Nun ist es beschlossen: HBL verschäft Lizenzierungsverfahren
Die quartalsweise Überprüfung der finanziellen Verpflichtungen der Vereine ist ein Schritt in die richtige Richtung. Was die Änderungen wert sind, werden wir kommende Saison sehen.
Nun ist es beschlossen: HBL verschäft Lizenzierungsverfahren
Die quartalsweise Überprüfung der finanziellen Verpflichtungen der Vereine ist ein Schritt in die richtige Richtung. Was die Änderungen wert sind, werden wir kommende Saison sehen.
Es ist das Keimyung Art Center auf dem riesigen Gelände der Keimyung University in Daegu, Südkorea. Ein Opernhaus mit 2000 Sitzplätzen und im Westflügel ist ein Musik-College untergebracht.
Es kann weitergehen:
Natürlich kannst Du dir die passenden Argumente zu deiner Aussage raussuchen. (Lange Off-Season = Möglichkeit für Dopingeinsatz, Kurze Pausen = Notwendigkeit für Doping) Es ging mir zunächst einmal darum, deine Aussage
ZitatOriginal von michi83
... und des wichtigste eine ganz ganz lange off season.
richtigzustellen.
Ich verstehe auch nicht deine Argumentation, dass die körperlichen Unterschiede zwischen Amateur-Handballern und Bundesligaspielern ein Indiz seien.
ZitatOriginal von michi83
desweiteren schau dir den 0815 spieler an im amateur bereich, mM alles gute athleten aber nicht annaehernd form eines profi.
was sagt uns des, um mit den grossen mitzuspielen musst du selber gross und stark sein
Natürlich kann ein Kreisligaspieler es weder von der Athletik noch von der Technik mit einem Bundesligaspieler aufnehmen. Aber der Bundesligaspieler, für den Handball sein Beruf ist, beschäftigt sich nunmal täglich mit dem Training (sowohl im Hinblick auf spielerische Aspekte als auch auf Kraftaufbau und Kondition). Der Amateurhandballer hingegen geht seinem Hobby nur zwei bis dreimal die Woche für eineinalb bis zwei Stunden nach und dabei wird höchstens eimal pro Woche wirklich der Kraftaufbau im Vordergrund stehen.
Ich will ja gar nicht behaupten, dass es im Handball kein Doping gäbe, aber die von dir angeführten Hinweise finde ich wenig stichhaltig und die meisten davon sind vollkommen Handball unspezifisch und lassen sich auf nahezu jede Sportart übertragen.
Die Saison beginnt in der Regel in der letzten Augustwoche (dieses Jahr etwas später wegen Olympia) und endet Ende Mai/Anfang Juni. Also keine nennenswerter Unterschied z.B. zum Fußball, wo dieses Jahr die Saison von Mitte August bis Ende Mai dauert. Während die Fußballer im Winter noch sechs Wochen Pause haben, gibt es in der Handball-Bundesliga nur einen Monat Pause in dem aber die zahlreichen Nationalspieler bei der EM oder WM im Einsatz sind. Von daher sehe ich keine längere Off-Season im Vergleich zu anderen Sportarten - und wie Ronaldo bereits schrieb fällt in Olympia-Jahren für die Nationalspieler diese Off-Season fast komplett weg.
P.S.: Bezüglich der Strecke die ein Handballer pro Spiel zurücklegt haben sich HIER schon ein paar Leute Gedanken gemacht.
ZitatOriginal von Felix0711
Asien?
Ostasien?
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Südkorea?
Japan?
China?
Nordkorea?
Großstadt?
Millionenstadt?
Versammlungsort?
Da bleibt ja nur noch wenig übrig:
Asien?
Ozeanien?
Vorderasien?
Türkei?
Ostasien?
Südostasien?
Öffentliches Gebäude?
Rathaus?
Museum?
Universität?
ZitatOriginal von SteamboatWillie
Hat jemand vielleicht Infos aus dem Basketball, der ja vor ich glaube 3 Jahren die eingleisige 2.Liga eingeführt hat?
Ein Blick auf die Basketballer ist durchaus interessant. Dort wurde zur Saison 2007/08 die zuvor zweigleisige 2. Bundesliga mit Nord- und Südstaffel aufgeteilt in zwei eingleisige bundesweite Ligen - die Pro-A und Pro-B mit jeweils 16 Mannschaften. Seither ist die Pro-A die zweithöchste deutsche Liga, die Pro-B die dritte Liga und erst danach folgten die mehrgleisigen Regionalligen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist natürlich, dass diese Reform nur die Zweitligisten betrifft, während der Unterbau aus Regionalliga & Co, davon unbetroffen bleibt. Allerdings halte ich beim Handball eine eingleisige dritte liga oberhalb der Regionalligen nicht für sinnvoll.
