man muß zu den Zuschauerzahlen sagen, daß sie wichtig im Etat sind, aber für so eine Lücke können sie nicht der Grund sein. Die Zuschauerzahlen machen nur einen kleinen Teil im Etat aus.
Beiträge von kermit
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das war nicht zu erwarten! Ich sehe da ein ganz schweres Jahr auf die BuLi zukommen, da Essen mit Sicherheit nicht der einzige Verein ist, der sich in unruhigem Fahrwasser befindet.
Ich hoffe, daß TuSEM das meistert und nicht noch mehr Schreckensmeldungen kommen.
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16. Dezember 2003, Di.
SC Magdeburg - TBV Lemgo
17. Dezember 2003, Mi.:
VfL Gummersbach - HSG Nordhorn ( Micha: und wir gewinnen doch, auch ohne Andersson...)
TV Großwallstadt - TUSEM Essen
SG Kronau/Östringen - THW Kiel
SG Flensburg-Handewitt - HSV Hamburg19. Dezember 2003, Fr.:
ThSV Eisenach - GWD Minden20. Dezember 2003, Sa.:
SG Wallau-Massenheim - FA Göppingen
HSV Hamburg - TV Großwallstadt
Nachholspiel vom 7. Spieltag
Stralsunder HV - HSG D/M Wetzlar
VfL Pfullingen - Wilhelmshavener HV -
Hi,
denke ähnlich, wie Schwenker, auch die Spieler müssen erkennen, daß horrende Gehaltssteigerungen einfach nicht zeitgemäß sind! Auch ein Pettersson ist zu ersetzen, wie ein Jan Phillip in Nordhorn bewiesen hat. Täte mir leid, ihn nicht mehr in der BuLi zu sehen, aber es muß Grenzen geben.
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Vranjes wird HSG mindestens zwölf Wochen fehlen
verletzungspech Arthroskopie bestätigt schlimmste Erwartungen – Verschleiß in Schultergelenk enorm
Eine Arthroskopie in einer Stockholmer Spezialklinik brachte endgültige Klärung über die Schwere der Blessur. Damit ist für den 30 Jahre alten Schweden auch die Europameisterschaft in Slowenien definitiv kein Thema mehr.
nordhorn/stockholm/fh – Für die HSG Nordhorn kommt es im Moment knüppeldick: Die Zeitspanne, die Ljubomir Vranjes wegen einer Schulterverletzung ausfallen würde, war von den Ärzten vor dem operativen Eingriff auf vier Wochen im günstigsten und drei Monate im schlimmsten Fall prognostiziert worden. Und letzterer ist natürlich eingetreten: Nachdem sich der 30 Jahre alte Spielmacher am Mittwochabend daheim in Schweden einer Arthroskopie des Schultergelenks seines rechten Wurfarms unterzogen hat, raten ihm die Ärzte einer Stockholmer Spezialklinik zu einer Pause von 12 Wochen.
"Damit sind unsere schlimmsten Befürchtungen eingetreten", sagte gestern Ola Lindgren. Nach Angaben des HSG-Trainers wurde aus Vranjes’ Schulterkapsel "viel Knorpel entfernt" und das Kapselgelenk "gereinigt". Der Übungsleiter rechnet nun erst im März wieder mit seinem Regisseur, für den Fall einer optimalen Genesung frühestens Ende Februar.
Wenngleich Vranjes sich schon damit abgefunden hatte, dass er wohl kaum bei der Europameisterschaft den 2002 mit Schweden im eigenen Land gewonnenen Titel würde verteidigen können, so ist nun definitiv klar, dass er Nationaltrainer Bengt Johansson für das Turnier vom 20. Januar bis 1. Februar in Slowenien nicht zur Verfügung steht.
Bei der HSG hofft man nun darauf, so Lindgren im Hinblick auf den Start des zweiten Saisonteils am 7. Februar beim Stralsunder HV, "dass Maik rechtzeitig wieder fit ist". Maik Machulla geht wegen eines äußeren Oberschenkelrollenbruchs derzeit an Krücken und soll wenigstens bis Ende des Jahres pausieren.
