Beiträge von Arcosh
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Original von meteokoebes
Wohl am Freitag um 11 Uhr. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis alle Auslosungen bekannt sind.

Bei der letzten Auslosung lief es doch eigentlich ganz gut. Außerdem werden es von Runde zu Runde ja auch immer weniger Lose, sodass auch weniger schief gehen kann.
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"Zaubern kann auch bei uns keiner" - Thorsten Storm im Interview
Mit 5:5 Punkten zum Saisonauftakt blieben die ambitionierten Rhein-Neckar Löwen bisher hinter den Erwartungen zurück. Im Interview mit handball-world.com spricht Manager Thorsten Storm über die ersten Spiele seiner Mannschaft in der laufenden Saison, nimmt Stellung zu den Spekulationen der letzten Tage um einen vorzeitigen Wechsel des Magdeburger Vizeweltmeister Grzegorz Tkaczyk, und schließt gleichzeitig einen vorzeitigen Verkauf von Oleg Velyky an den HSV aus.
Zuletzt gab es für die Rhein-Neckar Löwen am vergangenen Wochenende ein 28:28 beim Meisterschaftskandidaten HSV Hamburg. War es ein Punktverlust oder ein Punktgewinn, immerhin führte Ihre Mannschaft lange Zeit deutlich, ehe man am Ende denkbar knapp noch den Ausgleich erzielen konnte.
Thorsten Storm: Es war ein Punktgewinn für uns, es hätte aber auch der zweite Auswärtssieg werden können, weil wir das Spiel lange Zeit klar bestimmt haben. Gegen einen Titelanwärter muss man aber grade in fremder Halle über 60 Minuten hellwach sein und nicht nur 55 Minuten. Da fehlt uns noch etwas die Konstanz und die entsprechende Breite im Kader.Mit 5:5 Punkten nach 5 Spielen liegen die Rhein-Neckar Löwen nur im Mittelfeld der Liga, den Saisonstart haben Sie sich sicher anders vorgestellt?
Thorsten Storm: Ja, das stimmt. Vor allem die Niederlage in Essen hat weh getan, aber sie war auch ein Signal an das Team, das wir uns jeden Erfolg, egal gegen welchen Gegner, hart erarbeiten müssen.Wie sehen Sie den Ligastart allgemein, Kiel steht wie erwartet an der Tabellenspitze, gibt es Überraschungen für Sie?
Thorsten Storm: Nein, ich sehe keine Überraschungen. Kiel ganz vorne, dann Hamburg und Flensburg als Verfolger. An diesem Trio müssen wir uns orientieren. Ansonsten sehe ich es eher so, dass sich in den kommenden Wochen die Tabelle regulieren wird. Es gab Mannschaften die einen leichten Start hatten, und auf die nun andere Aufgaben warten. Bei uns waren mit Gummersbach, Kiel und Hamburg bereits drei Champions League-Teilnehmer als Gegner dabei, das sollte man nicht vergessen.Mit dem TBV Lemgo trifft Ihre Mannschaft nach dem Pokalsieg unter der Woche am kommenden Wochenende auf das nächste Topteam der Liga, das bisher ebenfalls hinter den Erwartungen zurück geblieben ist. Ein weiteres Spitzenspiel für Ihre Mannschaft, mit einer weiteren Niederlage drohen Sie frühzeitig den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren.
Thorsten Storm: Wir wollen in dieser Saison kein weiteres Heimspiel mehr verlieren. Das ist schon ein gewisser Druck für die Mannschaft, aber ohne Druck geht es nicht, man muss ihn positiv umsetzen.Viele Clubs bemängeln das immer größer werdende Gefälle innerhalb der Liga. Grosswallstadt Trainer Michael Roth erhielt viel Zustimmung als er sagte: " Es macht keinen Spass gegen Kiel zu spielen, die Schere zwischen den Topteams und dem Rest der Liga wird immer größer.“ Was sagen Sie als einer der Topclubs, ist die Entwicklung bedenklich?
