Minden - Gummersbach (hier weiß ich nicht, wer zuerst Heimrecht hat)
Das Hinspiel findet am kommenden Samstag um 17 Uhr in Gummersbach statt.
Minden - Gummersbach (hier weiß ich nicht, wer zuerst Heimrecht hat)
Das Hinspiel findet am kommenden Samstag um 17 Uhr in Gummersbach statt.
Nach der Spielpause und dem Kurzurlaub der Mannschaft kann der VfL Gummersbach sich in Hamburg für das Saisonhighlight am kommenden Wochenende warm spielen.
Man darf gespannt sein mit welcher Mannschaft der VfL Gummersbach zu diesem aus VfL-Sicht überflüssigen Spiel zwischen den beiden Europapokal-Endspielen antreten wird.
Das war ein tolles Spiel! Guter Handball, phantastische Atmosphäre und Spannung bis zum Schluss. Glückwunsch an Clara Woltering zum Titel. ![]()
HSV Hamburg - VfL Gummersbach
THW Kiel - HSG Wetzlar
TBV Lemgo - SC Magdeburg
MT Melsungen - Frisch Auf Göppingen
Rhein-Neckar-Löwen - SG Flensburg-Handewitt
TV Großwallstadt - Eintracht Hildesheim
HBW Balingen-Weilstetten - Füchse Berlin
HSG Wetzlar - HSV Hamburg
Bergischer HC - TV Hüttenberg
THW Kiel - TuS N-Lübbecke
TSV Hannover-Burgdorf - VfL Gummersbach
Matthias Flohr macht den Laszlo Nagy. ![]()
BUMM:
Die Torwertung mit 0:0 ist ein synonym für "ohne Torwertung". Der Vergleich der Tordiffferenz zweier Mannschaften ist nicht sinvvoll, wenn eine der beiden Mannschaften ein Spiel ohne "richtiges" Ergebnis hat. Dem BHC entstünde quasi ein Nachteil daraus, dass Wetzlars juristische Niederlage keinen Auswirkungen auf das Torverhältnis hatte. (Überspitzt formuliert könnten die Abstiegskandidaten sonst ihre 20-Tore-Niederlagen gegen Kiel durch den "versehentlichen" EInsatz eines nicht spielberechtigten Spielers aus der Tabelle tilgen.)
P.S.: Beim Einspruch gegen diese Interpretation der Durchführungsbestimmungen bitte das Geld aufs richtige Konto überweisen. ![]()
FC Barcelona - BM Atletico Madrid 29:30 (13:18)
Madrid gelingt der Auswärtssieg in Barcelona, doch die Meisterschaft scheint zugunsten der Katalanen entschieden zu sein. Dank des 2-Tore-Sieges in der Hinrunde in Madrid hat Barcelona den direkten Vergleich der beiden nun punktgleichen Mannschaften für sich entscheiden und hat es an den verbleibenden beiden Spieltagen selbst in der Hand den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Madrid verspielte in zehn torlosen Minuten nach der Halbzeitpause den deutlichen 18:13-Vorsprung und geriet sogar mit 18:19 in Rückstand. Anschließend konnten sie das Spiel wieder zu ihren Gunsten drehen. Im letzten Angriff setzte Barcelona alles auf eine Karte, brachte Raul Entrerrios als zusätzlichen Feldspieler mit dem Leibchen und dieser erzielte den so wichtigen Anschlusstreffer kurz vor der Schlusssirene.
Warum hat der DHB sich nicht beim abgebenden Verein erkundigt, bevor er eine Spielgenehmigung erteilt? Wenn ich eine Genehmigung erteile, dann muss die belastbar sein, ansonsten ist sie nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Alle Beteiligten müssen sich darauf verlassen können. Kommt man zu dem Schluss, dass diese zu Unrecht erteilt wurde (weil die genehmigende Stelle nicht sorgfältig genug gearbeitet hat!) dann gilt ab diesem Zeitpuntk eine andere Sachlage, aber nicht rückwirkend. Ich denke, dass man alle anderen Auffassungen dem gesunden Menschenverstand nicht vermitteln kann.
@Tobi75:
Lies Dir bitte mal durch was der Spieler bei der Beantragung der Spielberechtigung anzugeben hat. Soll die HBL alle deutschen Vereine anschreiben, ob der Spieler eventuell einen Spielpass bei irgendeinem dieser Vereine haben könnte? Solange der Spieler korrekte Angaben macht ist das alles kein Problem. (Obwohl in diesem Fall zumindest unklar ist inwiefern sich Andrej Klimovets seiner Situtation bewusst war.)
Ich sehe durchaus das Dilemma für die HSG Wetzlar, die sich auf die Richtigkeit von Klimovets Angaben verlassen musste und natürlich hat David G. Recht, dass dies die Vereine in eine unkontrollierbare Lage bringen kann. Aber in diesem Fall liegt der schwarze Peter nicht bei der HBL oder dem DHB sondern bei Klimovets - egal ob aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit im Umgang mit seinem Spielerpass.
Hätte Hassloch der HSG Wetzlar wirklich eins auswischen wollen, dann hätte man z.B. bis nach dem Spiel in Hüttenberg warten können.
Warum vergisst man eigentlich ständig, dass Hüttenberg aus genau den Gegnern (Balingen und BHC) auch noch vier Punkte sammeln kann?In jedem Fall noch interessant - TVH hält die Klasse, HSG steigt ab - seitens der HSG wagt wohl keiner sich das vorzustellen *gg*
Du hast vollkommen Recht!
