Beiträge von Arcosh

    HC Motor Zaporozhye - Kadetten Schaffhausen 31:26 (18:13)
    Schade, die Kadetten büßen die gute Ausgangsposition nach dem Unentschieden in Aalbrog und dem Sieg gegen Dunkerque wieder ein.

    Wisla Plock - KIF Kolding 28:29 (15:14)
    Big point für Kolding in einem engen Spiel! Jetzt ist Flensburg gegen Barcelona gefordert, wenn sie Platz 1 oder 2 in der Gruppe noch erreichen wollen.

    Heimstärke ist wichtig, aber ebenso wie bei Balingen werden auch Erlangen 14-18 Punkte in eigener Halle allein nicht retten, wenn sie nicht gelegentlich auswärts bei den direkten Konkurrenten punkten. Erlangen spielt eine ordentliche Saison, hatte bislang aber auch nur Gegner zu Gast, die selber zum erweiteren Kreis der Abstiegskandidaten zählen.

    @Roter Teufel:
    Wenn man die politischen Bedenken einmal außen vor lässt, was spricht dann gegen eine Handball-WM in Katar? Die Ergebnisse der Asienspiele sowie IHF Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften zeigen, dass die sportliche Entwicklung des Handballs im nahen Osten positiv ist und das kann durch eine Weltmeisterschaft weiter gefördert werden. Zudem dürfte es keinen Zweifel daran geben, dass Katar im Stande ist erstklassige Trainings- und Wettkampfstätten zu bauen - ohne dass sich ein Sportverband dafür verschulden muss. Was hätte denn für Polen, Norwegen oder Frankreich gesprochen? Die fünfte WM in Folge in Europa? Binnen vier Jahren das dritte Großturnier in Nordeuropa nach WM 2011 und EM 2014? Frankreich war erst 2001 Gastgeber.

    Was ich an deiner Logik seltsam finde TLCP, ist das man dann nie gegen irgendwas protestieren dürfte. Kraus wusste worauf er sich einlässt als er Nationalspieler wurde und hat nun alles zu ertragen? Das gleiche könnte ich auch einem schlecht bezahltem Arbeiter sagen. Was wagst du es dich in einer Gewerkschaft zu organisieren und für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren? Du wusstest doch vorher das du mies behandelst wirst in deinem Job, du machst das doch freiwillig. Du hast doch einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Ja, Kraus verdient viel Geld, aber die Logik ist nahezu identisch.


    Natürlich darf sich Michael Kraus für eine Änderung im Anti-Doping-Kmapf engagieren - aber doch bitte im richtigen Rahmen. Der Arbeitnehmer kann seinen Ärger über Arbeitsbedingungen schließlich auch nicht in Eigeninitiative über Arbeitsverweigerung oder öffentliche Kritik am Arbeitgeber kund tun. Michael Kraus hat sich bereits 2010 am Protest der Spielervereinigung GOAL beteiligt (Widerstand gegen Nada: Handball-Profis verweigern korrekte Ortsangabe) - allerdings ist diese Aktion recht schnell im Sande verlaufen.

