Mir fehlen ebenfalls die Worte wie man aus sicht der Löwen ein solches Spiel noch so deutlich gewinnen konnte. Immerhin war man nach 15 Minuten mit neun Toren hinten! Und wiedermal hat das Torhüterduell das Match entschieden. Kolpak war mit 18 Paraden in der zweiten Halbzeit Weltklasse! Ansonsten sollte man das Spiel schnell abhacken!
Beiträge von OsloStar
-
-
Wenn du den Hornicek von den Jazz meinst, der hat seine Karriere beendet! Zumindest spielt er diese Saison nicht mehr in der NBA!
-
Wer wird Champion 2005/2006 und warum?
Mein Tip sind die Spurs! Mit Duncan haben sie einen der besten unter dem Korb! Ginobili und Parker sind mit das beste was die Guard Positionen her geben. Mit van Exel, Finley und Horry hat man sich ebenfalls erstklassig verstärkt! Ich denke es wird sich der schnelle Westküsten-Basketball durchsetzten! Daher tippe ich auf ein NBA Finale der Spurs gegen die Pistons, auch wenn die Spurs eine schlechte Preseason mit 2-7 Siegen gespielt hat!
Die Mavs mit dem German Wunderkind werden es schwer haben. Finley und Nash sind weg und Dirk ganz alleine! Stackhouse ein Einzelkämpfer, Van Horn auch nicht mehr der aus dem Jahr 2001 ... und auch sonst keine "Go to Guys" wie es Finley udn Nash waren! Die Preseason war dagegen gut! 6-2 (beide Niederlagen gegen die Clippers!) Einzigst positives dabei - Nowitzki hat unter den Umständen das Zeug zum MVP! Aber ob er da eine reale Chance hat gegen Iverson, Bryant ect. hat bezweifel ich mal - zum einen ist er Europäer, dann noch Deutscher und "weiß"!
Die Lakers haben ebenfalls eine 6-2 Preseason gespielt, werden aber am Ende wieder an Kobe Bryant scheitern! Den Fehler Shaq zu draften und Kobe zu behalten wird man nicht mehr gut machen können - Egozocker "Goodbye"!
Spannend wirds! Heute Nacht gehts los ....
-
Vikings QB Daunte Culpepper zog sich beim Spiel gegen die Carolina Panthers eine der schlimmsten Sportverletzungen überhaupt zu!
Die Diagnose lautet: Abriss des vorderen Kreuzbandes, Abriss des hinteren Kreuzbandes, Abriss des Innenbandes.
Der Pro Bowler wird diese Saison nicht mehr spielen können und für die Vikings ist die Saison gelaufen (2 Siege und 5 Niederlagen)!
Gute Besserung Daunte!
-
Somebody out there .....
-
Ich hoffe die HSG Wetzlar Form hält wenigstens bis Sonntag an!

-
Mich wundert die Situation nicht! Man sollte zwar nicht die Schuld immer dem Trainer geben, aber schaut Euch mal den Waldhof an. Rapolder hat in (glaube ich 3 Spielzeiten) über 30 Spieler verpflichtet und wieder ins Nirvana geschickt (es waren sicher mehr!). Schmeißt diesen U.R. raus und arbeitet in Ruhe weiter!
Für mich ist es unerklärlich wie man einen solchen Publikumsliebling demontieren kann. Das traurige ist ja ... selbst wenn er nicht gut spielt hat der FC keinen besseren! Bayern hin oder her .... würde man Poldi das Vertrauen geben, dass er benötigt, würde er den FC zum Klassenerhalt schießen!
-
Ich bin mal gespannt mit welcher Nottruppe wir in die Schweiz reisen werden! Vielleicht ist unser Bundesheiner bis dahin auf die Hilfe von Kretzsche, Blacky und Co. angewiesen!
