Beiträge von Arcosh

    Da seit der letzten Stellungnahme von Martin Galia mittlerweile elf Tage vergangen sind, frage ich mich wie lang die Medikamentenliste war, die er beim DHB abgegeben hat. ;) Die Überprüfung der Inhaltsstoffe der angegebenen Medikamente sollte doch eigentlich zügig zu einem Ergebnis führen.

    Die Auflage "Schuldenabbau" bekommt GWD seit Jahren und in den letzten Spielzeiten haben sie ihre Altschulden wohl peu a peu reduziert. Das neuerliche Minus von etwa 200.000 Euro ist natürlich ein Rückschlag für Minden, aber ich befürchte, dass wir heute noch ganz andere Summen zu hören bekommen werden.

    Interessant wäre natürlich zu wissen, wann etwa das besagte Datum für den fälligen Bilanzausgleich ist. Bis zum Ende der Saison? In einem halben Jahr?

    Zitat

    Original von Lothar Frohwein
    Daraus lässt sich folgern, dass alle Erstligisten die Lizienz bekommen, aber mindestens zwei unter Bedingungen (= liquide Mittel fehlen)


    "Einige andere Vereine" klingt für mich nach deutlich mehr als zwei und eine Lizenzerteilung für alle Erstligistsen lässt sich auch nur mit viel Wohlwollen heraushören.

    Vielleicht überrascht uns Herr Bohmann heute wieder mit einem kleinen Rätsel. ;)

    Es ist der Turm "La Miotte" im französischen belfort. Der im 15. Jahrhundert erbaute Turm über dem Etang des Forges wurde mehrmals zerstört, aber die Bewohner von Belfort bauten ihn jedes Mal wieder auf, so dass er noch heute über die Stadt wacht.

    Es handlt sich um das "H 16", ein emissionsfreies Wohngebäude in Meßstetten-Tieringen. Das Haus wurde vom Stuttgarter Architekten Werner Sobek entworfen und 2006 fertiggestellt.

    Zitat

    Emissionsfrei trotz Ganzglasfassade

    Die besondere Lage des Gebäudes und das Wohnen in der Natur waren - in Verbindung mit dem besonderen Ausblick - die bestimmenden Faktoren für den Entwurf dieses außergewöhnlichen Wohnhauses. Es besteht aus zwei Gebäuderiegeln, die entsprechend ihrer Nutzung eine stark differenzierte Ausprägung der Fassade erhalten haben. Der dunkle untere Kubus in Sichtbeton beinhaltet die privaten Räume und ermöglicht Intimität und Rückzugsmöglichkeiten sowie den Zugang zum Garten. Das obere Volumen ist hingegen vollkommen transparent und bietet Raum für Küche, Essbereich und Wohnen. Ergänzt werden diese beiden gestaffelten Volumen durch eine freigestellte Garage, die auch den Technikraum beinhaltet und optisch über eine Stahlterrasse mit dem Wohnhaus verbunden ist. Das Gebäude bestehen aus einem Stahlskelett-Tragwerk und ist komplett zurück zubauen und recycelbar.

    Solares Bauen
    Energetisch wurde in dem Projekt das Ziel verfolgt, eine emissionsfreie und autarke Klimatisierung der Nutzflächen umzusetzen. Die transparenten Flächen bestehen aus Dreifach-Isolierverglasungen mit Argonfüllung und einem Ug-Wert von 0,7 W/m²K bei einem Gesamtenergiedurchlassgrad von 0,44. Im Obergeschoss sind die Scheiben mit einer zusätzlichen low-e-Beschichtung versehen. Durch innen liegende textile Sonnenschutzrollos wird in Kombination mit einer Lüftungsanlage die Überhitzung in den Sommermonaten verhindert. Zusätzlich wird der Innenraum durch die Heiz- und Kühldecke temperiert.

    Die Kälteerzeugung erfolgt über drei Erdsonden mit einer Tiefe von jeweils 130 m. Diese werden in der Heizperiode über eine Wärmepumpe auch für die Raumerwärmung genutzt. Ergänzend erzeugt die in das Flachdach integrierte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 9 kWp Solarstrom und speist diesen in das öffentliche Netz ein. Die 41 Module mit monokristallinen Solarzellen erzeugen dabei die Menge Strom, die für den eigenen Gebäudebetrieb benötigt wird.