Benelux? ![]()
Großstadt?
Kleinstadt? ![]()
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@aha!
Kaum ein Dopingmittel ist frei von medizinischen Nebenwirkungen - insbesondere bei dauerhafter Anwendung. Mit einer Freigabe von Dopingmittel würde ein Spitzensportler dazu genötigt ernsthafte und lebenslange gesundheitliche Risiken in Kauf zu nehmen, wenn er seinen Sport auf internationalem Spitzenniveau ausüben will. Dieser Eingriff wäre in meinen Augen wesentlich schlimmer als die vermeintlichen Einschränkungen des Privatlebens durch das aktuelle Meldesystem.
Zudem frage ich mich was dieser zugelassene Arzt denn bescheinigen soll? Dass bei den Sportlern zum Zeitpunkt eines Test nur die erlaubten Dopingmittel nachgewiesen werden konnten? Diese Bescheinigung wäre aus naheliegenden Gründen das papier nicht wert auf dem sie geschrieben würde.
Deutschland? ![]()
Zurück zum konkreten Fall Michael Kraus:
ZitatDas Urteil und eine damit wahrscheinlich verbundene Sperre des Spielmachers soll am Mittwoch, 27. August, nach einer mündlichen Verhandlung in Hamburg oder Dortmund verkündet werden - vorausgesetzt, alle Beteiligten, also auch Kraus und sein Rechtsanwalt Dr. Joachim Rain, können diesen Termin wahrnehmen. Kraus droht nach den Nada-Richtlinien eine Sperre zwischen einem und zwei Jahren, gegen die er sich in weiteren Instanzen zur Wehr setzen kann.
Quelle: Südwest Presse
sporthalle
veranstaltungshalle
(u.a.)
schule ![]()
europa ![]()
Architektenhaus?
preisgekrönt? ![]()
aus Bambus?
aus Holz?
(nur die Fassade)
Ist die Naturnähe von Bedeutung für die Funktion des Hauses?
Spezialmuseum/Ausstellung?
Besucherzemtrum?
Informationszentrum?
Holzpromotion?
Café/Gastronomie dabei? ![]()
Ist das Grüne im Innenraum die Möblierung?
- dauerhaft? ![]()
Ortsnähe (fußläufig)? ![]()
Diesen Kriegspanoramen gibt es mehrfach in Osteuropa. Ich hatte auch schon einmal ein solches Gebäude in der engeren Auswahl (oder sogar hier gepostet?) und daher war ich schnell auf der richtigen Fährte.
Weiter geht's:
Das Panorama von Racławice befindet sich als einziges polnisches Kunstwerk seiner Art in Breslau und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es ist 15 m × 114 m groß. Das Panoramabild zeigt den Sieg der polnischen Armee über die russische 1794 in der Schlacht bei Racławice unter Führung des polnischen Generals Tadeusz Kościuszko.
Ich habe mich lange Zeit über die Reiseunlust der Oberbergischen gewundert, denen bereits die regelmäßige Fahrt nach Köln oder ein Jubiläumsspiel in der Dortmunder Westfalenhalle zu viel Aufwand waren um den VfL Gummersbach zu sehen und zu unterstützen - von Auswärtsspielen ganz zu schweigen. Jetzt lese ich, dass auch die Bergischen Nachbarn sich streuben eine einmalige Anreise von 50km in Kauf zu nehmen. Sind schon seltsame Völkchen in den Hängen jenseits des schönen Rheinlandes ![]()
@Bergischer Löwe:
In Köln kennen sicherlich nur die Handballinteressierten den Bergischen HC (immer gibt es eine große Breitensportbasis im Kölner Handball), aber glaubst du in Düsseldorf wäre das anders? Meinst du dort kämen 5000 "BHC-Fans" in den ISS-Dome? In Köln kann der BHC immerhin noch auf 1000-1500 VfL-Fans hoffen, die den langen und beschwerlichen Weg aus Gummersbach auf sich nehmen. Bis nach Düsseldorf würden sich vielelicht noch 300 VfL-Anhänger vorwagen.
