Deine Postings kann ich so langsam nicht mehr lesen .... JEDER Spieler wäre im Fall Velyky ein Notnagel, ohne dem Spieler Caillat zu nahe zu treten. Diese Verpflichtung kommt doch nur zustande, weil eben jener mit einem Kreuzbandriss daheim liegt! Oder geht das nicht in deinen Schädel? Wie gesagt ... nenne mir Alternativen oder lass deine Finger von der Tastatur.
Beiträge von OsloStar
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Ich darf bei der Sache dabei erinnern, dass es damals in Essen nie Probleme mit Chevtsov gab, sondern genau wie auch in Wetzlar mit dem Manager. Schorn und Dotzauer sind ja vom gleichen Schlag. Die Personalplanung macht Iouri Chevtsov, daher gehe ich davon aus, dass er weiss auf was er sich einlässt.
Es ist bekannt, dass Caillat nicht einfach ist. Trotzdem wird Caillat alles geben müssen, denn so wie ich das verstehe, sind die kommenden Wochen alles Bewerbungsspiele anzusehen, denn nach der Runde muss auch er weiter Geld verdienen und Handball spielen kann er. Man sollte eben die Messlatte nicht eines Velykys anmaßen. Er wird eher bei den Löwen was reisen wie in Wetzlar, daher sollte man erstmal abwarten wie er sich zurecht findet.
Das man jemand holen musste, war klar. Das man einen Velyky nicht ersetzten kann ebenfalls. Jetzt ist eben die Frage, was im linken Rückraum zur Wahl stand. Viel kann es nicht gewesen sein (zumindest sehe ich keine Wechselwilligen Spieler), obwohl ich dachte, der VfL Gummersbach treibt Michael Hegemann mit seinen Sticheleien direkt nach der EM in unsere Arme.
Ich hätte Thomas Zahn von der SG Leutershausen geholt und einen Uwe Gensheimer auf die Königsposition gestellt.

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Christian Caillat steht kurz vor einem Wechsel
Christian Caillat steht vor einem sofortigen Wechsel vom Handball-Erstligisten HSG Wetzlar zu den Rhein-Neckar Löwen. Nach der Verletzung von Oleg Velyky (Kreuzbandriss) mussten die Löwen schnell handeln. Caillat ist zwei Meter groß und spielt auf der linken Rückraumposition. Zuvor ging er für den Wilhelmshavener HV und TuSEM Essen auf Torejagd.Der 31-Jährige Franzose absolvierte bei der SG in dieser Woche ein zweitägiges Probetraining und einen medizinischen Check. Beides ist positiv verlaufen. Geplant ist eine Verpflichtung bis zum Ende der aktuellen Saison, also bis zum 30.6.2006. Entsprechende Gespräche zwischen der SG Kronau/Östringen und HSG Wetzlar über die Wechselmodalitäten laufen derzeit. Über deren Fortgang werden wir weiter berichten.
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Drei Freundschaftsspiele während EM-Pause
Während der Europameisterschaftspause wird Handball-Erstligist SG Kronau/Östringen in der Region drei Freundschaftsspiele absolvieren. Die Rhein-Neckar Löwen treten dabei in Karlsruhe, Östringen und Angelbachtal an.
Am heutigen 1. Februar (19:00 Uhr, Otto Hahn-Gymnasium Karlsruhe) bestreitet die SG ein Benefizspiel zu Gunsten von Vollzeitinternatsplätzen des „O-H-G“ gegen eine Schulauswahl des Gymnasiums, das mit ehemaligen und aktuellen Spielern aus der Regionalliga und zweiten Bundesliga gebildet wird.Am Donnerstag, 2. Februar (19.30 Uhr, Stadthalle Östringen) spielt das Chevtsov-Team gegen die Nationalmannschaft von Kuwait. Der Asienmeister möchte unbedingt die Qualifikation für die Handball-Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland schaffen. Trainiert wird das Nationalteam vom Slowenen Nikolaj Markovic.
Schließlich treten die Löwen am 8. Februar (19.30 Uhr, Sporthalle Angelbachtal) zu einem weiteren Benefizspiel zu Gunsten der ortsansässigen Kindergärten gegen den TV Hemsbach an.