-
Szlezak für Österreich im Einsatz / Velyky verletzt
Neben Oleg Velyky, Andrej Klimovets, Mariusz Jurasik und Slawomir Szmal befindet sich auch David Szlezak auf Länderspielreise. Der 31-jährige Linkshänder wird am heutigen Freitag seinen 131. Einsatz im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft feiern. Der Kapitän trifft mit seinem Team um 20.45 Uhr im ersten Spiel des SAMSUNG-Cups auf Ungarn. Die Partie wird live in TW1 übertragen. Weitere Spiele der Österreicher sind am Samstag und Sonntag gegen Israel und Weißrussland."Es ist eine letzte ernsthafte Standortbestimmung. Wir wollen auf jeden Fall Israel und Weißrussland schlagen, Ungarn ist zumindest auf dem Papier klarer Favorit, aber wir haben durchaus unsere Chancen. Schade, dass schon im ersten Spiel Ungarn wartet – ich will das Turnier auf jeden Fall gewinnen", betont David Szlezak.
Dagegen ist die Verletzung von Oleg Velyky, der sich mit der deutschen Nationalmannschaft derzeit auf Supercup-Tournee befindet, doch schwerer als erwartet. Der 28-Jährige leidet an einer Ermüdungsreaktion am Knochen des Kniegelenks. Der zunächst für das Wochenende anvisierte Einsatz fürs DHB-Team ist auf keinen Fall möglich. Wie schlimm die Verletzung tatsächlich ist und wie lange Velyky pausieren muss, werden die nächsten Untersuchungen zeigen.
-
ZitatAlles anzeigen
Die Privatsache eines Mannes mit viel Geld"
FUSSBALL: Hopp-Initiative weckt Skepsis in Ludwigshafen /
Rathaus-Gespräch am DonnerstagDie Rhein-Neckar-Region will bekanntermaßen erstklassig werden - sei es
mit Dietmar Hopp und dessen Spielgemeinschaft in einem neuen Stadion bei
Walldorf oder mit einem Traditionsverein wie dem SV Waldhof. Doch bei
der vor Wochenfrist entfachten Diskussion um die Perspektiven des
Fußballs in der Metropolregion Rhein-Neckar wurde das linksrheinische
Gebiet der Sportregion bisher völlig ausgeblendet. Deshalb wollen am
Donnerstag der Ludwigshafener Sportdezernent Wolfgang van Vliet und der
FSV Oggersheim mit seinem ersten Vorsitzenden Karl Loch und Sponsor
Emmanouil Lapidakis nun auch die Positionen des Ludwigshafener Fußballs
in den aktuellen Gedankenspielen ausloten.Schon vor dieser Aussprache ist allerdings klar, dass es eine
Spielgemeinschaft zwischen den Oggersheimern und den Waldhöfern - wie
gelegentlich kolportiert - schon aus sportrechtlichen Gründen nicht
geben kann: Der FSV Oggersheim gehört dem Südwestdeutschen, der SV
Waldhof Mannheim dem Süddeutschen Fußballverband an. Und:
Spielgemeinschaften in höheren Klassen sind "im deutschen Fußball
ohnehin nicht üblich", so der SWFV-Spielleiter Bruno Leiner.Für van Vliet ist die ganze Diskussion nicht ganz nachvollziehbar: "Man
kann sich für viel Geld zwar ein Stadion bauen und eine Mannschaft
kaufen - aber keine Fans." Der Ludwigshafener Sportdezernent hält die
Hoppsche Initiative denn auch "für die Privatsache eines Mannes mit viel
Geld". Ob sich eine solche "Geschichte" über einige Jahre trage, sei
eher fraglich - wie Beispiele anderswo in Deutschland (Fortuna Köln, SV
Alsenborn, SV Edenkoben, SG Wattenscheid 09) eindrücklich bewiesen.Der FSV Oggersheim selber denkt auch gar nicht an eine Spielgemeinschaft
mit dem SV Waldhof Mannheim: "Wir arbeiten schon jetzt zusammen, helfen
uns bei Sportaktivitäten mit Spielern oder im Security-Bereich mit
Personal aus, leihen uns wechselseitig Material und helfen uns auch
anderweitig." Das Gespräch bei van Vliet sehen Karl Loch und die Seinen