Der BHC geht das Projekt sehr geschickt an. Ob die Diskussion beim heutigen Freundschaftsspiel die Entscheidung maßgeblich beeinflussen wird würde ich bezweifeln, aber zumindest gibt man sich so zuschauernah und interessiert sich für den Meinungsaustausch.
ich glaube kaum dass man die Stimmung beim Final Four mit der bei Bundesliga Spielen vergleichen kann...zufälligerweise hatte ich mal eines des VFL in Köln gesehen und da war die Stimmung mehr als mau
Der Besuch eines Bundesligaspiels in der Kölnarena genügt natürlich als Basis für eine profunde Beurteilung der allgemeinen Atmosphäre in der Halle. ![]()
Beim CL-Final Four lebt die Atmosphäre natürlich davon, dass Handball-Fans aus ganz Eurpoa in der Halle sind um dieses Highlight zu erleben. Dass dies aber auch bei Bundesligaspielen möglich ist haben die Anfangsjahre des VfL Gummersbach gezeigt als ausgewählte Spiele wie z.B. gegen Kiel oder Magdeburg vor ausverkauften Rängen und Weltrekordkulisse stattfanden und die Stimmmung hervorragend war. Mit teilweise unter 5000 Zuchauern die sich nach dem Komplettumzug des VfL Gummersbach in die Arena verirrten ist das natürlich nicht zu vergleichen.
Wenn der Bergische HC ein Spiel in der Kölnarena mit entsprechender Medienaufmerksamkeit und wohlmöglich Live-Übertragung im Fernsehen austragen will, dann kommen dafür nur zwei Gegner in Frage: Der THW Kiel oder der VfL Gummersbach. Ohne unseren bergischen Freunden zu Nahe treten zu wollen, aber der Bekannheitsgrad des Bergischen HC dürfte in der Domstadt nahe an der Grenze zur statistischen Messungenauigkeit liegen. Daher benötigt es einen Gegner der die Zuschauer anspricht. Das sind lediglich das Starensemble des THW Kiel und eben der VfL Gummersbach aufgrund der langjährigen Präsenz mit Spielen in der alten Kölner Sporthalle und der Kölnarena. Das BHC-Heimspiel gegen den THW Kiel ist für den 8.11. angesetzt und umgeben von Bundesligaspielen im Drei-Tage-Rhythmus. Anfang November ist die Kölnarena mit zwei großen Konzerten (Udo Jürgen am 05.11. und Linkin Park am 06.11.) sowie dem Startschuss in die fünfte Jahreszeit (Elfter im Elften am 08.11.) bereits ausgelastet. Somit bleibt nur das bergische Derby.
Inzwischen ist das Kölnarena-Management flexibel geworden in Bezug auf kleinere Veranstaltungen zu vernünftigen Konditionen in der großen Arena. Für ein mögliches Spiel zwischen dem Bergischen HC und dem VfL Gummersbach käme beispielsweise eine reine Nutzung des Unterrangs (+Logen) mit ca. 10.000 Plätzen in Frage. Der Basketball-Viertligist Rhein Stars Köln nutzt diese Variante für sein Saisoneröffnungsspiel am 05.09.2014 gegen den Deutschen Meister FC Bayern München. Das sollte also auch für einen kleineren Handball-Erstligisten möglich sein. Wenn ich mich recht erinnere, gab es in Dormagen vor ein paar Jahren auch Pläne das Heimspiel gegen den THW Kiel in die Kölnarena zu verlegen.
