Glückwunsch nach Thun. Nach 0:2 die Finalserie noch zu drehen ist meisterlich! ![]()
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Damit müssen die Kadetten auch auf die CL verzichten.
Eventuell sind die Kadetten ein Anwärter auf eine Wild card - wie schon 2009.
Glückwunsch nach Thun. Nach 0:2 die Finalserie noch zu drehen ist meisterlich! ![]()
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Damit müssen die Kadetten auch auf die CL verzichten.
Eventuell sind die Kadetten ein Anwärter auf eine Wild card - wie schon 2009.
Aber ob da der VFL Gummersbach mitspielt ist natürlich noch eine andere Frage!!!
Bevor der VfL wieder ins Spiel käme, müsste erstmal der TVG weitere Punkte sammeln - und eine Lizenz bekommen. ![]()
Der/die/das HSV will Einspruch gegen die Rekordgeldstrafe einlegen. Erbärmlich, widerwärtig, HSV!
Rekordgeldstrafe: HSV erwägt Protest | Handball | HSV Hamburg - Füchse Berlin | Jansen | Nincevic
Ich weiß zwar, dass die Medien gerne jede Schlagzeile mit irgendeinem Superlativ aufhübschen, aber zum Thema Rekordgeldstrafe fällt mir eine andere Geschichte ein.
Das kann schon sein bzw. das ist richtig, aber meine Argumentation ging eher von diesem Standpunkt ("horny01") aus:
...und bei der Wette würde ich mit einsteigen!
Bei der Wette würde ich auch sofort mitgehen ... allerdings unabhängig davon ob der CL-Sieger bzw. Bundesligavierte nun Hamburg, Berlin oder Flensburg heißt.
Von einer erneuten "Lex-Hamburg" über eine Wildcard für den Titelverteidiger bei einem eventuellen Gewinn (bitte nicht!!!) wird ja schon länger spekuliert. Rudi wird's schon regeln. Auch die EHF freut sich über jeden Sponsoren...
Es mag nicht in dein Weltbild passen, aber es benötigt keine "Lex Hamburg" um den Titelverteidiger zum Wild-card-Turnier einzuladen. Das ist schon seit Jahren genau so in den Regeln der EHF für die Champions-League festgelegt.
Wenn im DHB Dopingsperren rückdatiert werden und dabei sogar Phasen in denen der Spieler noch aktiv war mitgerechnet werden, dann kommt eine zeitlich befristete Sperre während der Sommerpause wenig überraschend. Vor diesem Hintergrund lässt sich natürlich leicht eine Höchststafe aussprechen - zumal die Disziplinarkommission davon ausgehen konnte, dass der HSV Handball bzw. Torsten Jansen keinen Widerspruch einlegen werden.
Mal wieder den Höchstsatz der Geldstrafe einkassiert und die sportliche Sperre ad absurdum geführt. ![]()
(Aber Hauptsache man diskutiert Spielmodusänderungen zur Imageverbesserung des Handballs.
)
Bei der Bemessung des Strafmaßes steckt die HBL in einer Zwickmühle. Auf Basis des Berichts der Schiedsrichter, die die Situation überhaupt nicht mitbekommen haben (denn sonst hätten sie nicht zunächst Marcin Lijewski die Rote Karte gezeigt) und wohl offiziel "Kopfstoss im Getümmel" ins Spielprotokoll eingetragen haben, ist eine Sperre von mehr als zwei Spielen kaum zu rechtfertigen. In den Fernsehbildern haben zwar alle sehen können was vorgefallen ist, doch so weit ich weiß dürften diese Aufnahmen nicht für die Entscheidung der spielleitenden Stelle herangezogen werden können. Bliebe eigentlich nur eine selbstbelastende Aussage von Torsten Jansen um ein hohes Strafmaß zu ermöglichen. ![]()
Das auf Bild.de veröffentlichte Foto verdeutlicht die Wucht des Kopfstoßes.
Welche Möglichkeiten sieht denn das Regelwerk vor um ihn ggf. auch saisonübergreifend zu sperren? Zwei Spiele Sperre erscheinen mir zu milde. Anstelle des HSV würde ich mir auch überlegen, ob ich mit einem Spieler weiter zusammenarbeiten will, der seinen Gegner vorsätzlich krankenhausreif köpft.
