ZitatOriginal von Ruebe
na ja, schaun wir mal wo köln 2009/10 spielt
Europapokal natürlich! ![]()
ZitatOriginal von Ruebe
na ja, schaun wir mal wo köln 2009/10 spielt
Europapokal natürlich! ![]()
Nie mehr 2. Liga!! ![]()
In Aachen gibt es gar keine Straßenbahnen. ![]()
Ich muss zugeben, dass sich das folgende Bauwerk eher lokaler Bekannheit erfreut, aber ich denke das Bild enthält (trotz leichtem Retuschieren
) noch genug Hinweise um die Lösung finden zu können.
Das ist die St.-Lucius-Kirche in Essen-Werden.
ZitatOriginal von Ronaldo
Darüber müssen wir nachher nochmals reden
Meines Wissens gibt es für einen Wettbewerbssieger zwar einen Extra-Startplatz, die Deckelung auf drei Teams einer Nation pro Wettbewerb ist aber meines Wissens nicht rausgenommen. Ich lass mich aber gern belehren
Also im aktuellen EHF Champions-League Manual 2007/08 heißt es dazu:
Zitat2.1.4
Nations ranked 1 to 2 in the EHF ranking list shall have the right to enter 3 teams. Nations ranked 3 to 6 in the EHF ranking list shall have the right to enter 2 teams. Nations ranked 7 to 31 in the EHF ranking list shall have the right to enter 1 team. In addition, the National Federation of the EHF Champions League winner has the right to register an additional team in the following season. However, should the respective federation already have the right to register 2 or more teams, the EHF will take a separate decision about the allocation of this place.
Ronaldo
Du hast natürlich Recht. Ein Kieler CL-Sieg hat nicht automatisch einen vierten Startplatz für die Bundesliga zur Folge. Allerdings stellt sich die Frage, warum die EHF dieses Jahr anders entscheiden sollte als in den Jahren zuvor. Zumal vergangenes Jahr bei den kleinen Nationen am Ende der EHF-Rangliste teilweise wenig Interesse an einer CL-Teilnahme bestand.
ZitatOriginal von Wieland
mal ne frage: damit reicht in diesem jahr doch der achte platz nicht für einen internationalen wettbewerb, oder?
Doch, wenn morgen Kiel und Nordhorn ihre Endspiele gewinnen! Dadurch, dass alle Final-Four-Teilnehmer diese Saison auf den ersten fünf Plätzen in der Bundesliga abschließen werden und eines dieser Teams kommende Saison am Pokal der Pokalsieger teilnehmen wird, rückt auf jeden Fall der Sechstplatzierte der Bundesliga in den EHF-Pokal nach. Ergo müssen die deutschen Mannschaften durch Europapokalgewinne noch zwei zusätzliche Startplätze erringen, um dem Tabellenachten die Europapokalteilnahme zu ermöglichen. Ganz Magdeburg wird also morgen die Daumen drücken.
ZitatOriginal von lischen
mhh...also das wichtigste hat aber der david gemacht, also das ich glaub 29:28, also die entscheidung, dass es nicht unentschieden nochmal stehen wird... also gut, dann war es das vorletzte!
Also laut HBL-Ticker hat Katzirz sein letztes Tor in der 52. Minute zum 25:27 gemacht. Bei den Toren zum 27:29 und 28:30 wird beide Male Siniak als Torschütze angegeben.
Diese Woche fand das Bundesfinale in Berlin statt und die Berliner Schulen hatten in drei der vier Altersklassen die Nase vorn. Nur in der WK II Mädchen unterlagen die Berliner im Finale mit einem Tor.
Abschlusstabelle WK II Jungen
Abschlusstabelle WK III Jungen
Abschlusstabelle WK II Mädchen
Abschlusstabelle WK III Mädchen
Wolfsburg schlägt Stuttgart mit 4:0 und durch die gleichzeitige Niederlage des HSV gibt es am letzten Spieltag ein spannendees Finale um die UEFA-Pokal-Plätze. Leverkusen, Hamburg, Wolfsburg und Stuttgart liegen alle gleichauf mit 51 Punkten.