Bitter für Ljubomir Vranjes, der gestern Nachmittag aus Schweden zurückgekehrt ist, und die HSG: Als am Dienstag in Stockholm eine Magnetröntgenaufnahme gemacht worden war, schienen die Bilder, wie Lindgren es ausdrückt, "eine ganz normale Handball-Schulter" zu zeigen, mit den üblichen Schäden eines körperbetonten Sports zwar, aber nicht so gravierend. Allerdings wollten die Mediziner ganz sicher gehen und daher auch nicht auf die Arthroskopie verzichten, die tags darauf das wirkliche Ausmaß der Verletzung ans Licht brachte.Quelle: http://www.gnonline.de vom 12.12.2003
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6. Spieltag:
09. Dezember 2003, Di.:
HSG Nordhorn - SG Flensburg-Handewitt
unentschieden, hoffe auf Punkt für Nordhorn10. Dezember 2003, Mi.:
TUSEM Essen - SG Wallau-Massenheim
FA Göppingen - TV Großwallstadt unentschieden
Nachholspiel vom 1. Spieltag
THW Kiel - Stralsunder HV
HSG D/M Wetzlar - SC Magdeburg
TBV Lemgo - ThSV Eisenach12. Dezember 2003, Fr.:
GWD Minden - VfL Gummersbach13. Dezember 2003, Sa.:
FA Göppingen - SG Kronau/Östringen
Wilhelmshavener HV - TV Großwallstadt
VfL Pfullingen - HSV Hamburg -
jup, Du hast es auf den Punkt gebracht..
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Quelle: http://www.gnonline.de Rubrik: Lokalsport vom 05.12.2003
Coup Schwedischer Welt- und Europameister hilft im Dezember bei der HSG aus
Der 37 Jahre alte Magnus Andersson traut sich die Doppelbelastung als Trainer in Halmstad und Spieler in Nordhorn zu. Unklar war gestern noch, ob die Transfermodalitäten bei der EHF noch rechtzeitig zum heutigen Spiel gegen Flensburg und Ex-Trainer Kent-Harry Andersson geklärt werden können.
nordhorn/fh – Die Aussprache dauerte länger als ein Handballspiel. Als Spieler, Trainer und Manager gestern nach einer Stunde und 15 Minuten die Klausurtagung beendet hatten, machte sich Zuversicht breit. "Es war ganz positiv", befand Ola Lindgren und der Übungsleiter, dessen Team zuletzt zweimal mit zehn Toren Differenz verloren hat, registrierte zufrieden: "Wir sind uns alle einig, wie die Welt aussehen muss." Auch Bernd Rigterink blickte nach den jüngsten Debakeln gegen den VfL Pfullingen (29:39) und den HSV Hamburg (21:31) optimistisch auf die heutige Partie gegen die SG Flensburg-Handewitt (20 Uhr, Euregium; ab 19.45 live im DSF). "Da wird eine ganz andere Mannschaft auf dem Feld stehen", ist der Manager überzeugt.
Gegen den Tabellenführer (26:4 Punkte) und den ehemaligen Trainer Kent-Harry Andersson erwartet Rigterink das "kämpferische Gesicht" der Formation um Kapitän Ian Marko Fog. Ob sich auch das personelle Gesicht des Tabellenachten (16:10 Punkte) ändern wird, war gestern noch nicht endgültig geklärt. Fakt ist: Magnus Andersson, mit Schweden 1990 und 1999 Weltmeister sowie 1994, 1996 und 2002 Europameister, ist als Teilzeit-Spielmacher weiterhin gefragt, solange mit Ljubomir Vranjes und Maik Machulla die beiden Regisseure der Nordhorner verletzt ausfallen.
"Es wäre gut, wenn wir ihn für ein, zwei oder drei Spiele im Dezember hätten", sagt Rigterink. Ob der in 79 Bundesligaspielen (409 Tore) für den TuS Schutterwald und GWD Minden erprobte Rechtshänder allerdings schon heute mitwirken kann, blieb gestern offen. Auf der Homepage der schwedischen Elitserien wurde zwar schon vermeldet, Andersson würde gegen Flensburg für die HSG debütieren, doch herrschte noch einiger Klärungsbedarf: Zum einen stand abends noch ein Telefonat mit der Vereinsführung von Anderssons Arbeitgeber Drott Halmstad an, was man als Formalität abtun zum anderen waren die Transferformalitäten bei der Europäischen Handball-Federation (EHF) in Wien gestern nicht zu klären, da in Österreich Feiertag war (Maria Empfängnis). Sicher ist: Selbst wenn Magnus Andersson die Doppelbelastung als Trainer von Drott Halmstad und Spieler in Nordhorn hin bekommt, wird er der HSG nicht in allen Spielen bis zum Jahresende zur Verfügung stehen. An den beiden Europacup-Terminen am nächsten und übernächsten Wochenende ist er mit Drott im Achtelfinale des Pokalsieger-Wettbewerbs gegen HC Banik Karvina (Tschechien) gefordert und wenn die HSG am 17. Dezember beim VfL Gummersbach spielt, kollidiert das mit dem Punktspiel der in der Elitserien auf Rang vier geführten Mannschaft aus Halmstad gegen Lugi Lund.
