Endstand: SC Magdeburg - MT Melsungen 37:40 (21:19)
Super Leistung! ![]()
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ZitatAlles anzeigenHandball-Doppelveranstaltung am Samstag in der Kölnarena
VfL Gummersbach – TBV Lemgo
Leichlinger TV – Borussia MönchengladbachAm Samstagnachmittag ist die Kölnarena wieder Schauplatz von Spitzenhandball. Um 15:00 Uhr empfängt der VfL Gummersbach den TBV Lemgo zum Spiel der TOYOTA Handball-Bundesliga. Anschließend, um 17:30 Uhr, trägt der VfL-Kooperationspartner Leichlinger TV sein Regionalliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach in der Kölnarena aus. Die Eintrittskarten gelten für beide Spiele.
Die Partie gegen Lemgo schließt beim VfL eine Serie von sechs Spielen im Oktober ab, die Alfred Gislason und seiner Mannschaft alles abverlangt hat. Anschließend wird der Handballboden in der Kölnarena ein- und erst wieder Mitte November ausgerollt.
Für den Gegner, den TBV Lemgo, der aktuell den 8. Tabellenplatz belegt, ist der Saisonbeginn nach personellem Umbruch nicht optimal verlaufen. Der Start im EHF-Pokal erfolgt für die Ostwestfalen aber erst Mitte November, so hat die Mannschaft von Trainer Peter Meisinger diese Saison erst neun Bundesliga-Spiele hinter sich – gegenüber elf beim VfL Gummersbach zuzüglich dessen dreier Auftritte in der Champions League.
Am Samstag gehen beide Mannschaften in ein "Vier-Punkte-Spiel", und dies nicht zum ersten Mal im Duell Gummersbach – Lemgo. Für den VfL spricht die Heimbilanz aller bisherigen Bundesliga-Begegnungen mit 16 Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen. In der vergangenen Saison allerdings verlor der VfL gegen den TBV Hin- und Rückspiel. Der VfL Gummersbach will jetzt seine starke Form bestätigen und mit einem Sieg gegen Lemgo den Anschluss an die Spitzegruppe der Liga sowie den Abstand zur Verfolgergruppe Rhein-Neckar Löwen, Magdeburg und Lemgo halten.
Francois-Xavier Houlet, Sportdirektor VfL Gummersbach:
"Bei uns läuft es gut, gegen Nordhorn haben wir trotz schwieriger Umstände wegen des Ausfalls von Momir Ilic und der weiteren angeschlagenen Spieler eine tolle kämpferische Leitung gezeigt. Wir haben verdient gewonnen und über das ganze Spiel geführt. Unsere Tendenz zeigt immer noch nach oben, und es macht Freude, diese Mannschaft spielen zu sehen.Lemgo ist nicht unser Lieblingsgegner, aber beim TBV hat es einige Veränderungen gegeben. Das ist in weiten Teilen nicht die Mannschaft, die uns in den letzten Jahren immer Probleme gemacht hat. Der Respekt ist natürlich geblieben, allerdings können wir mit der Leistung vom Nordhorn-Spiel auch Lemgo schlagen. Es ist das letzte Spiel vor einer ziemlich langen Bundesliga-Pause. Für dieses eine Spiel müssen wir alles geben, so einfach ist das."
Hinweis für das Publikum:
Nach der Begegnung VfL Gummersbach – TBV Lemgo muss das Spielfeld für das Aufwärmprogramm der Regionalligisten frei gehalten werden, sodass die Fans ausnahmsweise nicht zu den Mannschaften gelassen werden können. Die Veranstalter bitten hierfür um Verständnis.
Regionalliga-Derby im Anschluss an das Bundesliga-Spiel
Für den ambitionierten West-Regionalligisten Leichlinger TV, der in den vergangenen Jahren nur knapp den Aufstieg in die zweite Liga verpasste, ist das Spiel in der Kölnarena ein besonderer Anlass, und die "Handball-Pirates" wollen sich dem Publikum von ihrer besten Seite zeigen. Hierbei geht es freilich auch sportlich um viel, denn das Saisonziel von Frank Lorenzet und seinen Spielern ist erneut die Meisterschaft im Westdeutschen Handball-Verband, die das Tor zur Bundesliga öffnet.Der Gegner des Tabellendritten aus Leichlingen, die Handball-Abteilung des Traditionsvereins VfL Borussia Mönchengladbach, steht derzeit auf dem 13. Tabellenplatz. Der Aufsteiger gilt jedoch als ernst zu nehmender Gegner, der sich in der Regionalliga sehr gut behaupten kann. In der Kölnarena werden die Borussen von 300 Fans unterstützt.
