ZitatAlles anzeigenADRIAN WAGNER AB JULI 2006 ZUM HANDBALL-ZWEITLIGISTEN BAYER DORMAGEN
- THW-Linksaußen hat Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben -
Adrian Wagner hat am Wochenende einen Drei-Jahres-Vertrag beim Klub aus
dem Rheinland unterzeichnet. Dienstantritt: 1. Juli 2006. Das Rätselraten
um die Zukunft des bald 28-jährigen Linksaußen, der beim THW Kiel nach
drei Jahren kein neues Vertragsangebot erhalten hatte, ist damit beendet.
Wagner hatte neben weiteren Angeboten aus der Bundesliga auch eines aus
Spanien vorliegen.siehe auch:
Kieler Nachrichten vom 28.03.2006
Beiträge von OsloStar
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NRZ von Heute:
ZitatAlles anzeigenSportgericht untersucht Mannheimer Phantomtor
HANDBALL-BUNDESLIGA / HSG-Vorstand faxte den Einspruch gegen Spielwertung zur HBL. Kosten: 900 Euro. Schiedsrichter unter Druck.
Auch zwei Tage nach dem Eklat im Spiel bei der SG Kronau/Östringen glühten gestern bei den Verantwortlichen von Handball-Bundesligist HSG die Drähte.
In einer eiligst einberufenen Telefonkonferenz beratschlagte der Vorstand um Präsident Erwin Schierle und Manager Frank Flatte unter Hinzunahme eines Rechtsexperten den genauen Wortlaut des Einspruches gegen die Spielwertung, welcher kurz darauf per Fax an die Zentrale der Handball-Bundesliga (HBL) geschickt wurde.
"Wir werden nun die Entscheidung des Sportgerichts abwarten und die Sache so lange auf sich beruhen lassen", übte sich Manager Frank Flatten gestern in Gelassenheit. Das sah kurz nach Spielende am Samstagabend noch anders aus.
Wut und Entsetzen machte bei den HSG-Funktionären die Runde, als weder das Schiedsrichtergespann Becker/Hack noch das Kampfgericht bemerkt hatte, das Kronau in der 25. Spielminute durch Letzteres ein Tor zuviel gutgeschrieben worden war. In der Endabrechnung stellte sich das Phantomtor bei der 25:26-Niederlage der HSG als spiel-entscheidend heraus.
Folglich erhoben die Landeshauptstädter in Berufung auf Paragraph 19, Absatz 3b der DHB-Rechtsordnung Einspruch. Die besagt, dass "gegen die Wertung eines ausgetragenen Spiels Einspruch eingelegt werden kann wegen eines spielentscheidenden Regelverstoßes des Schiedsrichters, Zeitnehmers oder Sekretärs".
Billig ist der Rechtsbehelf nicht. Im Zusammenhang mit dem Einspruch, welcher in fünffacher Ausfertigung einzureichen ist, muss die HSG eine Gebühr von 500 Euro für das ständige Sportgericht des DHB nebst weiterer 400 Euro als Auslagenvorschuss zahlen.
Keine Spekulationen
Über den Ausgang der Verhandlung wollten Manager Frank Flatten und Präsident Erwin Schierle nicht spekulieren. Es dürfte wohl auf eine Neuansetzung der Partie hinauslaufen.
Derweil stehen die Schiedsrichter Hagen Becker und Axel Hack unter Druck."Ich habe das Gespann aufgefordert, mir bis Mittwoch schriftlich drei offene Fragen zu den Vorfällen zu beantworten", erklärte Peter Rauchfuß gestern auf NRZ-Anfrage. Über den Inhalt der Fragen und mögliche Konsequenzen schwieg sich der DHB-Schiedsrichterwart aus.
Für HSG-Rechtsaußen Frank Berblinger dürfte Gegner SG Kronau/Östringen spätestens nach dem Rückspiel ein rotes Tuch sein. Beim ersten Aufeinandertreffen und der 29:30-Niederlage seines Teams scheiterte der Flügelflitzer sieben Sekunden vor dem Ende per Strafwurf am möglichen Remis.
