Beiträge von Arcosh

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    Original von jfherden
    Die Aufzählungen sind alle nicht abschließend, und ich finde ein Verhalten des Angreifers, der absichtlich den Kreis durchquert, um sich einen Vorteil zu verschaffen, genauso unsportlich wie den Abwehrspieler, der absichtlich den Kreis nutzt.


    Eine 2-Minuten-Strafe wegen "Schauspielerei" kann ich noch nachvollziehen. Wenn du aber dem Kreisläufer Unsportlichkeit unterstellt, weil er absichtlich durch den Kreis läuft, dann müsstest du eigentlich auch jeden Angreifer bestrafen, der 4 Schritte macht um zum Torerfolg zu kommen oder einen Außenspieler der von ausserhalb des Spielfeldes anläuft um einen besseren Wurfwinkel zu bekommen.

    Daher denke ich, dass es beim Betreten des Kreises durch den Angreifer ausreicht auf Abwurf zu entscheiden.

    Hamburg hat den Vorteil jetzt zunächst zwei Heimspiele zu haben. Der HSV hat also gute Chancen am Ende der Hinrunde mit 5 Punkten an der Tabellenspitze zu stehen. Flensburg hingegen muss jetzt zweimal auswärts antreten und könnte in der Tabelle dadurch zunächst zurückfallen. Psychologisch ist es immer besser als Spitzenreiter die schweren Auswärtsspiele anzugehen, anstatt sich als Letzter auf irgendwelche Rechenspielchen verlassen zu müssen.

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    Original von berndo
    Wenn der Siegtreffer in den letzten 7 Sekunden fallen würde, hätte die unterlegene Mannschaft durch die Wiederholung der 7 Sekunden am Beginn der HZ durchaus einen Nachteil gehabt, denn eigentlich wäre die Spielzeit beim Siegtreffer schon zu Ende gewesen.

    Nichtsdestotrotz würde es auch mich nicht überraschen, wenn hier in der Tat dem Vorgang zu Beginn der 2. HZ keine spielentscheidende Bedeutung zugemessen würde.


    Weiseo sollte einer Mannschaft ein Nachteil entstanden sein. ?(

    Die korrekte Vorgehensweise wäre es gewesen, die Uhr auf 00:07 vorlaufen zu lassen und das Spiel mit Freiwurf fortzusetzen, an der Stelle wo sich der ballführende Spieler befand, als die Schiedsrichter den Fehler mit der Uhr bemerkt hatten.

    Stattdessen haben hier die Schiedsrichter die Uhr auf Null gestellt und die Halbzeit sozusagen neu begonnen. Das heißt die anwerfende Mannschaft wird sich wieder an der Mittellinie aufgestellt haben. Das bedeutet die sieben "geschenkten" Sekunden werden sie wohl wieder benötigt haben, um in die Ausgangssituation vor der Spielunterbrechung zurück zu gelangen. Die angeblich am Ende mehr zur Verfügung stehende Zeit wäre damit also schon aufgebraucht gewesen.

    In beiden Fällen haben beide Mannschaften 30 Minuten Zeit um Tore zu erzielen und zu Beginn dieser 30 Minuten begann das Spiel mit Anwurf an der Mittellinie.


    Kritisch würde es nur, wenn es in den 7 Sekunden die schon gespielt waren irgendwelche besonderen Ereignisse gab (Tor, Ballverlust, Zeitstrafe, etc.) - allerdings halte ich dies für sehr unwahrscheinlich. Wie Ide71 schon sagte, lassen es die Mannschaften zu Beginn einer Halbzeit meist ruhig angehen.

    Der Ausfall von Köhrmann trifft den WHV genau zur falschen Zeit. In den kommenden zwei Wochen stehen die wichtigen Heimspiele gegen Balingen und Nettelstedt sowie das Gastspiel in Essen auf dem Programm. Da ist der WHV zum Punkten verdammt, um den Klassenerhalt nicht frühzeitig abschreiben zu können. Ich denke allerdings, dass der WHV Köhrmann nicht ersetzen können wird und bekanntlich fehlen die finanziellen Mittel um sich nach einem adäquaten Ersatz umzusehen.