    Michael Kraus ist augenscheinlich mit dem Melde- und Kontrollsystem der NADA nicht einverstanden. Aber spricht er damit auch für die Mehrheit der Handballer oder Profisportler in Deutschland? Dass Michael Kraus gut von seinem Beruf Profihandballer leben kannl liegt nicht nur daran, dass er talentiert ist und hart dafür trainiert hat es in die HBL und in die Nationalmannschaft zu schaffen, sondern auch daran, dass Handball in der Gunst der Zuschauer und Sponsoren in Deutschland besser dasteht als beispielsweise Wasserball oder Kunstturnen. Diese Sportler arbeiten genauso hart für ihre sportlichen Leistungen, aber werden in der Regel nicht über den Status eines Amateur- oder Semiprofisportlers hinauskommen. TV-Gelder und Sponsorenverträge sind ein fragiles Gebilde, dass bei üblichen Vertragsdauern alle zwei bis drei jahre einer Überprüfung unterworfen wird. Wenn das Produkt Handball dann nicht mehr attraktiv ist, fließen die Gelder in eine andere Sportart. Das wissen die Spieler und sie wissen, dass Dopingskandale in diesem Zusammenhang ein sehr heikles Thema sind. Da gilt es abzuwägen was für einen Berufshandballer schwerer wiegt. Vielleicht einmal im Quartal morgens um 6 Uhr von einem NADA-Kontrolleur aus dem Bett geklingelt zu werden oder die nächsten Jahre bis zum Ende der Karriere für ein niedrigeres Gehalt zu spielen, falls die Sponsoren ausbleiben. TCLIP hat bereits auf die zähen Bemühungen des DHB um Trikotsponsoren für die Nationalmannschaft hingewiesen. Weitere Beispiele wären der Namenssponsor für das DHB-Final Four oder der Auftakt der vergangenen Spielzeit als zwei oder drei Vereine (VfL Gummersbach, Füchse Berlin (?), ...) ohne Hauptsponsor auf der Brust aufliefen. Das alles hängt selbstverständlich nicht einzig und allein vom Umgang des deutschen handballs mit dem Thema Doping ab, aber es ist ein wichtiger Baustein.

    Naja, was heißt hier Regelverstoß, ich sage das jetzt mal ganz neutral, wenn ich den Ball nicht bekomme, dafür aber meinen Gegenspieler umrenne, liegt für mich ein klares Foul vor, weil ich einfach zu langsam war. So wie in diesem Fall Bult. Ich mache ihm keinen Vorwurf, das Problem ist die Intensität und die Auswirkung, welche die Schiedsrichter leider nicht abgewartet haben (sie gaben die Strafe, als Zachariassen noch am Boden lag). Rot ist in diesem Fall die angemessene und richtige Bestrafung. Unglück spielt bei solchen Aktionen keine Rolle...


    Das ist leider eine der größten Schwächen im Handballregelwerk. Die Auswirkung eines Fouls wird als Urteilskriterium herangezogen. Wäre Bult in derselben Situation beispielsweise auf Igor Vori getroffen, dann hätte der einen kleinen Rempler gegen die Brust gespürt und noch genug Körperkomtrolle gehabt um den Ball weiterzuspielen. Trifft Bult aber auf einen deutlich kleiner gewachsenen Anders Zachariassen kommt es zur gebrochenen Nase - wohlgemerkt bei identischer Bewegung und Intensität seitens Mark Bult. Das führt in nächster Konsquenz auch zu den Spielern die nach einem Fehlwurf wie ein Marienkäfer auf dem Rücken landen und alle Viere von sich strecken um schlimmen Auswirkungen eines vermeintlichen Fouls (Stichwort: Körperkontrolle verlieren) zu signalisieren.


    P.S.: Besonders perfide fand ich die Regeldarstellung seitens des Kommentators. (Auch wenn er es wohl einfach nicht besser weiß) Tatsache ist, dass es für die Torhüter beim Gegenstoß eine (umstrttene) Regelauslegung/-klarstellung gibt, die von der sonst vorherschenden Gleichsetzung des Torwarts außerhalb des Torraumes mit einem Feldspieler abweicht. Der Kommentator aber nutzt diese einzelne Sonderregelung als Diskussionsgrundlage dafür, dass wenn ein Torwart in dieser Situation zu disqualifizieren gewesen wäre, dann müss man bei einem Feldspieler auch über eine Rote Karte nachdenken. :nein:

    Mark Bult kommt einfach einen Schritt zu spät an den Ball und erhält deshalb zurecht die zwei Minuten.

    Der VfL im Angriff zu ideenlos und mit viel zu vielen technischen Fehlern. Zum Glück haben sich die Flensburger im sicheren Gefühl ihrer spielerischen Überlegenheit ein wenig selber eingelullt und den Sack noch nicht zugemacht.