Im Rückspiel war der 9:10-Anschlusstreffer des 29-Jährigen Ausgangslage des Phantomtores. Für Berblinger dürfte es nur ein geringer Trost sein, dass die HBL ab der nächsten Saison elektronische Spielberichte am Kampfgericht einführt.
27.03.2006 MARCUS GÜLCK
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Woher wisst ihr überhaupt das Lehmann so gut ist? So viele Premiere Besitzer unter uns?
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Man kann ja über den HSV sagen und denken was man will, aber die werden den VfL kommende Runde mit geschlossenen Augen ausstechen!
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Ich versteh es wenn die Schiedsrichter bei einem 45:44 mit dem Schreiben nicht mitkommen, aber nicht bei einem 26:25! Es war keines wegs Tempohandball .....
Klärt mich doch mal auf, der Boden den die Zeitnehmer ausfüllen sieht doch noch immer so aus:
9:8 Jurasik
10:8 Jurasik
10:9 BerblingerDa frage ich mich dann, wie man so daneben greifen kann!
Der Schiedsrichterbeobachter war Walter Hildenbrand und hatte auch 15 Treffer der Löwen auf seinem Zettel. Vielleicht haben sich einfach 4.845 Zuschauer geirrt?
Aber mal Spaß beiseite, man sollte das Spiel wiederholen, denn ich will am Ende nicht hier oder anderswo lesen, Düsseldorf steigt ab oder Löwen erreichen den Europapokal wegen Phantomtor....
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ZitatAlles anzeigen
Original von Lothar Frohwein
Mit der richtigen Technik ist so etwas innerhalb von drei Minuten nachzuschauen. Zur Not halt in der Halbzeit.Warum soll im Handball nicht das funktionieren, was in anderen Sportarten auch funktioniert. Schon jetzt wird aufgezeichnet. So viel mehr Aufwand ist es gar nicht, einen Monitor und ein "Oberschiedsrichter-Bedienungspult" aufzubauen. Immerhin reden wir von derjenigen Liga, die sich selber gerne als "stärkste Liga der Welt" bezeichnet und davon träumt, ihre Spiele selber für das TV zu produzieren! Wir müssen das Ganze doch mal an den eigenen Ansprüchen messen!
Ein Eingeständnis, ein Videosystem sei technisch nicht realisierbar, würde dem Angeführten zuwider laufen, zudem ist es heutzutage eher peinlich als ein wirkliches Argument.
Die Anschaffungskosten stehen in keiner Relation zu dem Imageverlust, den solche Situationen wie zuletzt in Kronau (und in den Jahren zuvor immer auch immer wieder) verursachen.
Es ist ja jetzt schon nahezu unmöglich, dem allgemein interessierten Sportfan plausibel zu machen, dass ein Spiel aufgrund einer so genannten Tatsachenentscheidung nicht neu ausgetragen wird, obwohl offenbar jeder gesehen hat, dass lediglich ein Additionsfehler der Tore vorlag und eine Mannschaft dadurch ganz klar benachteiligt bzw. bevorteilt wird, selbst wenn es gegen den Abstieg oder um die Meisterschaft geht.
Eine solche Rechtsordnung gibt es in keiner anderen Sportart, die um Platz zwei hinter dem Fußball konkurriert.
Allein schon zum Schutz der Schiedsrichter gehört ein solcher Videobeweis zumindest in der ersten Liga einfach dazu. Die fühlen sich dann bestimmt auch sicherer.
Hier sieht es so aus, als müsse die HSG die Niederlage einfach so hinnehmen. Tatsachenentscheidung und gut ist.
Auch das Regelwerk gehört an dieser Stelle dringend überarbeitet!
Man stelle sich vor, der Staat ginge hin und nähme einem Richter sämtliche Korrektivinstanzen (Berufung, Revision und Wiederaufnahmeverfahren werden abgeschafft), d.h. sein Urteil wäre stets endgültig und selbst dann wenn es sich später, trotz aller angewandten Sorgfalt - objektiv und zweifeldfrei - herausstellt, dass sein Urteil falsch war, bleibt es mit dem Argument: "Tatsachenentscheidung" in der Welt, auch wenn dadurch ein großer Schaden entstünde und - übertreiben wir mal nicht - Arbeitsplätze verloren gingen (wie es ja bei einem Abstieg eines Vereins gut geschehen kann).
