Wir HBW-Fans müssen dem TuS N-L sehr dankbar sein. Er bescherte uns -in der zweiten Halbzeit- mit 22:10 Toren doch tatsächlich einmal das eigenartige Gefühl eine andere Mannschaft total zu dominieren. Das habe ich in der Zeit des Erstligadaseins des HBW noch nie so erlebt. Der Traum des ewigen Underdogs ist in Erfüllung gegangen: Einmal so einen Gegner so unterzubügeln, wie es einen selbst immer mal wieder der THW erfahren lässt. Strange!
Und den verschlafenen Beginn mit 4:10 in der 18. Minute drücken wir einfach mal weg.