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ISt da jemand sauer weil er nicht zum TVG gekommen ist

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Groß-Bieberau plant die Zukunft
Zweitligist TSG Groß-Bieberau plant mit Hochdruck die nächste Saison. Zurzeit ist das Team von Thomas Göttmann abgeschlagen Letzter der Liga. Dementsprechend richten sich auch die Planungen in Richtung Regionalliga. Das Gerüst der Mannschaft will man im Odenwald halten, hinzukommen sollen noch einige Neuzugänge.
Manager Georg Gaydoul: „Realistisch planen wir für die kommende Saison mit einem Neuanfang in der Regionalliga, der mit einer jungen Mannschaft wieder den erhofften sportlichen Erfolg bringen soll.“ Mit Dennis und Alexej Rybakov von der HG Schwetzingen / Oftersheim präsentierte Georg Gaydoul jetzt die ersten Zugänge für die kommende Spielzeit. Dennis Rybakov konnte bislang für seinen alten Verein 91/30 Tore erzielen. Mit ihm sollte der Rückraum der TSG größere Durchschlagskraft gewinnen. Alexej Rybakov kam bislang zu vier Einsätzen in der laufenden Saison bei Oftersheim/Schwetzingen. Beide unterschrieben am Wochenende jeweils einen Einjahresvertrag.
Auch in der nächsten Saison wird das Gros der jetzigen Mannschaft weiter im Trikot der Odenwälder auflaufen. Torwart Markus Kredel sowie die Rückraumspieler Florian Bauer, Christian Scholz, Benedikt Seeger und Mirko Baltic bleiben. Die beiden Youngster Philipp Grimm und Jugendnationalspieler Steffen Ober haben bereits für zwei weitere Jahre unterschrieben. Marc Stallmann möchte man ebenfalls halten. Insbesondere nach dessen starken Leistungen in den beiden vergangenen Spielen wünscht man sich bei der Groß-Bieberau eine Führungsrolle des gerade 29 Jahre alt gewordenen Spielers in der nächsten Runde. Darüber hinaus plant man die Verpflichtung eines weiteren Torhüters.
Verlassen wird den Verein in jedem Fall die Kreisspieler Tim Beckmann und Alexander Lorenz. Lorenz wird der TSG in anderer Funktion weiter erhalten bleiben, Beckmann wird dagegen mit einem anderen Zweitligisten aus der Region in Verbindung gebracht. In jedem Fall trennen wird man sich von Philippe Bosere. Der Rechtsaußen sorgte mit einigen Eskapaden um den Jahreswechsel für Unmut bei der TSG, nachdem er in den ersten Spielen noch überwiegend starke Leistungen geliefert hatte.
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Olaf Schimpf wird neuer Trainer bei Frisch Auf Göppingen
Zur Stunde präsentiert Frisch Auf Göppingen mit Olaf Schimpf den neuen Trainer des ambitionierten Zweitligisten. Vor Wochenfrist wurde Rücktritt der Meistertrainerin der vergangenen Saison, Heike Kemmner, bekanntgegeben. Die Nachfolge wird Olaf Schimpf antreten, derzeitger sportlicher Leiter des Herren-Zweitligisten Ludwigsburg-Oßweil und früherer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft der Niederlande.
Der Rücktritt von Heike Kemmner nach dem Spiel in Metzingen am vorletzten Samstag traf sowohl Management, als auch Spielerinnen und Fans überraschend und unvorbereitet. Dennoch setzte das Management in der vergangenen Woche alle Hebel in Bewegung um möglichst schnell einen Nachfolger zu präsentieren. Der Meister 2004/05 der Südstaffel der zweiten Liga gilt als Mit-Aufstiegskandidat, agierte aber in der aktuellen Saison unter den Erwartungen. Dennoch gilt Göppingen als attraktiver Trainer-Arbeitsplatz und Manager Thomas Pientka und sportlicher Leiter Karl-Fred Hoss lagen zahlreiche Anfragen vor. Mit Olaf Schimpf präsentieren sie zur Stunde den Wunschkandidaten, der am Wochenende zusagte, nachdem er am Samstag live den Kantersieg in Markranstädt beobachten konnte.
Olaf Schimpf ist derzeit sportlicher Leiter beim Herren-Zweitligisten TSG Ludwigsburg-Oßweil. In der Vergangenheit trainierte er bereits die Frauen-Nationalmannschaft der Niederlande und nach dem Rücktritt von Oßweils Trainer Oliver Hess wurde bereits Schimpf als Nachfolger spekuliert. Stattdessen freut er sich nun das junge und ambitionierte Göppinger Frauen-Team zu trainieren. In der laufenden Saison besteht für Göppingen noch die Chance die Play-Offs zu erreichen, erklärtes Ziel ist weiterhin der Aufstieg in die höchste Spielklasse. Seine Tätigkeit als sportlicher Leiter der TSG Ludwigsburg-Oßweil wird Schimpf nach eigener Aussage weiterhin ausüben.