Grundsätzlich sind Strafen auf maximal zwei Monate begrenzt (siehe DHB-Rechtsordnung, §17 5b)
ZitatBesonders rücksichtslose, besonders gefährliche, vorsätzliche oder arglistige Aktionen (Regel 8:6 IHR) gegen Spieler, Mannschaftsoffizielle und andere Personen können von der Spielleitenden Stelle mit einer Sperre von bis zu zehn Meisterschafts- bzw. Pokalspielen, wobei der Zeitraum von zwei Monaten nicht überschritten werden darf, und/oder einer Geldstrafe von bis zu 15.000,00 € bestraft werden.
Allerdings ermöglicht §18 der Spielleitenden Stelle weitergehende Sanktionen
Zitat§18 Weitergehende Bestrafung
(1) Hält die Spielleitende Stelle ihre Strafgewalt nicht für ausreichend, hat sie die Höchststrafe auszusprechen und unverzüglich bei der zuständigen Rechtsinstanz einen Antrag auf weitergehende Bestrafung zu stelle n. Sie benachrichtigt die Beteiligten.
Nach Ansicht der TV-Bilder dürfte die Bundesliga-Saison für Torsten Jansen beendet sein. Völlig egal was Nincevic ihm zugeflüstert haben mag, eine absichtliche Kopfnuss hat auf dem Handballfeld nichts verloren und muss entsprechend sanktioniert werden. ![]()
@Lelle1605:
Dem Champions-League-Sieger steht ein Platz im Wild-card-Turnier zu, falls er sich nicht direkt über die nationale Liga für die Champions-League qualifiziert. Über alle anderen Teilnehmer entscheidet letztendlich die EHF, aber zwei deutsche Teilnehmer halte ich persönlich für unwahrscheinlich. Das "nur in den EHF-Cup gehen" finde ich unglücklich formuliert, denn für den vierten Platz in der Bundesliga ist die Teilnahme am EHF-Pokal die Regel - alles darüber hinaus nur ein Bonus.
P.S.: @Sport1
Nach 2:30 Min beim Spielstand von 2:1 eine Blitztabelle einblenden. ![]()
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HSV Hamburg - Füchse Berlin
TBV Lemgo - TV 1893 Neuhausen
TV Großwallstadt - HBW Balingen-Weilstetten
SG Flensburg-Handewitt - GWD Minden
HSG Wetzlar - TuS Nettelstedt-Lübbecke
MT Melsungen - THW Kiel
SC Magdeburg - VfL Gummersbach
TSV Hannover-Burgdorf - Frisch Auf Göppingen
@OJWO:
Das sind durchaus stichhaltige Argumente für den Standort Nantes. Grundsätzlich denke ich, dass ein fester Austragungsort dem Produkt EHF-Pokal-Endrundenturnier gut tut. Nantes bzw. Frankreich halte ich unter diesen Gesichtspunkten aber dennoch für eine riskante Wahl - jedenfalls als frühzeitig festehender Austragungsort für die nächsten Jahre. Die französische Liga befindet sich derzeit stark im Wandel und die Entwicklung der sportlichen Machtverhältnisse ist schwer abzusehen. Paris scheint - sofern die Petrodollar weiterhin fließen - an der Spitze zu stehen, aber bereits dahinter wird es eng. Montpellier und Chambery, die in den letzten fünf Jahren souverän die Liga angeführt hatten, befinden sich im Wandel und bei "Emporkömmlingen" wie Nantes (Aufstieg 2008, erste Europapokalteilnahme 2011/12) ist die langfristige Entwicklung eher ungewiss. Tremblay beispielsweise stieg 2005 auf, erreichte 2009 und 2010 Platz 3 in der LNH und stand 2011 im Europapokalfinale. Danach kam der Absturz ins untere Mittelfeld. Das muss sich natürlich so bei anderen Vereinen nicht wiederholen, aber im Moment würde ich keine Wetten auf die Konstellation der Spitzengruppe der französischen Liga beispielsweise in drei Jahren abgeben.
