Westpommern? ![]()
Einwohnerzahl?
<1.500
<1.000 ![]()
Ortschaft beginnt mit ...?
N ![]()
Gebäude war groß in den Medien? ![]()
Westpommern? ![]()
Einwohnerzahl?
<1.500
<1.000 ![]()
Ortschaft beginnt mit ...?
N ![]()
Gebäude war groß in den Medien? ![]()
Polen? ![]()
Hauptstadt?
Küstenstadt?
Gebirgsstadt? ![]()
Einwohnerzahl?
<5.000 ![]()
Gastronomie?
Beherbergungsmöglichkeiten?
Kulturelles Angebot?
Firmenbesitz? ![]()
Lommi ...
... hat mit dem Gebäude aber mal so gar nix zu tun?
(Behaupte ich jetzt einfach mal ungeprüft.
)
Österreich?
Deutschland?
Schweiz? ![]()
Mitteleuropa? ![]()
Bild ist ein Scan aus einem Buch oder von einer Postkarte? ![]()
Kirche?
Kloster? ![]()
Ich wusste ich hatte irgendetwas vergessen ![]()
Dein Wunsch ist mir Befehl:
SSV Nümbrecht (Oberliga) - VfL Gummersbach 29:40
@Lelle1605
Nachdem der VfL Gummersbach von der HBL positive Signale zum notdürftigen Umbau der Eugen-Haas-Halle bekommen hat, wurde der Dauerkartenverkauf endlich gestartet. Allerdings ist noch die Frage offen wer den Umbau bezahlen wird und Sport1 soll von der Lösung nicht begeistert sein. Eventuell wird es bei TV-Spielen die Eugen-Haas-Halle mit der bisherigen Tribünenanordnung geben anstatt der neune Hallenstandard-konformen Variante. ![]()
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Zitat"Ärger gibt es an einer anderen Front. Nachdem die Handball-Bundesliga (HBL) signalisiert hatte, mit den Provisorien in der Eugen Haas-Halle leben zu können, war Sport 1 als Fernsehpartner von den Vorschlägen mit einer weiteren Tribüne auf der Gegenseite überhaupt nicht angetan. Da Sport 1 wie auch der VfL daran interessiert sein müssen, die Blau-Weißen möglichst oft im TV zu zeigen, ist eine Kompromisslösung nötig – die freilich derzeit noch nicht zu erkennen ist. Schließlich ist auch noch nicht abschließend geklärt, wer die Kosten für die bessere Ausleuchtung der Halle übernimmt. „Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass das Angelegenheit der Stadt ist“, meint Timmerbeil."
Quelle: Oberberg-aktuell.de
Beim Dauerkartenverkauf hat VfL Gummersbach ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich der Spielort einzelner Partien ändern kann. Man darf also noch gespannt sein.
Das kommt mir bekannt vor.
Es ist die Pyramide von Austerlitz bzw. der Obelisk auf der Spitze der Pyramide.
Der Beiratsvorsitzende Haverkamp wird hier
http://www.lz.de/home/nachricht…_Moment_ab.html
wie folgt zitiert:
"Aufgrund der geschilderten Ereignisse wird der TBV Lemgo organisatorisch neu strukturiert und mit Hilfe wirksamer Kontrollmechanismen vor Wiederholungen dieser Art geschützt."
Was kann gemeint sein? Meine Interpretation: "Ein Sponsor X darf zukünftig mit dem geplanten Engagement nicht mehr als y % des Etats abdecken." ( Ich kann nicht sagen, ob es derzeit eine entsprechende Regelung beim TBV bereits gibt. ) Hat jemand eine andere Deutung?
Im Artikel ist davon die Rede, dass zehn Unternehmen und kommunale Organisationen die Etatlücke von über einer Million Euro geschlossen haben. Da könnte ich mir vorstellen, dass ein Großteil dieser Summe in Form einer Kapitalerhöhung z.B. durch zwei oder drei Sponsoren geflossen ist und diese im Ggegenzug zu Gesellschaftern des TBV Lemgo aufgestiegen sind. Diese "organisatorische Neustrukturierung" kann man dann nach Außen hin als großen Fortschrittt verkaufen. ![]()
P.S.: Darf ich mir die Bemerkung erlauben, dass Fynn Holpert nicht zum ersten Mal auf windige Investoren hereingefallen ist. ![]()
P.P.S.: Parallelen zwischen der Itelligence AG und China-Reisen des TBV Lemgo zu HRC und den Japan-Deals beim DHC Rheinland sind hoffentlich nur zufällig. Immerhin scheint die Itelligence AG solider zu sein als das HRC-Luftschloss.