Wenn dann noch der Staat hinginge und das Ganze als Schutzmaßnahme für die Richter verkaufen würde: Ich glaube hier gäbe es eine Revolution! Sowohl seitens der Richter als auch seitens der Bürger, denn so Vorgehen entspricht nicht dem Rechtsgefühl der Menschen.
Dennoch sehen es die Regelgeber IHF und DHB weitestgehend anders!
Dieses Regelwerk ist - zuminstest für den Profisport - antiquiert und schadet dem Sport in diesem Punkt mehr als es nutzt.
Bei dem Druck, der auf den Schiedsrichtern lastet, kann mir keiner erzählen, dass sie nicht heilfroh wären, wenn ein Fehler später korrigiert werden könnte.
Und - um es nochmals zu betonen - dem allgemein interessierten Sportfan oder Sponsor, der damit liebäugelt öfter mal zum Handball zu gehen bzw. dort zu inverstieren, wird soetwas niemals einleuchten!
Andere Sportarten sind uns da leider weit voraus, aber noch ist Zeit...
Man(n) hätte es nicht besser schreiben können! 
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Warum nimmst du alles so persönlich? Man muss sich nicht kennen um sich nicht leiden zu könenn, oder? Ich mag dich nicht, du mich nicht .... ja und? Man könnte fast meinen du legst wert drauf!
Sicher ist es sch***ße für die HSG, aber es heisst noch lange nicht, dass Sie einen Punkt geholt hätten. Das weiss keiner und für mich gehören die beiden Schwarzkittel und vor allem die Zeitnehmer in die Verantwortung genommen. Auch wenn das den Löwen und der HSG nichts bringt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die HSG bei einem Wiederholungsspiel schlechter abschneiden wird wie am Samstag, denn nochmal eine solche Leistung und Iouri schießt einige auf den Mond!
Der Vorschlag von Helge finde ich gut - sollte man mal drüber nachdenken!
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Aber Hildebrand war jetzt auch nicht unbedingt der Kracher seit der Vertragsverlängerung beim VfB, auch wenn ich bekennender "Hille" Fan bin. Ich hätte den Umbruch wie Hereticus geschrieben hat auch vollzogen. Mit Hildebrand, Weidenfeller, Enke und Wiese haben wir sicher keine schlechten. Und Koch ist für mich einer der Goalies dieser Saison!
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Ich glaube eher, dass Becker/Hack sich einen Spaß erlaubt haben und mit der gelben Karte einfach Ihn ermahnen wollten. Ich bin aber gespannt was im Spielbericht steht .....
Der Hallensprecher steht auf keinen Fall auf dem Bogen, daher kann er kein Gelb bekommen. Er kann den Hallensprecher aus der Halle verweisen, aber keine Karten oder gar 2 Minuten aussprechen. Das ist zumindest mein Kenntnisstand! Klärt mich auf, wenn ich mich irre!
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Original von Handball-SR
aber mal was anderes an die, die in der halle waren: seid ihr wirklich sicher, dass der hallensprecher (!!) eine gelbe karte bekommen hat ? der sitzt doch auf der gegenüberliegenden seite der auswechselbänke, wenn ich mich recht erinnere. also ohne wertung meinerseits, aber ich kann mir das einfach nicht vorstellen.Es war 1000 %ig so!
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Wie wäre es mit einem Sparbuch bei der Sparkasse Köln?

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Ich bin ja echt mal gespannt, wann sich unser lieber Herr Bundestrainer festlegt, wer nun die Nummer Eins im Deutschen Tor ist. Nur eins ist sicher, entweder er lässt am Ende beide abwechselnd spielen, oder nur einer der beiden erlebt die WM im eigenen Land. Ich kann mir nicht vorstellen das Lehmann oder Kahn sich als Nummer zwei auf die Bank setzten werden. Und ob das für die Stimmung im Team gut wäre, bleibt fraglich.