Universidade de São Paulo - Campus de São Paulo - Museu de Arte Contemporânea - MAC (USP campus - Contemporary Art Museum)
Richtig! ![]()
Die Frage des Co-Trainers bleibt spannend. Aufgrund der Doppelbelastung muss der Mann eigentlich eine Vollzeitstellle bekommen. Gleichzeitig muss er gut mit DS harmonieren. auch hat DS klar gemacht, dass er den sich selbst sucht. Interessant auch im Nachhinein, dass irgendwo kolporitiert wurde, dass Baur gefragt wurde, ob er als Co zur Verfügung stünde und dankend abgelehnt hat. Ist für mich nicht so recht darstellbar.
Finde ich vollkommen nachvollziehbar. Wenn der DHB einen Vollzeit-Bundestrainer hätte, dann wäre ein Co-Trainer mit Nebenbeschäftigung als Jugend- oder Vereinstrainer in meinen Augen sinnvoll. Aber soll Markus Baur neben den Kadetten Schaffhausen und der Junioren-Nationalmannschaft auch noch stellvertretend für Dagur Sigurdsson quer durch Deutschland reisen? Es braucht bis Sommer 2015 einen Co-Trainer in Vollzeit um die Doppelfunktion des Bundestrainers abzufedern.
sao paulo ![]()
Kurz zusammengefasst:
HW #30, Leserbrief von Uwe Schulz
Herr Schulz beschwert sich über die Staffeleinteilung der 3. Liga. Der Leserbrief beginnt wie folgt:
ZitatUnglaublich, unglaulich: Es ist nicht nachvollziehbar, wie sich die Herren des DHB aufführen und geben und die Vereine in den Überlegungen zu großen Kosten-Ersparnissen im Regen stehen lassen. In der HBL wird anders entschieden, siehe HSV Hamburg und die Wiedereingliederung der HBW Balingen/Weilstetten in die erste Bundesliga sowie die HG Saarlouis in Liga zwei. Ohne größeres Aufsehen durchgezogen. [...]
Im Weiteren führt er aus, "mit Leutershausen, Wiesbaden, Großsachsen, Haßloch, Nußloch, Rhein-Neckar Löwen II und Heilbronn-Horkheim liegen sieben Vereine in unmittelbarer Nachbarschaft keine 50km entfernt. Diese Zuschauerträchtigen Derbys fallen einfach weg bzw. der Verband und seine Herrschaften drängen die kleinen Vereine, die auch Talente großziehen in den finanziellen Ruin." Der Leserbrief endet mit einer Kriitik am fehlenden Kostenausgleich, den "der DHB aber bei den Schiedsrichtern knallhart durchzieht."
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HW #33, Antwort von H.-K. Keppler:
Herr Keppler steigt ebenso forsch ein:
ZitatDas Fach Geographie scheint nicht zu den bevorzugten Unterrichtsfächern von Uwe Schulz in seiner Zeit auf der Schulbank gehört zu haben! Eine andere Erklärung für seine öffentliche Kritik an der Staffeleinteilung der 3. Liga kann es nicht geben. [...]
Im Weiteren führt er aus, dass eine "Rhein-Main-Neckar-Staffel als Tummelplatz der Glückseligen" nicht machbar gewesen sei, weil dann die weiteren süddeutschen Mannschaften zwangsläufig eine Staffel mit dem Rheinland oder dem mitteldeutschen Raum hätten bilden müssen und weist darauf hin, dass Hassloch gar nicht in der 3. Liga spielt. Er erklärt, dass die Fahrtkosten-Umlage mit 17:37 Stimmen abgelehnt worden sei und kündigt als Konsequenz aus den diesjährigen Vorgängen an "in Zukunft eine Staffeleinteilung erst zu einem Zeitpunkt vorzunehmen, an dem sämtliche Entscheidungen gefallen sind, ob auf dem Spielfeld. am Grünen Tisch oder vor Gericht!"
