Beiträge von Arcosh

    Gestern bin ich einmal mehr in Genuss eines Coldplay-Konzertes gekommen. Zwei Stunden lang feinste Musik und eine rundum gelungene Show. :Hail: (Und Dank Ebay gab es die Karten für etwas mehr als den halben Preis. :D )


    Weitere Termine:
    11.09.2009 - BAP, Roncalliplatz, Köln (Im Schatten des Kölner Doms)
    15.11.2009 - Bela B. y los Helmstedt - E-Werk Köln
    31.12.2009 - Rheinfeiern 2010: Die fantastischen Vier, RheinEnergie-Stadion, Köln
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    Die Feste Kaiser Wilhelm II., oder auch Fort de Mutzig ist eine Festungsanlage im Elsass.

    1893 wurde in Mutzig auf Befehl von Kaiser Wilhelm II. die erste Panzerfeste gebaut. Zum ersten mal wurden Beton, Stahlpanzertürme und elektrische Belüftung und Beleuchtung nebst Stromaggregaten in einer Festung eingesetzt. Im Laufe ihrer Entwicklung – es wurde 22 Jahre lang an der Feste Kaiser Wilhelm II. gearbeitet – kam es 1897 zur Einführung der aufgelösten, an die natürlichen Gegebenheiten angepassten Festungsbauweise unter der Bezeichnung Feste.

    1914 war die Feste 254 ha groß, bestand aus ca. 50 Bauwerken, die unterirdische Fläche betrug ca. 40.000 m². Mit 22 Panzertürme, die mit Haubitzen des Kalibers 10 cm bzw. 15 cm ausgerüstet waren, und einer maximalen Feuerleistung von 6,5 Tonnen Granaten pro Minute war sie die stärkste Festung Europas. Eine Besatzung von 8000 Mann wurde in die Lage versetzt, ca. vier Wochen die Verteidigung der Zugänge zur Stadt Strasbourg aus den Tälern von der damaligen deutsch-französischen Grenze zu übernehmen. Zu wirklichen Kampfhandlungen kam es jedoch kaum, so dass die Anlage nach dem Ersten Weltkrieg unbeschädigt an die französische Armee übergeben wurde.

    Ein Teil der riesigen Anlage, die quasi eine ganze Bergkuppe oberhalb des Breuschtals umfasst, wurde restauriert und kann heute besichtigt werden.


    Nun ist folgendes Bauwerk gesucht:

    Zitat

    [...] Der Supercup 2009 bildet traditionell den Saisonauftakt in der Handball-Bundesliga und traditionell bestreiten der Deutsche Meister und der Pokalsieger diese Eröffnungspartie. Da der Turnverein Hassee-Winterbek Kiel schlecht gegen sich selbst spielen kann, rückt der Pokalfinalist und Bundesliga-Zweite HSV nach.[...]

    Quelle: Nürnberger Nachrichten


    Erst keine Supercup-Teilnahme und jetzt gönnen die Nürnberger Schreiberlinge dem VfL nicht einmal mehr das Pokalfinale. ;(


    Und in der Online-Redaktion des ZDF scheint man auch noch nicht auf dem neuesten Stand zu sein:

    Zitat

    Gummersbacher Spielern drohen Gehaltskürzungen

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    Dem Team um Momir Ilic drohen Einbußen.

    Quelle: [URL=http://handball.zdf.de/ZDFsport/inhal…7618555,00.html]ZDF.de[/URL]

    Auf der verlinkten Übersicht von Handball-World.com sind tatsächlich nur die Übertragungen im DSF aufgeführt. Im Online-Angebot von DSF.de werden in der Hinrunde weitere fünf Spiele mit Balinger Beteiligung live zu sehen sein. (Darunter sind auch die zwei Auswärtsspiele in Hamburg und Magdeburg.)

    SG Flensburg-Handewitt - Frisch Auf Göppingen
    TSV Dormagen - HSG Wetzlar
    MT Melsungen - THW Kiel
    VfL Gummersbach - HSG Düsseldorf
    Rhein-Neckar-Löwen - TuS N-Lübbecke
    GWD Minden - Füchse Berlin
    TSV Hannover-Burgdorf - HBW Balingen-Weilstetten
    TV Großwallstadt - HSV Hamburg
    TBV Lemgo - SC Magdeburg

    Zitat

    Original von Felix0711
    Ich wusste nicht, dass du auch noch Wappenfreak bist, Arcosh...


    Wappenfreak? - Eher nicht! Dies ist eines der wenigen Wappen die ich kenne, weil ich in der Region schon zwei Urlaube verbracht habe.

    Die neue, kostenpflichtige Internetplattform des DSF ist online:

    http://tv.dsf.de/


    Das Problem ist, dass die Gedankenkette "Weniger Spieler im Kader" -> "Geringere Personalkosten" -> "Höherer Gewinn" nicht zwangsläufig aufgeht.

    Angenommen man verzichtet auf ein oder zwei Neuverpflichtungen wie Lucau und Markovic und nimmt damit ein schlechteres sportliches Abschneiden in Kauf, dann resultieren daraus möglicherweise finanzielle Einbußen, weil eventuell weniger Zuschauer kommen oder ein Teil der Sponsorenzahlungen vielleicht erfolgsorientiert ist bzw. Sponsoren ihr weiteres Engagement vom Erfolg abhängig machen. Daher kann man nicht einfach sagen, dass ein Spieler weniger auf der Gehaltsliste eine finanzielle Entlastung in Höhe dessen Gehaltes bedeutet. Letztendlich geht es darum zu beurteilen, ob der Nutzen eines Spielers die durch ihn verursachten Kosten rechtfertigt. In einer Mannschaftssportart ist es jedoch sehr schwer im Vorhinein den Wert eines einzelnen Spielers für den Erfolg der Mannschaft zu taxieren.

    Die Probleme beginnen, wenn versucht wird die Ausgaben von heute mit den möglichen Mehreinnahmen von morgen zu finanzieren. Das funktioniert nur, wenn man über die nötigen Rücklagen oder Sicherheiten verfügt, wie das z.B. in Hamburg oder Mannheim der Fall war. In Hamburg konnte man dank der finanziellen Unterstützung von Herrn Rudolph eine Mannschaft aufbauen, die lange Zeit ohne den Mäzen nicht hätte existieren können. Mit dem sportlichen Erfolg stieg dann der Zuschauerzuspruch und es war einfacher neue Sponsoren zu gewinnen, sodass Andreas Rudolph sein finanzielles Engagement reduzieren und den HSV auf zunehmend breite und solide Füße stellen kann. Gleiches gilt für die Rhein-Neckar Löwen. Beim VfL hingegen fehlt diese Rückendeckung (Im Gegenteil hat der Verein mit großen Altlasten zu kämpfen) und der Ritt auf der Rasierklinge birgt die Gefahr abzurutschen, sobald eine der kalkulierten Größen (Sponsorengelder, Zuschauereinnahmen, ...) nicht erreicht wird.