Thorsten Storm: Noch sehe ich uns nicht auf dem Level wie einer der drei Topclubs aus Kiel, Hamburg und Flensburg. An diesen Clubs orientieren wir uns und wollen auch auf dieses Level erreichen. Grundsätzlich kann man sich aber nicht beschweren wenn andere besser aufgestellt sind. Auch die Spitzenvereine müssen sich für ihre Arbeit und Voraussetzungen nicht entschuldigen.Kiel hat jedes Jahr 10.000 Dauerkarten bereits vor der Saison vekauft, das bedeutet vier Millionen Euro in der Kasse. So gross ist der Gesamtetat vieler Clubs gar nicht. Deshalb ist es normal, das z.B. ein Club wie Großwallstadt nicht auf einem Level wie Kiel spielen kann, und eben einen Tag erwischen muss wo wirklich alles klappt, um überhaupt eine Chance zu haben. Das gehört eben zum Sport und nicht nur zum Handball, der Etat vom FC Bayern München sieht auch anders aus als bei Cottbus oder Rostock.
Bei Ihrer Mannschaft scheint es so, dass sie sich grade gegen eigentlich schwächere Teams schwer tut, sowohl beim Heimspiel gegen Balingen als auch bei der Auswärtsniederlage in Essen schien Ihre Mannschaft das Spiel zu früh schon im Kopf abgehakt zu haben, dagegen lieferten die Löwen vor allem gegen die starken Teams gute Leistungen, Auftaktsieg in Gummersbach, starke Leistung gegen den THW Kiel, lange Führung in Hamburg. Woran liegen die unterschiedlichen Gesichter der Rhein-Neckar Löwen?
Thorsten Storm: Die Mannschaft hat in dieser Zusammenstellung gerade mal fünf Pflichtspiele absolviert. Zaubern kann auch bei uns keiner. Wir werden von Spiel zu Spiel besser werden und die Automatismen werden greifen. Das kommt alles mit der Zeit. Jeder muss sich an diese neue Situation und die neuen Ziele erst gewöhnen. Gerade die Spieler, die bereits etwas länger im Club sind.Unlängst bezeichnete Sie Magdeburgs Sportkoordinator Stefan Kretzschmar in einem Interview mit der SportBild als „Aasgeier“, weil Sie die Verpflichtung der beiden Magdeburger Leistungsträger und Vizeweltmeister Karol Bielecki und Grzegorz Tkaczyk für die kommende Saison bekannt gaben und sich so beim "schwächelnden" SC Magdeburg bedienten. Haben Sie mit Kretzschmar darüber gesprochen?
Thorsten Storm: Ja, mit Stefan telefoniere ich immer mal wieder. Er weiß, dass er noch einen Weg vor sich hat in seiner neuen verantwortlichen Position, aber er wird sich zurechtfinden im neuen Job. Die Aussagen aus dem Interview sind etwas falsch rübergekommen und dann auch von anderen Medien übernommen worden.
Stefan weiß, dass auch sein SC Magdeburg bereits Spieler verpflichtet hat, die erst zu einem späteren Zeitpunkt dort spielen werden, gleichzeitig weiß er auch, dass unsere beiden Neuzugänge Gregorz Tkacyk und Karol Bielecki wechseln wollten. Sie hätten den SCM ohnehin verlassen. Dann ist es fair, wenn man wie wir mit offenen Karten spielt, das sieht Stefan Kretzschmar übrigens ganz genauso.Der SC Magdeburg geriet in den vergangenen Tagen erneut in die Schlagzeilen, ein vorzeitiger Wechsel von Karol Bielecki und/oder Grzegorz Tkaczyk wurde diskutiert, damit die finanziell angeschlagenen Magdeburger noch eine Ablösesumme erhalten. War das ein Thema?
Thorsten Storm: Beide sind ab dem 1.7.2008 Spieler der Rhein-Neckar Löwen. Sollte Magdeburg bereits vorab einen der beiden Spieler abgeben wollen um finanzielle Engpässe zu vermeiden und konsequent für die Zukunft zu planen, sind wir natürlich gesprächssbereit. Vielleicht ist es für alle eine gute Lösung, wenn Magdeburg vorzeitig einen Ersatz für die Zeit nach Gregorz Tkaczyk findet.Im selben Zuge wurde auch über einen vorzeitigen Verkauf von Oleg Velyky an den HSV Hamburg spekuliert, auch hier würde Ihr Verein noch eine hohe Ablösesumme kassieren.
Thorsten Storm: Von unserer Seite gab es dazu keine erneuten Gespräche mit dem HSV. Ich denke, es wäre gut, wenn langsam Ruhe in dieses Thema einkehrt.Zum Heimspiel gegen die HSG Nordhorn am Tag der deutschen Einheit haben sich die Rhein-Neckar Löwen eine einmalige Aktion einfallen lassen. Eine Sternfahrt aus ehemaligen Handballerstligastädten nach Mannheim soll zu einem großen Treffen der Fans aus dem ganzen Bundesgebiet werden. Wie kommt man auf so eine Idee?