denn auch nur zur "Auslotung des Ludwigshafener Standpunktes" für ein
Sport-Spitzengespräch am 4. November beim Mannheimer Sportbürgermeister
Peter Kurz. An diesem Gespräch werden auch Vertreter der
rechtsrheinischen Klubs wie SVW Mannheim, VfR Mannheim und TSG Weinheim
teilnehmen. rs© Mannheimer Morgen - 26.10.2005
ZitatAlles anzeigenEin neues Spielzeug für den Milliardär
SAP-Gründer Hopp weitet Sportengagement aus und plant mit Hoffenheim den
Aufstieg in die Fußball-Bundesligavon Andreas Wagner
Dietmar Hopp, Mäzen des Regionalligavereins TSG Hoffenheim, steht auf
der Bühne des nach ihm benannten Stadiums Dietmar Hopp, Mäzen des Regionalligavereins TSG Hoffenheim, steht auf
der Bühne des nach ihm benannten Stadiums
Foto: dpaHeidelberg - Die TSG Hoffenheim war schon immer ein ungewöhnlich
erfolgreicher Fußballklub. Innerhalb weniger Jahre schaffte es der
Verein aus dem Vorort der zwischen Heidelberg und Heilbronn gelegenen
Kleinstadt Sinsheim von der A-Klasse in die Regionalliga, die
dritthöchste deutsche Spielklasse. Der Mann, der diesen Aufstieg möglich
machte, heißt Dietmar Hopp (65), ist Mitbegründer des Walldorfer
Software-Konzerns SAP, besitzt laut dem Magazin "Forbes" ein
Privatvermögen von 2,5 Milliarden Euro und spielte in seiner Jugend für
die TSG.Mit der Regionalliga will sich Hopp nun nicht mehr zufriedengeben. Der
Mäzen, der sich Hoffenheims Partien schon einmal per Satellit in sein
Urlaubsdomizil nach Florida übertragen läßt, plant den großen Wurf: Er
will in die Fußball-Bundesliga. "Zu 95 Prozent schaffen wir es", sagt
Hopp.Die Idee des Unternehmers mag zunächst utopisch klingen. Angesichts
seiner finanziellen Potenz und seiner bisher verwirklichten Projekte
sollte sie indes ernst genommen werden. Ihm und seinem Sohn Daniel
gehören bereits der Eishockey-Erstligaklub Adler Mannheim, der
Handball-Bundesligaverein SG Kronau-Östringen und die modernste Halle
Deutschlands, die SAP Arena in Mannheim.Dem Kickergewerbe gegenüber war Hopp für seine Verhältnisse bislang eher
zurückhaltend. Er wollte nie Stars nach Hoffenheim lotsen, sondern
bodenständige Spieler. Das nach ihm benannte Stadion ließ er nur soweit
ausbauen, daß 6000 Zuschauer Platz fanden. Erst vor zwei Jahren
verpflichtete er Vollprofis. Der endgültige Sinneswandel erfolgte nun
vor etwas über einer Woche, als der Mannheimer Energiekonzern MVV,
bislang stets ein treuer Partner der TSG, den Ausstieg in Hoffenheim
ankündigte, um dem Traditionsverein Waldhof Mannheim von der Oberliga in
die Bundesliga zu verhelfen. "Die MVV muß aufpassen, daß sie sich nicht
verhebt", grantelte daraufhin Hopp in der "Rhein-Neckar-Zeitung" und
kündigte erstmals an, selbst in die Bundesliga zu wollen.Hopp erwägt nun die Fusion der TSG mit dem Oberligaverein SV Sandhausen
und dem Verbandsligaklub FC Astoria Walldorf, anschließend soll die neue
Mannschaft verstärkt werden und in die Zweite Liga aufsteigen. Das
eingeschlagene Tempo jedenfalls ist beeindruckend. Keine drei Tage nach
dem Ausstieg des Sponsors präsentierte Hopp Computersimulationen eines
neuen Stadions. Südlich von Heidelberg und in unmittelbarer Nähe zum
Hockenheimring will er zusammen mit weiteren Unternehmern eine 30 000
Zuschauer fassende Arena für 40 Millionen Euro bauen lassen.In zahlreichen Gesprächen versuchte er, Politiker, Vereinsvertreter und
Unternehmer von seiner Idee zu überzeugen. Mit Erfolg, denn selbst die