In anderen Ländern bzw. Ligen ist die Situation hinter den Champions-League-Teilnehmern ähnlich schwierig vorhersehbar. Ideal wäre ein Standort (außerhalb Deutschlands) der eine zentrale Lage mit einem gewissen Grundinteresse der Menschen an Handball verbindet. Dänemark und evtl. Polen kämen mir in den Sinn.
[...]Übrigens wurde im Rahmen des Turniers bekanntgegeben, dass das EHF-Final-Four erst einmal in Nantes bleiben wird (ohne einen genauen, zeitlichen Rahmen zu nennen).
Eine durchaus gewagte Entscheidung. Wieviele Fans der drei Gastvereine waren ungefähr vor Ort? Die Strahlkraft der Veranstaltung wäre ohne Teilnahme von Nantes oder gar ohne Teilnahme einer französischen Mannschaft fraglich und aktuell steht Nantes' Teilnahme am EHF-Pokal der kommenden Saison auf der Kippe. (Oder zaubert die EHF notfalls eine Wildcard aus dem Hut?)
Anstatt alles zu kommentieren, einfach mal ab und zu Handball schauen!!!!Der Arbeitsverweigerer spielt seit einem halben Jahr schwach und seine Karriere in der Nationalmannschaft ist auch so gut wie beendet! Das Duell gegen Hermann hat er klar verloren und von einer "Sonderbewachung" kann wohl gar keine Rede sein. Wozu auch? Lichtlein hätte den ein oder anderen Ball fast gefangen!
Im Gegensatz zu Schindler, der mit leuchtend rotem Kopf nach 60 Minuten platt war, stand der Arbeitsverweigerer gut ausgeruht und teilnahmslos da, als ginge ihn das alles gar nichts an. Tut es ja auch nicht.....
Gefühlt kommt Adrian Pfahl diese Saison nicht an die Leistungen der Vorjahre heran und auch ich hatte in den letzten Wochen den Eindruck, dass er speziell in der zweiten Halbzeit gelegentlich abtaucht. Die Statistiken zeigen jedoch, dass der tatsächliche Unterschied nicht so gravierend ist und bei durchschnittlich einem Tor pro Spiel liegt:
[table='Saison, Spiele, Tore, Tore pro Spiel, davon per Siebenmeter']
[*]
2009/10
[*]
29
[*]
135
[*]
4,7
[*]
25
[*]
2010/11
[*]
33
[*]
224
[*]
6,8
[*]
36
[*]
2011/12
[*]
34
[*]
216
[*]
6,4
[*]
29
[*]
2012/13
[*]
29
[*]
158
[*]
5,4
[*]
22
[/table]
Von Arbeitsverweigerung aufgrund eines schlechten Spiels zu sprechen oder ihm "schwache Leistungen seit einem halben Jahr" zu attestieren halte ich für gewagt. Adrian Pfahl war nie ein Leader auf dem Feld, sondern lässt sich lieber von seinen Mitspielern in Szene setzen um dann abzuschließen. Daher ist seine persönliche Leistung eng an die der Mannschaft gekoppelt. Wenn die komplette ;Mannschaft in der zweiten Halbzeit körperlich und mental abbaut wie sooft geschehen in dieser Spielzeit, dann ist Adrian Pfahl nicht der Typ, der eine Mannschaft aus diesem Tief herausholen kann. Sicherlich erwarten einige Zuschauer von einem Nationalspieler auf dem Feld mehr als beispielsweise von Christoph Schindler, nur sollte man dabei nicht immer die Spieler als einzelne betrachten. Ich habe das Gefühl, dass manche VfL-Fans Siege und Niederlagen zu sehr an den Leistungen einzelner Spieler festmachen wollen - und wenn Putics ein gutes Spiel zeigt, dann muss eben ein anderer Sündenbock her um Dampf abzulassen. Dabei sollten die Fans auch bedenken, dass Adrian Pfahl trotz wiederkehrender Beschwerden und Verletzungen an Schulter und Ellbogen kaum Spiele pausiert hat.
Ich denke in Hamburg wird ihm die Rolle als Rückraum-Shooter neben einem hervorragenden Spielmacher wie Domagoj Duvnjak gut tun.