Kein Verein kann sich wirklich davor schützen. Wenn Sponsoren ihre vertraglich vereinbarten Leistungen nicht einhalten bzw. nicht einhalten können, steht der Verein vor finanziellen Problemen. Ebenso hat die HBL bei der Lizensierung das Problem, dass sie nicht überprüfen kann wie solide die vermeintlich zugesicherten Gelder sind. Das lässt viel Spielraum für Mauscheleien ...
Der beschlossene Ansatz von den Vereinen in Zukunft Eigenkapital in Höhe von 1/12 des Personalaufwandes einzufordern ist richtig und notwendig. So wäre der Ausfall eines mittleren Sponsors zu kompensieren.
Spieler müssen wieder billiger werden.
Es obliegt doch den Vereinen zu kalkulieren welche Gehälte sie zahlen können. Wer über seine finanziellen Grenzen geht um einen Spieler zu verpflichten oder zu halten der darf sich hinterher nicht über zu hohe Gehälter beschweren.
Letztlich kann man bei den Sommerspielen nur eine begrenzte Kapazität an Sportarten unterbringen, bei den Winterspielen hat man da aber durchaus noch Platz und da kommen natürlich die Hallensportarten traditionell in Frage. Das Stichwort heißt "Wachstum". Schwimmen und Leichtathletik sind Kernsportarten der Sommerspiele, die werden nie zur Debatte stehen, zumal beide auch im Freien - beim Schwimmen je nach Austragungsort - durchgeführt werden.
Das Ungleichgewicht bei der Anzahl der Sportarten zwischen Sommer- und Winterspielen hat nicht zu letzt organisatorische Gründe. Olympische Sommerspiele können aufgrund ihres Umfanges nur von Metropolen (London, Peking, Sydney, Barcelona, etc.) ausgerichtet werden. In den Skigebieten die für olympische Winterspiele in Frage kommen sind Metropolen eher selten. Was sollen Städte wie Turin, Lillehammer oder Albertville mit zwei großen Ballsporthallen für 10.000+ Zuschauer anfangen? Die Konsequenz wäre eine noch deutlichere Zweiteilung der Winterspiele. Alpine Wettbewerbe im Skigebiete und die Hallensportarten in der entfernten Großstadt.
San Francisco Bay Area?
Santa Clara County?
Bei den olympischen Spielen 2008 und 2010 bot die EBU kostenlose Livestreams von einer Vielzahl der Wettkämpfe an. Da auch dieses Jahr die EBU die Fernsehrechte in Europa vermarktet hoffe ich auf ein ähnliches Angebot bei den Wettkämpfen in London.
Die THW-Fans dürfen sich über hochklassige Gegner in der Gruppenphase freuen. Im Vergleich zum Vorjahr wurde in Gruppe C gefühlt nur der HSV Hamburg durch AG Kopenhagen ersetzt.
Immerhin verspricht diese Guppe interessant zu werden im Hinblick auf die Plätze 2 bis 6.
Dafür gibt es feste Regeln: Reglement für Verbandswechsel
ZitatIm Fall eines Amateurspielers, der als Amateurspieler transferiert wird, beträgt die an den abgebenden Verband zu entrichtende Gebühr 500,-- CHF pro Transfer.
Die an die IHF zu entrichtende Gebühr beträgt 500,-- CHF pro Transfer.
Bei einem Kontinentaltransfer müssten die ca. 400€ and die EHF anstelle der IHF gezahlt werden.
Es gibt natürlich noch einige Wenns und Abers bezüglich des Amateurstatus oder der Ausbildungsentschädigung für den abgebenden Verein.
Richtig! ![]()
Kanada? ![]()
Einwohnerzahl?
< 300.000
< 250.000
(bezogen auf die Stadt, nicht die Metropolregion)
Verwaltungsgebäude?
Behörde?
Rathaus? ![]()
staatlich?
(vermute ich)
Nordamerika? ![]()
Insel?
ehemalige Kolonie eines europ. Staates?
Hauptstadt?
Küstenstadt? ![]()
Einwohnerzahl der Stadt?
< 500.000
< 100.000 ![]()
Bahnhofsgebäude?
Markthalle?
Gefängnis?
Hotel?
Gastronomie?
Bildungseinrichtung?
Firmengebäude?
Gebäude in Staatsbesitz? ![]()
Europa?
England?
Deutschland?
Finnland? ![]()
Was ist das?