Endstand: Rhein-Neckar Löwen - MKB Veszprem 28:28 (14:14)
Glückwunsch an die Ungarn zum Gewinn des Pokal der Pokalsieger. ![]()
Sie waren in beiden Spielen die bessere Mannschaft. Peric hat bärenstark gehalten und im Angriff spielte Veszprem schneller und ideenreicher als die Löwen. Die Löwen hatten große Mühe das Spiel ausgeglichen zu halten - an ein Aufholen des Rückstandes aus dem Hinspiel war nicht zu denken.
Ein großes Lob gebührt auch den gewohnt lautstarken und enthusiastischen MKB-Fans. Die haben die kompletten 60 Minuten Stimmung gemacht. Nach diesem Titelgewinn ist sicherlich auch das frühe Ausscheiden in der Champions-League schnell vergessen.
Nichtsdestotrotz können auch die Löwen stolz auf das Erreichen des Endspiels sein.
Zur Halbzeit steht es 14:14 in der SAP-Arena. Da ist noch eine deutliche Steigerung von Nöten, wenn die Löwen den Pokal gewinnen wollen. Vorallem Peric mit einer starken Leistung im Tor der Ungarn.
Endstand: GWD Minden - TuS N-Lübbecke 27:33 (10:16)
Was für eine Demontage. GWD machte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck als ob sie dieses Spiel noch drehen könnten.
Die Mindener werden nächstes Wochenende in Flensburg höchstwahrscheinlich nichts zu holen haben. Stattdessen müssen sie um den Relegationsplatz bangen. Der TuS kann mit der Euphorie aus dem Derbysieg in das entscheidende Heimspiel gegen die Füchse gehen.
Halbzeit: 14:14
Essen lag fast die komplette Halbzeit zurück, aber noch ist alles offen.
Endstand: HSG Wetzlar - TuSEM Essen 28:30 (14:14)
Damit sind die Essener wohl der große Gewinner des vorletzten Spieltages. Nach der zwischenzeitlichen 25:20-Führung des TuSEM in der 46. Minute wurde es am Ende zwar noch einmal ganz eng, aber schließlich nehmen die Essener beide Punkte mit nach Hause.
Endstand: SC Magdeburg - Wilhelmshavener HV 33:27 (16:12)
Im Endeffekt war der WHV in der Bördelandhalle chancenlos und steht damit als erster Absteiger aus der Bundesliga fest. Selbst wenn Nettelstedt heute gewinnt, dann trennen die Wilhelmshavener zwei Punkte und das viel viel schlechtere Torverhältnis vom Relegationsplatz.
Der SCM hingegen festigt den achten Tabellenplatz und kann nun hoffnungsvoll auf die Europapokal-Endspiele an diesem Wochenende schauen.
Halbzeit 10:16 ![]()
Ich hätte nicht erwartet, dass sich der TuS derart deutlich absetzen kann. Minden findet kaum Mittel gegen die aggressive TuS-Abwehr und begeht zuviele vermeidbare Fehler. Auf Seiten der Nettelstedter macht vorallem Christian Hildebrandt bislang ein starkes Spiel.
Ein lesenswertes BILD-Interview. Yoon spricht über seinen Abschied aus Deutschland, seine Zukunft in Korea und die olympischen Spiele.
ZitatAlles anzeigenHSV-Star Yoon geht zurück nach Korea – Das grosse BILD-Gespräch
Ich werde Kasseler mit Sauerkraut vermissenVon DIRK WEITZMANN und ALEX v. KUCZKOWSKI
Welt-Handballer 2001. Sieben Mal Schützenkönig. Mit 2898 Toren in 405 Spielen die ewige Nr.1 der Bundesliga. Handball-Star Kyung-Shin Yoon (34) begeistert seit 1996 Deutschland. Doch im Sommer kehrt der Koreaner in seine Heimat zurück. Das BILD-Interview mit dem HSV-Riesen (2,04 m).
