TSV Hannover-Burgdorf - HC Erlangen
TuS N-Lübbecke - TSG Friesenheim
HSG Wetzlar - SC Magdeburg
VfL Gummersbach - GWD Minden
Frisch Auf Göppingen - HBW Balingen-Weilstetten
HSV Hamburg - SG BBM Bietigheim
MT Melsungen - Füchse Berlin
TBV Lemgo - Rhein-Neckar Löwen
SG Flensburg-Handewitt - Frisch Auf Göppingen
THW Kiel - Bergischer HC 06
Beiträge von Arcosh
-
-
Es ist doch aber das selbe Spiel, egal ob in der Halle oder im Fernsehen. Oder wird es etwa spannend statt langweilig, wenn mans live sieht?
In der Halle sind die Fans die ihre Mannschaft anfeuern und spielen sehen wollen ... vor dem Fernseher sitzt Handball-Deutschland und langweilt sich beim nächsten Kieler Run-and-gun-Auftritt und hört den wieder einmal durch Regelunkenntnis glänzenden Experten dabei zu wie sie versuchen irgendwie Begeisterung oder gar Spannung herbeizureden.Beim Spiel in Balingen wären Führungswechsel und echte Spannung bis zur letzten Minute geboten worden.
Aber ich gehe davon aus, dass die Zuschauerzahlen bei einem x-beliebigen Spiel des THW Kiel tatsächlich höher sind als bei einem knackigen Duell im unteren Mittelfeld. Leider.
-
Umspannwerk im Mediapark
Richtig!
-
[...]Wie auch immer, man muss sowieso dahin kommen, dass alle Erstligisten ordentliche Hallen haben. In Berlin, das muss man sich mal geben, gibt es nicht mal Wlan. Kein Wunder auch, dass Sport1 Spiele aus Minden, Friesenheim oder Wuppertal/Solingen nicht übertragen will, die Arbeitsbedingungen dort sind nicht TV-würdig. Man erwartet gute Übertragungen, dann müssen aber auch die Möglichkeiten dafür gegeben sein.
DSF/Sport1 hat unzählige Male aus der Eugen-Haas-Halle berichtet, wo Kameraleute, Produktionsassitenten & Co zur Vorberichterstattung mit Götz und Kretzschmar am Spielfeldrand im Geräteraum auf den Sprungkästen saßen und ich erinnere mich an Pokal(?)-Übertragungen wo sie auf improvisierten Plätzen unterm Hallendach hocken mussten um etwas vom Spiel mitzubekommen.
Fehlendes WLAN mag für die Journalisten ein Ärgernis sein, aber es ist kein Ausschlusskriterium für eine Fernsehübertragung.
[...]Abgesehen davon, dann Markus Götz nichts anderes sagen als das, was wir eh alle wissen, er aber "on air" nie aussprechen wird: Es geht einzig und alleine um die Quote. Das wissen wir ja alle, das ist kein Geheimnis. [...]
WIe heißt es so schön im bekannten Sesamstraßen-Intro: "Wer nicht fragt, bleibt dumm". Wieso sollte er nicht on air aussprechen, dass für einem werbefinanzierten Privatsender die Quote eines der treibenden Argumente ist? Als ob diese Aussage ein Tabuthema wäre. Den ewigen Diskussionen hier würde es schon helfen wenn Markus Götz auf Nachfrage ein paar Zuschauerzahlen von unterschielichen Spielpaarungen af demselben Sendeplatz anbieten könnte.
-
Aufgrund des Restprogrammes erwarte einen engen Dreikampf zwischen Friesenheim, Minden und Lemgo ... wohlmöglich mit dem Showdown am letzten Spieltag in Friesenheim mit Lemgo als hilflosem Zuschauer in der Ostseehalle.
-
Lokaljournalismus bedeutet für mich über lokal relevante Themen zu berichten, aber nicht dabei die journalistische Objektivität über Bord zu werfen ... andernfalls würde ich von Hofberichterstattung sprechen.
-
Wenigstens hat die HSG nicht bei allen drei Aufsteigern auswärts verloren.