Mit Kevin Jahn und Stanislaw Gorobtschuk sind beim Leichlinger TV zwei Nachwuchskräfte im Einsatz, die auch bei Alfred Gislason im Kader des VfL Gummersbach stehen. Kevin Jahn verstärkt die "Pirates" als Spieler mit viel Zweitliga-Erfahrung, die er in seinen Jahren beim SC Magdeburg II sammelte. Stanislaw Gorobtschuk erwies sich in der Landesliga beim VfL Gummersbach II als großes Torwart-Talent und hat sich diese Saison in der Regionalliga schon einen Rang als Stammspieler erarbeitet.
Frank Lorenzet, Trainer und Manager Leichlinger TV:
"Nach einem schlechten Start mit 2:4 Punkten haben wir jetzt die Kurve bekommen und zuletzt eine Serie mit drei Siegen geschafft. Damit sind wir Tabellendritter mit zwei Punkten Abstand zum Ersten. Diese Erfolgsserie wollen wir weiter ausbauen, um in der Spitzengruppe zu bleiben und die Tuchfühlung nach ganz oben zu halten. In dieser Saison wollen wir natürlich das Optimale herausholen und am Ende Erster werden.Das Spiel in der Kölnarena ist für den gesamten Verein und die Handball-Abteilung eine ganz große Geschichte. Darauf freuen wir uns alle. Auf dem Papier sind wir sicher der Favorit, aber diese Liga ist sehr ausgeglichen, da ist fast jedes Spiel hart umkämpft. Mönchengladbach ist ein starker Aufsteiger mit einigen erfahrenen Regionalliga-Spielern. Das ist keine Laufkundschaft, da müssen wir für einen Sieg am Samstag schon eine Top-Leistung und Einstellung zeigen. Hierbei hoffen wir auch auf die Anfeuerung durch die Gummersbacher Fans.
Mit der Entwicklung unserer Spieler vom VfL Gummersbach, Kevin Jahn und Stanislaw Gorobtschuk, bin ich sehr zufrieden. Kevin hat ein sensationelles Spiel gemacht, als wir ihn nach dem Champions-League-Spiel in Island mit dem VfL eingeflogen haben und gehört auch sonst zu den Leistungsträgern, die 60 Minuten durchspielen. Er spielt im Rückraum und im Mittelblock eine andere Rolle als bei Alfred Gislason, aber es tut ihm auf jeden Fall gut, bei uns Woche für Woche Meisterschaftsspiele zu absolvieren.
Stani kam aus der Landesliga und muss sich noch akklimatisieren. Aber er erhält immer seine wichtigen Spielanteile und gehört auf jeden Fall auch zu den Leistungsträgern.
Eintrittskarten aller Preisgruppen (gelten für beide Spiele) sind bei allen Vorverkaufsstellen und am Samstag an der Tageskasse der Kölnarena erhältlich. Die Kölnarena öffnet um 13:30 Uhr.
Quelle: vfl-gummersbach.de
Sunny
Im Zusammenhang mit Lasses Beispiel, dass sich alle Spieler ins Tor stellen, hatte ich einen anderen Fall formuliert auf den du leider nicht eingegangen bist. Daher zitieren ich mich an dieser Stelle einfach mal selber und würde mich über deinen Entscheidung zu folgenden Fall freuen.
ZitatOriginal von Arcosh
Lasses Bemerkung "Wie würdest du entscheiden, wenn sich die komplette abwehrende Mannschaft direkt ins Tor stellt?" mag überspitzt ausgedrückt sein, trifft aber genau den Kern. Denn bei deiner Regelauslegung, dass nur im Moment des Betretens eine Bestrafung erfolgen kann, gewährt dem Abwehrspieler danach Narrenfreiheit. Gehen wir also nochmal davon aus, dass der Abwehrspieler mit der Ferse (oder wie weit auch immer) im Torraum steht und wie du sagtest sich im Folgenden nicht mehr bewegt. Jetzt bekommt der 4m entfernt stehende Angreifer den Ball. Wir wollen zur Abwechslung mal annehmen, dass der Angreifer klug genug ist nicht einfach in den Abwehrspieler hineinzurennen. Stattdessen springt er bei 8m ab und wirft aus dem Rückraum. Der nach wie vor unbewegt im Kreis stehende Abwehrspieler nimmt die Arme hoch und blockt den Ball. Wie entscheidest du?