Thorsten Storm: Unsere Marketingabteilung hat in einem Gespräch mit unserem Reisepartner http://www.west-travel.com und http://www.handball-world.com diese Aktion ins Leben gerufen, die sich einer hohen Nachfrage erfreut. Zahlreiche Busse sind bereits ausgebucht, viele Vereine kommen mit mehreren Mannschafen, teilweise müssen wir mehrere Busse für die geplanten Routen einsätzen.Ich denke der Tag der Deutschen Einheit ist zudem der richtige Zeitpunkt für solche eine Aktion. Ich freue mich auf diesen fast nostalgischen Besuch aus Schwerin, Stralsund, Hüttenberg, Wallau, Eisenach, Niederwürzbach und dem Rest der deutschen Handballwelt.
Vielen Dank für das Gespräch
Quelle: http://www.handball-world.com/o.red.c/news.p…1&auswahl=10624
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DJK-BTB Aachen - HSC Coburg 48:49 n.S. (46:46, 41:41, 34:34, 15:16)
Auch wenn hier in erster Linie die Ergebnisse der Erstligisten Beachtung finden sollte der gestrige Pokal-Fight in Aachen nicht unterschlagen werden. Ich wurde Zeuge eines grandiosen Pokal-Thrillers, der alles hatte, was ein spannendes Handball-Spiel braucht.
für die Leistung der Aachender "Bandits", die nach einem 5:13-Rückstand sagenhaft zurück ins Spiel fanden.Das Spiel war in seiner Spannung mit dem WM-Halbfinale Deutschland - Frankreich zu vergleichen. Höhepunkt dieser nervenaufreibenden Partie war die Schlussphase der ersten Verlängerung in der die Aachener binnen 30 Sekunden einen 2-Tore-Rückstand aufholten, wobei der Aachen Rommelfanger nach Ablauf der Spielzeit einen direkten Freiwurf zum neuerlichen Ausgleich verwandelte.
Leider hat es am Ende nicht für die Aachener gereicht und die Coburger setzten sich mit dem denkbar knappesten Ergebnis nach Siebenmeter-Werfen durch.
ZitatAlles anzeigenCrazy-Bandits fighten 80 Minuten gegen Profis – 7-Meter-Krimi ohne Happy End
Spielbericht von Thomas Hentz, 20.09.07
Was für ein verrücktes Handballspiel! Nach 16 Minuten stand es 5:13, und alles sah nach dem von den Gästen lauthals angekündigten Spaziergang aus. Der HSC dominierte spielerisch nach Belieben. Dagegen fand der BTB vorne keine Mittel gegen die sehr aufmerksame Deckung der Profis. Und in der Abwehr ließen die Aachener mindestens einen Angreifer unbewacht. Verständlicherweise auf den Tribünen Stimmung Null und bedröppelte Gesichter.
Doch dann der Knackpunkt im Spiel: Der Coburger Trainer Hrvoje Horvat wechselte fast komplett durch, schickte sein "B-Team" auf Parkett. Und plötzlich lief beim Bundesligisten gar nichts mehr, dafür entdeckten die Stawag BTBandits den Kampf und darüber ihr spielerisches Potential. Tor um Tor holten sie auf, und Keeper Christian Landgraf steigerte sich aus dem Nichts zum sicheren Rückhalt. Ungläubiges positives Staunen auf den Rängen, als BTB-Kreisläufer Altin Ramabaja zum 13:13 (24'45'') ausglich. Konnte das wahr sein? Ja, die Bandits boten dem Favoriten rotzfrech die Stirn!
Spätestens ab diesem Moment zeigten beide Teams einen völlig offen Pokal-Fight, der jedoch jederzeit fair blieb und von den Unparteiischen souverän geleitet wurde. Und nach dem 15:16-Pausenstand ging es genauso weiter. Mit vier Toren in Folge erzielte die Bandits ihre erste Führung durch Dennis "Turbo" Mosemann – und die Halle forderte mehr! Doch zunächst boten die Coburger mehr. In der 48. Minute, es stand 24:27, sahen sich die Gäste wieder auf der Siegerstraße – weit gefehlt. Die unermüdlich rackernden Burtscheider eroberten sich in der Abwehr Ball um Ball von den nun unsicheren Franken, um wiederum mit vier aufeinanderfolgenden Treffern erstmals mit zwei Toren zum 31:29 (52'46'') in Führung zu gehen.