Wenn sich Klinsmann für Lehmann entscheidet wird das so oder so einen Pressehagel geben, den man bisher zu dem Thema erlebt hat. Was ein Hoeneß, Rummenigge ect. dann vom Stepel lassen, darauf bin ich schon heute gespannt!
Klinsmann hat auch hier meiner Meinung nach einen großen Fehler gemacht, Kahn nicht von Anfang an als Nummer Eins zu setzten.
Was denkt Ihr zu dem Thema?
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Hat Alexis Alvanos nicht noch einen Vertrag?
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Für Becker/Hack war es ein Deja-vu-Erlebnis. Bereits am 8. April 1998 hatte es das Duo beim 22:21-Sieg der SG Wallau-Massenheim gegen den TBV Lemgo mit dem Phantomtor der Wallauer zum 20:20 zu tun. Am Ende der Saison fehlten Lemgo ein Tor und ein Punkt auf den THW Kiel zur deutschen Meisterschaft. Leidtragende waren damals Trainer Juri Schewzow und Andrej Siniak, die heute bei Kronau unter Vertrag stehen.
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Der Fehler wurde vom Hallensprecher (der sogar Gelb dafür sah!) und anderen Offiziellen mehrmals hingewisen, doch Becker/Hack sowie die Zeitnehmer ignorierten dies. Was sollen wir noch machen? Einen Flitzer ins Rennen schicken, der einen Spruchband trägt: "Wir haben 1 Tor zuviel"?
Hätte man den Spielstand in der Halbzeit angepasst, wäre diese ganzen Disskussionen unnötig gewesen. Doch da die Zeitnehmer anscheinend den Spielstand so protokolliert haben, wie eben geschildert, wird man hier nichts machen können, denn der Videobeweiß ist nicht zugelassen.
Wir haben ein Tor mehr auf dem Konto wie wir eigentlich geworfen haben, was aber nicht heisst, dass wir ein Punkt mehr haben oder Düsseldorf einen zu wenig. Keiner weiss wie das Spiel ausgegangen wäre, stände es nach dem 10:9 auch wirklich 10:9 und nicht 11:9. Eine gerechte Strafe gibt es in dem Fall so oder so nicht, denn die Schiedsrichter und Zeitnehmer kommen einfach so davon.
Da wir ein sehr sehr gutes Verhältnis zu Düsseldorf haben, tat mir das besonders leid, was gestern abgelaufen ist. Es wäre in der Tat tragisch, wenn Düsseldorf am Ende der Punkt fehlt. Doch hier sollte die HSG nicht den Fehler machen, und sich zu lange mit dem Spiel beschäftigen. Sie haben eine Mannschaft, die den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen kann und auch wird, da bin ich mir sicher.
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Marosmania - und ein Tor zu viel
Mit viel Dusel siegt die SG Kronau/Östringen mit 26:25 gegen die abstiegsgefährdete HSG Düsseldorf
Mannheim. Er ist nicht der Redseligste. Maros Kolpak lässt lieber gute Reflexe sprechen. Introvertiert, routiniert, reaktionsschnell: Für den Torhüter der Rhein-Neckar Löwen wurden in den zurückliegenden Handball-Partien gegen die beiden Spitzenteams aus Gummersbach und Kiel 41 Paraden notiert. Zu etwas Zählbarem hat es für die SG Kronau/Östringen trotzdem nicht gereicht. "Deshalb konnte ich mich über eine gute Leistung auch nicht freuen. Wir sind eine Mannschaft und nur deren Erfolg ist wichtig", erklärt der Slowake. Am vergangenen Donnerstag feierte Kolpak seinen 35. Geburtstag, gestern Abend heimste er mit den Badenern die Pluspunkte 29 und 30 ein. Mit 26:25 (15:11) behielt die SG vor 4850 Zuschauern die Oberhand gegen die abstiegsgefährdete HSG Düsseldorf.
