmann. Balingen mit einem wichtigen Punktgewinn
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Radio Lippe ist von Beutler sehr begeistert jedenfalls ...
Hat schon jemand das komplette Urteil des DHB Bundessportgerichts gefunden wieso er entgegen der Spielordnung überhaupt eine Spielberechtigung bekommen hat? -
15 Gegentore in 19 Minuten der zweiten Halbzeit. Hannover wird gerade abgefertigt.
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HC Motor Zaporozhye - KS Kielce 27:28 (19:10)
Motor Zaporozhye verspielt zuhause eine hohe Halbzeitführung, ein 25:20 nach 50 Minuten und ein 27:26 bei eigenem Ballbesitz um am Ende noch 27:28 zu verlieren. In der letzten Spielminute gab es statt dem Siegtreffer zum wahrscheinlichen Einzug ins Achtelfinale den tödlichen Ballverlust plus Gegentor zur ersten Führung Kielces in der zweiten Halbzeit. Jetzt müssen die Ukrainer Dunkerque und Szeged die Daumen drücken um über den gewonnenen Dreier-Vergleich mit Alborg und Schaffhausen doch noch den vierten Platz in Grppe D zu erreichen. -
Bin ein großer Serienfan weil sie mehr Spielraum zur Charakterentwicklung bieten als Spielfilme. Die Geschmäcker gehen dabei natürlich stark auseinander. Ich persönlich mag neuartige, mutige Ansätze anstatt dem "Einheitsbrei" ala "CSI irgendwo". Bei Crime Serien geht meiner Meinung nach derzeit nichts über "Sherlock" und von den neuen Serien hat es mir "True Detective" angetan. Schon etwas älter sind "Life on Mars" und die Nachfolgeserie "Ashes to Ashes".
Für zwischendurch empfehle ich die britischen Miniserien "Black mirror" und "Hit & miss".
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SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg
TSV Hannover-Burgdorf - Füchse Berlin
TBV Lemgo - HBW Balingen-Weilstetten
HSG Wetzlar - MT Melsungen
Frisch Auf Göppingen - Rhein-Neckar Löwen
HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
VfL Gummersbach - HC Erlangen
TBV Lemgo - TSG Friesenheim
GWD Minden - Bergischer HC 06
THW Kiel - SG BBM BietigheimAn der Tabellespitze sollte Flensburg zuhause Magdeburg auf Distanz halten können und die Rhein-Neckar Löwen in Göppingen nichts anbrennen lassen. Minden und Lemgo brauchen dringend die Heimsiege, aber ich erwarte drei ganz enge und umkämpfte Spiele. Szilagyi wirft dann das Siegtor

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Habe ich da jetzt einen Denkfehler
Bei 21 Mannschaften habe ich doch "nur" 40 Spieltage!!! Was aber immer noch WAHNSINN wäre
Jede Mannschaft hat zwar 40 Spiele, aber es braucht 42 Spieltage weil an jedem Spieltag eine Mannschaft spielfrei haben wird. -
Sollten die Hamburger mit Hens verlängern könnten sie allerdings lieber einen höheren Betrag nach Frankreich überweisen. Aber das hätte ja was mit Vernunft zu tun....
Nicht immer lässt sich alles mit Geld regeln. Wieso sollte St. Raphael ein solches Juwel hergeben, das sie für sich entdeckt hatten lange bevor der Rest Europas aufmerksam wurde. St. Raphael hat frühzeitig und perspektivisch mit ihm geplant und Simicu hat sich seinerseits gar nicht gegen einen Wechsel bzw. für den Verbleib in Hamburg ausgesprochen. -
Zitat
[...] Neben Porto schätzt Füchse-Macher Hanning die Dänen aus Handbold mit vielen Nationalspielern als äußerst schwierig ein. [...]
Quelle: Handball-World.com
Dieses kleine beschauliche Handbold scheint eine echte Hochburg unseres Sports zu sein.

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Bietigheim verpflichtet Darko Stanic, der TBV Lemgo schnappt sich Dan Beutler und HBW Balingen-Weilstetten jetzt Nandor Fazekas. Wettrüsten im eng umkämpften Tabellenkeller? ... und hoffentlich alles wirtschaftlich solide durchgerechnet.