Zwei Auszeiten in den letzten drei Minuten der regulären Spielzeit konnten das Remis zur vermeintlichen Schlusshupe nicht verhindern. Youngster Merten Krings hatte 58 Sekunden zuvor den 34:34-Ausgleich markiert – 1. Verlängerung. In dieser demonstrierte HSC-Kreisläufer Kamil Piskac, der beste Spieler des Abends, mit vier Treffern seine Qualitäten. 41:39 führte der HSC bis 35 Sekunden vor Ende der Verlängerung, doch die Bandits gaben nie auf, fighteten und wurden beim 40:41 belohnt: Einen letzten BTB-Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit unterschätzte die Gäste-Mauer abermals, "Chrisse" Rommelfanger zimmerte den Ball spektakulär an ihr vorbei in den rechten oberen Winkel – die Zuschauer tobten: 2. Verlängerung!
In des Dramas vorletztem Akt führten die Bandits schon mit zwei Toren (45:43, 75'40'') – von einem Klassenunterschied war schon lange nichts mehr zu erkennen. Die letzte BTB-Führung glichen die Schwarz-Gelben 75 Sekunden vor Ablauf der Zeit aus. Ein allerletzter Steilpass fünf Sekunden vor dem Ende erreichte den Empfänger-Banditen nicht: Siebenmeterwerfen!
Nach den ersten beiden Treffern scheiterten fünf Schützen in Folge, wobei Gäste-Keeper Harvard Martinsen drei Würfe parierte, Christian Landgraf "nur" zwei. Anton Lakisas 97. (!) Tor des Abends setzte den aus Aachener Sicht traurigen Schlusspunkt unter ein denkwürdiges DHB-Pokalspiel. Über 80 Minuten hatten die Stawag BTBandits mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und überragendem Kampfgeist dem Bundesligisten alles abverlangt und wurden dafür am Ende des Thrillers leider nicht belohnt. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass diese Bandits mit Teamgeist und Einsatz fast alles erreichen können – Werbung pur für den Aachener Offensivhandball und Standing Ovations von den BTB-Fans. Den Coburgern wünschen wir viel Erfolg in der dritten DHB-Runde mit nochmals dem Quäntchen Glück wie in Aachen.
Quelle: http://www.btb-aachen.de -
Diese grandiose Idee der Frau Pauli wurde passender Weise bereits im Chauvinisten-Forum kommentiert.
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Vor rund einem Monat hat der grönländische Handball-Verband einen Brief an die IHF geschrieben, in dem sie um eine baldige Entscheidung bitten. Dadurch dass es immer noch keine Entscheidung von Seiten der IHF gibt, konnte u.a. die U21 von Grönland nicht an der WM-Qualifikation teilnehmen und auch die weibliche U18 wird wohl keine Chance bekommen sich für die WM zu qualifizieren. Aufgrund der nach wie vor ungeklärten Situation befürchtet Grönland den Verlust von Sponsoren, wodurch die Entwicklung des Handballs in Grönland um Jahre zurückgeworfen werden könnte.
Hier ist der Brief des grönländischen Handball-Verbandes an die IHF.
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International Handball Federation
Peter Merian-Strasse 23
CH-4002 Basel
SwitzerlandE-Mail ihf.office©ihf.info Sisimiut the 12th of August.
Greenland Handball Federations membership.
Dear Handball Friends.
I will hereby kindly ask about there is any decision about our case for full membership of the PATHF with the rights to qualify for the WC.
Unfortunately we can note, that (as we see it) our right to get the opportunity to qualify for the WC for u-21 men now is to late, and we are of course very disappointed, that the IHF not was able to take a decision as promised in this case in the period from the congress in Madrid until now.
The situation now is, that there in September will be the PATHF qualification tournament for U-18 female for the world-cup, of which we have got no information of from the PATHF.
We have as well learned that during the latest PATHF meeting in Rio, they have classified the male’s team in elite and 1st division, without mention Greenland. We of course expect to bee re-classified as an elite team, as we during the last 7 years have participated 3 times in the WC and been between the 5 best teams in the pathf in the same period.
The situation for Greenland Handball at this moment is, at it seems that we are loosing our sponsors because we still not are able to give them an answer of our situation – and if we loose these sponsors, it will set the development of Greenland Handball back at least 15 years.