Ein Sieg in der SAP Arena gehört zu Kolpaks Lieblingserfahrungen im langen Handballer-Leben. "Die Partie war von großer Nervosität geprägt, wir haben viele Fehler gemacht", bilanzierte der Keeper nach dem Dusel-Doppelpack gegen die Rheinländer. Für ihn wies die Statistik 22 Paraden aus, es war erneut eine "Marosmania". "Hauptsache gewonnen", so der Torwart, der gehandicapt durch eine schmerzhafte Fußprellung erneut auf die Zähne biss - und zum überragenden Rückhalt seiner Sieben avancierte.
"Oberlöwe" Iouri Chevtsov konnte sich die hohe Zahl der technischen Fehler nicht erklären und nahm vor allem seine beiden Spielmacher Siniak und Bechtold ins Visier: "So viel Abspielfehler wie die beiden Mittelmänner heute gemacht haben, das reicht nicht für ein oder zwei Partien, sondern für mindestens vier."
Der Tabellensiebte begann die Pflichtaufgabe gegen die Truppe aus Nordrhein-Westfalen so wie sie endete: mit einer hohen Fehlerquote. Die Badener lagen 3:6 (11.) und 4:8 (14.) hinten, ehe sie in Überzahl drei Treffer in Folge markierten und wenig später mit 9:8 in Führung gingen. Das Kuriosum schlechthin passierte dann beim Stand von 10:8. Berblinger erzielte per Gegenstoß das 10:9 (25.), auf der Anzeigetafel tauchte aber ein 11:8 auf, das dann auf 11:9 korrigiert wurde. Woher das Schiedsrichtergespann Becker/Hack (Halberstadt) das elfte Tor für die Löwen hatte, wusste kein Mensch in der SAP Arena und wird vielleicht für immer ihr Geheimnis bleiben. Aber sie waren sich ihrer Sache sehr sicher: Hallensprecher Jürgen Essig jedenfalls handelte sich für einen Korrekturversuch gleich mal die gelbe Karte ein. Auch die Zeitnehmer konnten nur auf das Gespann verweisen. Das 15:11 der Referees zur Pause blieb - und war nun, trotz aller Aufregung im Düsseldorfer Lager, offiziell.
Dass dieser eine Treffer am Ende entscheidend werden sollte, daran dachte Mitte des zweiten Durchgangs noch niemand. Obwohl die Aussetzer bei den Löwen weit in den roten Bereich drifteten und Kronau/Östringen vor heimischem Publikum krampfte. Wenigstens der Franzose Caillat knüpfte an seine Gala vom Mittwoch gegen Kiel an und avancierte mit neun Toren zum erfolgreichsten SG-Werfer.
Drei Minuten vor dem Ende lag die Chevtsov-Sieben noch mit 26:23 vorn. Dann folgte ein Doppelschlag durch Linkshänder Vasilakis, den die Löwen bereits im Hinspiel nicht in den Griff bekamen. In Unterzahl und mit ordentlich Dusel brachten die Badener das Schiedsrichter-Ergebnis 26:25 über die Zeit. Düsseldorf legte unmittelbar nach dem Ende vorsorglich Protest ein. "Nun werden wir uns das Video anschauen und danach entscheiden, wie wir weiter vorgehen", bestätigte HSG-Trainer Nils Lehmann. Wahrscheinlich läuft es auf eine Tatsachenentscheidung hinaus.
Rhein-Neckar Löwen: Kolpak - Gensheimer (4), Klimovets (2), Mocsai (1) - Caillat (9), Siniak (1), Jurasik (7/1) - Ahrens, Bechtold, Szlezak (1), Viktorsson, Torgovanov. Ute Krebs
© Sonntag Aktuell - 26.03.2006
Ich kann mich ebenfalls nicht erinnern, dass ein Hallenspecher eine Gelbe Karte bekommen hat. EInen Grundsätzliche Frage: Dürfen Personen Karten oder Zeitstrafen bekommen, die NICHT auf dem Spielberichtsbogen stehen? Er darf ZUschauer oder Offizielle aus der Halle verweisen, aber keine Karten geben, oder?
