Beiträge von Arcosh

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    Original von UlfN
    Das Kling-Klang-Studio von "Kraftwerk"? :bigok:

    Natürlich. Dachte, es wäre einfacher, aber die Verbindung von Kraftwerk mit Düsseldorf sitzt wohl nicht mehr so tief und das Studio ist vielleicht nicht mehr so bekannt.
    Hier ein englischer Wiki Link dazu.


    Dafür bin ich a) zu jung, b) entspricht Kraftwerk nicht meinem Musikgeschmack und c) wurde alles was in Verbindung zu D'dorf steht praktisch mit der Muttermilch aberzogen. :D


    Auf ein Neues:

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    Original von nsumax
    Nein, Ihr macht nur Eure Schubladen auf, um unliebsame Tatsachen nicht diskutieren zu müssen..


    Mich würde interessieren, welche "unliebsamen Tatsachen" du konkret meinst. Vielleicht liegt es an mir, aber ich habe das Anliegen deines Posts noch nicht nachvollziehen können. Geht es dir um die Anzahl ausländischer Spieler in der Bundesliga? Deren mangelnde Integration? Oder was sonst?


    Beim Vergleich mit dem Fußball kritisiert du zunächst, dass Spieler mit Migrationshintergrund in der Fußball-Nationalmannschaft bevorzugt würden, weil dies gut für das Image des DHB sei und dieser sie für seine Zwecke instrumentalisiere. Dann schlägst du die Brücke zum Handball und schreibst

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    Alle Handballverereine gingen den gleichen Weg, lieber ein Haufen billiger Osteuropäer, als junge, verwöhnte Deutsche und sie fuhren gut damit, hatten Erfolg.

    obwohl du in deinem nächsten Beitrag klarstellst:

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    Im Handball kann man mit der Integration von ein paar Jugos, die sowieso schon seit Jahren in Deutschland leben, gesellschaftlich nicht punkten, daß interessiert keinen.


    Tatsächlich sind unter den deutschen Handballern in der 1. Bundesliga nur sehr wenige Spieler mit einem Migrationshintergrund. Die Handball-Bundesliga spielt im Hinblick auf die Integrationsdebatte keine Rolle. Der Großteil der ausländischen Spieler verbringt einen Teil ihrer kurzen Sportlerkarriere in Deutschland und verlässt das Land danach wieder.

    Auch inhaltlich ist der Vorwurf, dass die Bundesligavereine "lieber einen Haufen billiger Osteuropäer" beschäftigen, nicht mit Fakten belegbar. Bei den 18 Erstligisten sind derzeit etwa 330 Spieler angestellt (+/- eine Hand voll deutscher Nachwuchspieler). Von diesen 330 Spielern sind 148 Spieler (44,8%) nicht deutscher Nationalität und von diesen 148 stammen wiederum 70 (21,2% aller Erstligaspieler) aus Ländern die sich Osteuropa oder dem ehemaligen Jugoslawien zuordnen lassen. Im Schnitt kommen also auf jeden Verein knapp 4 Osteuropäer. Hauptherkunftsländer sind dabei Polen (15), Kroatien (13), Serbien (8) und Tschechien (7). Polen und Kroatien gehören nachweislich zu den besten Handball-Nationen Europas und der Großteil der in Deutschland spielenden Handballer aus diesen Ländern spielt hier aufgrund ihrer sportlichen Leistungen und nicht weil es "billige Osteuropäer" sind. Was ist zudem mit den Franzosen, Schweden, Dänen oder Isländern, von denen jeweils ebensoviele in der Bundesliga auflaufen wie aus Kroatien oder Polen?

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    Original von lecraM
    Ich sehe die Pressemitteilung von gestern etwas positiver, als viele Boarder hier, denn das das Unternehmen HRC früher oder später Pleite machen würde, war mir bereits nach wenigen Wochen klar, als das Jobportal im Internet einfach nicht erschien und keinen besonders seriösen Eindruck machte. Mit der Insolvenz konnte man also irgendwie rechen, auch wenn es natürlich Schade ist, doch dafür hat man ja Rücklagen gebildet.