    @Roter Teufel
    Nein, am besten ist es eine plumpe Aktion (und ihre Initiatoren) auch als solche darzustellen und publik zu machen, damit ihnen der Spiegel vorgehalten wird und sie hoffentlich selber erkennen, dass sie mit diesem Banner am Ziel vorbeigeschossen haben. Man muss die Fans hinter der Aktion deshalb nicht verteufeln und jeder kann sich mal im Ton vergreifen, aber es sollten innerhalb der Handballszene die Grenzen des erwünschten Umgangstones offen diskutiert und aufgezeigt werden.

    TBV Lemgo - Frisch Auf Göppingen
    SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach
    Bergischer HC 06 - HBW Balingen-Weilstetten
    THW Kiel - HC Erlangen
    TuS N-Lübbecke - SC Magdeburg
    MT Melsungen - Rhein-Neckar Löwen
    HSG Wetzlar - Bergischer HC 06
    TSV Hannover-Burgdorf - GWD Minden
    HSV Hamburg - Füchse Berlin
    VfL Gummersbach - HBW Balingen-Weilstetten
    TSG Friesenheim - SG BBM Bietigheim

    Das ist zunächst der Erhalt des Status quo - immerhin!

    Aber der Wortlaut der HBL-Pressemitteilung ist ein einziger Euphemismus.

    Zitat

    SPORT1 überträgt pro Spielzeit mindestens 60 Live-Spiele im Free-TV, die auf regelmäßigen Sendeplätzen am Mittwoch um 20.00 Uhr und am Sonntag um 17.00 Uhr übertragen werden. Zusätzlich werden mindestens 82 Live-Spiele kostenlos auf SPORT1.de angeboten – davon 22 exklusiv im Livestream – zumeist sonntags ab 14:55 Uhr.


    Das Wörtchen "zusätzlich" bezieht sich nicht darauf, dass es weitere 82 Spiele im Internet zu sehen gäbe, sondern darauf, dass es für die 60 TV-Spiele den zusätzlichen Verbreitungsweg als Livestream auf sport1.de gibt. Das wirkliche Mehrangebot sind nur die 22 exklusiven Livestream-Spiele.

    Zitat

    Die DKB Handball-Bundesliga hat bereits in der Saison 2013/14 einen deutlichen Zuwachs an TV-Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern verzeichnet. Die Sendedauer erhöhte sich von 20:28 auf 33:56 Stunden, die Reichweite von 187 auf 271 Millionen. Berichteten ARD und ZDF in der Saison 12/13 über 117 Paarungen der DKB Handball-Bundesliga, waren es in der Saison 2013/14 170 Spiele.


    Die Steigerung der Sendeminuten ist - wenn auch leider nicht aufgeschlüsselt nach ARD, ZDF oder "nur" Dritten Programmen - ist erfreulich, aber die folgenden Zahlen sind albernes Blendwerk. Es wurde also im ZDF über 170 der 306 Bundesligaspiele berichtet? Das kann eigentlich nur bedeuten, dass die fünfsekündige Einblendung einer Übersicht der Spieltagsergebnisse in der ZDF-Sportreportage als Berichterstattung gewertet und mit einer Reichweite im siebenstelligenbereich gezählt wird. Frank Bohmann ist sich auch nicht zu schade, aus diesen Taschenspielertricks für Statistiker einen Aufwärtstrend abzuleiten.

    Ich finde Christians Fitzek Umgang mit dem Plakat sehr gelungen. Anstatt diese hohle Botschaft einfach zu ignorieren (beim nächtsen Mal wären es dann schon zwei oder drei dumme Plakate) hat er in einem Nebensatz in der Pressekonferenz bloß auf die Existenz hingewiesen - ohne den Inhalt zu nennen. So wurden zumindest die interessierten Kreise (wie z.B. die Fans in der Handballecke) auf die richtige Fährte geführt und die plumpe Aktion (hoffentlich) einzelner FAG-Fans publik ohne ihr einen zu großen Rahmen einzuräumen den sie gar nicht verdient hat.

