Beiträge von Arcosh

    Kansas? :nein:
    -nördlich davon? :D
    -ostlich? :D

    Ort >>50k? :nein:
    >20k? :D

    Konzern? :D
    Mittelständler? :nein:
    Massenprodukt? :D
    Spezialprodukt? :) (es ist ein Massenprodukt - aber ein sehr spezielles. ;) )

    Branche:
    -Food Processing? :D

    Nordamerika? :D

    Hauptstadt? :nein:
    Küstenstadt? :nein:
    Millionenstadt? :nein:

    Die Farben blau/gelb haben eine besondere Bedeutung für ...
    ... das Land (Nationalfarben)? :nein:
    ... die Stadt? :nein:
    ... die Eigentümer des Gebäudes? :D

    für die Öffentlichkeit zugänglich? :D
    kostet Eintritt? :nein:
    Museum? :D
    Bildungseinrichtung? :nein:
    Beherbergungsmöglichkeit? :nein:
    Gastronomie? :nein:


    Eigentum einer Firma? :D (Mich deucht, da ist am Giebel ein Logo weggepixelt.) :D:D

    -Verwaltung? :nein:
    -Produktion? :nein:
    -Präsentation? :D(in gewisser Weise)
    -Verkauf? :D (auch)

    Sehr gut Idee, trotzdem es gibt einen grossen Vorteil für das Heimmanschaft in der Final Four-Turnier.


    Der mögliche Heimvorteil ist sicherlich ein Aspekt, aber wenigstens wäre dann eine gut besuchte Halle garantiert. Skeptisch bin ich bezüglich des Zeitplans. Wenn sich der neue European Cup am Zeitplan der Champions-League orientiert, dann wäre das Achtelfinale Mitte März, die Auslosung fürs Viertelfinale Ende März und das Final Tour Mitte Mai - wahrscheinlich eine Woche vor der Champions-League-Endrunde. Es blieben also nur sechs bis sieben Wochen für Bewerbung, Vergabe und Organisation des Turniers. Zudem bleibt abzuwarten welche Anforderungen die EHF an den Austragungsort stellt und wer für Kosten des Final Tours zu tragen hat.

    Nehmen wir zum Beispiel die letztjährigen Halbfinalisten des EHF-Pokals und
    des Pokals der Pokalsieger als mögliche Viertelfinalisten im neuen European Cup:

    Lemgo, Großwallstadt, Göppingen, Logroño, San Antonio, Tremblay, Gummersbach und Vardar Skopje

    Da blieben nicht viele übrig mit der passenden Halle und dem nötigen Budget für die Ausrichtung des Final Fours.


    Falsch. Die gesamte Liga würde deutlich weniger Spiele austragen:
    18er Liga: 17 Heimspiele x18 Vereine = 306
    12er Liga: 16 Heimspiele x 12 Vereine = 192

    In der Zweiten Liga werden kaum parallel die Zuschauerzahlen so stark ansteigen, dass dieser große Unterschied auch nur annähernd ausgeglichen werden könnte.


    Natürlich ändert sich die Gesamtzahl der Spiele bei einer Reduzierung der Teilnehmer, aber für die teilnehmenden Vereine bzw. deren Etatplanung ist die Anzahl der Heimspiele relevant.

    Ich finde es gewagt von Uwe Schwenkers Anwälte Jesper Nielsen mit den Erpressungsvorwürfen zu konfrontieren, denn die Erpressung würde voraussetzen, dass die Anschuldigungen zumindest im Kern der Wahrheit entsprechen. Ansonsten bleibt die kleine Hoffnungen, dass die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen den beiden Angeklagten dazu führen, dass schlussendlich einer der Beiden auspackt um den Anderen mitzureissen.

    Ab morgen bringt vielleicht der Aussageverweigerer Hubertus Grote mehr Licht ins Dunkel.

    Die Handballwoche berichtet, dass die EHF Exekutive für den neuen European Cup ein Final Four-Turnier im Mai 2013 beschlossen hat um dessen Austragung sich alle acht Viertelfinalisten bewerben können. Weitere Entscheidungen zum Spielmodus sollen im Januar 2012 getroffen werden.

    @David G.
    Der VfL Gummersbach ist in erster Linie Mieter und nicht Betreiber der neuen Halle. Die 2,4 Mio € Kredite nimmt die Arena Gummersbach GmbH & Co. KG auf an der neben dem VfL Gummersbach u.a. auch die Gummersbacher Stadtwerke beteiligt sind. Somit wird nicht der VfL allein die Kredite zurückzahlen müssen. Es wird mit Mietzahlungen des VfL Gummersbach in Höhe von 250.000€ pro Jahr kalkuliert. Bei 20 Spielen wären das bei einem durchschnittlichen Zuschauerzuspruch von nur 2000 Zuschauern pro Spiel 6,25€ pro verkaufter Karte (entsprechend weniger wenn der Zuschauerschnitt gegenüber der Eugen-Haas-Halle gesteigert werden kann). Oder anders ausgedrückt der VfL Gummersbach benötigt pro Spiel 500 Zuschauer die je 25 € für eine Karte bezahlen um die Mietkosten zu decken.

    @Hereticus
    Eine Reduzierung der 1. Bundesliga hätte einige Vorzüge (weniger David-gegen-Goliath-Spiele, mögliche Meister-/Absteigsrunde mit absoluten Topspielen, ...) und als Nebeneffekt würden wohlmöglich sogar die anderen europäischen Ligen und damit die Europapokalwettbewerbe aufgewertet, weil weniger Plätze für ausländische Topspieler in den Kadern der Erstligisten vorhanden wären und manches Talent dann doch lieber in der heimischen Liga bliebe anstatt in die 2. Bundesliga zu wechseln.

