Die beiden derzeit besten Mannschaften der LNH, die sich als zweitbeste Liga in Europa sieht, haben nach acht Spielen in der Champions-League zusammen magere 3 Pünktchen gewonnen. 
FC Porto - US Dunkerque 22:21 (13:11)
Ein torarmes und handballerisch wenig ansprechendes Spiel. Porto führte über weite Strecken der Partie, aber in der 50. Minute erzielten die französischen Gäste mit dem 18:20 die erste Zwei-Tore-Führung und wähnten sich auf dem Weg zu den ersten Champions-League-Punkten der Vereinsgeschichte. Doch die Gäste antworteten mit drei Toren in Folge und feierten den Heimsieg.
Paris Saint Germain HB - FC Barcelona 29:33 (17:17)
Nach den bisherigen Auftritten von Paris in der Königsklasse war Barcelona in meinen Augen als Favorit ins Spiel gegangen. Paris mit einer frühen 5:1-Führung dank der Paraden von Patrice Annonay, ausgerechnet einem der wenigen Spieler die bereits vor dem kometenhaften Aufstieg beim Hauptstadtklub spielten. Barcelona konnte schnell wieder aufschließen und das Spiel blieb absolut ausgeglichen bis in die Anfangsphase der zweiten Halbzeit. Dann aber setzen sich die Spanier Tor um Tor ab, weil Paris aus dem Rückraum ein ums andere Mal an Danjel Saric scheiterte. Als nach 40 Minuten noch Jakov Gojun mit der dritten Zeitstrafe ausschied brachen auch hinten die Dämme. Schlussendlich ein ungefährdeter Sieg für Barca auf dem Weg zum Gruppensieg.