Gestern verspielte der FC Barcelona überraschend mit 31:33 (11:13) in Logrono die Chance auf eine perfekte Saison. Der Gastgeber aus La Rioja sprang durch diesen Erfolg auf Platz3, da Ademar Leon erwartungsgemäß in Madrid verlor. Für die direkte Champions-League-Qualifikation wird trotzdem noch ein Punkt aus der abschließenden Partie bei Ademar Leon benötigt.
Dramatisch wird die Suche nach dem zweiten Absteiger neben Palma del Rio, die als Tabellenschlusslicht nicht mehr zu retten sind. Die Mannschaften auf den Plätzen 13, 14 und 15 (Guadalajara, Cangas & Vigo) konnten an diesem Wochenende allesamt Siege feiern und plötzlich trennt Villa de Aranda auf Platz 11 nur noch ein Pünktchen vom Abstiegsplatz 15. Das verspricht Spannung für den letzten Spieltag.
29. Spieltag:
BM Guadalajara - BM Aragón Saragossa 32:27
BM Cangas - BM Valladolid 25:24
SD Octavio Vigo - BM Ciudad Encantada 28:22
30. Spieltag:
BM Villa de Aranda - BM Cangas
BM Huesca - SD Octavio Vigo
BM Valladolid - BM Atlético Madrid
FC Barcelona - BM Guadalajara
Tabelle:
[Blockierte Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/3reb-10-1c38.jpg]
Glückwunsch an die Rhein-Neckar Löwen zum ersten Titelgewinn ... und an Hannover zur Europapokal-Teilnahme
"und dem französichen Publikum fällt nichts besseres ein als ein gellendes Pfeifkonzert zu starten."
Und das zu dem Niveau der Zuschauer.
Wenn blinder Fanatismus sich so auswirkt, dann sollte die EHF vor Vergabe von Veranstaterrechten auch die Fairness
des örtlichen Publikums durchleuchten.
Das ist für dich schon blinder Fanatismus? Genau dasselbe erlebt man so in den meisten anderen Hallen auch - egal ob in Frankreich oder Deutschland oder sonstwo in Europa. Missfallen über die knappe Niederlage finde ich kurz nach dem Spiel akzeptabel. Bei der Siegerehrung sollte man alllerdings genug Anstand und Größe zeigen dem Titelträger fair zu applaudieren.
Gleich im ersten Spiel mit der neuen Kameratechnik griffen die Schiedsrichter darauf zurück. Spielentscheidend war es nicht und ich persönlich fand die Situation in Echtzeit nicht so knapp, dass es des Videobeweises bedurft hätte. Aber immerhin kann man so jegliche Diskussionen in der Halle im Keim ersticken.
Die Umsetzung scheint gelungen, denn innerhaln weniger Sekunden hatten die Schiedsrichter die Rückmeldung und das Spiel konnte fortgesetzt werden.
Dazu eine unglückliche Auszeit von Kurtagic, die bewirkte, dass in den letzten fünf Sekunden kein vernünftiger Angriff mehr möglich war. Vielleicht spielte da aber auch wieder die Angst mit, dass man nach dem Ausgleich in der Hektik auch den einen Punkt wieder verdaddeln könnte.
"Unglücklich" ist eine der schmeichelhaftesten Umschreibungen, die ich dafür in der Halle gehört habe.
Noch fünf Sekunden auf der Uhr, das Lemgoer Tor verlassen, Michal Kopco mit Ball und relativ unbehindert am Anwurfkreis und zusätzlich Vedran Zrnic auf dem Flügel mit viel Freiraum ... Diese Konstellation opfert Emir Kurtagic um anschließend die letzten fünf Sekunden mit einem Mann in Unterzahl gegen eine geordnete Abwehr anzulaufen ...
Der Punkt ist dennoch ein großer Schritt in Richtung Minimalziel Klassenerhalt und aufgrund des 19:22-Rückstand gut zehn Minuten vor Ende war ich ein wenig erstaunt, dass nach dem Schlusspfiff nicht die VfL-Spieler sondern die Lemgoer auf dem Feld jubelten.
Müsste das auf Grund des Spielberichts dann nicht ein 31:30 sein?
Ist mir auch gerade aufgefallen. ![]()
Einmal mehr zeigt sich, dass ich nach 22 Uhr keine Ergebnisse mehr posten sollte. ![]()