Beiträge von Arcosh

    Essen hält bislang gut mit (Halbzeit 17:17). Mal sehen ob der TuSEM das Spiel bis zum Ende offen gestalten kann oder wie schon so oft erlebt, ab der 45. Minute die Kräfte nachlassen.

    Zitat

    Deutschland trifft Ende November zweimal auf Vize-Olympiasieger Island

    Sie waren die Überraschungsmannschaft des Olympischen Handballturniers in Peking. Als stolze Silbermedaillengewinner kehrten sie in ihre Heimat zurück. Ende November kommt das Nationalteam aus Island zu zwei Länderspielen nach Deutschland. Am 29.11. findet das erste Spiel des amtierenden Weltmeisters Deutschland gegen Vize-Olympiasieger Island in der König-Pilsener-ARENA Oberhausen (Tickets unter 0208-82000 ) statt. Am Sonntag, den 30. November, sind beide Mannschaften in der Sporthalle Oberwerth in Koblenz (Tickets unter 0261 – 9121107 ) zu Gast.

    Einen Monat vorher bestreitet die DHB-Auswahl ihr erstes Länderspiel im Rahmen der EM-Qualifikation am 29. Oktober in Wetzlar (19.30 Uhr) gegen Bulgarien. Vier Tage später geht’s nach Slowenien, wo in Celje um 17.00 Uhr die zweite Partie der Qualifikation für die EM 2010 angepfiffen wird.


    Quelle: DHB.de

    Ein interessanter Artikel von Welt online, der die Situation in Magdeburg gut zusammnenfasst und einige neue Zitate von Heinevetters Berater beinhaltet. Wie im Artikel angesprochen, könnte die Entscheidung von Heinevetter Symbolcharakter haben und maßgeblich beeinflussen, wie sich die anderen SCM-Spieler mit auslaufenden Verträgen entscheiden werden.

    Zitat

    Stralsund sorgt für Pokal-Novum: Heimrecht an Kiel verkauft

    Handball-Bundesligist Stralsunder HV hat sein Heimrecht in der 2. Runde des DHB-Pokals an den THW Kiel verkauft und damit für ein Novum gesorgt. «Wir spielen am 22. Oktober in Kiel», bestätigte Manager Jörg Dombdera am Freitag. Details der Vereinbarungen nannte er nicht.

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    Quelle: Handball-World.com

    Mir erschließt sich in Bezug auf den im Torraum liegenden Ball der Sinn von Regel 5:10 auch nicht, aber dennoch steht sie im Regelheft.

    Vielleicht kann ja einer der Regelexperten hier im Forum für Klarheit sorgen. :help:

    Andre
    Aber genau das war doch die Frage:

    Zitat

    Original von Häge
    "Ball liegt im Torraum, TW hebt ihn mit einem Fuß (wie ein Fußballer) hoch und nimmt ihn dann mit der Hand auf."

    Spontan hätte ich auch gedacht, dass es mit Abwurf weitergehen müsste, weil der im Torraum liegende Ball erst durch den Abwurf wieder ins Spiel gebracht werden müsste, aber dann bin ich über Regel 5:10 gestolpert.

    Zitat

    Regel 5: Der Torwart

    Es ist dem Torwart nicht erlaubt:

    [...]

    5:10 den sich in Richtung Spielfeld bewegenden oder im Torraum liegenden Ball mit dem Unterschenkel oder Fuß zu berühren.


    Ich denke das müsste deine Frage beantworten. Spielfortsetzung wäre also Freiwurf für die gegnerische Mannschaft.

    Kiel ist in den letzten Jahren im DHB-Pokal auch gegen unterklassige Gegner nicht in andere Hallen ausgewichen, sondern hat die Chance genutzt auch den Nicht-Dauerkartenbesitzern die Möglichkeit eines Besuchs in der Ostseehalle zu geben. Sowohl vergangene Saison im Viertelfinale gegen die TSG Friesenheim (3500 Zuschauer) als auch in der Saison 2006/07 im Achtelfinale gegen TUSPO Obernburg (6500 Zuschauer) blieb der THW der Ostseehalle treu. Wenn ich mich Recht erinnere bot der THW bei beiden Spielen die Eintrittskarten zu Sondertarifen an, einigte sich mit dem Gegner auf einen pauschalen Geldbetrag und spendete die Einnahmen für einen wohltätigen Zweck.


    Ob eine derartige Aktion allerdings auch klappt, wenn Stralsund das Heimrecht nur tauschen will, um dadurch mehr Geld aus dieser Partie heraushollen zu können, wage ich zu bezweifeln.

    Prinzipiell ist es natürlich kein Problem, ein Stürmerfoul zu provozieren, denn es gibt keine Regel die dies untersagen würde. Und wie gesagt, kann ich in gewisser Weise auch jeden Spieler verstehen, der dies versucht. Aber wenn der Versuch schief geht, dann darf sich der Torwart hinterher nicht beschweren, wenn er eine Stafe bekommt - und falls die Schiedsrichter in der Aktion des Torhüters einen gesundheitsgefährdenden Angriff sehen, dann ist auch eine Disqualifikation vertretbar.


    Zudem schrieb ich "progressiv bestrafen" im Zusammenhang mit meinen Vergleich zu Situationen bei denen ein Abwehrspieler den Angreifer im Gesicht oder am Hals trifft. Aber auch bei diesen Aktionen ist je nach individueller Situation eine Disqualifikation des Abwehrspielers möglich.