ZitatOriginal von Bananiel
Ich muss doch hier auch mal mitmachen.
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Europa? ![]()
Museum? ![]()
Hotel? ![]()
ZitatOriginal von Bananiel
Ich muss doch hier auch mal mitmachen.
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Europa? ![]()
Museum? ![]()
Hotel? ![]()
ZitatOriginal von rapunzelrübe
aus dem fuechseforum von wiesbadener:lt. BZ von heute war Patrick Hruscak (20) von den Rhein-Neckar-Löwen im Probetraining.
Das ist ein 2,06 m großer und 100 Kilogramm schwerer slowakischer Linkshänder.
Das könnte doch auch was sein, oder?...kennt den jemand?????
Die Rhein-Neckar-Löwen haben ihn erst kürzlich aus der Slowakei verpflichtet und schon im Rahmen der Bekanntgabe der Neuverpflichtung eine möglich Ausleihe angesprochen.
ZitatLöwen angeln sich Patrik Hruscak
Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen haben den 19-jährigen Linkshänder Patrik Hruscak vom slowakischen Spitzenklub MHK Kosice unter Vertrag genommen. Der 2,06-Meter-Mann unterzeichnete beim badischen Handball-Bundesligisten einen Vier-Jahres-Kontrakt. "Mit dieser Verpflichtung investieren wir in die Zukunft. Patrik ist ein Juwel", sagte Manager Thorsten Storm, der nicht ausschließt, dass Hruscak zunächst bei einem anderen Klub spielen und erst 2009 zu den Löwen stoßen wird. Der Kontakt zu dem hoffnungsvollen, slowakischen Halbrechten ist über Torwart-Trainer Maros Kolpak zu Stande gekommen, der einst selbst bei Kosice zwischen den Pfosten stand. Hruscak ist nach den Junioren- und Jugend-Nationalspielern Matthias Baur (SG Köndringen/Teningen) und Steffen Fäth (SG Wallau Massenheim) sowie Linkshänder Johannes Laskawy (HG Norderstedt) bereits das vierte Toptalent, das zu den Badenern wechselt.
Quelle: Mannheimer Morgen, 19. Juni 2008
ZitatAlles anzeigenDaniel Stephan als Beobachter der Olympischen Spiele: „DHB-Team hat optimales Leistungsvermögen nicht erreicht“
Johannes Bitter, der bei den Torhütern mit 41 Prozent gehaltener Bälle den Spitzenplatz noch vor Thierry Omeyer aus Frankreich belegte, war in den Augen von Daniel Stephan bester Spieler des deutschen Teams bei diesen Olympischen Spielen. Der für Hamburg spielende Bitter meisterte 70 von 170 Bällen, die auf sein Tor zuflogen, darunter 3 Siebenmeter. Sein Partner Henning Fritz kam auf 10 von 40 Bällen. Damit stellte das deutsche Torhüterduo mit 38 Prozent den besten Wert aller 12 Nationen, die in Peking am Turnier teilnahmeberechtigt waren.
Dagegen moniert der Welthandballer des Jahres 1998 die Trefferquote der deutschen Außenspieler. Daniel Stephan: „In all den Jahren zuvor war das, was Toto Jansen und Florian Kehrmann von den Außenpositionen geschossen haben weitaus besser als diesmal.“ Jansen erzielte 7 Feld- und 7 Siebenmetertore bei 29 Versuchen und blieb sogar unter 50 Prozent. „Wann hat es das einmal gegeben?“, fragt der Sportliche Leiter des TBV Lemgo. „Flo hat sich im Verlauf des Turniers gesteigert, 63 Prozent bei 20 Toren aus 32 Versuchen sind aber auch nicht die Welt.“ Mit einer Wurfausbeute von insgesamt 44 Prozent von den Außenpositionen verbuchte das deutsche Team den schlechtesten Wert aller Teams. Der Spitzenwert lag hier mit jeweils 68 Prozent bei Polen und Spanien. Auch bei den Statistiken um die Tempogegenstöße belegt Deutschland von allen Teams mit 18 Toren aus 30 Möglichkeiten und daraus resultierenden mageren 60 Prozent den letzten Rang. Im Vergleich kam Kroatien auf 80 (48 von 60) und Dänemark auf 79 Prozent (48 aus 61). Leichte Tore, die der deutschen Mannschaft zum Einzug ins Viertelfinale fehlten.