ZitatOriginal von meteokoebes
Aus dem stegreif würde ich sagen, dass es für den Finalisten zwei Spiele mehr sind. (2 x Achtelfinale und 2 x Viertelfinale weniger und sechs Gruppenspiele mehr). Im nächsten Jahr sollen dann aber meines Wissens die Viertelfinalpartien wieder reingenommen werden (Guter Wille wegen Olympia), so dass es dann wiederum vier Partien mehr für den Finalisten sind. Aber auch Teams, die sonst wo ausgeschieden wären, bekommen ja auch mehr Spiele. Wer früher im Achtelfinale oder Viertelfinale die Segel streichen musste, bekommt nun 2-4 Spiele mehr.
Ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass nächste Saison in der Champions-League die Teams aus einer Gruppe auch in dieselbe Hauptrundengruppe kommen und die Ergebnisse aus dem direkten Vergleich mitnehmen. Dadurch würden die beiden zusätzlichen Viertelfinal-Partien dadurch kompensiert, dass in der Hauptrunde nur 4 Spiele anstehen. Die Gesamtzahl der Spiel würde also nicht nochmals erhöht.
Im DHB-Pokal könnte FvB auch gegen den Zweitligisten GWD Minden antreten. ![]()
ZitatOriginal von Snuffmaster
Sonntag...war vor 3 tagen
Und da hieß es ja noch, dass er spielen wird...wobei er sich am Sonntag auch noch mit warm machte..also hat nichts mit schlechter Info zu tun, sondern nur mit neuen infos, die HEUTE öffentlich wurden
Ich denke Ilic wird sich auch morgen mit warm machen, um im Notfall eingesetzt werden zu können.
ZitatOriginal von sunny-1
2. Die deutsche Sprache, deren Anwendung mit korrekter Gramatik Grundvorraussetzung für jede Diskussion ist.
Eine weitere Vorraussetzung für jede Diskussion ist es die anderen Diskussionsteilnehmer und ihre Meinung zu respektieren. Da sind deine Äußerungen wie die Aussage, dass sich außer dir "keiner einen so komplexen Vorgang, wie er in jedem Spiel ziigmal vorkommt, vorstellen kann" oder dein Kommentar, dass Lasses Gegenargument dir "intellektuell zu flach" sei vollkommen fehl am Platze. Mit diesen Äußerungen disqualifizierst du dich selber für jede sinnvolle Diskussion. Von daher wird dies wohl auch mein letzter Beitrag zu diesem Thema sein.
Lasses Bemerkung "Wie würdest du entscheiden, wenn sich die komplette abwehrende Mannschaft direkt ins Tor stellt?" mag überspitzt ausgedrückt sein, trifft aber genau den Kern. Denn bei deiner Regelauslegung, dass nur im Moment des Betretens eine Bestrafung erfolgen kann gewährt dem Abwehrspieler danach Narrenfreiheit. Gehen wir also nochmal davon aus, dass der Abwehrspieler mit der Ferse (oder wie weit auch immer) im Torraum steht und wie du sagtest sich im Folgenden nicht mehr bewegt. Jetzt bekommt der 4m entfernt stehende Angreifer den Ball. Wir wollen zur Abwechslung mal annehmen, dass der Angreifer klug genug ist nicht einfach in den Abwehrspieler hineinzurennen. Stattdessen springt er bei 8m ab und wirft aus dem Rückraum. Der nach wie vor unbewegt im Kreis stehende Abwehrspieler nimmt die Arme hoch und blockt den Ball. Wie entscheidest du?
TUSEM Essen - THW Kiel
HBW Balingen-Weilstetten - HSV Hamburg
VfL Gummersbach - HSG Nordhorn
SC Magdeburg - MT Melsungen
TV Großwallstadt - TuS N-Lübbecke
SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn
VfL Gummersbach - TBV Lemgo
Wilhelmshavener HV - Füchse Berlin
Rhein-Neckar-Löwen - HSG Wetzlar
GWD Minden - FA Göppingen
ZitatOriginal von Friedi
Hallo,im Berliner Kurier ist zu lesen, dass die Füchse aktuell mit Caillat und Michael Haaß von den Löwen verhandeln.