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Schwenker saß zumindest in Basel neben LKJ. Die Gespräche scheinen zu fruchten .....
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Original von matteo
Deutschland verliert gegen Omeyer - für mich der Mann des Tages, er hat den Sieg der Franzosen perfekt gemacht. Fast immer in der richtigen Ecke und klasse Reflexe.
Im Angriff lief es nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte. Die Franzosen agierten sehr aggressiv in der Deckung und machten es dem dt. Rückraum schwer.
Die Aufholjagd in den letzten 10 Min. kam leider zu spät, wären noch 5 Min. auf der Uhr gewesen, dann hätte man noch ein Unentschieden errreichen können. Aber hätte, wenn und aber nützt jetzt alles nichts. Die Hauptrunde ist geschafft und man hat auch mit dem einem Punkt noch alle Chancen.Super Einstand von Klein!! Vielleicht hätte er ihn früher bringen sollen.
Die Abwehr (die sehr gut stand) machte immer die kurze Ecke zu, so dass sich Omeyer stehts aufs lange Eck konzentrieren konnte. Sicher gut gehalten, aber auch nur bedingt durch seine Vorderleute. Zeitz und Hens kamen ja sehr selten bzw. nie frei zum Wurf .... und Kehrmann sowie Jansen rennen Ihrer Form hinterher.
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Original von Waldorf
Ich hab´s woanders schon einmal geschrieben. Es gewinnt immer ein deutscher Nationalspieler. Einziger Ausländer, der bislang Handballer des Jahres war, war Mikael Kälman und das ist lange her.Die Wahl kann man also getrost vergessen.
Ich glaube nächstes Jahr wird es einen ausländischen Spieler geben ... und zwar kommt er aus Frankreich und spielt bei Kiel.
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Bei Hens ist doch das Problem, dass er nur aus dem kreuzen geholt werden kann. Unterarm, Stemm oder Trickwürfe wie ein Christian Zeitz sieht man NIE von der Pommes Bude. Die Franzosen haben Ihn eben 8 - 9 Meter vor der Bude gestellt und die Sprungwürfe unterbunden. Abwehrtechnisch war das heute von den Franzosen sehr stark. FvB gehört für mich immer weniger in die Nationalmannschaft. Aber es waren ja noch mehr Spieler Totalausfälle. Ich hoffe auch, dass Klein seine Chance von Anfang an bekommen wird, er hätte es sich verdient.
Ich denke trotz allem, dass man noch eine kleine Chance hat. Slovenien und Polen sind zwar harte Brocken aber wir sind nicht Chancenlos.
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Man ist Hens von der Rolle .... wo ständen die Deutschen ohne Klimo? Klasse spiel des Kronauers ....
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Schön das ich die Skispringen Siegerehrung mitnehmen durfte ...

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Klein scheint keinerlei bindung zum Rest der Truppe zu haben. Gestern saß er auch Abseits des Teams beim Spiel Frankreich gegen Spanien .....
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Chaos in Kornwestheim - Tumulte nach Spielende
Mit unschönen Szenen endete das Punktspiel zwischen dem TV Kornwestheim und der TSG Friesenheim, welches der TVK knapp mit 29:28 (15:16) für sich entscheiden konnte. Nach Spielende wurde ein Gespannpartner des IHF-Teams Holger Fleisch und Jürgen Rieber aus Ostfildern und Denkendorf von einem Zuschauer mit dem Ellenbogen in die Magengegend geschlagen.
Der TV Kornwestheim dominierte die ersten Spielminuten. Als sich Christoph Hinz in der 10. Minute verletzte riss allerdings der Faden bei den Württembergern. Die Friesenheimer "Eilen" Nutze den sich bietenden Raum in der rechten Kornwestheimer Deckungsseite und konnten bis zur 25.Minute auf 12:15 davonziehen. Der TV Kornwestheim konnte allerdings bis zur pause wieder auf 15:16 verkürzen.