We hope to hear from you soon.
Best regards
Greenland Handball Federation
Palle Jeremiassen, President
Kurt Lauritsen, National Team Coordinator
Greenland Handball FederationQuelle: teamhandballnews.com
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Ich habe zumindest nichts Passendes gefunden. §17 Abs. 5 verweist zwar auf Sperren für grob unsportliches Verhalten gemäß Regel 8:6, allerdings werden dabei explizit nur Beleidigungen oder Bedrohungen gegen Schiedsrichter, Offizielle etc. genannt. Von der hier relevanten Situation gemäß der Erläuterung 6g ist jedoch nicht die Rede.
Ich kann lediglich vermuten, das es eine entsprechene Rechtsgrundlage gibt, da bereits mehrfach Spieler für dieses Vergehen gesperrt worden sind.
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Original von eisbeer
Dann lies Dir bitte nochmal die RO durch. § 4 behandelt die Verjährung und § 5 die Bestrafung.Du beziehst Dich auf die Regeländerung des Regelwerkes, zur Bestrafung benötigt man aber eine Rechtsgrundlage in Form der RO-DHB.
Im Regelwerk steht ja auch nicht, dass man für eine Disqualifikation wegen Beleidigung des SRs X-Spiele gesperrt wird, oder?
Dein Link führt zur Rechtsordnung, die auf der Homepage der Handball-Bundesliga verlinkt ist. Diese hat den Stand Juli 2005. Ich habe den §5 jedoch auf der DHB-Homepage nachgeschlagen (LINK), wo eine neuere Rechtsordnung (Stand 01. Juli 2007) vorhanden ist. Dort befasst sich §5 mit der Verjährungsfrist. Daher meine Verwunderung. -
Hier nochmal alle Endergebnisse von gestern und heute im Überblick:
DJK Rimpar - HG Saarlouis 30:33 (13:13)
OHV Aurich - TuS N-Lübbecke 22:23 (13:10)
ThSV Eisenach - TSV Bayer Dormagen 32:31 (14:15)
TV Großwallstadt - TV Hüttenberg 32:28 (16:12)
TSB Heilbronn/Horkheim - VfL Gummersbach 26:37 (12:20)
VfL Waiblingen - Leichlinger TV 30:24 (16:13)
TV Korschenbroich - MT Melsungen 35:34 n.V. (30:30, 17:14)
TSG Groß-Bieberau - HSG Wetzlar 21:29 (14:14)
SG Kronau/Östringen II - TV Willstätt-Ortenau 28:30 (14:13)
SG Schalksmühle-Halver - SC Magdeburg II 35:40 (15:19)
THW Kiel - SC Magdeburg 44:27 (22:15)Schade, dass Dormagen und Leichlingen ausgeschieden sind. Ich hatte gehofft, dass der VfL vielleicht in der nächsten Runde einen Gegner aus der näheren Umgebung zugelost bekäme. Jetzt ruhen meine Hoffnungen diesbezüglich auf DJK-BTB Aachen. Auch wenn gegen Coburg ein Weiterkommen schwer wird. Ich werde aber morgen Abend vor Ort mein Bestes geben um die Aachener in die nächste Runde zu klatschen.

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TV Korschenbroich - MT Melsungen 35:34 n.V. (30:30, 17:14)
Das ist wirklich eine Sensation. Freut mich für die beiden Ex-Gummersbacher in Reihen von Korschenbroich Henning Wiechers und Jörn Ilper.
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Original von Hexe2004
Korschenbroich - Melsungen 31:30
Das Spiel in Korschenbroich ist aber noch nicht beendet. Es läuft gerade die Verlängerung, da es nach 60 Minuten 30:30 stand.Aktueller Zwischenstand: 33:30 für Korschenbroich
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Original von Hexe2004
Gummersbach führt zur Pause mit 12:20 in Horkheim
Woher hast du das Ergebnis? Gibt's irgendwo einen Liveticker? -
Die ersten beiden Spiele des Tages sind beendet
OHV Aurich - TuS N-Lübbecke 22:23 (13:10)
Trotz doppelter Unterzahl in den letzten 80 Sekunden rettet der TuS den knappen Vorsprung.
ThSV Eisenach - TSV Bayer Dormagen 32:31 (14:15)
Laut Liveticker hatte Eisenach 4 Sekunden vor Spielende in Ballbesitz eine Auszeit genommen und es danach tatsächlich geschafft nochmal den Ball zu verlieren.
