Das steht da nicht. Für mich ist das Punkt 8.
Punkt 8 bezieht sich darauf, dass ein Spieler den Buzzer drückt. Das Team Time Out darf aber nur von den Mannschaftsoffiziellen beantragt werden.
Das steht da nicht. Für mich ist das Punkt 8.
Punkt 8 bezieht sich darauf, dass ein Spieler den Buzzer drückt. Das Team Time Out darf aber nur von den Mannschaftsoffiziellen beantragt werden.
Das war aber Absicht und Deutschland wäre nicht mehr in Ballbesitz gewesen.
Es steht doch klar im Text, dass Abschnitt 4 sich darauf bezieht, dass der Buzzer unmittelbar nach Beendigung des eigenen Ballbesitzes betätigt wird. "Not intentional" bedeutet in diesem Fall, dass der Offizielle im Glauben gehandelt hat, dass seine Mannschaft noch im Ballbesitz sei und ihm wird eine menschliche Reaktionszeit zugestanden, innerhalb der der Verstoß nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wird.
Freundschaft!
Der Bitter ist nicht in der Lage, Dinge sachlich zu bewerten, wenn er sich dringend was wünscht.
Wenn der Ball drin gewesen wäre bei Timeout, wäre es zwar Tor gewesen, aber doch auch Zeitstrafe gegen Deutschland, oder? Dann hätte man Timeout ohne Ballbesitz genommen. Oder wie wäre das genau gehandhabt worden?
In diesem Falle hätte es meiner Ansicht nach keine progressive Bestrafung gegeben.
Zitat4. If a team requests a team timeout immediately after losing ball possession and it is clear that it was not intentional, the following decision will be taken:
a. The team that caused the faulty team timeout will lose one (1) team timeout (the number of total team timeouts will be reduced by one).
b. Technical decision based on the court situation at the time of the interruption
Dieses ignorieren der RA Position ist mir schon in Halbzeit eins sauer aufgestoßen.
Dann lass den außen weg und setze zwei KM.
Die deutschen Außenspieler stehen aber meist auch nur als Eckfahnen herum. In der Schlussphase deckten die Serben mit einer 4:2- oder gar 3:3-Abwehr teilweise auf 9 bis 10 Metern und keiner der Außen kommt auf den Gedanken in den Freiraum am Kreis einzulaufen. Da kannst Du auch direkt eine Außenposition unbesetzt lassen und mit zwei Kreisläufern agieren. Auf dieser Position ist auf jeden Fall genug Qualität im Kader vorhanden.
Ich hatte so sehr gehofft, dass er am DYN-Mikro zu der Szene angesprochen wird, aber leider kam da nichts.
Dazu müssten sie die Lage überhaupt verstanden haben. DYN-"Experte" Tobias Reichmann erzählt im Studio, dass Deutschland mit einem Sieg gegen Spanien sicher in der Hauptrunde stünde.
Glückwunsch an Serbien! Großen Respekt an Raul Gonzalez!
Im Moment des großen Erfolges behält er einen kühlen Kopf und nimmt die vielleicht Turnier-entscheidende Auszeit. Durch das letzte Tor der Serben haben sie das Erreichen der Hauptrunde in der eigenen Hand. Mit einem Sieg gegen Österreich stehen sie sicher in der nächsten Runde, denn selbst in einem möglichen Dreivergleich mit Spanien und Deutschland können sie mit 2:2 Punkten und +1 Tor nie der Drittplatzierte sein - völlig egal wie Spanien gegen Deutschland spielt.
Alfred hingegen lässt die letzten zwölf Sekunden offensiv decken und beweist, dass er einmal mehr nicht den Überblick hatte.
Am Ende so schlecht verteidigt als ob nicht jedes Tor im direkten Vergleich wichtig werden könnte.
Alfred buzzered blind zur Niederlage ![]()
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Die Schiedsrichter bewerten gerade mit zweierlei Maß
Es gilt sich im Angriff wieder auf die eigenen Stärken zu besinnen und klare Torchancen herauszuspielen.
Die Hand hat da natürlich nichts verloren. Aber bei der Betrachtung in Realgeschwindigkeit ist die geringe Intensität der Grund, dass es meiner Meinung nach zurecht nur eine Zeitstrafe gab.
17:13 zur Halbzeit ist eine in der Höhe verdiente Führung
Die Deutschen hatten die Chance aufs 12:8 und damit Ruhe reinzubringen, aber stattdessen steht es wenig später 11:10. Genie und Wahnsinn liegen bei der DHB-Auswahl sehr eng beieinander.
Kroatische Körperlichkeit schlägt georgischen Spielwitz
Das war ein natürlicher Bewegungsablauf.
Das ist aber aus Sicht der Handballregeln kein relevantes Beurteilungskriterium. Wer in unmittelbarer Nähe zum Gegenspieler seinen Arm hochreißt und dabei den Gegenspieler am Kopf trifft, begeht ein Foulspiel. Die Handballregeln sind identisch für Abwehrspieler und Angriffsspieler und ich finde es konsequent, dass diese Vergehen zunehmend auch bei Angreifern geahndet werden.
Auf der EHF-Website zur Euro 2026 bin ich auf einen Artikel von Dienstag gestoßen, der sich u.a. mit den Erfolgschancen aller 24 Nationen beschäftigt.
Zitat[... ]Based on the ratings from handballranking.com 50,000 simulations of the competition have been made. The share of a team winning the tournament or reaching the knockout stage or the main round in these simulations gives us the probability that they will win the tournament, go at least to the semi-finals or survive the preliminary round. [...]
Ich kenne die Regel nicht genau, deshalb frage ich vorsichtig
Muss man beim Anwurf nicht Abstand halten ? Beim Wurf vom Schweizer sind 2 weiße Spieler im Anwurfkreis..
7m Schweiz ?
Knifflige Entscheidung. Ja, beim Anwurf stehen zwei Färinger im Anwurfkreis, d.h. es liegt ein Abstandsvergehen vor. Im Sinne des Vorteilsgedanken lässt man die Spielsituation laufen anstatt die falsche Stellung der Spieler zu korrigieren.
Damit auf Strafwurf für die Schweiz hätte entschieden werden können, hätte der Torwurf durch die regelwidrige Stellung der Gegenspieler verhindert oder behindert werden müssen. Der Anwurf konnte aber ausgeführt werden und so weit ich es erkennen konnte wurde der Ball von keinem der beiden Abwehrspieler berührt oder gar geblockt. Insofern halte ich die Entscheidung für richtig. (Mit kühlem Kopf vom Schreibtisch aus betrachtet wäre es klüger gewesen, anstatt den Anwurf Richtung Tor auszuführen, lieber mit dem Ball in der Hand innerhalb der Anwurfzone in den Gegenspieler hineinzulaufen oder diesen gezielt anzuwerfen. Dazu hätte die Restspielzeit gereicht.)
Die Manuel-Zehnder-Show in der Schlussviertelstunde und Nikola Portner als herausragender Schlussmann bescheren der Schweiz den Punktgewinn.
Wieso sollte ein Ellenbogen ins Gesicht des Gegenspielers nicht mit einer Disqualifikation geahndet werden? Würdest Du dieselbe Aussage auch treffen, wenn der Abwehrspieler so gegen einen Angreifer agiert hätte? ( Rheiner) Es ist in meinen Augen eine harte, aber keine falsche Entscheidung.
Dann offenbar beide nicht?
2004 und 2020 haben die Schweizer bei den Europameisterschaften je ein Spiel gewonnen.