MVV ist mittlerweile wieder umgeschwenkt und will nun doch lieber Hopp
als Waldhof unterstützen. "Es wäre töricht, die Chance nicht zu nutzen",
sagte MVV-Vorstand Rudolf Schulten, "wofür andere jahrelang um
Unterstützung kämpfen müssen, könnte hier auf einen Schlag gelingen."Nur in Mannheim, der mit Abstand größten Stadt der Gegend, sind die
Stimmen kritisch. Beim letzten Waldhof-Heimspiel am Wochenende
entrollten die Fans ein Transparent mit den Worten: "Unsere Region nur
das Spielzeug eines gekränkten Kindes?" In Leserbriefen an
Lokalzeitungen verspotteten Waldhof-Fans den neuen Klub als "SG Neureich
Bimbeshausen" oder "Grashoppers Kurpfalz". Und auch unter den
Funktionären der drei beteiligten Vereine äußerten sich nicht alle
durchweg positiv - verständlich, denn das Sagen beim fusionierten Verein
hätte allein Geldgeber Hopp. Immerhin stimmten die Verantwortlichen des
SV Sandhausen schon einstimmig für die Fusion.In der Region um Heidelberg ist die Begeisterung riesig. Der geplante
Bundesligist entwickelt sich zum wichtigsten Gesprächsthema, Fans machen
scharenweise bei Gewinnspielen mit, bei denen der neue Name des Klubs
ermittelt werden soll. Walldorfs Bürgermeister Heinz Merklinger
diskutiert detailliert den Spielstättenbau. Noch ist aber nicht klar, ob
Hopp sein Stadion tatsächlich errichten darf. Solch ein Projekt bedarf
einer langen Vorlaufzeit. Als er etwa die SAP Arena plante, gab es
monatelang Ärger wegen der Umsiedlung von Hasen auf dem Gelände. Doch
Hopp hat bereits angekündigt, zur Not woanders zu bauen. Wenn er etwas
wirklich will, läßt sich der Milliardär von derlei Kleinigkeiten nicht
stoppen.Artikel erschienen am Mi, 26. Oktober 2005
-
@ Einstein: Hauk, nicht Hauck!

-
ZitatAlles anzeigen
Mannheim will sich Hopp-Stadion angeln
FUSSBALL: Weiter Wirbel um Pläne in Walldorf / Quadratestadt bietet Areal im Bösfeld an
Von Terence Träber und Michael Wilkening
Fußball-Bundesliga mit Waldhof, ohne Waldhof, auf jeden Fall aber in der Metropolregion, vorzugsweise Walldorf - oder bei einem entsprechenden Angebot der Stadt sogar doch in Mannheim? Die Nachrichtenlage um die ambitionierten Pläne des Groß-Mäzens Dietmar Hopp und der MVV ändert sich fast täglich. So war auch am Samstag vor, während und nach der Oberliga-Partie des SVW gegen den TSV Crailsheim (2:2) nicht etwa das Spiel das vorherrschende Gesprächsthema. Die Fußball-Anhänger rund ums Carl-Benz-Stadion trieb vielmehr die Frage um: Wie geht es nach dem "Umfaller" des Hauptsponsors MVV Energie AG - der vor 14 Tagen noch angekündigt hatte, die Blau-Schwarzen in die Bundesliga zu führen und sich nun kurzfristig doch Dietmar Hopp und dessen angedachten "FC Rhein-Neckar" anschließt - mit dem SV Waldhof weiter?"Das hängt von unserem sportlichen Erfolg ab", glaubt SVW-Sportdirektor Maurizio Gaudino, der natürlich auch weiß, dass nur der schnelle Regionalliga-Aufstieg dem Verein helfen kann. Das Hopp-Modell findet er absolut in Ordnung. "Ich freue mich drauf, die Region wartet auf Bundesliga-Fußball." Allerdings, räumt der Ex-Nationalspieler ein, werden nun viele Firmen "aus politischen Gründen" auf den schnelleren Hopp-Zug aufspringen und auf eine eventuelle Unterstützung des Traditionsklubs verzichten. Groll gegen die MVV hegen, zumindest offiziell, weder er noch Präsident Dr. Hans Joachim Bremme, zumal sich der Energieversorger auch weiterhin beim SVW engagieren will.