BILD: Schon Koffer gepackt?
Yoon (lacht): „Nein. Am 1. Juni fliege ich ja erst zurück. Bis dahin hab‘ ich noch viel um die Ohren. Training, zwei Spiele. Am 31.5. ist dann in Gummersbach eine große Abschiedsparty geplant.“BILD: Klingt nach Wehmut.
Yoon: „ Ja. Wenn ein Tag vorbei ist, weiß ich, wieder einer weniger. Der Abschied rückt näher. Ich zähle die Tage.“BILD: Was überwiegt, Trauer oder Vorfreude?
Yoon: „Schwer zu sagen. Ich freue mich für meine Familie. Auf uns wartet eine neue Herausforderung und meine Heimat. Aber ich bin traurig, nach zwölf Jahren dieses schöne Land verlassen zu müssen.“BILD: Bereuen Sie, sich so früh für die Rückkehr entschieden zu haben?
Yoon: „Ja. Ich hätte in dem tollen HSV-Team gern noch ein Jahr gespielt. Aber meine Familie ging diesmal vor.“BILD: Welche Erinnerungsstücke kommen mit?
Yoon: „Die Pokale für den Torschützenkönig. Die Auszeichnung zum Sportler Jahres in Gummersbach und natürlich die Medaille für die Vizemeisterschaft. Das HSV-Trikot bekommt einen Ehrenplatz.“BILD: Was werden Sie vermissen?
Yoon: „Auf den Sport bezogen die Fans des HSV. Was gegen Ciudad Real ablief, war unglaublich. So was werde ich nie wieder haben. Leider.“BILD: Und sonst?
Yoon: „Da gibt es viel. Auch einen Teil der deutschen Küche. Vor allem Kasseler mit Sauerkraut. Das schmeckt mir. Ich werde es vermissen. Mein Magen hat sich jetzt an die deutsche Küche gewöhnt.“BILD: Was sind Ihre Ziele für die letzten Spiele?
Yoon: „Ich will beide gewinnen und noch Zweiter werden. Hoffentlich bleibe ich verletzungsfrei und wir haben am Ende eine kleine Party.“BILD: Werden Sie weinen?
Yoon: „Die Emotionen werden hochkommen. Es wird wehtun. Jetzt sage ich: Nein, ich weine nicht. Aber wenn die Fans feiern und singen, kommen vielleicht Tränen...“BILD: Sie beenden Ihre letzte Saison ohne Titel.
Yoon: „Das macht mich traurig. Ich wäre gern einmal Deutscher Meister geworden.“BILD: Was war Ihr schönstes sportliches Erlebnis?
Yoon: „Ganz klar der Europapokalsieg mit dem HSV in Leon. Das war dramatisch. Wir hatten verloren und doch gewonnen. Mein erster Titel. Ein emotionaler Abend und Augenblick. Ich danke allen, die ihn mir ermöglicht haben.“BILD: Dabei wären Sie fast nicht beim HSV gelandet...
Yoon: „Es gab ein Angebot aus Kopenhagen. Dänemark war eine Chance. Dann aber kam HSV-Präsident Andreas Rudolph nach Gummersbach. Es folgten Gespräche und dann die Unterschrift.“BILD: Der richtige Schritt?
Yoon: „Ich habe es oft erzählt. Hamburg war die beste Entscheidung in meiner Karriere. Ich habe Andreas Rudolph viel zu danken. Auch für die sensationellen Ausflüge mit ihm und dem Team. Ich fühle mich hier sehr wohl.“BILD: Wo werden Sie nach Ihrer Rückkehr spielen?
Yoon (grinst): „Ich gehe zu dem besten Klub in Korea, Doo San. Der Verein mit dem meisten Geld. Da muss ich Meister werden. Aber es gibt keinen regelmäßigen Ligabetrieb. Nur fünf Turniere im Jahr über 14 Tage mit maximal 500 Zuschauer pro Spiel.“BILD: Leben Sie in Seoul?
