Bei Rookies werden in vielen Sportarten die ersten beiden Spielzeiten (hier dementsprechend zwei Turniere
) gewertet.
Beiträge von Arcosh
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Hauptstadt?
Küstenstadt?
Gebirgsstadt?
Millionenstadt?
(jedenfalls offiziell)Bildungseinrichtung?
(Im weitesten Sinne der Definition ...)
Einkaufsmöglichkeiten?
(aber das ist nicht die primäre Nutzung)
Gastronomie?
(aber das ist nicht die primäre Nutzung) -
Heute Mittag wurde bereits das "Rookie team" der WM 2015 gekürt:
Linksaußen: Alexander Dereven (Russland)
Linker Rückraum: Paul Drux (Deutschland)
Spielmacher: Kamalaidn Mallash (Katar)
Rechter Rückraum: Alex Dujshebaev (Spanien)
Rechtsaußen: Goce Georgievski (Mazedonien)
Kreis: Kamil Syprzak (Polen)
Tor: Gonzalo Perez de Vargas (Spanien) -
Indien?
Sri Lanka?
Thailand?
Vietnam?
Kambodscha?
Laos?
Bhutan?
Bahnhof?
Regierungsgebäude?
Verwaltungsgebäude?
Hotel?
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Wenn Frankreich nächstes Jahr Europameister wird, kriegt Katar dann die Olympiateilnahme oder der Em 2.te?
Der Vize-Europameister -
Verdienter Sieg der Franzosen und Katar hat bewiesen, dass sie sportlich zurecht im Endspiel standen. Tolles Spiel beider Mannschaften

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Endlich mal wieder ein packendes, emotionsgeladenes WM-Finale. So macht Handball Spaß
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Natürlich ist es müßig, jedes Detail auszudiskutieren, aber eine Benachteiligung ist eine Benachteiligung und in der Summe sind es mir zu viele Zufälle.
Du kannst doch nicht erntshaft eine 100% richtige Entscheidung im Zusammenspiel aller Offiziellen als Benachteiligung der deutschen Mannschaft klassifizieren, weil dadurch eine eklatante Fehlentscheidung zu Gunsten des DHB-Teams verhindert worden ist.

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Berliner Tagesspiegel spricht Klartext oder so
Vor dem Finale der WM: Der märchenhafte Aufstieg der Handball-Nation Katar - Sport - Tagesspiegel
Bei Klartext sprechen erwarte ich aber, dass Fakten vor Polemik gehen:ZitatIm 16-köpfigen Kader des WM-Ausrichters stehen lediglich vier gebürtige Katarer, alle anderen Spieler wurden eingebürgert oder, böse formuliert: eingekauft. [...] Im WM-Viertelfinale gegen Deutschland steuerten die gebürtigen Katarer im Team exakt so viele Einsatzminuten bei, wie sie Treffer erzielten: null.
Ich komme auf 6 gebürtige Katarer (lasse mich aber gerne korrigieren) von denen 5 gegen Deutschland auch auf dem Feld standen und zusammen auf 77:50 Spielminuten gegen Deutschland kommen. Ebenso unerwähnt bleibt, dass im Halbfinale gegen Polen Kamalaldin Mallash mit 6/6 und Mahmoud Hassab Alla mit 5/5 zu den Matchwinnern gehörten und die sechs gebürtigen Katarer bislang 57 der 223 Turniertore ihrer Mannschaft erzielt haben. Das ist dann doch ewas mehr als bloße Statisten.Für eine tiefergehende Analyse des Erfolgsrezeptes dieser Mannschaft blieb dann offensichtlich wenig Zeit. Lediglich ein kurzer Abschnitt voller Plattitüden:
ZitatRivera etwa lässt keine Situation aus, um den „großartigen Teamspirit“ und den „enormen Willen“ seiner Auswahl hervorzuheben. So ganz von ungefähr kommt diese Einschätzung auch nicht: Niemand wird bestreiten können, dass der 61-Jährige in den vergangenen Wochen und Monaten ein physisch wie psychisch enorm starkes Team inklusive überragender Torhüter zusammengebastelt hat, das selbst die arrivierten Nationen aus Europa reihenweise vor Probleme stellte. Das ist die eine Perspektive.
Wie hat er das geschafft? Was zeichnet diese Mannschaft handballerisch aus? ... Völlig egal, denn wichtig ist, dass es ein zusammengekaufter Haufen ist.
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Und wie oft kommt es vor, dass der Delegierte von außen den Schiedsrichter überstimmt? Und wie logisch ist das, saß er doch an der Mittellinie und hat das Geschehen von dort sicherlich nicht besser gesehen als Filius und Kompagnon am Kreis. Sicherlich magst Du Statistiken und Gegenbeispiele bringen, wo Schiris von Delegierten über stimmt werden, aber in meinen Augen ist das ein Schönreden einer einzelnen Situation in einem Sammelsurium von Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten.
Es gibt bei dieser WM erstmals ein Videosystem, das über die Torlinientechnologie hinausgeht und die Schiedsrichter insbeondere bei Unklarheiten über Rote Karten unterstützen soll. Die Situation wurde anhand diverser Kameraaufnahmen analysiert und dann hat der technische Delegierte dies an die Schiedsrichter weitergegeben. Er hatte also tatsächlich den wesentlich besseren Blick als die beiden Schiedsrichter und sein Einschreiten war logisch.Ansonsten ist es irgendwie müßig eine verhinderte Fehlentscheidung als Benachteiligung der deutschen Mannschaft auslegen zu wollen.