Die Zweite Halbzeit war dann ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Zuerst gelang den Kornwestheimern der Ausgleich und in der 45. Minute beim 23:22 dann die erstmalige Führung in der zweiten Halbzeit. Niels Brandt und der nach Wetzlar abwandernde Timo Salzer schossen nun eine 4 Tore-Führung für den TVK heraus. Die "Eulen" gaben sich allerdings nicht auf und konnten bis kurz vor Schluss wieder auf ein Tor herankommen. Letzten Endes hielt Stefan Doll durch 2 tolle Paraden in der Schlussphase den doppelten Punktgewinn für die Hausherren fest.
Der TVK setzt sich so weiter in der Spitzengruppe der Südstaffel der 2. Liga fest, während die Friesenheimer sich endgültig mit einem Mittelfeld-Platz zufrieden geben müssen. Über die Aktion gegen den Schiedsrichter nach Spielende wird sicherlich noch weiter zu reden sein.
Mehr Infos folgen.
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Michael Hegemann erreicht mit der DHB-Auswahl die Hauptrunde bei der Handball-EM in der Schweiz
Allzweckwaffe "Higgins" lobt die LöwenDie deutsche Handball-Nationalmannschaft steht nach einem 31:26 (18:15)-Erfolg über den EM-Debütanten Slowakei vorzeitig in der Hauptrunde der Europameisterschaft in der Schweiz. Nach einer zähen Partie, in der beim ersatzgeschwächten Titelverteidiger bei weitem nicht alles rund lief, war auch Michael Hegemann sichtlich erleichtert. "Es war das erwartet schwere Spiel. Weil wir mit der Manndeckung der Slowaken nicht zurecht kamen und zu viele freie Chancen verworfen haben, gelang es uns nicht, entscheidend wegzuziehen." Bundestrainer Heiner Brand sah zwar kein gutes Spiel seiner Sieben, registrierte aber dennoch mit Genugtuung das Erreichen der nächsten Runde. "Und das mit einem Punkt mehr als erwartet. Vielleicht kommt ja sogar noch einer hinzu", klang der Gummersbacher für seine Verhältnisse fast schon euphorisch. Heute trifft Deutschland im letzten Vorrundenspiel auf den WM-Dritten Frankreich (15.15 Uhr/live im ZDF).
"Wenn wir in jeder Partie 100 Prozent abrufen, können wir jede Mannschaft schlagen, wenn nicht, können wir auch gegen jede verlieren", lautet Hegemanns Prämisse. Seine Vorgabe: "Wir werden natürlich auf Sieg spielen. Beim Remis gegen Spanien haben wir schließlich gezeigt, dass wir mit Spitzenteams mithalten können, wenn wir mit der nötigen Leidenschaft zu Werke gehen." Vom Halbfinale wollte allerdings weder Hegemann noch Brand etwas wissen. "Vom Fantasieren halte ich nichts", sagte der 53-Jährige: "Schließlich kann genauso gut Rang zwölf herauskommen." In seinem Hinterkopf sei jetzt erstmal die "Equipe Tricolore", unterstrich Brand. "Dann sehen wir weiter."Hegemann, der auch auf die Spitznamen "Hege" oder "Higgins" hört, ist der Allrounder in der deutschen Nationalmannschaft. "Grundsätzlich spiele ich dort, wo mich der Trainer hinstellt, aber am liebsten auf halblinks und auf der Mitte", sagt der 28-Jährige. In der EM-Vorbereitung machte er bei der DHB-Auswahl alle Rückraumpositionen durch. Weil der Göppinger Volker Michel wegen eines dreifachen Nasenbeinbruchs pausieren musste, durfte der Rechtshänder rechts genauso ran, wie auf der Spielmacherposition, nachdem sich Oleg Velyky (Kreuzbandriss) von den Rhein-Neckar Löwen verletzt hatte. Und wenn Pascal Hens (Hamburg) auf der Königsposition eine Pause braucht, dann ist "Hege", die Allzweckwaffe, auch zur Stelle.
Gestern übernahm er den Abwehrpart für den Halbrechten Volker Michel, nachdem sicher war, dass Pechvogel Pascal Hens weitermachen kann. Der 25-Jährige kugelte sich den Ringfinger der rechten Wurfhand aus, stand aber später mit einem Tapeverband wieder auf dem Parkett.