Yoon: „Ja. Ich habe dort ein Haus und eine Wohnung. Von der Wohnung sind es 30 Minuten zu meinem Verein.“BILD: Werden Sie weiterhin nur Handball spielen?
Yoon: „Nein. Ich beginne ein Marketing-Studium. Das wird eine neue Erfahrung. Danach hoffe ich auf eine Anstellung an der Uni. Vielleicht gibt‘s auch eine Chance als Co-Trainer im Nationalteam.“BILD: Ihr Sohn Jae-June ist 3. Tritt er in Ihre Fußstapfen?
Yoon: „Mein Sohn ist ein Verrückter. Sowie er einen Ball sieht, geht‘s los. Er schmeißt sie vom Balkon runter, wirft und schießt sie durch die Wohnung. Bis was kaputt ist.“BILD: Apropos, ist die Familienplanung beendet?
Yoon: „Nein. Wir wollen ein zweites Kind. Aber erstmal soll meine Frau Soon-Kyu Kwon in ihrem Job als Modedesignerin wieder Fuß fassen.“BILD: Was wird die größte Umstellung sein?
Yoon: „In Korea ist alles viel hektischer, stressiger. Nicht so bequem und gemütlich wie hier. Die Luft ist trockener. Und dann das Autofahren. Ständiges hupen, links-rechts überholen. Das macht keinen Spaß.“BILD: Sie stehen vor Ihren vierten Olympischen Spielen.
Yoon: „Olympia ist ein Traum. Für mich ist danach definitiv Schluss mit dem Nationalteam.“
Mehr HandballBILD: Was ist Ihr Ziel?
Yoon: „Mein Trainer will die Bronze-Medaille. Ich denke, das Viertelfinale wäre ein Erfolg. 1992 war ich mal Sechster. Bei Silber 1988 in Seoul leider noch zu jung.“BILD: Im Zuge der Spiele wird viel von Boykott und der China-Politik geredet. Wie denken Sie darüber?
Yoon: „Tibet ist auch bei uns ein Thema. Aber nicht so sehr wie in Europa. Ich bin gegen einen Boykott. Mein Land hat sich genauso entschieden.“BILD: Aber auch für Sie wird es speziell. Sie treffen auf Koreaner aus dem Norden. Ihr Land ist immer noch geteilt.
Yoon: „Wir werden dort kaum Kontakt haben können. Weil die Menschen aus Nordkorea sich sehr zurück halten und Angst haben.“BILD: Wann gibt‘s Ihre erste Rückkehr nach Hamburg?
Yoon: „Ich plane einen Trip als Tourist im Oktober. Da möchte ich meinen HSV gegen den THW Kiel siegen sehen.“
Quelle: [URL=http://www.bild.de/BILD/sport/meh…eo=4496062.html]Bild.de[/URL]
Endstand: Eintracht Hildesheim - HSG Düsseldorf 29:30 (13:12)
Lange Zeit ein enges Spiel, aber in der Schlussviertelstunde konnte sich die HSG trotz mehrmaliger Unterzahl absetzen. Auch wenn Hildesheim den zwischenzeitlichen 5-Tore-Rückstand bis zum Schlusspfiff auf ein Tore verringern konnte, hat Düsseldorf eine optimale Augangsposition für das Rückspiel erreicht.
Ich habe bislang nur das Slowakei-Spiel live gesehen. Durch die Zeitverschiebung kommen die Spiele ja leider nicht zur zuschauerfreundlichsten Zeit. Hätten die Deutschen gegen Norwegen gewonnen, dann hätte man mit einem Hauptrundensieg gegen Lettland vielleicht sogar das Viertelfinale erreichen können.
Allerdings kann der DEB froh sein, dass der neuerliche Fehltritt mit dem Einsetzen von Jason Holland folgenlos blieb - sonst ginge es jetzt gegen den Abstieg. Der DEB scheint die richtigen Leute bei der IIHF zu kennen. ![]()