Die Frage ist ob es Dispute innerhalb der Mannschaft sind oder zwischen Mannschaft und Trainer. Davon hängt ab ob Pfannenschmidt ausgetauscht werden muss oder ob es eines (neuen) Spielers Bedarf der das Zepter in die Hand nimmt. Auf der Pressekonferenz wirkte Pfannenschmidt recht rat- und mutlos seine Mannschaft wieder aufbauen zu können.
Beiträge von Arcosh
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Kein Denkfehler, sondern schlicht eine andere Ansicht der Ausgangslage. Flensburg ist nicht in der Position den dritten Tabellenplatz herzuschenken, sondern muss vielmehr mit einem Punktgewinn in Plock erst einmal beweisen, dass sie die Spielstärke eines Gruppendritten besitzen.

Wie du darauf kommst der FC Barcelona sei "deutlich stärker" einzuschätzen als Veszprem oder Kiel kann ich ich persönlich nicht nachvollziehen.
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Dein Gedankengang ist falsch. Als Vierter spielt man auf jeden Fall gegen einen Gruppenersten. Wenn man als Dritter gegen einen Zweiten gewinnt, dann gibt es eine kleine Chance, dass man im Viertelfinale gegen einen Vierten spielt. Und damit die Wahrscheinlichkeit ins Final4 einzuziehen höher ist. Damit ist sowohl die Wahrscheinlichkeit im Achtelfinale zu gewinnen und im Viertelfinale jeweils höher wenn man dritter nach der Gruppenphase ist als wenn mn vierter nach der Gruppenphase ist.Also ist unter der Prämisse, dass die Mannschaften abhängig von ihrer Platzierung gleichstark nach der Gruppenphase sind, ist der dritte Platz dem vierten Platz vorzuziehen.
Ich glaube allerdings nicht, dass die Prämisse die Realität wiederspiegelt.
Danke Handballer2105, genau so ist es.Ein fiktives und sehr stark vereinfachtes Rechenbeispiel:
Ich ordne allen Gruppensiegern die Spielstärke 4 zu, allen Gruppenzweiten die Spielstärke 3, den Drittplatzierten den Wert 2 und den Gruppenvierten die Spielstärke 1. Heimvorteil im Rückspiel oder ähnliches wird vernachlässigt. Daraus ergibt sich dann, dass der Gruppenvierte im Duell mit einem Gruppensieger eine Siegchance von 1 zu 4, sprich 20% hätte. die Gruppendritten hätten eine Chance von 2 zu 3, also 40% das Viertelfinale zu erreichen. Die Gesamtwahrscheinlichket das Final4 zu erreichen wäre bei diesem Modell 5,67% für einen Gruppenvierten und 16,0% für einen Gruppendritten.Dieses Modell ist sicherlich viel zu stark vereinfacht. Die Gruppeneinteilung ist nicht so homogen, dass gleiche Spielstärke aller Gruppenzweiten z.B. in der Realität gegeben wäre und wir wissen alle, dass im Sport mehr zählt als bloß die theoretiche Spielstärke einer Mannschaft. Aber im Modus mit Hin-und Rückspiel reduziert sich der Einfluss von guter Tagesform oder Momentum in einem Spiel und meist setzt sich eben doch die bessere Mannschaft durch. Jedenfalls passt mein rudimentäres Modell recht gut zu den Ergebnissen der letzten Jahre. Das Modell sagt für die bislang 20 Teilnehmer am Final Four 10 Gruppensieger, 6 Zweit-, 3 Dritt- und einen Viertpatzierten nach der Gruppenphase vorraus. Die Tatsächliche Verteilung war 11,6,2,1.
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Eine etwas andere, eher empirische Betrachtungsweise (mit noch überschaubarer Datenmenge
)In den bisher 5 Spielzeiten mit dem neuen Final4-Modus in der Champions-League haben 11 Gruppensieger, 6 Gruppenzweite, 2 Drittplatzierte und nur 1 Viertplatzierter das Endrundenturnier in Köln erreicht.
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Der VfL Gummersbach ist früh in Führung gegangen (8:3, 12. Minute) und hat diese Führung bis zum Ende des Spiel nicht mehr abgegeben. Etwas Unruhe brachten die Wetzlarer 3:3-Abwehr Ende der ersten Halbzeit sowie der der mit 0:3 verschlafene Start in den zweiten Durchgang. Beides hat die Mannschaft aber überstanden, die richtigen Antworten geliefert und verdient gewonnen. Wenn es etwas zu bemängeln gab, dann dass in den Schlussminuten ein höherer Sieg liechtfertig verschenkt wurde. Die konstante Vier-Tore-Führung hätte ruhig ins Ziel gebracht werden dürfen.
Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn gegen Ende der Hinrunde steht die Mannschaft verdient auf einem hervorragenden einstelligen Tabellenplatz - punktgleich mit Hamburg und Melsungen.
