Lebenszeichen vom HBW im ZAK
Beiträge von EllaK
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den Galliern fehlt halt die lange Bank
lange Bank = dicker Geldbeutel
Ohne beides muss man jetzt wohl auf ein Handballwunder hoffen, z.B. dass die Lockerheit der Vorrunde wieder zurückkehrt.
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Dazu fällt mir nur ein: Litty reaktivieren, damit er Zeitzi suabremst!

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Ich erwarte eher extra Verkaufsstände für faule Eier und Tomaten

Wie gut, dass die EU so etwas nicht duldet. Da ist sie echt mal ein Segen!
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Lars Röller ist beim HBW 2 gemeldet und wird das nach Lage der Dinge voraussichtlich auch bis Vertragsende 2021 bleiben. Da er aber noch keine 23 Jahre alt ist (seit Kurzem 21), kann er bei Bedarf, und wenn es sinnvoll erscheint, auch in der Ersten eingesetzt werden ohne sich festzuspielen.
Unabhängig davon zweifle ich daran, ob er den endgültigen Sprung in die 1. Bundesliga schaffen wird; die nötige Statur bringt er zwar mit, aber sonst fehlt ihm -meiner Einschätzung nach- noch einiges in Sachen Beweglichkeit und Ballsicherheit. Da sehe ich z.B. Tobias Heinzelmann noch davor.
edit:
Bei seiner Verpflichtung ging man perspektivisch sicherlich davon aus, dass er in die Lücke spränge, wenn einer der beiden KM abgeworben werden würde; die Gefahr bestand ja. Nun hat aber Marcel Niemeyer verlängert und für Benny Meschke kommt Fabian Wiederstein, der spielerisch schon weiter ist. -
Ich fände es angemessen, sein Trikot so langsam wieder aufzuhängen. Gerade Rentner sollten verzeihen können und Weisheit leben.
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Da man von offizieller Seite der HSG Konstanz gar nichts hört über die Art der Verletzungen und deren Regenerationsdauer, scheint es wohl bei einigen Spielern schwerwiegender zu sein, oder?
Wunderst du dich etwa über die Konstanzer Presseabteilung? -
Dann wird es zwecks Übersichtlichkeit mal wieder Zeit für eine Zusammenstellung des zukünftigen Kaders.
HBW-Kader 2020/21
TW: Vladimir Božić (V.b. 2021)
TW: Mike Jensen (V.b. 2021)
TW: Mario Ruminsky (V.b. 2021)LA. Oddur Grétarsson (V.b. 2021)
LA: Tim Nothdurft (V.b. 2022)RL: Romas Kirveliavicius (V.b. 2021)
RL/RM: Jona Schoch (V.b. 2022)
RL: James Junior Scott (V.b. 2022) von CB Ciudad de Logroño / HBC NantesKM: Marcel Niemeyer (V.b. 2022)
KM: Fabian Wiederstein (V.b. 2022) von der HSG Konstanz (davor HBW 2)
KM: Kristian Bećiri (V.b. 2021, während der Saison vom ThSV Eisenach)RM: Lukas Saueressig (V.b. 2023)
RM: Björn Zintel (V.b. 2021) vom TV HüttenbergRR: René Zobel (V.b. 2021)
RR: Vladan Lipovina (V.b. 2021)RA: Gregor Thomann (V.b. 2022)
RA: Moritz Strosack (V.b. 2022) vom HBW 2Trainer: Jens Bürkle (V.b. 2022)
Co-Trainer: Matthias FlohrAbgänge:
RR: Lars Friedrich (V.b. 2020), bereits weg seit Saisonbeginn 19 zum HBW 2, Karriereende
RM/RL: Diogo Oliveira (V.b. 2020), bereits weg seit Oktober 19 zum HSC Suhr Aarau
RA: Jannik Hausmann (V.b. 2020) zum TV Plochingen, jetzt HSV Hamburg
RM: Martin Strobel (V.b. 2020) Karriereende
RM: Juan de la Peña Morales (V.b. 2021) zum Wilhelmshavener HV
KM: Benjamin Meschke (V.b. 2020)
RL: Filip Taleski (V.b. 2020) zu RK Vardar Skopje(Abgeschlossen, Nachfolger bei #203)
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Keine Zeit zum Gucken, was sagt er zur Nationalmannschaft?
Olympia noch ein Thema?
