Am Rande des Wildcard-Turniers ein Blick zu den Qualifikationstunieren der echten Landesmeister:
QT 1, Presov (SVK)
AEK Athens - Partizan Belgrad 25:26 (12:15)
Tatran Presov - FC Porto 28:29 (16:15)
Presov verpasst in eigener Halle das Finale.
Das Ergebnis spricht für die positive Entwicklung des portugiesischen Handballs, der sich in den letzten Jahren bereits in den Europapokal-Wettbewerben abzeichnete. Mit einem Sieg im Finale gegen Belgrad könnte erstmals seit zehn Jahren wieder ein portugiesischer Verein die Gruppenphase der Champions-League erreichen.
Finale: Partizan Belgrad - FC Porto 33:26 (17:15)
Bis zum 19:18 Anfang der zweiten Halbzeit konnte Porto den Anschluss halten, doch dann zog Belgrad bis zur 44. Minute auf 26:19 davon und das Spiel war entschieden. Die Serben dürfen sich nun in Gruppe D auf Kiel, Montpellier und Kopenhagen freuen.
QT 2, Wien (AUT)
IK Sävehof - Besiktas Istanbul 34:28 (16:12)
Dinamo Minsk - Aon Fivers 32:23 (14:13)
Finale: IK Sävehof - Dinamo Minsk 33:32
Sävehof schafft den Sprung in die Gruppenphase - wird in Gruppe A aber nur Außenseiterchancen haben.
QT 3, Rishon Lezion (ISR)
FH Hafnarfjardar - Haslum HK 29:36 (14:18)
HC Metalurg Skopje - Maccabi Rishon Lezion 27:19 (13:7)
Finale: HC Metalurg Skopje - Haslum HK 29:28 (14:9)
Zittersieg für Metalurg, die nun in Gruppe C u.a. auf den HSV Hamburg treffen und sich Hoffnungen auf eine Achtelfinal-Teilnahme machen dürfen