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Positiv ausgedrückt könnte man sagen die EHF bleibt durch die zahlreichen Wild cards flexibler um auf die wiederkehrenden Vereinsniedergänge zu reagieren. Das Nationenranking ist trotz der 3-Jahres-Wertung anfällig für Ausreißer. Die Final-Four-Teilnahme von Chekhovskie Medvedi (mit einer guten Portion Losglück in den K.O.-Runden) hatte dem russischen Verband drei Jahre lang einen zweiten Startplatz in der Gruppenphase eingebracht, aber das Niveau des Ligazweiten HC Petersburg fiel deutlich hinter Medvedi ab und dann kam noch der finanzielle Kollaps von Medvedi. Mit nur einem festen Startplatz für die Nationen hinter Spanien und Deutschland lässt sich das besser steuern. So wäre beispielsweise auch Mazedonien auf dem Sprung in die Top6 des Nationenrankings falls Vardar Skopje sich für die Endrunde in Köln qualifizieren sollte. Aber wenn sich der Niedergang von Metalurg bestätigen sollte, dann wäre auch in der mazedonischen Liga nicht die Qualität eines Ligazweiten für die Champions-League vorhanden.
Entscheidend wird aus meiner Sicht ob die Kriterien für die Wild cards von der EHF transparent angewendet und publik gemacht werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Unmut welche Vereine zu den Wild card Turnieren eingeladen wurden und welche nicht. Sollte es hier in Zukunft ein klar nachvollziehbares Punkteschema geben, so wäre dies ein Schritt nach vorne.
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@Paul Jonas
Der Modus isz sicherlich nicht allein auf dem Mist des Verbandes gewachsen. Sportlich klingt das Modell zwar unübersichtlich aber durchaus interessant. Da der Tabellenerste direkt fürs Viertelfinale qualifiziert sein wird, wird den Topsspielen in der Gruppe mehr Bedeutng zukommen. Problematisch sehe ich, dass die zwei Achtergruppen für die europäische "Elite" Jahr für Jahr zu den immer gleichen Duellen führen dürften. Daraus können sich im positiven Fall sportliche Rivalitäten entwickeln ... oder aber eine gewisse Langeweile und Abnutzung, wenn der THW Kiel zu 70% wieder auf dieselben Gegner trifft wie schon in den zwei Jahren zuvor.Die Wildcards dienen natürlich dazu, dass man unter sich bleibt. Paris wird bloß Vizemeister in Frankreich? Kielce stolpert im polnischen Meisterschaftsfinale? Der THW Kiel kämpft mit Verletzungssorgen und rutscht auf Platz 3 der Bundesliga ab? Alles kein problem. Deshalb sollen sie doch nicht auf die eingeplanten Champions-League-Prämien verzichten müssen, ihre nationalen Vormachtsstellungen riskieren oder die Stars nicht im EHF-Pokal versauern müssen.
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Kadetten Schaffhausen - Pick Szeged 32:29 (19:15)
Überraschender, aber verdienter Sieg der Schweizer. In Gruppe D läuft es auf ein richtig spannendes Finale hinaus. Kielce hat den Gruppenieg in der Tache und Szeged Platz 2. Aber dahinter ist alles offen und es könnte mitentscheidend werden wie motiviert die Polen und Ungarn ihre für sie bedeutungslosen letzten Gruppenspiele angehen.
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Insgesamt zehn Spiele der ersten drei Gruppenspieltage werden auf ehftv/Laola1 gestreamt. Darunter drei mit deutscher Beteiligung:
14.02.2015, 17:00 Uhr: Futebol Clube do Porto - Füchse Berlin
28.02.2015, 15:00 Uhr: Skjern Handbold - Füchse Berlin
01.03.2015, 16:15 Uhr: Haslum Handballklubb - HSV Hamburg -
Aktuell steht die HSG auf Platz 10 in der Tabelle und der HSV auf Platz 11 - beide Mannschaften sind punktgleich - die HSG hat das bessere Torverhältnis.
Dem Sieger winkt der Sprung auf Platz 7!
