Beiträge von Arcosh

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    Original von tobi_m
    Wer sagt bitte, dass Vujin nun DEFINITIV NICHT zum VfL kommt? Zouzou hat dazu noch nichts gesagt oder geschrieben, außer, dass er gehört hat, dass da etwas faul ist an seiner Einstellung. Ansonsten hab ich noch von keiner offiziellen Seite eine Bestätigung gehört. Bitte um Aufklärung. :hi:


    Veszprem hat Vujins Vertragsverlängerung um drei Jahre bis 2012 bereits Mitte Mai offiziell bekannt geben. (Wurde hier glaube ich auch schon mehrfach geschrieben.)

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    Original von Skrbc
    Was denn sonst???????


    Sicher ist nur, dass die Auszahlung der gestundeten Gehälter eine Bedinguzng für die Lizenzerteilung ist. Dazu ist es sehr wahrscheinlich, dass die HBL es dem VfL zur Auflage machen wird, den Abbau der Altlasten fortzusetzen. Ob es darüber hinaus aber akute finanzielle Engpässe gibt (z.B. eine Etat-Unterdeckung für die kommende Spielzeit wie beim SCM), die einen Verkauf von Spielern zwingend notwendig machen, ist reine Spekulation.

    Der Verlust von Ilic trifft den VfL sportlich natürlich sehr, da seine einfachen Shooter-Tore im Angriff und vorallem seine Abwehrarbeit kaum zu ersetzen sein werden. Wirtschaftlich ist dieser Schritt aber wohl die einzig richtige Entscheidung. Schön wäre es, wenn ein Teil der Ablösesumme übrig bliebe um Adrian Pfahl aus seinem Vertrag in Balingen rauszukaufen. Dass er unter den aktuellen Umständen nicht noch einmal den Vertrag bei HBW unterschreiben würde, wurde heute wieder deutlich.

    :klatschen: :klatschen: :klatschen:

    :Hail: Goran Stojanovic :Hail:


    Endlich war die Kölnarena mal wieder gut gefüllt und die Stimmung ließ phasenweise Erinnerungen an die WM 2007 aufkommen. Der Triumph des VfL war nach der deutlichen Führung in den Anfangsminuten nie in Gefahr.

    Die EHF lässt wirklich kein Fettnäpfchen aus:

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    Die EHF und der Schiedsrichter-Schlamassel

    Der Europäische Handball-Verband EHF sorgt bei der Aufarbeitung der europaweiten Bestechungsvorwürfe gegen Schiedsrichter für Verwirrung. Für das Rückspiel des Champions- League-Finales zwischen BM Ciudad Real und dem deutschen Meister THW Kiel (33:27) am Pfingstsonntag hatte die EHF die Serben Slobodan Visekruna und Zoran Stanojevic nominiert. Das Duo hatte bereits im vergangenen Jahr das Final-Hinspiel der Kieler in Ciudad Real (29:27) gepfiffen. Im Zusammenhang mit den Manipulationsvorwürfen gegen den THW waren auch diese Unparteiischen in die Kritik geraten.

    Die Serben hatten zudem bereits das diesjährige Halbfinale des THW gegen die Rhein-Neckar Löwen in Mannheim (30:31) gepfiffen. Folglich hätten sie für die Leitung des Finals eigentlich gar nicht infrage kommen dürfen. Experten horchten erstaunt auf. «Im Bereich des Deutschen Handball-Bundes ist so eine Ansetzungspraxis nicht üblich», sagte Uwe Stemberg, Spielleiter der Handball-Bundesliga (HBL). «Aber ich weiß nicht, wie die Gremien der EHF das sehen.» Die EHF hatte keine Bedenken. «Warum sollten die beiden nicht pfeifen dürfen? Das hat mit Leistung, Neutralität und Verfügbarkeit der Schiedsrichter zu tun», sagte EHF-Wettbewerbsmanager Markus Glaser der Deutschen Presse-Agentur dpa.

    Dass ein Vertreter von Ciudad Real gemeinsam mit einem EHF- Betreuer die Schiedsrichter bei Ankunft in Spanien in Empfang genommen hatte, überraschte Beobachter noch mehr. Schließlich hatte die EHF als vorbeugende Maßnahmen im Kampf gegen Korruption die Gastgeber-Betreuung vor wenigen Wochen untersagt. Zudem sollte die Ansetzung der Referees erst zwei Stunden vor Spielbeginn bekanntgegeben werden. In Ciudad Real wusste man schon mehrere Tage zuvor, wer pfeifen wird. «Die strengeren Maßnahmen galten nur für das Viertel- und Halbfinale im Europacup, nicht für das Finale», sagte Glaser jetzt. «Und wie nächste Saison in der Schiedsrichter-Frage verfahren wird, werden wir erst nach Auswertung aller Erfahrungen entscheiden.»