MVV-Boss Dr. Rudolf Schulten erklärte gestern: "Es wäre töricht, die Chance nicht zu nutzen oder aus falsch verstandenem Konkurrenzdenken an den Rand zu drängen. Wofür andere jahrelang um Unterstützung kämpfen müssen, könnte hier auf einen Schlag gelingen." Das Modell umreißt Hopp wie folgt: "Wir werden zunächst die Jugendarbeit des SV Sandhausen mit der bereits bestehenden aus Hoffenheim, Walldorf und Zuzenhausen verbinden. Sobald dieser Prozess umgesetzt wurde, sind wir offen für eine Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen." Heute vor einer Woche war Hopp noch voller Frust über die schwachen Darbietungen der Hoffenheimer. "Lieber spiele ich nächstes Jahr mit Talenten der Region in der Regionalliga gegen den Abstieg, als mir das weiter anzugucken", wurde der TSG-Mäzen zitiert, um seine Meinung keine 48 Stunden später um 180 Grad zu drehen. Jetzt ist die Bundesliga das Ziel, lieber heute als morgen. Gestern betonte Hopp, "dieses Projekt für die gesamte Region und nicht nur für Hoffenheim und seine Partnervereine" zu planen.
Ein passendes Areal für das 30 000 Zuschauer fassende Stadion ist inzwischen ausgeguckt. Direkt an der A 5, in Höhe des Holiday-Inn-Hotels, nur auf der anderen Seite der Autobahn. Eine eigene Ausfahrt soll die Besucher schnell in und aus der Arena befördern. Fraglich ist jedoch, in welchen Massen die Fans zum künstlichen Projekt "FC Rhein-Neckar" strömen würden. Das räumt Schulten ein: "Es ist eine echte Herausforderung, eine Identifikation zu schaffen." Im Spitzenspiel der Regionalliga Süd gegen Spitzenreiter FC Augsburg kamen am Freitag 3000 Besucher ins Dietmar-Hopp-Stadion, und in fünf Jahren Regionalliga-Zugehörigkeit hat sich eine 30 Mann starke Fanschar mit Trikots, Fahnen und Trommeln entwickelt.
Doch Schulten ist nicht bange und verweist auf eine Veränderung im Profi-Sport. "Die Amerikanisierung setzt sich immer stärker durch, und da wurden solche Geschichten schon mit Erfolg durchgesetzt." Und überhaupt seien die Pläne Hopps eine einmalige Chance für die Region. Der SAP-Mitgründer warb zudem für die Vorteile des Standorts außerhalb der Quadratestadt: "Mannheim hat eine Arena und eine Eishockey-Mannschaft, die in der ersten Liga spielt. Dazu jetzt eine Handball-Mannschaft, die auch erstklassig ist. Da passt es, wenn der Fußball direkt vor den Toren Mannheims eine Heimat findet."
Informationen unserer Zeitung zufolge wäre die Quadratestadt allerdings bereit, das als "Sportpark" ausgewiesene Areal im Bösfeld - direkt neben der SAP Arena - zur Verfügung zu stellen. Der Vorteil: Für diesen Standort bedarf es wohl keines Genehmigungsverfahrens, wie es in Walldorf der Fall wäre, wo sich bereits erster Widerstand gegen die Baupläne formiert hat. Allerdings sollte die Stadt Mannheim nicht allzu lange damit warten, Hopp dieses Angebot zu unterbreiten. Denn gestern bekräftigte der Mäzen nochmals: "Es macht keinen Sinn, alles in Mannheim zu konzentrieren. Wir sind eine Region mit drei zentralen Städten, aber eben auch mit großen ländlichen Gebieten." Es "droht" also die Fußball-Bundesliga auf dem Land.
Fest steht, bis wann die neue Arena fertig sein soll. "Wir wollen, dass das Stadion bis 2008 spielbereit ist, und da kommen nur ganz wenige Optionen überhaupt in Frage", erklärt Hopp. Soll die Linie der "Amerikanisierung" - zu der auch gehört, dass neben einer großen Halle ein großes Stadion steht - tatsächlich weiter verfolgt werden, so spricht natürlich alles für den Standort Mannheim.
