Qualifikations-Turnier 1:
TATRAN Presov (SVK)
Drammen HK (NOR)
A1 Bregenz (AUT)
Besiktas JK (TUR)
Qualifikations-Turnier 2:
HC Metalurg (MKD)
ZTR Zaporozhye (UKR)
HC DINAMO Minsk (BLR)
FC Porto/Vitalis (POR)
Die fettmarkierten Mannschaften haben das Erstrecht auf die Ausrichtung der Qualifikations-Tuniere.
Gruppe A:
THW Kiel (GER)
Celje Pivovarna Lasko (SLO)
FC Barcelona (ESP)
Chambery Savoie HB (FRA)
Gewinner des Wild-card-Turniers
KS Kielce (POL)
Die stärkste Vorrundengruppe. Noka Serdarusic kehrt zurück in die Ostseehalle und es gibt ein Wiedersehen mit dem letztjährigen Vorrunden- und Endspielgegner FC Barcelona. Dazu noch der Wild-card-Gewinner sowie zwei starke Landesmeister mit Celje und Kielce. Das verspricht einen spannenden Kampf um die vier Plätze fürs Achtelfinale und die Kieler Fans können sich auf fünf attraktive Gegner freuen.
Gruppe B:
MKB Veszprem KC (HUN)
Montpellier HB (FRA)
HSV Hamburg (GER)
KIF Kolding (DEN)
IK Sävehof (SWE)
Gewinner des Qualifikations-Turniers 1
Lösbare Aufgabe für den HSV Hamburg. Zudem kann man sich über die kurzen Reisestrecken nach Schweden und Dänemark freuen. Vielleicht gesellt sich auch noch Drammen HK dazu.
Gruppe C:
Chekhovskie Medvedi (RUS)
AaB Handball (DEN)
Pick Szeged (HUN)
BM Valladolid (ESP)
Kadetten Schaffhausen (SUI)
Gewinner des Qualifikations-Turniers 2
Wieso hat Medvedi eigentlich immer so ein Losglück.
Medvedi, Szeged und Valladolid waren letzte Saison auch zusammen in einer Vorrundengruppe. Eine schwache Gruppe, die aber Spannung im Kampf um die Achtelfinalplätze verspricht.
Gruppe D:
BM Ciudad Real (ESP)
HC Croatia Zagreb (CRO)
St. Petersburg HC (RUS)
SG Flensburg-Handewitt (GER)
HC Bosna Sarajevo (BIH)
HCM Constanta (ROU)
Zagreb erwischt schon wieder Ciudad Real in der Vorrunde. Zwei schwere Gegner für Flensburg, aber das Weiterkommen sollte eigentlich kein Problem sein.