Beiträge von Arcosh

    Die Verbindlichkeiten des VfL Gummersbach pendeln seit Jahren nahezu unverändert zwischen 4 und 4,5 Mio. € - öffentlich nachzulesen im Bundesanzeiger. Was auch immer der VfL Gummersbach und die HBL im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens damals untereinander gemauchelt haben, den publizierten Schuldenschnitt hat es nie gegeben. (So läuft es eben in der HBL: Die einen zaubern einen zwielichtigen Sponsor aus dem Hut, die anderen lassen vermeintlich den Hut kreisen um Spenden zu sammeln und am Ende bekommt jeder seine Lizenz und alle sind glücklich ...)

    Inzwischen haben sich 7 Städte für das Final 4 beworben (London, Athen, Minsk, Luxemburg, Montpellier, Stuttgart und Berlin). Man darf auf die Auswahl der EHF gespannt sein.

    Stuttgart und Berlin wollen EHF-Cup Final4


    Aus sieben mach drei

    Die EHF hat die Kandidaten für die Austragung der Endrunde im EHF-Pokal auf drei reduziert. Weiterhin im Rennen sind Berlin, Montpellier und Luxemburg. Luxemburg hätte als neutraler Organisator sicherlich seinen Reiz und könnte nach dem diesjährigen Challenge-Cup-Finale das dortige Interesse am Handball weiter fördern. Gegen Berlin spricht weiterhin die Austragung des Champions League Final4 in Deutschland, aber vielleicht lässt der neue DHB-Vizepräsident seine Kontakte spielen.

    Im Rücktritt von Matthias Rudolph sehe ich keine Signale im Hinblick auf Andreas Rudolphs Engagement beim HSV. Ich bin gespannt ob nun Martin Schwalb auf diesen Posten zurückkehren und den Platz für Talant Dujshebaev auf der Bank freimachen wird.

    Beim Stande von 15:9 für HBW und gleichzeitiger 18:11-Führung von GWD Minden sah ich den VfL Gummersach schon im freiem Fall Richtung Platz 16. Am Ende bleibt zunächst Erleichterung, dass ein Spiel in dem der VfL nie in Führung gehen konnte und zwischen dem 3:3 und dem 25:25 konstant zurücklag, doch noch einen Punktgewinn hervorgebracht hat - und dass es zum jetzigen Zeitpunkt der Saison ein paar Mannschaften gibt die sich noch schwächer präsentieren. In der ersten Halbzeit schien alles den gewohnten Lauf zu nehmen. Wenig Torgefahr im Spiel des VfL, beide Überzahlsituation blieben ohne eigenen Torerfolg (ja, sie fingen sich sogar ein Gegentor plus Zeitstrafe ein) und nach eigener Auszeit folgte wie fast immer ein Gegentor. Ich bin gespannt auf die Berichte aus der Halle, was den Wandel ab 35. Minute bewirkt hat und wie ausgerechnet Christoph Schinler zum Helden der letzten Sekunden werden konnte.


    Balingen verliert nicht nur einen Punkt, sondern obendrein seinen vielleicht wichtigsten Spieler für das schwere Auswärtsspiel in Eisenach.

    Das Gebäude steht auf dem unbewohnten North Brother Island, einer Insel im East River zwischen der Bronx und Riker's Island. 1885 entstand auf der Insel das Quarantäne-Krankenhaus Riverside Hospital, das später u.a. als Wohnprojekt für Veteranen und ein Drogenentzugsprogramm genutzt wurde. Seit 1963 ist die Insel verlassen und die Gebäude verrotten. (Die genaue Funktion des gesuchten Bauwerks konnte ich leider nicht herausfinden.)

    Bergischer HC 06 - SG Flensburg-Handewitt
    Rhein-Neckar Löwen - TV Emsdetten
    HBW Balingen-Weilstetten - VfL Gummersbach
    GWD Minden - HSG Wetzlar
    ThSV Eisenach - MT Melsungen
    Frisch Auf Göppingen - THW Kiel
    Füchse Berlin - HSV Hamburg
    TSV Hannover-Burgdorf - TBV Lemgo


    Genau deswegen ja mein Vorschlag im Eingangspost, die Zeit pro Angriff ggfs. abhängig von der Tordifferenz zu machen - damit am Ende der Gegener immer noch die Chance zum Ausgleich hat.


    Ich dachte bislang immer beim Handball sollen 60 Minuten lang dieselben Regeln gelten. Mit welcher Berechtigung soll der in Rückstand liegenden Mannschaft geholfen werden zu egalisieren, was sich die führende Manschaft über 50-55 Minuten aufgebaut hat? Soll die "Spannung fürs Publikum" in den letzten Minuten wirklich höher gesetzt werden als die sportliche Leistung über 60 Minuten?