© Mannheimer Morgen - 24.10.2005
ZitatAlles anzeigenEine Überlegung wert
Von Ulrich Verthein
Sie ist Woche für Woche eines d e r Gesprächsthemen in unserem Land - die Fußball-Bundesliga. Wer dabei ist, ist fein raus, hat großen Sport zu bieten und ist Teilhaber an einem Millionengeschäft, selbst wenn er nicht die erste Geige spielt. Arbeitsplätze entstehen, Kommunen haben Steuereinnahmen und Wirtschaftsregionen einen wichtigen Standortfaktor, der im Werben um begehrte Spitzenkräfte nicht unterschätzt werden darf. Es ist also durchaus nicht sinnlos rausgeworfenes Geld, wenn Städte, Firmen und Konzerne in Sport oder auch Kultur investieren.Kann das Kind auf der . . .
Wer einmal vom großen Kuchen genascht hat, wie die Kurpfalz mit den bundesweit lange populären Waldhof-Buben, sehnt sich natürlich zurück nach den guten Zeiten. Entsprechend groß war im Juni die Freude über den viel versprechenden Vorstoß der Sportregion Rhein-Neckar, hinter der die von der BASF getragene Zukunftsinitiative Rhein-Neckar-Dreieck steht. Vier Monate später ist diese Freude Verwirrung und Verwunderung gewichen. Nach jahrelanger Perspektivlosigkeit stehen urplötzlich zwei konkurrierende Projekte in Sachen Bundesliga im Raum, von denen eine Lösung im großstädtischen Herzen der Europäischen Metropolregion Rhein-Neckar augenblicklich die deutlich schlechteren Aussichten besitzt - was nicht nur ausgesprochenen Fußball-Fans unverständlich erscheint. Hätte dieser Konflikt nicht vermieden werden können?
Entscheidend für die momentane Zwickmühle war sicherlich die (zu) frühe Festlegung der MVV Energie AG als treibende Kraft auf den SV Waldhof. So vorbildlich das Engagement der MVV als Förderer für die Region ist, der schon einmal gescheiterten und nun erneuerten Kooperation mit den Waldhöfern hätten intensivere Gespräche auf breiter Basis von regionaler Wirtschaft und allen in Frage kommenden Sportvereinen voraus gehen müssen. Für den Klub spricht zwar sein großes Fan-Potenzial, just dies spricht aber auch gegen ihn. Waldhof will stets Waldhof bleiben und war noch nie zu irgendwelchen Partnerschaften bereit. Traditionalisten und Fanatiker waren und sind bei jeder Hauptversammlung in der Lage, Stimmen der Vernunft zu übertönen. Viele Türen wurden so schon zugeschlagen und eine ganz entscheidende, als bei einem Spiel des SVW gegen die TSG Hoffenheim die Fankurve skandierte: "Dietmar Hopp, wir sch . . . . . auf dein Geld." Sünden der Vergangenheit, die die Klubführung nicht zu verantworten hat, von denen sie jedoch immer wieder eingeholt wird. Somit bleibt wohl nur übrig, entweder Waldhof ausschließlich oder alle anderen kooperationswilligen Klubs der Region ohne den SVW zu fördern.
. . . Wiese alleine laufen?
Dietmar Hopp nun aber obigen Schmähgesang als alleinige Triebfeder für sein derzeitiges Handeln zu unterstellen, ist nicht angebracht. Er hat Mannheims Sport mit der Rettung der Adler und dem Bau der SAP Arena unendlich viel gegeben, ist aber auch seiner Heimat Hoffenheim stark verbunden. Es ist sein gutes Recht, sein eigenes Geld dort zu investieren, wo es ihm beliebt. Bei allem, was er bislang jedoch initiierte, legte Hopp Wert darauf, dass das "Kind" nach einem kräftigen Anschub alleine laufen lernte. Genau dies darf bei einem Fußball-Bundesligaprojekt auf der grünen Wiese bei Walldorf 30 Kilometer vom Ballungsraum entfernt zumindest in Zweifel gezogen werden. Hier wird ewige, intensive Fürsorge notwendig sein.