...vielleicht sollte er es den Berlinern selbst überlassen wie sie das managen...das mit der Doppelfunktion hat.ja letztlich der DHB vrrbockt der sich mit der Trainersuche so lange aZeit lässt bis keine andete Lösung mehr möglich ist
Genau das ist der Punkt. Die aktuelle Lösung ist auf den ersten Blick gut, weil mit Dagur Sigurdsson ein hervorragender Bundestrainer verpflichtet worden ist. Aber bei genauerem Hinsehen offenbart sich, dass sie ein Flickenteppich ist.
Seit der Entscheidung den Vertrag mit Martin Heuberger nicht zu verlängern sind zwei Monate vergangen. In dieser Zeit wurden wohl zahlreiche Gespräche geführt, aber Bob Hanning konnte außer Dagur Sigurdsson keinen Trainer finden der a) Hannings eigenen Ansprüchen genügt hat und b) bereit war den Posten zu übernehmen. Im Prinzip verengte sich die Wahl frühzeitig auf Ljubomir Vranjes und Dagur Sigurdsson und nachdem ersterer abgesagt hatte, dauerte es bloß noch zwei Tage bis zur Vorstellung des neuen Bundestrainers. Klar stellt Bob Hanning es so dar als habe er "seinen" Vereinstrainer zum Wohle des deutschen Handballs freigegeben, dabei hatte er am Ende einfach keine Alternativen mehr zur Hand.
Die Lösung mit der Doppelfunktion wird letztendlich zu Lasten beider Mannschaften (DHB-Auswahl und Füchse Berlin) gehen. Die Füchse Berlin haben bis Jahresende 25 Pflichtspiele zu absolvieren (21x Bundesliga, 2x DHB-Pokal, 2x EHF-Pokal), so dass zwischen Spielen, Training und Vereinsarbeit kaum Zeit bleiben wird sich "als Bundestrainer" ein Spiel in Melsungen, Minden oder Großwallstadt anzusehen und Gespräche mit potentiellen Nationalspielern zu führen. Diese Aufgabe könnte ihm natürlich ein Co-Trainer abnehmen, aber bei dessen Auswahl will sich Dagur Sigurdsson nach eigener Aussage Zeit lassen und zur Not erst in ein oder zwei Monaten seinen Assistenten benennen. Bei den nächsten Lehrgängen wird Dagur Sigurdsson also gezwungenermaßen zunächst mit der bestehenden Nationalmannschaft arbeiten müssen. Tiefergehende Veränderungen sollte man unter diesen Umständen vor der WM 2015 nicht erwarten.
Bob Hanning hatte zwei Monate Zeit einen hauptamtlichen Bundestrainer zu finden oder einen Ersatz für Dagur Sigurdsson auf der Füchse-Bank. Jetzt hat der DHB einen Bundestrainer in Teilzeit und bislang ohne Co-Trainer an seiner Seite. Insofern kann ich Kretzschmars Kritik verstehen.
Steht an einem Austragungsort der Fußball-WM '14? ![]()
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Es ist sicherlich richtig, dass junge Spieler rechtzeitg an die Nationalmannschaft herangeführt werden sollten. Aber für irgendeinen radikalen Umbruch sehe ich keinen Anlass. Es sollten die derzeit besten Spieler auf ihren Positionen nomminiert werden - gerne ergänzt um Nachwuchsspieler bei den Lehrgängen und Testspielen, um diese langsam an den Kader heranzuführen. Ich wüsste auch nicht weshalb aktuelle leistungsträger plötzlich zu "Altlasten" deklariert werden. Im Hinblick auf die anspruchsvolle EM-Qualifikationsgruppe ist der oben gepostete "Jugend forscht"-Ansatz in meinen Augen nicht zielführend.
P.S.: Auf internationalem Niveau dürften Kai Häfner und Finn Lemke wohl kaum die Rolle der erfahrenen Spieler au ihrer Position einnehmen,
Gehisste Sowjetunion-Fahnen an den umlackierten Militär-LKW tragen sicherlich nicht zur Entspannung der Lage bei ![]()