Ich kann mir eigentlich fast nicht vorstellen, dass da was dran ist. Hat jemand vielleicht was dazu gehört?
Gruß, Friedi
Caillat wäre sicher ein Kandidat für einen Wechsel am Ende der Saison. Sein Vertrag bei den Löwen läuft aus und zur nächsten Saison kommen starke Rückraumspieler nach Kronau.
Da die Berliner aber wohl kurzfristig eine Verstärkung für den Rückraum suchen, kann ich mir einen jetzigen Wechsel von Caillat eher nicht vorstellen. Caillat hat derzeit noch viel Einsatzzeiten und finanzielle Aspekte spielen bei Kronau ja sowieso keine Rolle.
Ich hab mal kurz gegoogelt und bin auf zwei spezielle Torwartschuhe gestoßen:
XTR Keeper-Spezial
[Blockierte Grafik: http://www.toto5shop.de/images/00825TW_xtr%20keeper%20gelb.jpg]
Der hat auch die von Zickenbändiger angesprochene lederbesetzte Abflachung im Fersenbereich. Dieser spezielle Shop hat den Schuh zwar wohl nicht mehr in deiner Größe, aber vielleicht wirst du ja bei einem anderen Anbieter fündig.
Ansonsten gibt es dort wohl noch den XTR Keeper, ohne die spezielle Ferse.
[Blockierte Grafik: http://www.toto5shop.de/images/XTR-keeper-00826-TW-weiss_b.gif]
Vielleicht gibt es hier in Handballecke ja sogar User, die diese Schuhe selber besitzen und ihre Meinung dazu posten können.
ZitatOriginal von sunny-1
Damit bekommen wir der ganzen Sache eigentlich 100% korrekt hin. Wenn du aber die erste Regelwiedrigkeit bestrafst, dann ist es kein 7m. Denn diese ist Betreten des Torraume durch einen Abwehrspieler, bei einem 4m entfernten Angreifer aber keine klare Tormöglichkeit.Daraus ergibt sich Freiwurf.
Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor. Ich verstehe gratfireballs Formulierung bzgl. der "Bestrafung der ersten Regelwidrigkeit" so, dass hier die Abfolge der Regelwidrigkeiten in der dritten Situation gemeint ist, also der Regelwidrigkeit des Abwehrspielers und dem von dir ins Spiel gebrachten Stürmerfoul des Angreifers. Da der Abwehrspieler zuerst im Kreis steht und dann erst der Angreifer das Stürmerfoul begeht ist für die angreifende Mannschaft zu entscheiden. Und dann ist die Siebenmeter-Entscheidung regelkonform.
gratfireball möge mich berichtigen, wenn ich seine Aussage falsch interpretiere.
ZitatOriginal von Lampi
Aber ne frage hab ich shcnell wieso haben viele Tw´s Hinten an der "ferse" des Schuhes Tape hingeklebt?
Das Tape soll dazu dienen, schneller mit dem Fuß ins Eck zu bommen. Man kann quasi auf der Ferse rutschen, da das Tape weniger Reibung hat als die Schuhsohle.
ZitatOriginal von Tobi007
kann mir jemand den titel von dem lied nennen.es kommt in dem video(unten) beim spiel um platz 3 vor.
schonmo danke
http://www.myvideo.de/watch/53137
Robert Tepper - No easy way out - aus dem Rocky IV-Soundtrack.
Im Fall Hoffenheim sehe ich noch keine Gefahr für den Fußball. Im Fußball verfügen die Mannschaften ab der zweiten Bundesliga über derart hohe Saisonetats, dass selbst ein Herr Hopp nicht so einfach einen Verein an die Spitze finanzieren kann. In anderen Sportarten mögen 4 bis 5 Millionen Euro pro Saison reichen um ein Spitzenteam zu formen, aber im Fußball kann eine Einzelperson meiner Meinung nachen keinen Serienmeister aus dem Nichts erschaffen. Dazu sind ganz andere Vereinsstrukturen nötig, von denen man in Hoffenheim noch Jahre entfernt ist.