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(ohne es nachgerechnet zu haben, vermute ich, dass es für Flensburg immer besser ist 4. zu werden, wenn man Barcelona als bestes Team annimmt (arrogante oder realitätsfremde Annahme?) )
Das Ergebnis deiner Rechnung hängt maßgeblich davon ab, welche Anfangswerte (sprich Siegwahrscheinlichkeiten) du den einzelnen Mannschaften zuordnest. Wenn du Barcelona wesentlich spielstärker ansetzt als die übrigen Grupensieger, dann mag es eine Variante geben, in der für Flensburg Platz 4 von Vorteil wäre. Nimmt man aber für alle Gruppensieger dieselbe Spielstärke an und ebenso für alle Gruppenzweiten, etc., dann ergibt dieses mathemathische Modell selbstverständlich für die Gruppendritten eine höhere Chance auf das Erreichen des Final4 als für einen Gruppenvierten. -
Ohne es gesehen zu haben, hört es sich aber richtig an. Wenn zuvor auf Freiwurf entschieden wurde, aber weniger als 3 Sekunden auf der Uhr sind, wird diese zuerst runterlaufen gelassen und anschließend der direkte Freiwurf ausgeführt. Das ist schon so korrekt.
Die Entscheidung die Uhr runterlaufen zu lassen oder nicht obliegt aber dem Spieler und nicht den Schiedsrichtern. Diese weisen zwar sinnvollerweise den Spieler darauf hin, aber einfach das Spiel anpfeifen und die Zeit ablaufen lassen ohne dass die angreifende Mannschaft bereit steht ist meiner Meinung nach nicht im Sinne der Regeln. -
Glückwunsch nach Friesenheim. Falls sie den Schwung in die beiden folgenden Heimspiele gegen Lemgo und Erlangen mitnehmen können rückt das rettende Ufer wieder in greifbare Nähe.
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Dürfte vielen HBL-Vereinen schon ähnlich ergangen sein ... ohne dass dafür in der Presse ein Fass bzw. in der Handballecke ein Thread aufgemacht wurde.

Die Klatschpappen-Attacke des Herrn im rosa Poloshirt konnte noch mit der Unerfahrenheit des Champions-League-Publikums verharmlost werden. Aber jetzt liest man fast wöchentlich von Eskapaden im hohen Norden. Freche Zuschauer mit Megaphon im 4. Rang, Beschimpfungen und körperliche Auseinandersetzungen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Gastvereins und nun lässt der Hallensprecher jegliche Contenance vermissen. Wird die Sparkassen Arena zur No-Go-Area? Ist der elitäre Kreis der
AuserwähltenDauerkartenbesitzer durch die Flut frei erhältlicher Tagestickets unterwandert worden? Oder verbirgt sich dahinter gar der Versuch den Nachbarn von der anderen Förde zur Vize-Hölle Nord zu degradieren? -
Und erinnerst du dich auch noch daran, wer es war, der auf die Idee kam, die Dinger "richtig rum" zu halten?

Nach dem Brauhaus-Besuch sind meine Erinnerungen eingetrübt.
Ich erinnere mich noch an Herrn M. aus F. im blauen Einteiler und einen eimsamen mitternächtlichen Fahnenzug/Triumphzug über den Rathausplatz. 
Aber wir schweifen vom Thema ab .... Hej, THW, hej ... oder so.
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Ich meine eine Klausel, die vorgeschrieben hätte, dass eine Grundverschlüsselung kein Grund für eine Absage sein darf.
... so dass die ARD jeden TV-Zuschauer mit Satellitenschüssel zwischen Schottland und Afghanistan (inklusive BeIN Sports Kernmarkt im Nahen Osten) mit kostenlosen HD-Bildern der Handball-WM versorgen kann - sofern dieser keinen Wert auf landeseigenen Kommentar legt.Ich verstehe die allgemeine Unzufriedenheit über den jetzigen Zustand. Aber ich würde den Verbänden keine mangelnde Sorgfalt vorwerfen. Solche Detailfragen sind Bestandteil der Verhandlungen zwischen dem Rechteinhaber und den übertragenden Sendern - nur dass hier offensichtlich keine notwendigen und klärenden Gespäche stattgefunden haben.
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Die Kadetten Schaffhausen geben gegen Aalborg den Sieg aus der Hand und trennen sich 25:25 (14:9). Es bleibt alles eng beieinander in Gruppe D, allerdings hat Schaffhausen die direkten Vergleiche gegen Aalborg und Saparoschje verloren und müssen nun darauf hoffen, dass Saporoschje am Wocheende gegen Dunkerque verliert um selber mit einem Sieg in Dunkerque am letzten Spieltag noch den Sprung auf Platz 4 schaffen zu können.
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Erik Eggers Anmerkung zur Vertragsklausel stelle ich mir in der praktischen Umsetzung schwieirg vor. Was hätte die IHF denn in den Vertrag reinschreiben sollen? Eine Vertragsstrafe, falls kein deutscher Sender die WM übertägt? Das bringt der IHF auch keine Medienpräsenz und wäre angesichts des Rekorderlöses durch den TV-Vertrag irgendwie albern.