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Dann geht es hiermit weiter:
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Športska dvorana Žatika im kroatischen Porec. Gebaut zur Handball-WM 2009.
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Ist das nicht der Delegierte, der seinem Schiri-Sohn verboten hat, dem "Katari" für das Foul an Gensheimer rot zu zeigen?
Das ist der Delegierte, der seinen Sohn darauf hingewiesen hat, dass eine rote Karte für das Wegschubsen des auslösenden und federleicht fallenden Gensheimers eine Fehlentscheidung gewesen wäre. Da er gleichzeitig der europäische Vetreter in der IHF Schiedsrichter Kommission ist, ist seine Ansetzung wenig verwunderlich.P.S.: Mit der Ansetzung der Tschechen fürs Finale hätte ich nicht gerechnet.
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Polens Teamarzt Rafal Markowski wird von der IHF wegen agressivem, unsportlichem Verhalten am Zeitnehmertisch nach dem Spiel für sechs Monate gesperrt! (Link)
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Ist eigentlich von katarischer Seite geplant nach der WM die Mannschaft im wesentlichen so zusammen zu lassen? Also im Hinblick auf die Olympischen Spiele im kommenden Jahr!? Der Großteil der Eingebürgerten ist ja schließlich auch schon im fortgeschrittenen Handball-Alter.
Weitere Nationalitätswechsel werden altersbedingt für die Neu-Kataris wohl nicht mehr in Frage kommen - erst Recht nicht, wenn sie tatsächlich die angesprochenen üppigen Renten erhalten. Das asiatische Qualifikationsturnier für Olympia wird im November in Katar ausgetragen. Das ist für mich ein deutlicher Hinweis, dass Rio das nächste Ziel für diese Mannschaft ist. -
@ojessen:
Die Handball-WM ist doch nur einer der ersten Schritte für Katar. Es folgen u.a. die Schwimm-WM 2015, die Leichtathletik-WM 2019, die Fußball-WM 2022 und evtl. Olympia 2024. Die Sportreporter die heute für größerer Zeitungen vom Handball aus Doha berichten und auch bei zukünftigen Sportveranstaltungen eine Einladung erhalten möchten, werden sich wohlmöglich zweimal überlegen ob sie einen kritischen Bericht zum Ausrichter und Problemen im Umfeld veröffentlichen werden um nicht auf irgendeiner schwarzen Liste zu landen.Journalisten die sich auf die kleinere Handballsphäre beschränken würden vielleicht auch gerne mal zum IHF Super Globe eingeladen werden. Und selbst wenn Katar für sie ein einmaliges Erlebnis (im doppelten Wortsinn) ist, so resultiert aus der Einladung auch eine "Bringschuld/Abhängigkeit" gegenüber dem DHB, denn wenn man der Berichterstattung von Jens Weinreich glaubt, wurden die begünstigten Journalisten vom DHB ausgewählt und dem Veranstalter vorgeschlagen. Daher sollte dies meiner Meinung nach schon offen angesprochen und diskutiert werden.
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Für die heutigen Spiele sind Novotny/Horacek (CZE) und Ramirez/Lopez (ESP) angesetzt worden. (LINK). Damit bleiben das dänische und deutsche Gespann meine Favoriten für die morgigen Spiele.
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Katar hat 7 eingebürgerte Spieler. Das ist legitim. Bei den Top-Klubs spielen doch auch nur eingekaufte Legionäre. In Kiel spielen gerade mal 3 Deutsche (Wiencek, Klein, Sprenger und keiner von denen kommt aus Kiel), in Flensburg 2 (Heinl und Glandorf, wobei zumindest Heinl mal in der eigenen Jugend ausgebildet wurde ) etc. Wann immer es um die Verpflichtung von Spielern geht, wird immer der ausländische "Superstar" den Vorzug erhalten, weil er ja halt aus dem Ausland kommt. Warum ist das ok und das, was die Kataris machen, nicht ?
Grundsätzlich sollte man meiner Meinung nach den Liga-Spielbetrieb nicht mit Nationalmannschaften vermischen. Das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.Insbesondere möchte ich aber dem fett markierten Satz widersprechen. KEIN Verein zieht einen Ausländer vor, "weil er aus dem Ausland kommt". Der Werbeeffekt und die Identifikationsmöglichkeiten mit einem deutschen (National-)Spieler sind wesentlich höher als bei einem ausländischen Spieler. Die Vereine sind professionell genug nach Kosten und Nutzen abzuwägen. Wären ein deutscher und ein ausländischer Handballer spielerisch auf demselben Niveau, charakterlich beide passend und würden den Verein dasselbe kosten, dann würde immer dem Deutschen der Vorzug gegeben. Aber wenn ein Junioren-Nationalspieler aus der zweiten Liga Gehaltsvorstellungen hat wie ein erfahrener ausländischer Nationalspieler mit Champions-League-Erfahrung, dann fällt die Entscheidung anders aus.
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@Beuger:
Ohne Kim Andersson? Das ist dieses 1% Restrisiko.Für die Außendarstellung in den Medien wäre es gut heute alles in trockene Tücher zu bringen. Aber Bernhard Bauer oder Bob hanning werden auch im Falle einer Niederlage keine schlaflosen Nächte haben ... zumal auch die EM 2016 noch eine Chance zur Qualifikation böte.