*Ironie an* Ansonsten gratuliere ich Jürgen Essig zu dieser Premiere! Lass dir die DVD vom Spiel geben und mach einen Scann der Szene und lass es dir Rahmen! *Ironie aus*
Die zwei Zeitnehmer und auch der Schiedsrichterbeobachter (der höhe Mittelline saß) waren wohl auch im Tiefschlaf. Ich kann es ja verstehen, dass man als Schiedsricher in einer hecktischen PHase hier mal den Überblick verlieren kann, aber ich kann erwarten, dass die Zeitnehmer wenigstens den richtigen Spielverlauf protokollieren. Wir hatten hier kein Spiel gesehen, dass 46:45 ausging!
Und nächstes Jahr wird das kein deut besser, wenn die Liga alles elektronisch via Liveticker machen will. HIer kann man dann meiner Meinung nach die Hälfte aller Zeitnehmer in Rente schicken, da sie restlos überfordert sind.
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P!NK - Dear Mr. President (aus dem Neuen Album "I'm Not Dead")
Auch das Album kann ich nur empfehlen!
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Es haben ca. 4.200 Leute (ca. 3.200 Sitzplätze und 1.000 Stehplätze) im Unterrang Platz. Hinzu kommen noch die Sky Lounge Plätze, die Business Club Plätze sowie die Logen. Die Aussage, dass 6.000 Leute in die ARENA (Unterrang) passen, kommt warscheinlich daher, weil Uli Schuppler diese Zahl dem Mannheimer Morgen nannte, wieviel Fans er für Samstag erwartet.
Ich kann verstehen, dass man enttäuscht ist, wenn man nicht mehr in die Halle kommt, aber es war eindeutig kommuniziert worden (über die SG Presse (mehrmalig), über regionale Medien usw.), dass die Spiele gegen Wilhelmshaven und Düsseldorf Unterrangspiele sind (und nach dem VVK auch bleiben). Da wir heute Mittag noch 400 Stehlätze hatten sowie vereinzelte Sitzplätze, gab es keinen Grund den Oberrang zu öffnen, da man gegen Wilhelmshaven und Nordhorn nicht Ansatzweise diese Stückzahl an Karten verkauft hat (an der Abendkasse).
Wie dann einige Leute, Mitarbeiter der Löwen und ARENA beschimpfen, ging auf keine Kuhhaut. Der Hinweiss auf die Kosten ect. ließ die Leute kalt - auch wenn es einige verstanden haben. Klar, da steht eine ARENA mit 13.200 Plätzen und plötzlich ist ausverkauft.
Das es Sicherheitsbestimmungen gibt, die man nicht erfüllen kann, dass verstehen die Leute am Schalter dann auch nicht. Es dürfte jedem klar sein, dass weder die Löwen noch die ARENA gerne Leute vor der Halle stehen lässt, aber wie oben schon geschrieben waren ALLE Tickets verkauft und somit war nichts mehr möglich.
Noch ein Nachtrag: Man nehme an, man hätte den Oberrang geöffnet .... was hätten die Zuschauer gemacht, die sich Tickets für 29 € gakauft haben, weil es keine anderen mehr gab. Da wären einige Zuschauer zurecht "stink sauer" gewesen, wenn es auf einmal doch Oberrang Karten gegeben hätte.
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Was Becker/Hack sich heute erlaubt haben - OHNE Worte! Die Düsseldorfer tun mir richtig leid. Hoffentlich fehlt der Punkt nicht noch am Ende!
Das Krasse, alle Presseleute haben 25:25 notiert - 5 DHB Offizielle 26:25 ......
Es stand 10:8, Berblinger wirft ein Tor und 11:8 steht auf der Anzeigetafel. Becker/Hack korrigierten und machten 11:9 draus. Richtiger Spielstand war aber 10:9! Damit war das Chaos vorprogrammiert! Nicht das erste mal in der ARENA in Mannheim.
Lehrmann hat vorsorglich Protest eingelegt. Doch der Videobeweiss wird hier nichts bringen ....