"Wir brauchen einen erfahrenen Spieler", sagt Lindgren, warnt aber auch vor überzogenen Erwartungen an seinen 37-jährigen Freund und Landsmann, der zu Beginn dieser Spielzeit bei Drott Halmstad seinen Tätigkeitsbereich ebenfalls vom Spielfeld auf die Trainerbank verlagert hat: "Magnus allein kann uns nicht retten."
Muss er auch nicht. Denn: "Wir haben ja gute Handballer", sind Trainer und Manager überzeugt, allerdings müssen die ihre zuletzt verschütteten Fähigkeiten wieder frei legen. "Mehr Aggressivität in der Abwehr, besser zurück laufen, geduldig spielen und das Konzept halten", sind die Punkte, die Lindgren besonders am Herzen liegen. Und: "Wir müssen unsere Fehlerquote reduzieren." -
Quelle: http://www.gnonline.de unter der Rubrik: Lokalsport vom 09.12.03
"Im DHB-Pokal, wo in der 2. Runde die HSG besiegt wurde, ist die SG im Viertelfinale dabei, das heute vor dem Spiel im Euregium vom 17 Jahre alten Lebenshilfe-Schüler Sebastian Lauch ausgelost wird."
Deiner Meinung nach wird man den Jungen dann bestochen oder angewiesen haben, welche Mannschaft er wie und wann zu ziehen hat....
ALBERN!
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Abwarten... Vielleicht bekommt es Nordhorn ja hin und organisiert einen neuen Mittelmann, Andersson, 37 Jahre und wie soll es anders sein, ein Schwede...
Zu der Auslosung: An Deiner Stelle wäre ich mit solchen Unterstellungen vorsichtig! Ich hoffe mal auf spannende Begegnungen!
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Hi,
das hast Du Dir ja fein ausgedacht, aber nur so kann Flensburg ins Finale kommen... ;-))))
Mein Tipp:
Kiel - Flensburg
Tarp - Magdeburg
Gummersbach - Hamburg
Düsseldorf - WilhelmshavenIhr schlagt Kiel kein fünftes Mal...
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Na denn, Glückwunsch...
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war in der Halle und habe das Interview später auch gesehen...
Spricht doch nix dagegen und macht die Übertragungen interessanter. Das es nun gerade Bob war, ist wohl mehr Zufall gewesen!
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28. November 2003, Fr.:
HSG D/M Wetzlar - VfL Gummersbach29. November 2003, Sa.:
TV Großwallstadt - SG Kronau/Östringen
SG Wallau-Massenheim - Wilhelmshavener HV
GWD Minden - VfL Pfullingen30. November 2003, So.:
TUSEM Essen - Stralsunder HV
THW Kiel - ThSV Eisenach
HSG Nordhorn - HSV Hamburg -
die haben ja jetzt den besten Coach der Liga...
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21. November 2003, Fr.:
20.00: SG Kronau/Östringen - SG Wallau-Massenheim
20.00: VfL Gummersbach - THW Kiel22. November 2003, Sa.:
16.30: Wilhelmshavener HV - HSG Nordhorn
19.30: Stralsunder HV - TV Großwallstadt
19.30: ThSV Eisenach - FA Göppingen
20.00: VfL Pfullingen - TUSEM Essen
Nachholspiel vom 9. Spieltag23. November 2003, So.:
16.00: HSV Hamburg - GWD MindenAn Überraschungen an diesem Spieltag glaube ich aufgrund der Spielpaarungen nicht so recht...
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ist meiner Meinung nach der Beständigste, dann folgen Holpert und Fritz
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Hier hilft den Nordhornern kein "hätte, wenn und aber..." Es wird Zeit, daß ein weiterer Offizieller, der nichts anderes als die organisatorische Spielaufsicht hat, eingesetzt wird. Der Handball wird immer schneller und die Schiedsrichter müssen von der lästigen Aufschreiberei entlastet werden, damit sie sich auf das wesentliche, das Pfeifen konzentireiren können.
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Wenn dem so ist: "während der Mannschaftsarzt der Stralsunder dem Ganzen ungerührt zuschaute." Grenzt das schon an unterlassener Hilfeleistung, da sollte man sich weitere Schritte überlegen. Das ist so, wie es beschrieben wurde, nicht zu akzeptieren!
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Hi,
hast nix verpaßt, insgesamt ein ganz schwaches Spiel.
Glandorf war überhaupt nicht gut drauf, aber mit seinen 20 Lenzen kann man von ihm nicht erwarten, daß er konstant gut spielt. Von daher kein Vorwurf an ihn.