Schade dass Dormagen nicht mehr der Ausgleich gelang.
59:58 (32:31) Team-Timeout (TSV Bayer Dormagen)
59:56 (32:31) Team-Timeout (ThSV Eisenach) -
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Original von eisbeer
Das ist mir schon klar, nur wo ist der Zusammenhang von Erläuterung 6 und § 5 RO-DHB (oder muss es RO-Toyota-DHB heißen). Rote Karte ist klar, nur warum Strafe?
§ 5 RO-DHB befasst sich mit der Verjährungsfrist von Strafen, hat hier also wohl keine Relevanz.
Die Spielsperre ist seit der Regeländerung 2005 möglich.ZitatWesentliche Änderungen 2005
14. In der letzten Spielminute wird bei knappen Spielständen manchmal der Torwart zugunsten eines 7.Feldspielers herausgenommen, das Tor steht z. B. also manchmal leer. Nach einem Tor versucht die Mannschaft aus diesem Grund schnell zum Anwurf zu kommen, während die andere Mannschaft (ohne etatmäßigen Torwart) fast immer diesen schnellen Anwurf „mit allen Mitteln“ grob verhindern will oder verhindert. Die darauf folgende Disqualifikation im „Erfolgsfalle“ kann zukünftig mit einer Spielsperre versehen werden.
Allerdings habe ich bislang noch von keinem Fall gehört, bei dem ein Spieler für dieses Vergehen zwei Spiele Sperre bekommen hat. Eigentlich wurde der Spieler bislang immer nur für ein Spiel gesperrt. -
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Der Favorit soll schwitzen
[...] Für das Erstrundenspiel im nationalen Pokal-Wettbewerb heute Abend (20 Uhr) gegen den VfL Gummersbach gibt es nur noch einige Stehplatzkarten. [...]
Quelle: http://www.stimme.de
Das ist eigentlich auch wieder ein Fall für "Fehler in den Medien". Schließlich haben die Oberligisten aus Horkheimer in der ersten Runde des DHB-Pokal bereits den Regionalligisten TV Nieder-Olm deutlich mit 11 Toren besiegt. -
Laut dem Ticketshop auf der HBL-Homepage (LINK) beginnt der Vorverkauf fürs Final Four im November.
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Original von Loran
Klarer Heimsieg für den VfL.Ich schätze die 1500 Dauerkarteninhaber werden da sein + plus Familienanhang und der ein oder anderer, der nix zu tun hat. Ich sage mal 3.500 Zuschauer.
Woher hast du denn die 1500 Dauerkarteninhaber. Offizielle Zahlen gab es bislang doch nicht und in der Handballwoche war von 2500 Dauerkarten die Rede.Ich hoffe das ein paar FC-Fans nach dem gestrigen 0:0 Lust haben mal ein paar Tore zu sehen
und rechne mit 4000-5000 Zuschauern. -
Übrigens hat Russland im Finale die favorisierten Spanier mit 60:59 besiegt und ist neuer Europameister. Bei der zwischenzeitlichen 59:54-Führung der Spanier schien das Spiel bereits entschieden zu sein, aber dann haben die Russen dank einer starken Abwehrleistung und einem Korb zwei Sekunden vor Spielende das Finale noch gedreht.
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Irgendwie scheinen die Sponsoren in Magdeburg Geld im Überfluss zu haben. Bereits im April gab es in Magdeburg eine Etatlücke in Höhe von 600.000 Euro, die angeblich durch spontane Zusatz-Zahlungen der Sponsoren gedeckt wurde. Und jetzt nochmals 800.000 Euro, für die mithilfe der Sponsoren eine Lösung gefunden wurde? Welche Unternehmen machen den binnen 6 Monaten 1,4 Mio. Euro zusätzliche Sponsorengelder locker?

Bin mal gespannt was da in den kommenden Tagen und Wochen noch zu hören sein wird.
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HSG Wetzlar - TuS N-Lübbecke
SG Flensburg-Handewitt - THW Kiel
Rhein-Neckar-Löwen - TBV Lemgo
TV Großwallstadt - HSG Nordhorn
GWD Minden - HSV Hamburg
SC Magdeburg - Füchse Berlin
MT Melsungen - FA Göppingen
VfL Gummersbach - HBW Balingen-Weilstetten
Wilhelmshavener HV - TUSEM Essen