Auf Reporter-Nachfrage: Er bleibt auch mit Alfred im Gespräch. -
Also ich sehe da niemanden von den Teams ab Platz 15 den Ensdetten so ohne weiteres überflügeln kann. Dazu haben diese Teams einfach zu viel Qualität. Und selbst Konstanz wird man nicht so einfach locker hinter sich lassen. Die holen schon noch genug Punkte . Die sind zäh wie die Eulen....
Sollte man meinen, denn so kennen wir sie. Das Vertrackte ist nur, dass ihnen diese Saison -ungewohnter Weise- nach hinten, wenn's ans Kämpfen geht, immer die Luft ausgeht.
Was Emsdetten betrifft, werden sie sicherlich nicht anfangen groß das Feld von hinten her aufzurollen. Mit ihren klugen Neuverpflichtungen haben sie aber die Chance, den einen oder anderen überraschenden Coup zu landen, und wenn das letztlich da unten in der Tabelle den Unterschied ausmacht, speziell zur HSG, hat sich die Investition gelohnt.
Es passt vielleicht nicht so ganz in das Konstanzer Konzept, aber ein vergleichbarer Impuls hätte ihnen imho auch gut getan. -
Hoi Jagel, willkommen hier!
Erst aber mal in kleiner Tipp: Bevor du ein neues Thema eröffnest, schaue bitte, ob es nicht schon einen anderen geeigneten Thread gibt - hier z.B bei Nationalmannschaft #36110.
Das dient der Übersichtlichkeit und alle werden dich dafür lieben. -
Das Risiko musste Emsdetten eingehen. Ich denke er wird ihnen hilfreich sein und bezahlbar wird er auch sein.
In der Vergangenheit gab es beim HBW in vergleichbar prekärer Lage in der Winterpause immer mal wieder Nachverpflichtungen und die meisten trugen zum Klassenerhalt wesentlich bei, selbst wenn sei aus dem (Vor-)Ruhestand zurückkehrten. Ich erinnere u.a. an Cho Chi-Hyo, Alexis Alvanos oder Alexandros Vasilakis, der mit gut 10 kg Übergewicht einstieg
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Echt Spaßhandball - wenn du nicht gerade Schwede bist!
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Also Saldatsenka war im Spiel gegen Deutschland schon mal kein Faktor. Bei 34 Minuten Einsatzzeit 5 Paraden = 22%. Aber immerhin besser, als das was er in Balingen bot.
Abwarten wie Asanin und Mrkva aussehen! -
Es war damals seine erste Auslandsstation und Englisch quasi nicht existent. Mittlerweile hat er drei Spielzeiten in Rumänien hinter sich und somit vermutlich auch sprachlich Fortschritte gemacht. Wundert mich, dass so ein Mann immer noch bei einem no-name club beschäftigt ist.
Man darf die Probleme junger Handballspieler, die zum ersten Mal allein in die Fremde, zumal in die anderssprachige, ziehen, nicht unterschätzen. Das beginnt bei der persönlichen Lebensführung und den Anforderungen der Selbständigkeit. Selbst wenn der Verein sich hier kümmert, Mama ist eben nicht zu ersetzen! Nicht leicht ist es auch, in Mannschaft und Verein seinen Platz zu finden und mit den eigenen und anderen Erwartungen umzugehen.
Das war bei Saldatsenka ganz deutlich zu sehen, und nur so lässt sich dieses Blackout in Balingen erklären. Selbst ein Peter Johannesson, der offen war und englischkundig, hatte damit seine Probleme und war nicht immer ganz bei der Sache. Schön für ihn, dass er zugelernt hat und es jetzt in Lemgo besser klappt. Am dramatischen war es mit dem jungen Schweizer Talent Gianluca Lima, den es 2014 noch vor Rundenbeginn wieder zurück in die Heimat zog und dessen Handball-Karriere letztlich nicht so verlief, wie man es bei seinen Voraussetzungen hätte erwarten können. -
Ich denke es sind/waren -außer den Österreichern- vor allem noch welche aus der langen Riege der ehemaligen Balinger Torhüter zugange. Gerrie Eijlers ist mit den Niederländern ausgeschieden, Matej Asanin sehen wir noch am 18. mit Kroatien (nach Intermezzo bei den Eulen ist er diese Saison in Zagreb aufgeschlagen), am 22. geht es gegen Tschechien mit Tomas Mrkva. Dann war bei Bosnien-H. noch Predragovic dabei, den wir in der Seuchen-Saison von Neuhausen mit Doppelspielrecht ausgeliehen bekamen, weil sich Julian Krieg verletzt hatte. Das war in der Zeit als auch Saldatsenka da war.