    Quelle: Handball-World.com


    Da weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll. :nein:

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    Original von Igglem vor !
    Man darf auch den Faktor nicht unterschätzen, dass CR sich praktisch nur auf die CL und ca. 6 schwere Spiele pro Saison konzentrieren muss.


    Das Argument, dass die spanischen Spitzenmannschaften in der heimischen Liga nur in den Topspielen gefordert sind und sich deshalb auf die internationalen Wettbewerbe konzentrieren können liest man ja immer wieder. Aber gerade diese Saison hatte der THW in der Bundesliga doch ebenfalls kaum Gegner die ihn ernsthaft forderten. Die meisten Spiele waren zur Halbzeit schon fast entschieden. Zum Vergleich:

    Ciudad Real ... 30 Spiele ... 56:4 Punkte ... +256 Tore
    THW Kiel ....... 32 Spiele ... 61:3 Punkte ... +250 Tore

    Rückblickend erscheint der "Macht's noch einmal"-Schriftzug auf den Finale-Shirts des THW in einem ganz anderen Licht. Der Spielverlazuf erinnerte stark an das letztjährige Endspiel. 40 Minuten lang schien der THW das Spiel im Griff zu haben und den Vorsprung aus dem Hinspiel aufrecht erhalten zu können. Am Ende haben die Spanier von der breiteren Bank und der größeren taktischen Vielfalt profitiert und hatten mit Sterbik in der Schlussviertelstunde den besseren Torhüter auf dem Feld.

    Auf jeden Fall boten beide Mannschaften ein hochwertiges Handballspiel, in dem am Ende die Spanier nicht unverdient jubeln durften.


    Die bevorstehenden Spielerwechsel beim THW und auch bei Ciudad Real lassen darauf hoffen, dass die europäische Spitze nächste Saison wieder etwas näher zusammenrückt.

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    Original von Lelle1605
    Der VFL muss die deutsche Ehre retten!

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    Original von Lord Vader
    so sieht es aus !

    Wer hätte vor ein paar Wochen gedacht, dass ausgerechnet der VfL die deutsche Fahne im internationalen Handball hochhalten muss. :D


    Werde natürlich frühzeitig in der Halle sein und dann vielleicht auch in der BlueBar vorbei schauen.

    Ich habe mir die Aufzeichnung des Spiels heute morgen angesehen. Hut ab vor der Leistung der HSG. Nach dem 6-Tore-Rückstand beim 10:16 zu Beginn der zweiten Halbzeit hätte ich nicht mehr damit gerechnet, dass Nordhorn noch einmal zurückkommen kann. Ganze starkes Spiel der Torhüter - auf beiden Seiten.


    Wenn man die Leistungen der HSG in den letzten Wochen sieht, dann stellt sich die Frage, ob diese Insolvenz unumgänglich war. Auch ohne Leistungsträger wie Glandorf oder Mamelund kann die HSG national und international mithalten. Hätte man sich rechtzeitig von einigen zu teuren Spielern getrennt und gleichzeitig eine junge Truppe mit Ola Lindgren als Trainer geformt, dann wäre sicherlich auch mit einer finanzierbaren Mannschaft ein Platz im gesicherten Mittelfeld der Bundesliga möglich gewesen.

    Mittlerweile scheint bei Eurosport auch die zeitversetzte Ausstrahlung des Rückspiels gestrichen worden zu sein. Stattdesssen kündigt Eurosport auf diesem Sendeplatz "Planet Armstrong - Magazin zum Comeback des siebenfachen Toursiegers" an. :rolleyes::(

    Handball-World.com: DSF präsentiert ab 2009/10 Handball Champions League

    Ich weiß noch nicht so recht was ich davon halten soll. Die Champions-League-Übertragungen bei Eurosport haben mir meist sehr gut gefallen - besser als die Bundesliga-Übertragungen im DSF. Eurosport hat für den Handball immer attraktive Sendeplätze freigeräumt und fast alle Spiele der deutschen Mannschaften übertragen sowie auch ausgewählt Begegnungen ohne deutsche Beteiligung.