Was ich aber bei den Baslketballern sehr gelungen finde, war der Qualifikationsmodus für die Pro-A. Für die sportliche Einteilung der 32 Mannschaften auf die Pro-A und die Pro-B waren nicht nur die Abschlusstabellen der letzten Saison, also 2006/07, relevant, sondern das Abschneiden in den letzten drei Spielzeiten. Dazu wurden Qualifikationspunkte anhand der Abschlusstabellen der Spielzeiten 2004/05, 2005/06 und 2006/07 vergeben. Die Tabellenersten der beiden zweiten Ligen bekamen 21 Punkte, die Tabellenzweiten 20 Punkte, usw. bis zu 6 Punkten für den Tabellensechzehnten. Auch die Teams auf den ersten fünf Plätze der Regionalligen bekamen Punkte von fünf bis eins. Die in der Saison 2004/05 erzielten Qualifikationspunkte zählten nur einfach, die der Saison 2005/06 doppelt und die der Saison 2006/07 vierfach. Damit lag der Schwerpunkt auf dem Abschneiden in der Saison 2006/07, aber die vorherigen Spielzeiten hatten durchaus Gewicht. Mit diesem Qualifikationsmodus wurden meiner Meinung nach die Vereine belohnt, die auf einem konstant hohen Level gearbeitet haben und es wurde verhindert, dass sich eine Mannschaft durch enorme finanzielle Belastungen in der Saison 2006/07 den Aufstieg erkauft und dabei Geld ausgibt, dass sie nicht hat.
HIER findet sich zum besseren Verständnis die Qualifikationstabelle zur Pro-A. Man sieht, dass dieser Modus vorallem bei den entscheidenden Mittelfeldplätzen (Platz 7 bis 10) zu Verschiebungen gegenüber der Abschlusstabelle 2006/07 führt. Der TSV 1861 Nördlingen (seit dieser Saison sogar in der 1. Basketball-Bundesliga vertreten) und Phoenix Hagen (aktuell auf einem Austiegsplatz in der Pro-A) erreichten in der letzten Saison der zweigleisigen 2. Bundesliga jeweils nur Platz neun ihrer Ligen, aber aufgrund ihrer Ergebnisse in den Vorjahren haben sie sich dennoch für die Pro-A qualifiziert. Für den TSV Tröster Breitengüßbach hingegen reichte ein achter Platz 2006/07 nicht aus, um die schwächeren Ergebnisse der Vorjahre vergessen zu machen.
ZitatOriginal von forte79
Damit das Harz gut aufgehoben ist , soltet ihr euch ein USE2 besorgen.
Ein Harzschweißband.
Schaut mal unter http://www.use2-online.de rein. geiles teil
Reicht es nicht dein tolles Schweißband in nur enem Thread zu bewerben? ![]()
Schloss?
Neue Bundesländer?
ZitatOriginal von Jenny
Muss ich unbedingt sehen - hoffe der Film ist so gut, wie es der Trailer vermuten lässt
Der Film ist sehenswert, aber definitiv keine seichtes Popcorn-Kino. Die nicht-chronologische Erzählweise und das stetige Springen zwischen den einzelnen Erzählsträngen machen es dem Zuschauer anfangs schwer der Geschichte zu folgen. Andererseits machen gerade dieses Stilmittel die eigentlich sehr geradlinige und vorhersehbare Geschichte interessant. Der Film wird vor allem von der schauspielerischen Leistung von Will Smith getragen (da wäre eine Oscar-Nominierung durchaus gerechtfertigt gewesen). Beeindruckend fand ich persönlich wie die oftmals düsteren Bilder und die musikalische Untermalung eine packende Atmosphäre erschaffen.
Kleine Randnotiz: Mir gefällt der Originaltitel "Seven pounds" besser als die deutsche Variante.
Meiner Meinung nach verlangt Regel 2:4 eine sofortige Wiederholung des Siebenmeters.
Zitat2:4 Regelwidrigkeiten und unsportliches Verhalten vor oder mit dem Ertönen des Schlusssignals (bei Halbzeit- oder Spielende bzw. Ende der Verlängerung) sind zu ahnden, auch wenn die Ausführung des Freiwurfs (nach Regel 13:1) oder 7-m-Wurfs nicht vor dem Schlusssignal erfolgen kann.
Ertönt das Schlusssignal, wenn ein Frei- oder 7-m-Wurf noch auszuführen ist oder der Ball sich nach einem solchen Wurf noch in der Luft befindet, ist dieser Wurf ebenfalls zu wiederholen.
In beiden Fällen beenden die Schiedsrichter das Spiel erst, wenn der Freiwurf oder 7-m-Wurf ausgeführt oder wiederholt wurde und das Ergebnis dieses Wurfes feststeht.