    Ich bin für bissige Kommentare Kommentare oder Sprüche zu gegnerischen Vereinen immer zu haben, aber ein gewisses Niveau und Witz sollte schon vorhanden sein.

    Das Titelrennen in Frankreich gestaltet dich derzeit sehr offen. Zum Auftakt des achten Spieltages musste sich Montpellier mit einem 27:27-Unentschieden bei Cesson-Rennes begnügen. Eine komforable 14:21-Führung nach 40 Minuten genügte Montpellier nicht zum Seg, aber sie bleiben weiterhin ungeschlagener Tabellenführer mit 14 Punkten. Titelverteidiger Paris St. Germain unterlag in Dunkerque knapp mit 27:26 und ist mit 10:6 Punkten nur Tabellenfünfter. Dunkerque gelang durch Baptiste Buttos neuntes Tor wenig Sekunden vor der Schlusssirene der Sprung auf Platz 2 der LNH.

    Arcosh
    Das funktioniert nicht aus meiner Sicht. Lieschen Müller (sprich alle Handballzuschauer nicht extrem interessiert) interessiert sich nur für Stars von denen sie auch nur ansatzweise mal was im Boulevard gelesen hat. Aus Deiner Sicht hoffst Du, dass Lieschen Müller auch mal bei Balingen-Burgdorf reinzappt und ein Denkprozess einsetzt, ala "ist ja auch kein schlechter Sport". So funktionieren Normalkonsumenten aber nicht. Es sei denn die zappen gerade in der Endphase rein und es steht Spitz auf Kopf.
    Würdest du dir denn als "Normalfussballinteressierter" ein spiel anschauen wo du keinen Spieler kennst?


    Es geht mir darum die Zuschauer behutsam an die Thematik "HBL abseits von Kiel, Hamburg und Berlin" heranzuführen. Wenn beispielsweise mal wieder ein Spiel der Art THW Kiel gegen TSV Hannover-Burgdorf übertragen wird, dann sollten die Kommentatoren und Moderatoren nichts nur von Kiel schwärmen, sondern auch auf Hannover eingehen. Wieso nicht vor dem Spiel ein kurzes Interview mit dem Vereinsmanager oder ein dreiminütiger Imageclip wie ihn seinerzeit Stefan Kretzschmar für seinen DHfK Leipzig platzieren durfte. Dasselbe dann nochmal einen Monat später beim Spiel HBW Balingen-Weilstetten gegen Füchse Berlin. Dann weiß Lischen Müller wer die Gallier von der Alb sind, weshalb ihre Spielweise unter Fans lange kontrovers diskutiert wurde oder wie "Neuling" Burgdorf überraschend die Europapokal-Teilnahme erreichte. Abseits von "Stärkste Liga der Welt" und den Superstars schreibt die HBL ausreichend interessante und vielfältige Geschichten die das sportinteressierte Lischen neugierig machen würden. Zumal die Superstars als Zugpferd auf dem Rückzug sind durch die Konkurrenz aus Paris, Veszprem & Co.

    Um deine Frage zu beantworten:
    Ich würde mich als allgemein Sport interessiert bezeichnen und wenn ich durch einen Medienbericht (z.B. Zeitung, Internet, TV ala Sport inside) auf ein interessantes Sportereignis, einen vielversprechenden Verein oder ähnliches aufmerksam werde, dann schalte ich durchaus ein. Der Viertliga-Fußball konnte mich bislang zwar nicht reizen, aber z.B. die Geschichte von Phönix Hagen hat mich schon dazu bewegt einige Spiele zu schauen wo ich bei Trier gegen Oldenburg eher abgeschaltet hätte, weil ich mit beiden Mannschaften einfach nichts verbinde.

    Laut Aussage eines HSG Mitarbeiters, steht das Telefon nicht still, weil alle Spielerberater versuchen ihre Spieler anzubieten.