    Ob das DSF z.B. in einer Woche mit Champions-League- und Bundesligaspielen an drei oder vier Abenden Live-Handball zeigen wird, erscheint mir äußerst fraglich. Daher ist wohl ein Rückgang der Live-Sendezeiten zu befürchten. Ob möglicherweise ein wöchentliches Handball-Magazin (hoffentlich wird das keine Clipshow zum Füllen der Zeit zwischen zwei Werbepausen) das kompensieren kann, muss man abwwarten. Wenigstens hat das DSF bereits jahrelange Erfahrung durch die Bundesliga-Übertragungen, so dass so ein Fiasko wie beim Wechsel der Motorrad-WM von Eurosport zum DSF nicht zu befürchten ist. :wall:

    In Frankreich muss der Hauptstadtklub Paris HB den Gang in die zweite Liga antreten. Obwohl sich der Pokalsieger von 2007 und Champions-League-Teilnehmer 2005/06 nach der Hinrunde noch im scheinbar sicheren Mittelfeld platzieren konnte, errang Paris in den vergangenen Wochen nur einen mageren Punkt aus den letzten acht Saisonspielen und rutschte so immer tiefer in den Abstiegskampf hinein. Selbst der Punktgewinn am vorletzten Spieltag in Nantes, einem der direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, war zu wenig.

    Die OVZ liefert heute Nachschub für die Gerüchteküche:

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    Der Saisonhöhepunkt steht für den VfL mit dem Finalrückspiel im EHF-Pokal noch bevor, doch laufen auch die Personalplanungen für die nächste Saison weiter. Dringend benötigt der Verein nach dem Wechsel von Nandor Fazekas zur ungarischen Mannschaft von Veszprem einen Torwart neben Goran Stojanovic. Drei Kandidaten stehen laut VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet in der engeren Auswahl - einer spielt in Schweden, einer in Frankreich, einer in der Bundesliga. Details wollte der Geschäftsführer nicht verraten, doch erhofft er sich nächste Woche einen Vertragsabschluss.

    Der Auftritt von Depeche Mode beim Pinkpop ist mittlerweile offiziell abgesagt worden. Natürlich gute Besserung an Dave Gahan, aber wenn ich ehrlich bin kommt mir das sehr gelegen. Ich persönlich kann der Musik von Depeche Mode nur wenig abgewinnen. Nun bleibt nur noch die Frage ob Jan Smeets (der Marek Lieberberg der Niederlande, der das Festival seit seiner Gründung 1969 organisiert (!) ) seine weitreichenden Kontakte nutzen kann, um kurzfristig Ersatz zu verpflichten (Es gibt bereits Gerüchte über Oasis oder The Prodigy). Alternativ könnten Placebo den Platz des Headliners einnehmen und Keane könnten von der Nebenstage auf die Mainstage wechseln und den Slot von Placebo einehmen.

    Mit einem 26:24 (10:11)-Auswärtssieg im entscheidenden Meisterschaftsspiel gegen Cimos Koper gewinnt Gorenje Velenje erstmals die slowenische Meisterschaft. Es war das erwartet schwere und umkämpfte Spiel der beiden dominierenden Mannschaften der Saison in Slowenien.

    Dabei sah Koper lange wie der Sieger aus. Von Beginn an legten die Hausherren von der Adria vor und konnten in der 23. Minuten beim 10:7 erstmals eine Drei-Tore-Führung aufweisen. Aber Velenje kam bis zur Pause wieder heran und konnte auf 11:10 verkürzen.

    Im zweiten Spielabschnitt blieb es ein Spiel auf Augenhöhe. Koper lag stets ein bis zwei Tore in Front konnte aber Velenje nicht abschütteln. In der 53. Minute gelang dem EHF-Pokal-Finalisten tatsächlich der Ausgleichstreffer zum 21:21 und danach konnten sich die Gäste auf 22:24 (56.) absetzen. Koper nahm die Auszeit, aber Velenje ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

    Mit dem Gewinn der ersten slowenischen Meisterschaft in der Vereinsgeschichte krönt Gorenje Velenje eine überaus erfolgreiche Saison, die ihren Abschluss am Montag beim Rückspiel im EHF-Pokal-Finale in Köln finden wird.


    Bereits gestern hatte sich Abonnement-Meister Celje Pivovarna Lasko blamiert und eine völlig verkorkste Saison endgültig in den Sand gesetzt. Durch die 25:26 (13:12)-Niederlage in eigener Halle gegen Trimo Trebnje verlor Celje den dritten Platz in der Liga an Trebnje, die nächste Saison im EHF-Pokal starten dürfen. Für Celje bleibt nur der Startplatz im Challenge Cup, wo sich Pajovic, Zorman und Vugrinec mit Mannschaften aus zweit- und drittklassigen Handballnationen messen dürfen.