Das größte Manko des deutschen Spiels sah Daniel Stephan, der das Olympische Turnier vom ersten bis zum letzten Tag aufmerksam verfolgte, in der fehlenden Torgefährlichkeit auf der Mittelposition des deutschen Angriffs. „Entscheidend war der Ausfall von Pascal Hens. Danach waren Michael Kraus und Holger Glandorf auf sich allein gestellt. Mit Hens hätten wir das Viertelfinale ganz sicher erreicht. Ohne ihn war die Leistung dafür nicht ausreichend“, sagt Daniel Stephan. Kampf und Moral im deutschen Team seien in Ordnung gewesen, fügt der Mann aus Rheinhausen an. „Aber das wird von Heiner Brand und auch von ganz Handball-Deutschland erwartet.“
In der Tat drohte den gegnerischen Mannschaften von viel zu wenigen Spielern wirklich Gefahr. Sechs deutsche Akteure - also die Hälfte aller Feldspieler - warfen weniger als zehnmal während des gesamten Turniers auf das Tor. Dazu kamen Christian Zeitz (2 Tore) und der früh verletzte Pascal Hens (6 Tore) auf jeweils 11 Versuche. „Die gesamte Angriffslast lag auf den Schultern von Kraus und Glandorf. Das war zu wenig“, stellte Daniel Stephan die personellen Engpässe im deutschen Team heraus. Kam der Rückraum noch auf eine Wurfeffektivität von 44 Prozent bei 42 Treffern aus 95 Versuchen, was wiederum dem Spitzenwert entspricht, so liegt die Wurfeffektivität der gesamten Mannschaft mit 54 Prozent (126 Treffer bei 233 Versuchen) im Vergleich am unteren Ende der Rangliste. Nur China, Brasilien und Korea verbuchen da noch schwächere Werte. Die Angriffseffektivität liegt bei insgesamt 45 Prozent (126 Treffer bei 278 Angriffen).
63 der 126 Tore, also exakt die Hälfte, wurden von Michael Kraus (38) und Holger Glandorf (25) erzielt. Kraus belegt da mit nur fünf Spielen in der abschließenden Torschützenliste immer noch Rang 5. Im Schnitt erzielte er 7,6 Tore pro Spiel, womit er der treffsicherste Schütze des Turniers war. Die meisten Tore erzielte der Spanier Juan Garcia mit 49, gefolgt von Gudjon Valur Gudjonsson mit 48 aus jeweils 8 Spielen. Glandorf rangiert mit 25 Treffern noch auf dem 24. Platz.
„Leider haben zu wenige Spieler im DHB-Dress ihr optimales Leistungsvermögen abrufen können“, meint Daniel Stephan, der im Endspiel bei den letzten Olympischen Spielen in Athen noch selbst nur knapp am Goldgewinn vorbeigeschrammt war. „Irgendwie hatte ich den Eindruck, als sei jeder Spieler mehr mit sich selbst beschäftigt. Von einer echten mannschaftlichen Geschlossenheit konnte da nicht gesprochen werden.“ Bundestrainer Heiner Brand habe alle taktischen Kniffe versucht, aber diesmal sei die Mannschaft nicht stark genug gewesen, um höhere Ziele ansteuern zu können.
„Gold, Gold, Gold – anders habe ich vor den Spielen nichts gehört. Vielleicht hätte man das Ziel nicht so hoch stecken sollen“, hätte sich der 183-fache Ex-Nationalspieler gewünscht. „Aber vielleicht ist ein Schuss vor den Bug mal gar nicht so schlecht, um mit neuer Motivation und Frische an die nächsten Aufgaben herangehen zu können. „Wer Deutschland jetzt abschreibt, macht einen Riesenfehler.“
Quelle: DHB.de
Keine Kirche? ![]()
Das müsste der Münzerturm der Burg Hasegg sein!
Weiter geht es mit einem moderneren Bauwerk:
Europa?
Süddeutschland?
