Beiträge von Arcosh

    Südamerika? :D

    Firma ....
    stellt etwas her? :D
    vertreibt etwas? :D
    entsorgt etwas? :nein:

    Global Player? :/:
    lokale Firma? :)
     (Global Player wäre wohl etwas hochgegriffen. Das Bauwerk ist der einzige Standort der Firma, aber es gibt weltweiten Vetrieb)

    Wo hast du diesen Satz denn her? "Doping-Experten" können viele sein und wenn sie es wirklich sind, bezeichnen sie ein Präparat sicherlich nicht als Xenon-Sauerstoff-Cocktail.  ;)


    Im gestrigen Beitrag von WDR Sport inside (siehe Video) bezeichnet u.a. Prof. Dr. Mario Thevis von der Deutschen Sporthochschule in Köln Xenon als Arzneistoff und der "Sauerstoff-Cocktail" geht wohl auf die russischen Dokumente zurück.

    Eine pharmakologische Wirksamkeit (die für den WADA-Code relevant ist) sehe ich persönlich dennoch nicht, da es zu keiner echten Wechselwirkung zwischen Xenon und dem menschlichen Körper kommt. Soweit ich es verstehe sollte sich derselbe Effekt mit jedem anderen Gas-Sauerstoff-Gemisch ebenso erzielen lasssen. Nur dass Xenon keine bekannten Nebenwirkungen im Körper hervorruft, gerade weil es inert ist.

    Fast schon ein Freilos für den THW Kiel, während der HSV Hamburg die unangenehmste Aufgabe aller Gruppensieger erwischt hat. In Skopje gilt es eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in eigener Halle zu schaffen. Am meisten Spannung versprechen die Duelle zwischen Metalurg Skopje und KIF Kolding sowie den Rhein-Neckar Löwen und KS Kielce.

    Es ist das Haus in dem der israelische Künstler Moshe Castel lebte und arbeitete. Nach 13 Jahren in Paris kehrte er 1940 nach Israel zurück und zog in dieses Haus in der Stadt Safed. Seine Werke finden sich u.a. im New Yorker Museum of Modern Art, der Tate Gallery in London oder der Residenz des israelischen Präsidenten.

    @Roter Teufel:
    Blut steht auch nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen, aber die Methode der Eigenblut-Transfusion ist als Doping klassifiziert. ;)

    Bei medizinischen Methoden zur Leistungssteigerung muss letztendlich immer im Einzelfall abgewogen werden, wo die WADA in Absprache mit den Sportverbänden die Grenze zieht. So ist beispielsweise das Höhentrainingslager erlaubt, aber eine Abhnahme und spätere Transfusion des im Höhentrainings mit roten Blutkörperchen angereicherten Blutes ist nicht zulässig.

    @Rentner:
    EPO ist zunächst ein körpereigener Stoff (Erythropoetin), der u.a. für die Bildung roter Blutkörperchen verantwortlich ist. Die Einnahme von "nicht-körpereigenem EPO" ist Doping, aber bei der Therapie mit Xenon wird lediglich die körpereigene Bildung von EPO angeregt. Es ist im Prinzip genau derselbe Effekt wie beim Höhentraining. Beim Höhentraining führt der geringere Sauerstoffgehalt der Atemluft zu einer vermehrten Bildung roter Blutkörperchen. Bei Einatmen von Xenon-Gas wird ebenso der Sauerstoffgehalt der Luft verringert (eben weill er zum Teil durch Xenon ersetzt wird). Auf den ersten Blick scheint dieses Xenon-Therapie die Risiken bzw. Nachteile des Höhentrainings zu eliminieren, jedoch auf Kosten eines wohl sehr teuren Verfahrens, da die Gewinnung von reinem Xenon kostspielig ist.

    Solange also keine weitere (leistungssteigernde) Reaktion des Edelgases im Körper nachgewiesen wird, sehe ich die Grenze zum Doping hier noch nicht überschritten.

    (2) Die Teilnahme am F4 in HH wäre mal wirklich eine nette Abwechslung mit weiter Außenwirkung und ist nun wirklich nicht ein Ding der Unmöglichleit, eher eine Frage der Kraft und Konzentration. Würde statt Lemgo Bad Schwartau kommen, dann wäre es auch nicht leichter, kämen am Mittwoch die RNL oder SGF, dann würde die Formel lauten: FüchseDHB-Spiel = tschüssikowskyCeauscecu

    (3) Der BuLi Platz FÜNF muss verteidigt werden; weiter nach oben ist Phantasiamagoria!