    Das wundert mich nicht, denn wo sonst bekommen alternde Handballer derzeit so einfach ein gut bezahltes Bundesliga-Gnadenbrot? Noch dazu ohne die gesellschaftlichen Einschränkungen der arabischen Staaten. Nicht jeder ist so sonneliebend wie Dennis Krause. ;)

    Im Grunde genommen teile ich eure Sichtweise, dass man unter Berücksichtigung der Einschaltquoten und wirtschaftlicher Randbedingungen an der Spielauswahl seitens Sport1 wenig kritisieren kann.

    Es gibt allerdings noch eine andere Sichtweise, die eher die langfristige Vermarktung im Auge hat. Im Moment ist es so, dass Lischen Müller Mittwochs ihre Fernsehzeitung aufschlägt und schaut ob heute wieder der THW Kiel übertragen wird - denn den THW kennt Lischen, weiß dass die immer wieder Meister sind, dass dort Filip Jicha mitspielt, etc. Würde sie aber dort etwas von Friesenheim gegen Hannover lesen, dann kann sie damit erstmal wenig anfangen und schaut was sonst so im Fernehen läuft. DSF/Sport1 hat es in all den Jahren leider verpasst die Handball-Bundesliga als komplette Einheit zu präsentieren und zu verkaufen. Zur HBL gehören eben nicht nur die Stars vom THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen oder die altbekannten Traditionsvereine aus Gummersbach und Magdeburg, sondern auch die Aufsteiger und kleineren Vereine aus ansonsten wenig bekannten deutschen Städten. Ab und an sollte eben auch ein (Heim-)spiel dieser Vereine übertragen werden und der Sender bzw. seine Kommentatoren sollten sich bemühen, dass der Zuschauer dabei auch etwas über die Vereine, ihren Werdegang und ihr Umfeld erfährt. Denn so wird das Interesse des Zuschauers an der HBL als Ganzem geweckt. Das ist sicherlich ein Prozess der sich über ein oder zwei Spielzeiten hinwegziehen dürfte ehe meßbare Erfolge eintreten und ich weiß nicht ob Sport1 die nötige Ausdauer hat bzw. sich leisten kann. Aber ich denke dem Produkt Handball-Bundesliga würde dies helfen.

    Natürlich sind BBL-Vereine gemeint. :rotwerd: (Danke für den Hinweis)

    Im Prinzip sind wir uns einige. Mir ging es lediglich um deine Aussage "Die Manager der professionell vermarktenden Basketballvereine, also ungefähr 3, laufen Amok, wenn Du sie mal auf den Fernsehvertrag mit dem DSF ansprichst.", denn dies gilt heutzutage nicht mehr und auch der Handball hat einst mit erkauften Sendezeiten angefangen hat. Darüber hinaus wäre es mir neu, dass "die Telekom das DSF für die Produktion der DBBL-Übetragungen" bezahlt, denn die Produktion wird nicht von Sport1 ausgeführt. Verantwortlich ist die Düsseldorfer U. COM Media GmbH, bei der ich keine Verbindung zu Sport1/Constantin Media erkennen kann. Sport1 bekommt die Bilder und Grafiken geleifert und setzt lediglich aus Gründen der Senderidentität eigene Kommentatoren ein.

    Die Telekom hat "sämtliche nationalen und internationalen audiovisuellen Verwertungsrechte an der Beko BBL erworben". Gleichzeitig wurde vertraglich geregelt, dass weiterhin eine Präsenz im Free-TV garantiert sein muss. D.h. nach meinen Verständnis die Sublizensierung der Rechte an Sport1 liegt in der Verantwortund der Telekom und bedeutet somit keine Kosten mehr für die BBL-Vereine. Da die Spiele ohnehin für die Telekom produziert werden dürfte auch ein Produktionszuschuss wegfallen. Sport1 setzt lediglich eigene Kommentatoren ein.