Österreich?
Schweiz?
ZitatOriginal von Tester
Ich bin absolut dafür, in einer solchen Situation den Videobeweis zuzulassen. Es kann doch nicht sein, dass ein olympisches Halbfinale durch einen nach Ablauf der Spielzeit erzielten Treffer entschieden wird.
Für ein solche Situation wird in Zukunft kein Videobeweis mehr nötig sein. Bei der Handball-WM der Herren 2009 in Kroatien soll ertsmals der Mikrochip-Ball "iBall" eingesetzt wird, der automatisch ein Signal gibt, wenn der Ball die Torlinie überschritten hat. Wenn dieser Ball erfolgreich funktioniert, dann sollte es ein Leichtes sein, das elektronische Signal des Balles mit der Spielzeit abzugleichen. Das ist wesentlich einfacher und genauer, als eine Entscheidung anhand irgendwelcher Standbilder mit eingeblendeter (eventuell ungenauer) Spielzeit zu treffen.
Hotel? ![]()
Aber hier in der HE gibt es einige User, die das Gebäude von Berufswegen her kennen könnten!
ZitatOriginal von Schwaniwolli
Das sieht aus wie ein typisches Rathaus in den Beneluxstaaten !
Beneluxstaaten ist richtig, allerdings ist es kein Rathaus.
ZitatOriginal von Lasse
Ist die Frage, wie 9:1 dann gemeint sein soll, denn ein Wurf aus dem Torraum ins eigene Tor ist kein Abwurf.
Der Torraum wird durch die Torauslinie begrenzt. Das bedeutet in dem Moment, wo der Ball die Torlinie überquert verlässt er den Torraum, sodass er im Spiel wäre und gleichzeitig würde dadurch, dass der Ball die Torlinie überquert, ein Tor erzielt. Diese Form des Eigentors wird durch Regel 9:1 ausgeschlossen.
ZitatOriginal von Felix0711
Gut, dann brauche ich schon mal nicht in Kanada suchen, da gibts solche Kirchen haufenweise...
Wenn Du nach einer Kirche suchst, dann kannst Du noch lange suchen. ![]()
Osteuropa? ![]()
Westeuropa? ![]()
EU-Staat? ![]()
Deutschland? ![]()
ZitatOriginal von Schwibinger
Ich hab mal eine interessante Frage und bin auf Eure Antworten gespannt.Erst einmal die Tatsachen:
Ein Torwart kann kein Eigentor erzielen.
Der Abwurf ist ausgeführt, sobald der Ball die Torraumlinie überquert hat.
Der SR ist Luft.Nun der Sachverhalt:
Der Torwart führt den Abwurf aus. Der Ball hat die Torraumlinie in Richtung Spielfeld überquert. Der Ball trifft den SR, der auf 7 Meter steht und geht ins Tor.Entscheidung? Tor ja oder nein.
Jetzt bin ich mal auf Eure Antworten gespannt.
Wo steht denn, dass ein Torwart kein Eigentor erzielen kann?
irgendwo im Old British Empire? ![]()
Großbritannien selbst? ![]()
Nordfrankreich? ![]()
Norditalien?
Europa? ![]()
USA? ![]()
Grazie!
Und es geht weiter:
Es ist das norwegische Ölmuseum in Stavanger!
Dänemark ?
Norwegen ?
Großbritannien ?
Frankreich ?
Belgien ?
Niederlande ? (Nur für den Fall, dass du die Bezeichnung "Holland" zu genau nimmst.
)
Nordsee?
Ostsee?
Atlantik?
Mittelmeer? (nur wegen der Vollständigkeit)
ZitatOriginal von meteokoebes
Ja, da ist den Griechen echt ein Riese abhanden gekommen. Als Linkshänder könnte er es sich vielleicht leisten nicht bei Medwedi zu spielen, aber sicher sein sollte man sich da nicht.
Da die Ära Maximov in der russischen Nationalmannschaft ja nun beendet ist, besteht die Chance das wieder mehr russische Talente in andere europäische Ligen wechseln werden.
ZitatOriginal von Lord Vader
Vancouver , Canada Place mit Pan Pacific Hotel ?
Richtig!