Beiträge von Arcosh

    Für die Erfolgsaussichten der Abstiegsaspiranten wird auch die sportliche Perspektive der als schlagbar eingeschätzten Gegner wichtig sein.

    Wenn am Wochenende die deutschen Mannschaften international erfolgreich abschneiden, dann gibt es für die Mittelfeld-Mannschaften wie Göppingen, Großwallstadt, Magdeburg oder Melsungen plötzlich wieder die Chance mit Platz 8 oder sogar 9 die Saison mit einer Europapokal-Qualifikation erfolgreich abzuschließen. In diesem Fall dürften die betreffenden Mannschaften deutlich motivierter in die verbleibenden Spiele gehen.

    Sollte jedoch es an den letzten Spieltagen für diese Mannschaften nur noch um die goldenen Ananas im Mittelfeld gehen, dann haben die motivierteren Abstiegskandidaten bestimmt bessere Chancen zu punkten.

    Vorallem für Essen, die am 32. und 34. Spieltag Heimspiele gegen Göppingen und Melsungen haben, könnte dies ein entscheidender Faktor sein. Man erinnere sich nur an vergangene Saison als Wetzlar am letzten Spieltag Magdeburg schlug (für die es um nichts mehr ging), während Düsseldorf gegen den VfL verlor, der um die CL-Qualifikation kämpfte.

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    Original von Wieland
    kann mir mal einer diesen satz, gefunden im spielbericht auf hw von b. hengemühle erklären?


    wieso ist ein aufstieg der rettungsanker?


    Im Falle eines Aufstieges von Stralsund, rechnen die Vereinsverantwortlichen wohl damit, dass die bestehenden Sponsoren ihr Engagement erhöhen werden und vielleicht sogar neue Sponsoren aufgrund des Erfolges gefunden werden können. Mit diesem Geld könnten ein paar Löcher gestopft werden. Fraglich bliebe nur ob Stralsund dann auch eine Mannschaft finanzieren kann, die in der 1. Bundesliga bestehen kann.

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    Original von Ruebe
    auf ein spandendes finale.......so 3:0 für die haie :D


    Ich würde ein 3:1 mit dem entscheidenden Sieg im vierten Spiel in der ausverkauften Kölnarena bevorzugen - aber zur Not kann ich mich auch mit einem 3:0 abfinden. :cool:

    Köln - Frankfurt 3:2 (0:0, 1:0, 2:2)
    Berlin - Düsseldorf 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)

    :schrei: FINALE!! :klatschen:

    Schade dass es für unsere Nachbarn vom Niederrhein nicht zum Finaleinzug gereicht hat. Mal abgesehen vom speziellen Reiz einer Finalpaarung KEC vs. DEG, hätte dies zudem für den KEC das Heimrecht im Auftaktspiel der Finalserie bedeutet.

    Eher osteuropäisch (hinten rechts sieht wie ein Plattenbau aus)? :nein:
    Warenhaus GUM in Moskau? :nein:
    Irgendwo im ehemaligen kuk-Gebiet? :nein:


    Kleiner Tipp:
    Das gesuchte Bauwerk steht in einer Hafenstadt in einem unserer Nachbarländer.

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    Original von Ronaldo
    Jetzt kann mir eigentlich nur noch die Fluggesellschaft einen Strich durch die Rechnung machen, die meldete mir vorher "keine Sitzplätze mehr verfügbar" und hat mich trotzdem eine Bordkarte drucken lassen...


    Bei einem Inlandsflug wird es im Gepäckraum des Flugzeuges sicherlich nicht ganz so kalt sein. ;)

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    Original von Heinrich
    Gibt es in Spanien solche Ergebnise auch, oder wird da wirklich mit angezogener Handbremse gespielt bei arm gegen reich ?

    Gruß Heinrich.


    In Spanien findet man auch vergleichbare Ergebnisse. Ciudad Real hat zum Beispiel das Heimspiel gegen den derzeit Tabellenletzten Cantabria Santander mit 46:24 gewonnen und den Vorletzten Algeciras mit 47:29 nach Hause geschickt.

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    Original von Meikel
    Nun ist alles offen, ich wage keine Prognose für Donnerstag, ausser der, dass es mindestens einen Auswärtssieg geben wird!


    Dann wollen wir mal hoffen, dass der Auswärtssieg in Berlin gefeiert werden wird.

    Die Serie der Heimsige hat in beiden Halbfinal-Duellen weiter bestand. Frankfurt besiegt die Haie mit 4:3 (2:1, 1:0, 1:2). Die Aufholjagd der Haie kam nach dem zwischenzeitlichen 1:4-Rückstand leider zu spät. Jetzt bleibt zu hoffen, dass der Heimnimbus in Spiel 5 gewahrt bleibt.