Das Restprogramm der drei Abstiegskandidaten:
HSG Wetzlar (18:40 Punkte)
TuS N-Lübbecke (A), THW Kiel (A), HSV Hamburg (H), VfL Gummersbach (A), SC Magdeburg (H)
Bergischer HC (15:45 Punkte)
SG Flensburg-Handewitt (A), TV Hüttenberg (H), HBW Balingen-Weilstetten (H), Rhein-Neckar Löwen (A)
TV Hüttenberg (15:45 Punkte)
HBW Balingen-Weilstetten (H), Bergischer HC (A), Rhein-Neckar Löwen (H), TV Großwallstadt (A)
Wenn in Nettelstedt keine Punkte für die Hessen rausspringen, dann heißt es Zittern bis zum letzten Spieltag. Auf dem Papier würde ich Hüttenberg die größeren Chancen einräumen die Nachbarn aus Wetzlar noch einzuholen als dem Bergischen HC. Wenn der TVH in eigener Halle Balingen bezwingt, dann könnten sie auf einen Punkt an die HSG Wetzlar heranrücken und mit neuem Rückenwind zum Bergischen HC reisen. Ja, selbst am letzten Spieltag in Großwallstadt haben sie noch realistische Chancen zu punkten. Dem BHC bleiben eigentlich nur die beiden Endspiele gegen Hüttenberg und Balingen und die Hoffnung das mit dem Heimvorteil vier Punkte gewonnen werden.
Das im Vergleich zur Konkurrenz gute Torverhältnis wird die Wetzlarer bei Punktgleichheit nicht retten können. Weil das Göppingen-Spiel mit 0:2-Punkten und 0:0 Toren gewertet wurde, würde es bei Punktgleichheit ein Entscheidungsspiel geben.
Der Bergisch HC kann zuhause gegen Hüttenberg und Balingen vier Punkte holen und dann wären die beiden umstrittenen Zähler für Wetzlar möglicherweise ausschlaggebend.
Centre George Pompidou in Paris?
(War wohl doch zu einfach)
Europa? ![]()
Hmmm - da denkt man doch gleich an das Centre Pompidou!
Aber das wäre wohl zu einfach.
Ist das eine Antwort?
Los geht's:
African Union Conference Center in Addis Ababa, Äthiopien?
[...] (Es fällt mir schwer zu glauben, dass die EHF es wagt, im Olympiajahr ein Wild-Card-Turnier zu veranstalten) [...]
Die HBL plant im Rahmenspielplan 2012/13 den Temin für die Champions-League-Qualifikationsturniere ein und hat einen Nachholtermin für die Bundesligapartie angesetzt. Wenn man eine gute Woche nach dem Olympia-Finale den Supercup ausspielen kann, dann sollte einen Monat später auch ein Wild-card-Turnier drin sein. ![]()
@Lelle1605:
Weil die Halbfinalisten im DHB-Pokal keinen Anspruch auf einen Europapokalplatz haben. (siehe Durchführungsbestimmungen zur Handball-Bundesliga, 18c) Außerdem könnte dann ebenso gut der HSV Hamburg nachrücken. ![]()
@Lothar Frohwein
Interessanter Einwand. Die Europapokal-Reglement unterscheidet in diesem Punkt tatsächlich explizit zwischen den Wettbewerben für Männer und für Frauen. Bei den Frauen (Punkt 2.2.1) wird den nationalen Verbänden der Titelverteidiger ein zusätzlicher Startplatz zugesprochen. Bei den Männern (Punkt 2.2.2) ist wirklich nur von den Titelverteidigern die Rede.
Nachdem die Europapokal-Halbfinals und das DHB-Pokal-Final Four gespielt sind, ist es an der Zeit für ein kleines Update:
Wie gehabt werden die drei besten Mannschaften der Handball-Bundesliga kommende Saison in der EHF Champions-League antreten. Da sich beide DHB-Pokalfinalisten (THW Kiel & SG Flensburg-Handewitt) voraussichtlich für die Champions-League qualifizieren werden, wird der zweite Startplatz im EHF-Pokal an den Tabellenfünften der Bundesliga gehen.
Hinzu kommen nächste Saison noch die beiden Startplätze im EHF-Pokal für die Titelverteidiger aus dem EHF-Pokal und dem Pokal der Pokalsieger. Im Pokal der Pokalsieger geht dieses Startrecht entweder an den VfL Gummersbach oder an die SG Flensburg-Handewitt. Letztere würde im Falle einer Champions-League-Qualifikation natürlich auf diesen Startplatz verzichten, so dass er an den Tabellensechsten weitergereicht werden würde. Im EHF-Pokal steht Göppingen als einziger Bundesligist im Finale und würde im Falle eines Sieges ebenso wie der VfL Gummersbach als Ttelvertediger im nächsten Jahr wieder antreten, da eine Europapokal-Qualifikation über die Bundesligaplatzierung nicht mehr möglich ist.
Für die Bundesligisten ist also mindestens Platz 6 (hoffentlich Platz 5
) zu erreichen um sich über die Bundesliga für die internationalen Wettbewerbe der kommenden Saison zu qualifizieren.
Ein gewohnt souveräner Auftritt des THW Kiel. Glückwunsch zum verdienten Sieg. Die SG hat bewiesen, dass sie dieses jahr zu Recht die zweitbeste Mannschaft in Deutschland ist. Eine sehr gute Leistung der Flensburger.