Was hat das Rentnerdasein eines ehemaligen Funktionärs mit einem Rückzug aus Spielaufsichten zu tun? Weiß jemand Bescheid, ob diese beiden Tätigkeiten gekoppelt sind? Wenn nicht, vermute ich mal, wird eine Persönlichkeit wie Stemberg, wenn er seinen Funktionärsjob an den Nagel gehängt hat, sich das "Freizeitvergnügen" als Spielaufsicht nicht nehmen lassen und uns so noch ein Weilchen erhalten bleiben.
Dachte ich mirs doch, dass er uns auch als Rentner erhalten bleibt! Er wird sein Steckenpferd weiter pflegen.
"Neu geschaffen hat die Liga unterdessen eine "Disziplinar-Kommission", geleitet wird diese von Uwe Stemberg. Der ehemalige Spielleiter, der seit diesem Jahr nicht mehr als Angestellter, sondern als Berater bei der HBL arbeitet, ist weiter verantwortlich für die Ansetzung der Spielaufsichten und/oder Technischen Delegierten. Stemberg wird also auch in Disziplinarfällen aufgrund von Berichten der von ihm eingesetzten Spielaufsichten über die Sanktionen entscheiden. Zuständig ist die Kommission für Vorfälle im Zusammenhang mit den Paragraphen 17 und 18 der Rechtsordnung des DHB. Das betrifft beispielsweise Disqualifikationen aufgrund von besonders rücksichtslosen, arglistigen oder vorsätzlichen Aktionen, aber auch grob unsportliche Vergehen, die mittels einer roten Karte geahndet werden."
Quelle: Handballecke