    Gerade weil es in der Bundesliga derzeit auf Platz 5 hinauszulaufen scheint, sollten die Füchse Berlin dem DHB-Pokal hohe Priorität widmen. Schließlich wird in Hamburg auch ein Teilnehmer am EHF-Pokal für die kommende Saison ausgespielt. Nach dem Ausscheiden des THW Kiel und des HSV Hamburg sowie aufgrund der unklaren Situation ob die Bundesliga kommendes Jahr mit zwei oder drei Mannschaften in der Champions-League vertreten sein wird, erschient es gut möglich, dass einer der DHB-Pokalfinalisten diesen Europapokalplatz in Anspruch nehmen wird.

    Nicht dass am Ende der Sieger eines Halbfinales zwischen z.B. Lemgo und Melsungen nächste Saison im Europapokal spielt, während die Füchse Berlin als Tabellenfünfter in die Röhre schauen.

    @FEH:
    Der Gedanke wurde bereits geäußert ...

    Zitat

    [...]
    ehf-euro.com: Do you think we need changes for future EHF EURO events?
    Jean Brihault: Yes. We have to take our success into account and make the event even broader, to involve more countries, to involve a larger number of spectators. I mean, we have had to refuse tickets here for the final weekend. We must find a way.

    ehf-euro.com: Do I hear you advocating for an increased number of participating teams at the final round?
    Jean Brihault: Provided we find the right formula, yes, this would be necessary. Also the level in the averaged ranged countries is increasing, so we must go in this direction, yes for sure.
    [...]

    Quelle: EHF/EM 2014

    Der BHC benötigt drei Punkte aus den Spielen gegen Minden und in Balingen, denn der Restspielplan der Bergischen hat es in sich. Gelingt gegen die ausswärts schwachen Mindener kein Sieg droht das letzte Fünkchen Hoffnung zu verglimmen und ein weiterer Trainerwechsel in der HBL käme nicht überraschend. (Und sei es nur, weil der Verein alles veruchen muss, um die aktuelle Abwärtsspirale zu durchbrechen)

    @Paul Jonas
    Ich sehe das etwas anders und befürworte den direkten Vergleich. Im Prinzip ist schon vor Saisonbeginn klar, welche Teams miteinander in derselben Tabellenregion konkurrieren und diese direkten Duelle werden entsprechend hochmotiviert und mit bester Vorbereitung geführt, weil es die sogenannten Vier-Punkte-Spiele sind. Ob aber das Spiel des Champions-League-Teilnehmers beim chancenlosen Aufsteiger mit +5 oder +20 gewonnen wird, hängt in erster Linie von der aktuellen Motivation ab, d.h. u.a. ob man in einer englischen Woche Kräfte sparen will oder Spieler schont, weil nächste Woche das K.O.-Spiel in der Champions-League ansteht. Im Prinzip zwingt dieser Modus die Topteams dazu auch gegen sportlich unterlegene Gegner bis zum Ende durchzuziehen um einen hohen Sieg zu erzielen, anstatt beispielsweise ab der 40. Minute der zweiten Garde und vorallem den Nachwuchsspielern die dringend benötigten Spielanteile zu geben und "nur" mit vier, fünf Toren Vorsprung zu gewinnen.

    Gerade im Abstiegskampf ist Punktgleichheit keine Seltenheit und dann soll der Torhunger der Topteams in einzelnen Spielen über Abstieg oder Klassenerhalt entscheiden? Nicht zu vergessen das Saisonfinale 2009/10 als der THW Kiel am letzten Spieltag dem TV Großwallstadt die passende Niederlage auf Bestellung lieferte und damit die Vergabe der Europapokalplätze entschied, ohne dass die Füchse Berlin noch hätten reagieren können.

    Rhein-Neckar Löwen - TSV Hannover-Burgdorf
    TBV Lemgo - SC Magdeburg
    TuS N-Lübbecke - ThSV Eisenach
    TV Emsdetten - Frisch Auf Göppingen
    Bergischer HC 06 - GWD Minden
    MT Melsungen - THW Kiel
    Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt
    HSV Hamburg - HBW Balingen-Weilstetten
    HSG Wetzlar - VfL Gummersbach