Bei den genannten zwei bis drei Millionen die ARD/ZDF für die WM-Übertragung hätten zahlen sollen scheint der TV-Vertrag kaum refinanzierbar zu sein für BeIN Sports. Der Sender soll 80 Mio. € für die Übertragungsrechte an zwei Männer- und zwei Frauen-Turniere bezahlt haben, d.h. für ein Herren-Turnier müssten ca. 25 Mio veranschlagt werden. Hinzu kommen selbstverständlich noch alle Produktionskosten. Wenn selbst der größte und einer der wirtschaftlich wohlhabensten TV-Märkte für die Rechte aber nur zwei ode drei Millionen Euro hätte bezahlen müssen, kann die Rechnung doch fast nicht mehr aufgehen.
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Aufgrund des Modus ist nicht sicher, dass ein zweiter Gruppenplatz fürs "Viertelfinale" reichen wird und daher wird es für die deutschen Vereine kein Selbstläufer. Melsungen hat auf den ersten Blick die einfachste Gruppe - wird es aber umso schwerer haben die Zuschauer für die unbekannten Namen zu begeistern.
Gibt es schon Gerüchte wer Interesse an der Austragung des Final Four hat? Kann man sich in Berlin eine Neuauflage vorstellen? Hamburg scheidet in meinen Augen aus finanziellen Gründen aus. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass das Interesse an Europapokalspielen in Hamburg überschaubar ist und die O2 Arena scheint wirtschaftlich nicht in Frage zu kommen. Die Messehalle in Kassel wäre nicht unbedingt meine Wahl für ein Premiumevent.
Denkbar wäre für mich eine gemeinsame Bewerbung von Skjern und Holstebro. Beide Städte trennen nur 50km und die benachbarte, moderne Arena in Herning wäre als Spielort kaum zu überbieten. Gemeinsam könnten beide Vereine die Veranstaltung tragen, dürfen sich berechtigte Hoffnung machen, dass wenigstens einer der beiden Vereine das Turnier erreicht und das Handballinteresse der Zuschauer in Dänemark solte vorhanden sein. Ansonsten ist die Olympia- und WM-Halle in Granollers ein wenig in die Jahre gekommen, aber sollte alle Anforderungen erfüllen. Zudem wäre es sportpolitisch eine Geste an die Spanier die regelmäßig den festen Standort des CL-Final4 in Köln kritisieren.
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Von über 5000 Zuschauern an einem Mittwochabend gegen Balingen können 90% der Liga bloß träumen. Wenn das der Zuschauerstamm ist, der sich in den letzten Jahren gebildet hat und unabhängig von kurzfristigen Erfolgen in die Halle kommt, ist das eine sehr gute Basis mit der der HSV arbeiten kann.
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Will das der DHB und IHF überhaubt das man neue Fans für Handball begeistert, sonst hätten sie die Rechte für die Champions Leuage nicht an SKY vergeben.
Weder die IHF noch der DHB waren in irgendeiner Form an der Rechtevergabe für die EHF Champions League beteiligt ... und beide sind auch nicht unmittelbar an der Vergabe der TV-Recht für die Handball-WM beteiligt. -
Komisch: nicht mal der unterlegene Trainer fand es unsportlich. Manchmal täte etwas weniger künstliche Aufregung ganz gut.
Nunja, der gegnerische Trainer hat sich im Interview recht diplomatisch ausgedrückt.
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Ist er.
Im 4. Rang befinden sich alleine rund 2.500 Sitzplätze. So viele Leute passen in manch andere Halle, die sogar für den Europapokal genutzt wird, nicht mal insgesamt rein 
VfL ist selber schon in den Genuss des 4. Ranges und den einmaligen Ausblick auf Betonpfeiler gekommen. Stichwort 0:89
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Schöne Geschichte. Irgendwie brüllend komisch. Aber wie darf ich mir als Technik-Laie das vorstellen, was Erik Eggers da im Spiegel schreibt: SportA hat angeboten, einen der zwei Satelliten zu verschlüsseln? Schöner Kompromiss, aber was würde das bringen? Gibt es immer noch die zwei Satellitensysteme (Eutelsat und ???) und dann wäre der eine verschlüsselt worden, oder wie?
Ich nehme an Astra1 (für Mitteleuropa) wäre unverschlüsselt, sodass alle deutschen Haushalte das Signal empfangen können und Hotbird (Südeuropa, Nordafrika, mittlerer Osten) wäre verschlüsselt.@Na_diner:
Ich bin davon ausgegangen, dass ARD/ZDF nicht allein auf die deutschen Spiele geboten haben, sondern auf das Komplettpaket (mit anschließender Sublizenzierung an Sport1). Weiß aber natürlich nicht was wirklich verhandelt worden ist.