Es macht deshalb im Falle eines Angebotes der Stadt Mannheim für einen Bau auf dem Sportpark Bösfeld in der Nachbarschaft der Arena ohne langwieriges Genehmingungsprocedere und bei vorhandener Infrastruktur sicher Sinn, alle Argumente noch einmal in Ruhe abzuwägen.
© Mannheimer Morgen - 24.10.2005
-
Danke der Nachfrage Wissender ääähh sorry vorlaut! Nun bin ich endlich daheim .... die Autobahnen waren heute frei! Wie war dein Arbeitstag?
-
Mini, dass das Geld an allen Ecken und Enden zu fehlen scheint, ist nicht erst seit gestern bekannt! Man lebt nicht mehr im Jah 1992 als man Vizemeister wurde. Die Zeiten sind längst vorbei.
Sicher ist Sulc nicht der Grund warum das Geld fehlt - aber in der Situation wo sich die SGL schon vergangene Runde befand, lege ich nicht noch mehr Geld auf den Tisch! Es ist doch egal ob ich 5ter oder 11ter werde .... und Sulc wird mit Abstand der Topverdiener sein!
PS: Es wäre schade wenn die SGL von der Bildfläche verschwinden würde. Das man aber auch mit seinem Etat wirtschaften kann, sieht man bei der HG O/S! Die geben auch nicht mehr Geld aus wie sie haben.
-
Warum geld in einen Club stecken, wo nur Armleuter am Werk sind, waren und immer sein werden! Und der Ruf der Waldhöfer Fans muss nicht wieder in die Bundesliga eilen .....
@ Outsider81: Informier dich lieber mal genauer was der SV Waldhof alles verbockt hat und les nicht nur die schöne Bildzeitung! Wo war denn heute das schöne Mädchen von Seite 1?

-
Zitat
Original von Meikel
Man kann ein Thema auch kaputt diskutieren, geht es jetzt noch um Jeppessen oder wieder mal den bösen THW?Kiel war eben mit Karabatic ein Beispiel lieber Meikel!
-
Zuviel getrunken oder ist dein deutsch einfach schlecht? Schreibe es bitte nochmal, dass ich es auch verstehe!
PS: Was hat denn die SGL mit den R-NL zu tun? Theme verfehlt - setzten - 6!

-
Wer sagt dir denn was alles im Etat reingerechnet ist? Eine Vereinsaussage über den Etat sagt doch garnichts aus!
-
Wenn man einen Spieler, der wärend der Runde seinen Wechsel nach Werratal bekannt gibt, durch die Insolvents doch weiterverpflichtet, obwohl man die Kohle nicht hat und sich auf der Position gut verstärkt hat, dann gehört der Laden dicht gemacht! Wenn die MVV zu den Löwen wechselt, ist der Ofen ganz aus in "Hause"! Es wird schon einen Grund geben, warum gerling das weite gesucht hat Aber ein Mäusel wird schon dafür aufkommen! Ich sage das aus kommt früher wie vor drei Jahren. Damals sind Ianos, Spatz sowie Gorphisin gegangen ....
Mitleid hat man in diesem Falle wirklich nicht verdient!
-
Die Frage wird sein, ob er gegen uns spielen darf! Jens Häusler hatte z.B. bei seinem Wechsel zur HG Oftersheim/Schwetzingen eine Klausel im Vertrag stehen, dass er nicht Spielen darf!
Ich sage wir verlieren in Wetzlar, denn Golic wird uns wieder abschießen! Der Mittelman machte glaube ich 23 Buden in zwei Ligaspielen gegen uns. Und ich weiss noch wie wir vor zwei Jahren nach Wetzlar gefahren sind: "Auf zum ersten Auswärtssieg in der Bundesliga"! Das es dann bis Wallau dauerte, bis wir mal zwei Punkte holen hätte ich auch nie gedacht! Wetzlar wird alles dran setzten zu gewinnen!
Ich bin gespannt, wie zerfahren die Situation bei der HSG wird, wenn Sie verlieren sollten. Wäre auch mal ein guter Augenblick Dotzauer zu feuern .....