De HSG Wetzlar hat in Erlangen sowohl in der Bundesliga als auch im DHB-Pokal verloren und dazu in eigener Hallle gegen Bietigheim ... und das Rückspiel steht noch aus. Auch nicht unbedingt besser als die Bilanz des VfL Gummersbach.
-
Durch die deutliche 17:26-Heimniederlage gegen Brest muss Metalurg zuschauen ... egal ob Finl4 oder Final6. Allerdings mutet der Modus ein wenig seltsam an, wenn trotz Drei-Punkte-Regel Nexe mit 16 Punkten aus 17 Spielen (5 Siege, 1 Unentschieden, 11 Niederlagen) das Endturnier erreicht.
-
Genauso knapp wie letzte Saison die Rhein-Neckar Löwen als möglicher dritter deutscher Teilnehmer am Final Four geschnuppert haben, so knapp ist der spätere Titelträger durchs Viertelfinale gekommen und hat ein Finalturnier mit nur einer deutschen Mannschaft verhindert.

An den Machtverhältnissen in der europäischen Spitze hat sich meiner Meinung nach im Vergleich zum Vorjahr kaum etwas geändert.
-
In wievielen Final Four waren denn die Löwen denn schon in der CL? Da fehlt einfach noch die internationale Erfahrung...und schau Dir doch mal die Rückraumbesetzung von Kiel und Barcelona zB an...da können die Löwen doch noch nicht mithalten....wenn bei Kiel Canellas, Duvnijak und Vujin nicht so zünden bringt mna halt Jicha, Palmersson und Weinhold....und die Löwen?? Reinkind und mensah
Die Löwen waren bei genauso vielen Champions-League Final Fours wie Flensburg, Veszprem oder Kielce. Es gab bislang überhaupt nur vier Vereine die mehr als einmal in Köln waren ... wovon es einen nicht mehr gibt und ein weiterer derzeit weit von der Champions-League entfernt ist. Bloß weil Kiel und Barcelona stärker besetzt sind, haben alle anderen Mannschaften keine internationale Klasse? Die Rhein-Neckar Löwen spielen seit neun Jahren ununterbrochen in europäischen Wettbewerben, haben neben dem Champions-League Final Four 2009 auch das EHF-Pokal-Finalturnier 2013 erreicht und gewonnen. Ganz zu schweigen von den hunderten Länderspielen bei WM- und EM-Turnieren der Mannheimer Spieler. Fehlende "internationale Erfahrung" ist somit für mich keine Erklärung für die fehlende Konstanz im Spiel der Rhein-Neckar Löwen ... erst Recht nicht wenn man in Vergleich die Erfahrung auf Seiten von Pick Szeged betrachtet. -
Das Spiel war sicherlich kein Highlight über das man noch Jahre sprechen wird, aber die Bezeichnung Not gegen Elend finde ich ebenso überzogen. Es waren zwei Mannschaften auf Augenhöhe, die sich mit klugem Abwehrspiel gegenseitig neutralisiert bzw. zu Fehlern gezwungen haben. Über weite Strecken hat Simon Ernst den FAG-Rückraum auf Distanz gehalten und auch das Übergeben/Übernehmen der kreuzenden Gegenspieler hat im Mittelblock gut funktioniert. In der Anfangsphase hat Nyokas der VfL-Abwehr Probleme bereitet, doch dann haben sie erkannt, dass er den Spaß am Werfen verliert, wenn man ihm schon bei zehn Metern auf die Finger haut.
In der Offensive waren die Garanten für den Punktgewinn Andreas Schröder, der immer wieder mit einer einfachen Kreuzung geholt wurde und dann mit Zug zum Tor erfolgreich war, und Raul Santos, der inzwischen sehr sicher von der Siebenmeterlinie ist. (Gestern 5/5 und 15/16 aus den letzten drei Spielen). Mit Gunnar Stein Jonsson und Simon Ernst ist der Positionsangriff des VfL Gummersbach dynamischer und schneller als unter Christoph Schindler, der aber selber mehr Torgefahr ausstrahlt. Aus diesen Varianten sollte man auch nach Christoph Schindlers Rückkehr mehr Nutzen ziehen.
-
Die deutsche Dominanz der letzten Jahre scheint ein wenig zu bröckeln. Es nicht gerade unrealistisch, dass im Viertelfinale zwei polnische und zwei ungarische Mannschaften vertreten sind, aber nur eine deutsche Mannschaft. Mich würde es auch mal interessieren wie ein Final Four in Köln ohne eine deutsche Beteiligung ablaufen würde.
Das Publikum ist ohnehin bunt gemischt. Durch die bundesweiten Sympathisanten stechen die Fans des THW Kiel in Köln quantitativ ein wenig heraus, aber die Fangruppen aus Veszprem, Kielce oder Kopenhagen standen den Hamburgern oder Flensburgern in den letzten Jahren in nichts nach. Ein wenig enttäuschend waren bislang nur die nur in kleiner Anzahl anwesenden Fangruppen aus Spanien und Russland. Daher würde das Final Four auch ohne eine deutche Mannschaft ein großartiges Wochenende werden ... allerdings gehe ich davon aus den THW Kiel dieses Jahr wieder in Köln zu sehen.@Roter Teufel:
Einer Mannschaft die unter den Top16 Vereinen Europas steht die internationale Klasse abzusprechen finde ich unsinnig. Mangelnde internationale Erfahrung bei den Rhein-Neckar Löwen?