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HBW bei der EM 2020
Nachdem Montenegro und Nord-Mazedonien die Hauptrunde jeweils als Tabellendritte nicht erreicht haben, werden Lipovina und Taleski hoffentlich schnell und gesund wieder ins Training einsteigen können. Für Taleski war die Meisterschaft trotzdem soweit erfolgreich, als er im Spiel gegen die Ukraine "Player of the Match" wurde. Außerdem hält er derzeit mit 141 km/h den Rekord für den schnellsten Wurf. Lipovina war zweitbester Torschütze seiner Mannschaft
Ebenso macht auch der Weißrusse Viachaslau Saldatsenka von sich reden, der 2017 ein halbjähriges Gastspiel beim HBW einlegte, nachdem er bei der EM 2016 der Vorrunden-Allstar-Torhüter geworden war und bei der WM 2017 mit einer phänomenalen 40%-Quote gegen Ungarn seiner Mannschaft ins Achtelfinale verholfen hatte. Für den HBW war er danach durchweg damit beschäftigt die Bälle hinter sich aus dem Netz zu fischen und kam letztlich auf wenig Einsatzzeiten. Eine unglückliche Geschichte und eine Riesen-Enttäuschung! Nun taucht er bei der EM 2020 wieder als Nationalkeeper Weißrusslands auf und wird gleich im ersten Vorrundenspiel gegen Serbien ebenfalls "Player of the Match".
Morgen wird in der ARD um 20.30 Uhr zu sehen sein, ob er Häfner, Böhm & Co das Leben schwer machen kann. -
Gebe ich Dir vollkommen recht. Man hätte auch noch die EM abwarten und da vielleicht einen scouten können.
Wenn noch weitere Veränderungen, dann hätte ich auf diese beiden Personalien getippt.
Jetzt kann ich mir nur noch Aufstockungen vorstellen - wenn man sich diese leisten kann/will. -
Auf jeden Fall. Da wird wenigstens das Handballspiel kommentiert, bei manchen Kombinationen ist es nur noch Klatsch und Tratsch.

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Hat sich denn in Balingen nicht die Sparkasse an der Finanzierung der erst 2006 in Balingen gebauten Halle beteiligt? (ist eine Informationsfrage)
In Minden waren Namensrechte und Übernahme von Umbaukosten miteinander verknüpft (8 Mio durch Kampa), in Lübbecke bei den Teilnamensrechten (anscheinend nur bei Spielen von N-Lübbecke) auch.
Zur Sparkassenarena Balingen und den Namensrechten
Die Sparkassenarena Balingen wurde als PPP-Modell (Public Private Partnership) erbaut, d.h. eine privater Investor (hier: Georg Reisch, Bauunternehmen aus Saulgau) gründet mit dem öffentlichen Nutznießer (hier: Stadt Balingen) eine Gesellschaft, die das Ziel hat, mit privaten Mitteln eine öffentliche Einrichtung zu schaffen. Die Gesellschaft ist Eigentümer der Einrichtung, der Gesellschaftsvertrag regelt die Verpflichtungen der Gesellschafter. Er läuft hier über 30 Jahre. In der Regel ist der Vertragsgegenstand dann abgeschrieben und geht in die öffentliche Hand über.
Die Eigentümergesellschaft vermietet an einen Betreiber (hier: Stadt Balingen, Schul- und Kulturamt). Der Betreiber spart sich die Investition, zahlt aber Miete und Unterhalt, hier zusammen ca. 0,5 Mio/a, wobei der Mietanteil vorrangig als Rendite dem Investor zufällt.
Um die laufenden Kosten zu senken, kann der Betreiber (hier: die Stadt) z.B. Namenrechte verhökern. Da kommt die Sparkasse Zollernalb ins Spiel. Ich kenne den konkreten Betrag nicht, aber üblich scheinen in dieser Größenordnung ca. 30.000 €/a. Nach zehn Jahren wurde 2017 der Vertrag nochmals für weitere 5 verlängert, danach ist aus Sicht der Sparkasse wohl ein "Eckpunkt" erreicht.
Ankermieter der Balinger Halle ist der HBW, sie wird aber auch als normale Dreifachhalle im taglichen Schulbetrieb, von anderen Vereinen und für sonstige Veranstaltungen genutzt.
Natürlich hat die Sparkasse den HBW im Blick, wenn sie sich hier engagiert, denn der bringt regelmäßig Presseberichte, Aufmerksamkeit und damit den Haupt-Werbeeffekt; Vertragspartner bezüglich der Namensrechte sind aber -wie gesagt- Sparkasse und Stadt.