    Allerdings habe ich drei kleine Anmerkungen zu deinen Ausführungen:

    • Der Niveaubruch in der 1. Bundesliga ist unbestritten und anhand deiner Statistiken sehr schön belegt. Die Gefahr einer 12er (oder 14er) Liga sehe ich jedoch darin, dass die Aufsteiger aus der zweiten Liga aus dem Stand das Niveau dieser Eliteliga erreichen müssten. Um wettbewerbsfähig zu sein bräuchte ein Aufsteiger einen Saisonetat von gut 3 Mio. € und die Grundlagen dafür müssten natürlich bereits in der 2. Bundesliga gelegt werden. Ich befürchte, dass die Schere zwischen der 1. und 2. Bundesliga dadurch noch größer würde, weil der 2. Liga das mediale Interesse und damit die Sponsoren fehlen um in der Breite solche Etats erwirtschaften zu können. Einzelne Vereine wären dazu vielleicht im Stande (wie man aktuell an GWD Minden sieht die mit einem Erstliga-Etat in der 2. Bundesliga antreten) aber die breite Masse nicht, wodurch das derzeitige Ungleichgewicht der 1. Bundesliga einfach nach unten in die 2. Liga verlagert werden würde und die Aufsteiger es trotzdem sehr schwer hätten in der 1. Bundesliga mitzuhalten.
    • Zur Riesenliga: Die HBL mag die "weltgrößte erste Handball-Liga" sein, aber gemessen an der Größe Deutschlands (Einwohnerzahl, Wirtschaftskraft, Anzahl der Groß- und Mittelstädte als mögliche Standorte für Vereine, etc.) erscheint mir die Größe der 18er Liga in Deutschland realistischer als z.B. eine 16er Liga in Spanien und Serbien oder eine 14er Liga u.a. in Dänemark und Frankreich.
    • Der Vergleich mit dem großen Bruder Fußball musste natürlich kommen, ist aber wenig hilfreich. Die relativen wirtschaftlichen Unterschiede zwischen dem Liga-Krösus FC Bayern München (Etat ca. 100 Mio. €) und dem SC Freiburg (ca. 13,5 Mio. €) (Quelle) sind vergeichbar zum Handball. (THW Kiel/HSV Hamburg mit fast 10 Mio. € gegenüber Hüttenberg mit ca. 1 Mio €) Dass die Bottom Six im Fußball trotzdem öfter gegen die Top Six punkten als im Handball, liegt daher eher in der Natur der Sportart (Die geringere Anzahl der Tore im Fußball erleichtert Überraschungen im Vergleich zum torreichen Handball) als in der unterschiedlichen Breite der Leistungsniveaus beider Ligen.

    Zu 2.) Seit dieser Spielzeit werden Vereine die keine Lizenz für die kommende Spielzeit erhalten auf die Zahl der Absteiger angerechnet. Das heißt der 16. oder auch 17. würden in der Liga blieben.

    Bergischer HC - HSV Hamburg
    Füchse Berlin - TuS N-Lübbecke
    HBW Balingen-Weilstetten - THW Kiel
    TSV Hannover-Burgdorf - TV Großwallstadt
    Rhein-Neckar-Löwen - MT Melsungen
    SG Flensburg-Handewitt - HSG Wetzlar
    TV Hüttenberg - SC Magdeburg
    VfL Gummersbach - TBV Lemgo
    Eintracht Hildesheim - Frisch Auf Göppingen

    Ich wage zu behaupten, dass auch der VfL in eigener Halle gegen Hildesheim, Hüttenberg und den Bergischen HC gewonnen hätte und nun mit 6:4 Punkten im oberen Mittelfeld stände anstatt sich das Selbstvertrauen der neuformierten Mannschaft von starken Gegnern ramponieren zu lassen.


    2187 Zuschauer, wenn ich den Hallensprecher eben richtig verstanden habe.

    Und ob die nochmal mal wiederkommen ?(


    Und 870 davon wurde mit Eintrittskarten zum halben Preis geködert. KLICK

    Mir will nicht einleuchten warum von den rund 6000 Dauerkartenbesitzern in Hamburg kaum einer Interesse an der Champions-League-Gruppenphase hat. ?(

    Für mich gehört dieser Spieler aufgrund seiner Tätlichkeit an Schöne 4 Wochen gesperrt!
    Ja sind wir den beim Boxen???

    Wenn die verantwortlichen der Füchse den Videobeweis sehen, sollte man auch über interne Strafmaßnahmen nachdenken.

    Wie im Fußball sollte hier bei der HBL der eindeutige Fersehbeweis den Täter überführen und einer gerechten Strafe ausgesproche werden.

    Methe/Methe (Note hat das Geld nicht verdient) hätten diese Aktion sehen müssen, aber die haben an diesem Tag u.a. auch keinen Kreis gesehen!


    In diesem Fall sehe ich keinen Fehler bei den Schiedsrichtern. Nincevic hat genau gewusst, dass er in diesem Moment unbeobachtet ist. Der Torschiedsrichter befand sich direkt im Rücken von Schöne, so dass der Schlag in den Magen nicht zu sehen war. Zudem war er mit den Augen bereits beim ballführenden Halbrechten. Der Feldschiedsrichter konnte den Schlag ebensowenig sehen, da er diagonal auf der anderen Seite des Feldes stand und Nincevic durch die übrigen Abwehrspieler der Füchse verdeckt war.