-
Frage ist, warum die Amerikaner gerade jetzt die Katze aus dem Sack lassen?
Diese Auszüge aus einer Fragerunde kann man gerne zur Diskussion stellen, aber das sind doch nicht "Die Amerikaner". Ich höre da nur die Worte eines einzelnen Mannes, der sein Buch promotet und die Arbeit seines Unternehmens befeuert, eine stellenweise eigenwillige Ansicht und Deutung der Weltgeschichte offenbart und dessen Thesen in der Vergangenheit oft provokant waren sich aber selten bewahrheitet haben. Einfach mal über George Friedmann und Stratfor ionfomieren. -
Aalborg Handbold - FC Barcelona 11:31 (5:16)
Dass die Dänen mit zwei Niederlagen aus dem Wettbewerb auscheiden würden habe ich keine Sekunde bezweifelt, aber das Resultat ist ein einmaliges Debakel. -
... und beim Hallenhalma-Kreisligisten um die Ecke gibt es freien Eintritt.

Was soll der Vergleich zwischen Vollzahler Preiskategorie 1 bei einem Champions-League-Achtelfinale und dem ermäßigten Schülerpreis in der 2. Bundesliga?
Übrigens lagen die Eintrittspreise in Mannheim für Vollzahler ohne Dauerkarte zwischen 10 € (Stehplatz) und 39€ in Kategorie 1.
-
Alle wissen es, aber niemand will lösen?

-
RK Zagreb - KIF Kolding 22:17 (15:8)
Zagreb untermauert seine Heimstärke. Die Kroaten mit furiosem Start (7:1 und 11:2) bevor sich Kolding zwischenzeitlich auf 15:10 heranarbeiten konnte und in den Schlussminuten erneut einen höheren Rückstand verhindert hat. Beim Rückspiel sind die Dänen für mich zwar klarer Favorit, aber fünf Tore sind schon eine - wenn auch nicht unlösbare - Herausforderung.Veszprem ist wie erwartet völlig problemlos auf dem Weg ins Viertelfinale.
-
Neue Runde
-
@Ellak:
Hätte der Ligaverband auf Teufel kaum raus den Verbleib des Großstadt-Projektes gewollt, dann hätte man sich auch letztes Jahr das Theater sparen können, oder? -
Weshalb sollte man sich ausgerechnet von Gustavsson trennen wollen?
Wenn ich es recht in Erinnerung habe hat der BHC beiden Torhütern ein Angebot gemacht, das aber (noch) nicht angenommen wurde.Vor einem Monat: Föste kündigt baldige Antwort auf die "T-Frage" an
Zitat"Wahrscheinlich bleibe ich nicht beim BHC. Bei mir ist immer noch alles offen. Ich möchte eigentlich bleiben, aber es passt nicht ganz", hatte Gustavsson, der seit dem Jahr 2013 beim BHC ist, in Doha gesagt.