Jetzt lässt sich natürlich darüber streiten, ob "das Spiel beenden" nur für das tatsächliche Spielende gilt oder auch für das Ende der ersten Halbzeit. Da in den ersten beiden Absätzen von Regel 2:4 das Ende des Spiels, der Halbzeit oder einer Verlängerung vollkommen gleichwertig in Bezug auf die Ausführug des Freiwurfes bzw. Siebenmeters behandelt werden, würde ich auch den letzten Absatz dementsprechend auslegen. Demnach müsste der Siebenmeter wiederholt werden bevor die Schiedsrichter die Halbzeit beenden.
Zu den Tops würde ich auch die Ungarn zählen. Platz 6 ist ein beachtliches Ergebnis mit dem im Vorfeld wohl keiner gerechnet hätte.
Europa?
Mitteleuropa?
Deutschland?
Dazu passt die Aussage aus einem Artikel der Grafschafter Nachrichten:
ZitatOffenbar gab es Überlegungen, den im Sommer zum FC Kopenhagen wechselnden Mamelund schon jetzt nach Dänemark ziehen zu lassen, um noch eine Ablösesumme zu kassieren. "Daraus wurde aber nichts", berichtete Lindgren, der gerne mit Mamelund weiterarbeiten würde.
Quelle: HSG Nordhorn
Entweder die HSG hat die Hoffnung aufgegeben diese Saison noch die Europapokalplätze in Angriff nehmen zu können (was meiner Meinung nach verfrüht wäre) oder es gibt weiterhin finanzielle Engpässe in der Grafschaft. Sonst würde wohl kaum ein Leistungsträger mitten in der Saison abgegeben.
ZitatOriginal von Alphadex
Bei der WM 2007 war Balic MVP und ist nicht im Allstarteam gelandet. Kraus landete da auf Rückraum Mitte.
Bei diesen Ehrungen wird nicht nur die sportliche Leistung berücksichtigt. Da spielt auch Sportpolitik eine Rolle. Am Ende sollen alle glücklich sein und die Presse schöne Fotos bekommen. Deshalb verteilt die IHF die Plätze im Allstar-Team hauptsächlich auf die Medaillengewinner, die nach dem Finale noch anwesend sind. Und damit möglichst viele Spieler in den Genuss einer Ehrung kommen, werden in der Regel der beste Torschütze und der MVP nicht noch zusätzlich in die Allstar-Mannschaft gewählt (siehe Lazarov 2009 sowie Sigurdsson und Balic 2007). Vori ist da wohl die Ausnahme von der Regel. Allerdings war er mit Abstand der dominanteste Kreisläufer bei diesem Turnier.
Europa?
Mitteleuropa?
Deutschland?
Museum?
Denkmal?
Mahnmal?
ZitatOriginal von Ronaldo
So wie im ersten Spiel nach Olympia
Soweit ich mich erinnere hat der THW das erste Spiel nach Olympia gewonnen. ![]()
Zumindest ein Auswärtssieg sollte drin sein. ![]()
SG Flensburg-Handewitt - GWD Minden
HSG Nordhorn - VfL Gummersbach
TBV Lemgo - Stralsunder HV
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten
FA Göppingen - MT Melsungen
TV Grosswallstadt - TUSEM Essen
SC Magdeburg - TSV Dormagen
Füchse Berlin - HSG Wetzlar
DHB-Präsident Strombach steht (zumindest gegenüber den Medien) noch hinter Moustafa.
Man kann nur hoffen, dass Mühlematter seine Anschuldigen mit handfesten Beweisen belegen kann.
ZitatHandball-Weltverband
Der General bleibt hart[...]
Strombach könne sich arrangieren, sagt er
Dort stellt sich Moustafa als einziger Kandidat zur Wiederwahl für das Präsidentenamt. „Ich habe nichts gegen eine weitere Amtszeit von Moustafa, aber ich habe noch viel weniger etwas gegen eine demokratische Wahl mit mehreren Kandidaten“, sagte unlängst Ulrich Strombach, der Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB).Strombach ließ indes keinen Zweifel daran, dass der DHB zu dem umstrittenen Moustafa hält. „Wenn mir einer einen konkreten Vorwurf gegen ihn nennt, bin ich der erste, der aufsteht“, sagte der Jurist aus Gummersbach. „Bisher höre ich nur Allgemeinplätze.“ Er könne sich auf alle Fälle mit der jetzigen Situation arrangieren, behauptete Strombach. Man dürfe den „armen Moustafa“ nicht in eine Position drängen, „die er nicht verdient hat“. Strombach glaubt, mit dem Ägypter grundsätzlich gut zurechtzukommen und durchaus auch Einfluss auf ihn zu haben.
[...]
Quelle: FAZ.net
Natürlich war Balic bei dieser WM aufgrund der Verletzung im Vorfeld ziemlich gehandicapt, aber so schnell würde er sicherlich nicht auf eine WM im eigenen Land verzichten.
P.S.: Was mich in diesem Zusammenhang noch interessieren würde: Ist in der kroatischen Presse das Zerwürfnis zwischen Cervar und Dzomba genauer untersucht worden? Sind die Gründe dafür bekannt?