    Die DEG gewann deutlich mit 5:1 (1:0, 3:0, 1:1) und hat damit sicherlich viel Selbstvertrauen für das entscheidende fünfte Spiel in Berlin gesammelt.

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    Original von Gottfried
    Vereinsheim des 1. FC Köln?


    Nach dem Champions-League-Sieg 2011 wird der FC sich sicherlich ein derart großzügiges Vereinsheim zulegen. :D

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    Original von Olaf

    45:25 in der 58. Minute. Die 50 fallen wohl nicht, aber der geforderte 20-Tore-Sieg ist greifbar...


    Beide Ziele verfehlt. Nur 46 Tore geworfen und gerade mal 19 mehr als der Gegner ... da waren wohl einige Spieler in Gedanken schon in Barcelona. ;)

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    Original von Meikel
    Hallo, seit wann geht es bei der HBL um sachliche Gründe. Die Kölnarena würde nie soviel zahlen können, wie es in Hamburg gemacht wird. Ausserdem ist das Argument mit den Nordvereinen mit Sicherheit ein wichtiger Punkt, immerhin ist der NDR auch federführend dabei. Man kann es zudem mittlerweile unter der Rubrik Tradition verkaufen.


    Es ist klar, dass die Entscheidung für Hamburg wohl primär aus finanziellen Gründen gefällt wurde. Die HBL will an ihrem Premium-Event ordentlich verdienen und vergibt die Austragung an denjenigen der das attraktivste Angebot macht. Bei Hamburg hat wahrscheinlich einfach das Gesamtpaket (Geld, Haspa als Namenssponsor, Übertragung des NDR, kurze Anreise für die dominierenden Nordclubs, ...) gestimmt.

    Allerdings würde ich nicht sagen, dass die Kölnarena nie soviel zahlen könnte wie die Color Line Arena. Bei der WM 2007 hat die Kölnarena schließlich auch die Color Line Arena ausgestochen und sich die Austragung des deutschen Halbfinales und des Finaltages gesichert.

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    Original von Wieland
    In der NBA gibt es wohl einen Spieler, welcher für einen Billigschuh wirbt. Die Firma (name nicht parat) hat sich leider nicht so durchgesetzt, sonst hätte man schon länger davon gehört.


    Stephon Marbury sorgte Ende 2006 für Aufsehen, weil er in Zusammenarbeit mit der Billigkette "Steve & Barry's" Basketballschuhe für 15$ auf den Markt brachte. Nach Aussagen des Herstellers werden die "Starbury"-Schuhe in China aus denselben Materialien und unter denselben Qualitätsstandards produziert, wie bei der Konkurrenz von Nike oder Puma.

    Mut zu Fuße

    NBA-Star ruft zur „Schuh-Revolution“ auf
    Der Artikel des Handelsblatt beschäftigt sich u.a. auch mit den geschätzten Herstellungskosten für einen Schuh.

    Zitat

    Marbury sieht sich als Robin Hood der Sportartikelbranche. „Wir werden diese ganze Szene auf den Kopf stellen“, sagt der Basketballspieler, der selbst aus ärmlichen Verhältnissen in New York kommt. „Ich weiß, es klingt unglaublich. Aber die Schuhe, die bei Steve & Barry’s im Regal stehen, sind die Schuhe, in denen ich in dieser Saison spielen werde.“ Genau dies ist der eigentliche Affront gegen einen Edelhersteller wie Nike. Jahr für Jahr gibt der Konzern Millionen aus, um in der Werbung die Hochleistungsqualität seiner Produkte anzupreisen. Die Initiative von Marbury könnte nun dazu führen, dass sich die Kunden fragen, wie viel so ein Turnschuh eigentlich wert ist.

    Diese Frage ist in der Branche tabu – Zahlen werden trotz oder wegen der Debatte um Sweat-Shops geheim gehalten. Doch die International Labor Organisation (ILO) fand heraus, dass die Lohnkosten eines in China hergestellten, 70 Dollar teuren Schuhs von Puma bei 1,16 Dollar liegen, die Werbekosten aber sechs Mal so hoch sind. Nach Berechnungen der ILO und China Labor Watch liegen die Herstellkosten inklusive Material, Transport und Gewinn für den Produzenten bei 11,86 Dollar. Fragen des Handelsblattes hierzu lehnt Puma ab.


    Leider habe ich auf die Schnelle keinerlei Informationen dazu gefunden, wie die Verkaufszahlen des Schuhs und der dazugehörigen Kollektion waren, allerdings ist mittlerweile das Nachfolgemodell "Starbury II" auf den Markt gekommen.