Bei seinem Klub, dem VfL Gummersbach zählte Hegemann noch nie zur Stamm-Sieben, bekam von Trainer Velimir Kljaic höchstens Einsatzzeiten in der Deckung, deshalb will Hegemann nach nur einem Jahr wieder weg von den Oberbergischen und steht auch auf der Wunschliste der SG Kronau/Östringen. Wie schon vor drei Jahren. Damals blieb "Higgins", der in der vergangenen Saison mit 216 Treffern bester deutscher Werfer in der höchsten deutsche Spielklasse war, in Düsseldorf. Inzwischen haben auch Lemgo, Großwallstadt, Lübbecke, Wetzlar und sein alter Verein Düsseldorf ("Der ist eine Herzensangelegenheit für mich. Dort wurde ich zum Nationalspieler") ihre Fühler nach dem 1,93 Meter großen und 96 Kilogramm schweren Handballer ausgestreckt.
"Sportlich ist das beim VfL bestimmt keine einfache Zeit für mich. Aber ich habe mich als Persönlichkeit weiterentwickelt", gewinnt Hegemann dem Engagement beim deutschen Rekordmeister dennoch etwas Positives ab. Offiziell hat sich der Rückraumspieler zwar noch nicht entschieden, aber die Tendenz soll dahin gehen, dass der TBV Lemgo den Zuschlag erhält. "Es wird eine Gefühlsentscheidung sein", erklärt Hegemann, der noch zwei Scheine für sein Lehramtsstudium benötigt. "Und die könnte ich auch in Heidelberg machen."
Der 36-fache Nationalspieler hat die Entwicklung der Rhein-Neckar Löwen in der Mannheimer SAP Arena mit sehr viel Interesse verfolgt und ist sich sicher: Die SG Kronau/Östringen wird mittelfristig in die Phalanx der großen Fünf eindringen und in der stärksten Liga der Welt eine gute Rolle spielen. Das garantieren die wirtschaftlichen Voraussetzungen, aber auch Iouri Chevtsov, ein Trainer von absolutem Spitzenformat in Deutschland. Und auch, wenn die Löwen am 14. Februar (20 Uhr) nach dem Ausfall von Oleg Velyky ("er ist im Angriff der kompletteste Spieler in der Bundesliga"), nicht als Favorit in das DHB-Viertelfinale gegen Gummersbach gehen, räumt Hegemann den Badenern in der Rhein-Neckar-Halle in Eppelheim gute Chancen ein. Wegen Taktikfuchs Chevtsov und dem großen Traum vom Final Four in Hamburg, der zusätzliche Kräfte freisetzen wird. "Schließlich ist das der kürzeste Weg nach Europa." Ute Krebs
© Sonntag Aktuell - 29.01.2006
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Ich war live vor Ort - Mein Fazit:
Pflicht erfüllt, nicht mehr nicht weniger. FvB war in der Deckung (und eigentlich auch im Angriff) eine Katastrophe ... Heiner brauchte viel zu lange bis er Roggisch brachte. Eine konstant gute Leistung von Klimo, mit wenigen fehlern in der Abwehr - bester Deutscher an diesem Tag. Ebenfalls eine Bereicherung war Mimi Kraus, der seinen Part (grade nach dem Hens Ausfall) sehr gut machte. Leider wird FvB am morgigen Sonntag wieder beginnen, wetten!??!
Die Schiedsrichter waren eindeutig schlechter als FvB. Auch Zeitzi mit Licht und Schatten .... er wollte teilweise die Vögel von den Dächern schießen!
Apropro Hens, was hat(te) er denn an der Hand/Finger gemacht? Er ühlte sich beim Spanien-Frankreichspiel die Finger .... fällt er aus?
Die Spanier hingegen führten die Franzosen richtig vor und waren teilweise mit 10 Toren in Führung. Die 300 Franzoesen in der Halle waren leicht geknickt! Einzig Karabatic zeigte seine Klasse ... der Rest .... ja wo war er denn?
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Von der Onkelz Homepage:
ZitatNach dem Schock von vorgestern können wir euch heute glücklicherweise ganz zurückhaltend eine Verbesserung der Situation vermelden. Kevin ist aus dem Koma erwacht und es geht ihm den Umständen entsprechend. Allerdings ist das noch kein Anlass zur endgültigen Entwarnung, zumindest aber eine eindeutig positive Tendenz.
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Original von Kevin -
Im DSF wurde vorhin gesagt, dass Kjelling kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona steht.Ich wollte es ja nicht schreiben .... Jenny wird nun traurig sein .... *taschentuchreich*