    Zunächst stellt sich die Frage, inweifern der DHC Rheinland überhaupt die Möglichkeit hatte Rücklagen zu bilden, die das Wegbrechen eines Hauptsponsors auffangen könnten. So rosig sind die wirtschaftliche und sportliche Situation nicht, dass man problemlos einen sechstselligen Betrag als totes Kapital hätte beiseite legen können, anstatt es in die Mannschaft zu investieren. Vor Saisonbeginn wurde um jeden Euro gekämpft um den Erstliga-Handball in Dormagen am Leben zu halten und nun sollen sogar Rücklagen für schlechte Zeiten zur Verfügung stehen?


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    Original von lecraM
    Vor wenigen Wochen kritisierten noch viele zu Recht, dass es keine Informationen über den Stand der Verhandlungen mit den Japanern gebe. Nun gibt es diese Info`s und potenzielle neue Sponsoren mit, wie ich denke, ner Menge Dollers in den Taschen, und auch dies ist vielen Fans des DHC scheinbar nicht recht...
    Kann ich nicht verstehen :nein:


    Aber wie bereits vor wenigen Wochen sind es bislang nur potentielle Sponsoren und es ist noch nichts unterschreiben. Die unterschriftsreife Kooperationsvereinbarung mit der japanischen Handball-Liga scheint eine gute Idee zu sein (wieso ist eigentlich in Düsseldorf niemand auf diese Idee gekommen?), wird aber vermutlich kein Geld einbringen. Erst wenn zwei oder drei japanische Unternehmen tatsächlich Sponsorenverträge beim DHC unterzeichnen, wird sich diese Strategie bezahlt machen.


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    Original von -cW


    Von den 67 Toren sind übrigens 11 7m Tore dabei, immerhin im letzten Spiel hat er 13(!) Tore gemacht.
    Bringt er Durchschlagskraft in den Rückraum, dann heißt das aber auch, dass unser Kapitän Nippes auf Rechtsaußen ausweichen muss??

    Bin mal gespannt.


    Man darf dabei nicht den Leistungsunterschied zwischen 1. und 2. Bundesliga übersehen. Es wäre dem DHC zu wünschen, dass sich Hannes Lindt [SIZE=5]ab dem 24.10.[/SIZE] in der ersten Bundesliga bewährt, aber dass er aus dem Stegreif Kristian Nippes aus dem Rückraum verdrängen kann wage ich zu bezweifeln.


    Statt Derby gibt es am Samstag den "Japan-Tag". :lol:
    Naja, in Japan gibt es sicherlich auch Bergbauern ...

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    Original von Donald Duck
    Von Heinz Lieven halte ich eine Menge. Die Japan-Geschichte erscheint mir allerdings ein Stück weit verrückt. Das eine oder andere Sponsoring - okay, das mag klappen. Aber Dormagen als Bindeglied zur japanischen Handballwelt? Lieven hat laut Radio von 300 - 500 japanischen Fans gesprochen, die künftig pro Spiel in die Halle kommen sollen, sogar ein japanischer Fanclub soll in Planung sein, oder das Hallenheft auf japanisch. Wenn wir nicht Mitte Oktober hätten, würde ich an einen Aprilscherz denken. Ich musste ehrlich lachen. Ob das hinhaut?


    Diese Aussagen sind ja noch lustiger als der Satz zur Relegation 2011. :lol: Vielleicht sollten die Verantwortlichen anfangen Klartext zu reden, anstatt das Luftschloss HR Commitment einfach gegen ein neues einzutauschen.

    Wenn ich mich recht erinnere stand das auch füher nie explizit in den Durchführungsbestimmungen. Es war wohl eher eine interne Vorgabe, dass zwischen den beiden Spielorten eine Mindestdistanz liegen muss oder soll. Aber unabhängig davon ob diese Regel noch gilt oder nicht: Ich fände es sehr sinnvoll eines der beiden Spiele wie Du schreibst als Werbeveranstaltung in einer anderen Halle auszutragen. In Gummersbach würden wohl die wenigsten Zuschauer für zwei Spiele an einem Wochenende gegen die Kosovaren Eintritt bezahlen.

    Aus dem Hamburger Abendblatt:

    Zitat

    [...] Zumal in den Personalplanungen keine klare Linie erkennbar ist. So sollen sich Rudolph, Schwalb und Fitzek angeblich darauf verständigt haben, Bitter nicht über die laufende Saison hinaus zu beschäftigen. Offenbar ist Rudolph nun auf eine Vertragsverlängerung umgeschwenkt. [...]


    ?( Ich höre zum ersten mal, dass Bitter beim HSV auf der Abschussliste stehen soll. Nur das übliche Boulevard-Geplänkel oder steckt mehr dahinter?