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    Original von nadiner
    Nix Überraschung :lol: - für umsonst ist man ja nicht Europameister geworden.


    Aber Barcelona hat mehr amtierende Europameister im Kader als Svendborg - und vorallem die besseren Dänen. ;)

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    Original von Omaha
    ich konnte leider das Spiel nicht verfolgen, aber ich wollte mal Fragen, was der Hallensprecher gemacht hat?


    Er hat durchgehend die Zuschauer animiert, indem er Fangesänge angestimmt und dann meistens auch mitgesungen hat. Da hätte man eigentlich auch die ganze Zeit Musik im Hintergrund laufen lassen können. Dieses Verhalten ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, auch wenn es offensichtlich von den Schiedsrichtern und EHF-Deligierten geduldet wird.

    Schade. Im Endeffekt war eine schwache Viertelstunde des VfL (die 10 Minuten vor der Halbzeitpause und fünf Minuten direkt nach dem Wiederanpfiff) entscheidend. Sonst wäre das Spiel sicherlich lange eng geblieben.

    Als der VfL dann am Ende nochmal auf drei Tore hernagekommen war, gab es erneut das alte Problem, dass beste Chancen den Anschluss herzustellen vergeben wurden. :nein:

    MT Melsungen - HSG Nordhorn
    VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
    SG Flensburg-Handewitt - TUSEM Essen
    GWD Minden - THW Kiel
    TV Großwallstadt - Füchse Berlin
    HSG Wetzlar - FA Göppingen
    Wilhelmshavener HV - HBW Balingen-Weilstetten
    Rhein-Neckar-Löwen - HSV Hamburg
    SC Magdeburg - TBV Lemgo

    Endstand TuS N-Lübbecke - Frisch Auf Göppingen 25:24 (11:12)

    Nettelstedt erkämpft sich in einem engen Spiel zwei Punkte gegen den Abstieg. Den Ausschlag zugunsten des TuS gab am Ende die 2-Minuten-Strafe gegen Göppingen 2:15 Minuten vor dem Ende beim Stande von 23:23. Oliver Tesch konnten dann mit seinen einzigen beiden Toren am heutigen Tag für die Entscheidung sorgen.

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    Original von Jasmin1986
    Vor zwei Jahren noch hat der VfL in beiden Spielen Koper richtig auseinander genommen.


    In Koper hatte der VfL auch nur knapp mit 29:27 gewonnen. Dafür gab es dann im Rückspiel eine 42:22-Klatsche. Da kann sich der TBV ja ein Beispiel dran nehmen. :hi:

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    Original von Elusis
    Lemgo verliert 29:34 in Koper (Slowenien)


    :wall: Wie konnte das denn passieren? Damit ist Baurs Einstand beim TBV endgültig in die Hose gegangen. Wenn man den Bericht auf der TBV-Homepage liest ("16:7 nach gut 20 Minuten", "27:19 (44.)"), dann können die Lemgoer am Ende noch froh sein "nur" mit fünf Toren verloren zu haben.

    Mit einer vernünftigen Leistung im Rückspiel sollte Lemgo dennoch das Weiterkommen schaffen.

    Ich finde die Idee eines HE-Treffens sehr gut - würde mich freuen einige HE'ler mal persönlich kennenzulernen. :hi:

    Übrigens hatte handball-world.com Ende letzten Jahre nach der Frauen-WM vermeldet, dass der DHB eventuell eine Doppelveranstaltung plant. Also fleißig den Damen die Daumen drücken, dass die Quali gelingt.

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    Party-Marathon und Visionen: DHB plant Frauen-Handball in Köln Arena

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    Bei geglückter Olympia-Qualifikation will der DHB wie mit seinen Männer-Weltmeistern, die durch den Titelgewinn die Peking-Teilnahme schon sicher haben, auch mit seinen Frauen die großen Arenen füllen. Als Abschieds-Gala vor dem Abflug nach China ist eine Doppel-Veranstaltung geplant. Beide Auswahlteams sollen dann im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen und in der Köln Arena aufspielen. "Dann können wir mit der richtigen Kulisse nach Peking fahren", sagte Bredemeier.
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    Quelle: Handball-World.com