In meiner Tabelle hat der HSV Hamburg das bessere Torverhältnis, steht aber hinter der HSG weil sie bereits eine Niederlage mehr haben. Für die Hamburger kann der Sprung daher maximal auf Platz 9 gehen. -
Rhein-Neckar Löwen - Bergischer HC 06
Füchse Berlin - GWD Minden
MT Melsungen - THW Kiel
HBW Balingen-Weilstetten - TSV Hannover-Burgdorf
HSG Wetzlar - HSV Hamburg
HC Erlangen - Frisch Auf Göppingen
TuS N-Lübbecke - TSV Hannover-Burgdorf
SC Magdeburg - VfL Gummersbach
SG BBM Bietigheim - TBV Lemgo
TSG Friesenheim - SG Flensburg-HandewittZum Beginn des neuen Jahres direkt ein sehr interessanter Spieltag für das breite Mittelfeld der Liga. Hannover muss innerhalb weniger Tage zwei richtungsweisende Auswärtsspiele bestreiten. Die Recken werden noch einmal oben angreifen wollen, während Balingen und Nettelstedt unebdingt Punkte in eigener Halle für den Klassenerhalt benötigen. In Bietigheim muss der TBV Lemgo zeigen ob der Aufwärtstrend nach dem trainerwechsel Substanz hat oder nur ein kurzzeitiger Effekt war.
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@Borah:
Grundsätzlich finde ich die Regelung im Fußball nicht schlecht, allerdings sollte man den ersten Einsatz in der Herren-Nationalmannschaft als Kriterium überdenken. Vor einigen Jahren gehörte zur normalen Nationalmannschaftskarriere eines talentierten Fußballers noch die U21-Nationalmannschaft und erst mit Anfang 20 der Sprung zu den Herrren. Heute sind 18jährige Debütanten der Herren-Nationalmannschaft keine Besonderheit mehr und das finde ich persönlich zu früh um eine endgültige Festlegung des Spielers zu fordern.Ich persönlich wäre dafür einen einmaligen Nationalmannschaftswechsel bis zum 23. (oder 25.) Lebensjahr zuzulassen, sofern er den Lebensumständen des Spielers entspricht. Das heißt er oder seine Eltern sind in dem Land geboren für das der Spieler zukünftig auflaufen will oder er lebt seit mindestens 2 (oder 3) Jahren ununterbrochen in diesem Land. Zusätzlich sollte die geltende dreijährige Länderspielpause als Voraussetzung beibehalten werden. So wäre sichergestellt, dass junge Spieler mit Migrationshintergrund die Zeit und Möglichkeit haben sich ihrer Heimat bewusst zu werden. Gleichzeitig wären die Hürden hoch genug, dass ein Wechsel nicht leichtfertig gemacht würde und Konstrukte wie die katarische Nationalmannschaft wären ausgeschlossen.
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Die Frage ob ein 19Jähriger seine Staatsbürgerschaft aufgeben will um dem schnellen Geld eines wohlhabenden Landes nachzulaufen ist aber doch die absolute Ausnahme und nicht die Regel. Selbst Katar hat nur Spieler "überzeugt" bekommen, die sich im Spätherbst ihrer Spielerkarriere befinden und/oder mit ihren Heimatländern nie zu einer WM gekommen wären. Wesentlich häufiger sind heutzutage die zahlreichen Spieler mit Migrationshintergrund im Europa ohne sichtbare Grenzen.
Auch hier wurde u.a. argumentiert, dass die Spieler das Trikot der Nationalmannschaft mit einem gewissen Stolz für ihr Land tragen sollten. Doch wieviel Stolz kann ein Spieler für ein Heimatland aufbringen, in dem zwar seine familiären Wurzeln liegen und dessen Kultur und Sprache er im Elternhaus beigebracht bekommen hat aber das er nur aus Familienurlauben kennt? Wieviel Nationalstolz kann er umgekehrt für das Land haben in dem er zwar aufgewachsen ist und den Großteil seines bisherigen Lebens verbracht hat, aber das er wohlmöglich in wenigen Monaten schon verlasssen könnte, wenn er ein attraktives Angebot eines ausländischen Vereines bekommen würde.
Nehmen wir einen Spieler wie Petar Djordjic. Geboren in Serbien (bzw. damals noch Jugoslawien) hat er den Großteil seiner Jugend in Deutschland verbracht. Wenn im Alter von 18 oder 19 Jahren die Nationalverbände wegen Einsätzen für die Herren-Nationalmannschaft anfragen, soll er entscheiden welcher Nationalität er sich verbunden fühlt. Aber was ist wenn er mit knapp 20 Jahren von Wetzlar nach Barcelona (statt nach Flensburg) gewechselt wäre, dort eine Frau kennengelernt und eine Familie gegründet hätte. Wo wäre dann seine Heimat der er sich verbunden fühlt? Die Nation seiner Eltern, die seiner Jugend oder die seiner familiären Zukunft und seiner Kinder?