Und daher hinkt auch der Vergleich mit Chelsea. Die waren schon ein gewachsener und etablierter Verein, ehe Roman Abramowitsch kam. Genau diese Vorraussetzung fehlt in Hoffenheim.
Lemgo hat auf jeden Fall den Vorteil am Samstag ausgeruhter ins Spiel gehen zu können. Der VfL wird morgen gegen Celje und am Mittwoch gegen Nordhorn 60 Minuten lang alles geben müsssen. Da könten gegen Lemgo schon die Kräfte nachlassen.
Kadetten Schaffhausen GCZ - HC Croatia Osiguranje-Zagreb 31:27 (14:17)
Damit haben die Schweizer jetzt sogar Chancen auf das Erreichen der Hauptrunde, während für den Geheimfavorit Zagreb mit nur einem Punkt aus den drei Hinrundenspielen die Chancen zum Weiterkommen schwinden. Es sieht momentan danach aus, dass sich Schaffhausen und Skopje, die jetzt beide 3 Punkte haben, um den zweiten Tabellenplatz streiten werden. Schaffhausen hat dabei den Vorteil in der Rückrunde im Spiel gegen Skopje Heimrecht zu haben. Außerdem haben sie in Skopje nur mit einem Tor verloren, was im Falle eines direkten Vergleichs beider Teams entscheidend sein könnte.
EDIT:
A1 Bregenz gelingt eine weitere Überraschung dieses Spieltages. Die bislang punktlosen Österreicher bezwingen iin eigener Halle GOG Svendborg Gudme mit 32:26 (14:15).
Endstand: MT Melsungen - TV Großwallstadt 36:29 (17:16)
Der TVG steckt damit wohl endgültig in der Krise. Mit 7:11-Punkten liegt man wohl hinter den Erwartungen zurück. Den beiden Lichtblicken mit den Siegen gegen Lemgo und Nordhorn stehen die deutlichen Niederlagen gegen Hamburg und Kiel und, was noch viel schlimmer ist, die Schlappen gegen die Mittelfeld-Konkurrenten Göppingen und Melsungen sowie das Unentschieden zuhause gegen Wetzlar gegenüber. Auch die deutliche Niederlage gegen die zuvor sieglosen Füchse passt da ins Bild.
Zum Glück für Großwallstadt stehen im Oktober nur noch das Heimspiel gegen Nettelstedt und die Pokalpartie in Emsdetten auf dem Plan, so dass man ausreichend Zeit hat nach Lösungen zu suchen.
Endstand: TuS N-Lübbecke - TuSEM Essen 30:26 (16:13)
Die unerwarteten drei Punkte aus den Heimspielen gegen Flensburg und Kronau sind leider wenig wert, wenn die Spiele gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf allesamt verloren gehen. In den Spielen in Minden, Wilhelmshaven, Balingen und nun in Nettelstedt blieb Essen erfolglos. Und in den kommenden Spielen gegen Kiel, in Hamburg wird es für TuSEM nichts zu holen geben. Realistische Chancen für wichtige Punkte gegen den Abstieg gibt es erst wieder in gut einem Monat beim Gastspiel in Berlin - wenn da nicht die Essener Auswärtsschwäche wäre.
Im Moment kann man sich in Essen fast nur an die Hoffnung klammern, dass in der Rückrunde die Konkurrenten allesamt im Sportpark "Am Hallo" antreten müssen.
Erneut ist ein Spieler der Philadelphia Flyers unrühmlich in Erscheinung getreten. Jesse Boulerice ist für 25 Spiele gesperrt worden, nachdem er vergangenen Mittwoch beim Spiel gegen die Vancouver Canucks seinen Gegenspieler Ryan Kesler absichtlich mit dem Stock ins Gesicht geschlagen hat. Die Aktion geschah abseits des Spiels und Kesler blieb minutenlang auf dem Eis liegen. Zusätzlich zur Sperre muss Boulerice eine Geldstrafe von 63.000 $ zahlen.
Die beiden waren während des Spiels mehrfach aneinandergeraten und anscheinend hat Boulerice schließlich die Nerven verloren. Bei der Höhe des Strafmaßes hat er noch Glück, dass sich Kesler nicht ernsthaft verletzt hat.
Boulerice ist auch kein Unbekannter in Bezug auf brutale Fouls. 1998 wurde er in der Ontario Hockey League (OHL) wegen Stockschlags für ein Jahr gesperrt.
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