Beiträge von OsloStar

    Naja, will man es den Profisportlern im Handball verdenken, dass Sie mir ihrem Beruf, den sie nur 15 Jahre ausüben können (wenn überhaupt) auch soviel wie möglich Geld verdienen wollen? Wenn es jemanden gibt der Ihnen die Summe X Bezahlt, dann ist das doch nur ok! Ich bezweifel allerdings, dass Jeppesen in Flensdorf nur einen kleinen Teil weniger verdient hat als in Spanien! Die zahlen da unten richtig Asche! Und Karabatic ist sicherlich nicht wegen irgendwelcher Freundschaften nach kiel gekommen, sondern weil Kiel eine Top Adresse in der Welt ist und weil die Kohle stimmt!

    Auf der anderen Seite frag ich mich, ob der Deal von Hens so gut war sich aus dem Wllau Vertrag selbst raus zu kaufen ... denn was er beim HSV verdient und am Ende warscheinlich bekommt, werden Welten sein. Ich bezweifel stark, dass Hens das bekommt, was er unterschrieben hat!

    PS: In Barcelona oder Hamburg lässt es sich sicherlich besser leben als im Dorf Kiel .... wobei alle schönen Städte nichts helfen, wenn man Heimweh hat - nur wo ist Jeppesens Heimat - bzw. wer oder was fehlt Ihm in Barca?

    Warum ist die SG Kronau/Östringen ein Retortenverein? Man hatt den Aufstieg 2002/2003 OHNE einen Herrn Hopp geschafft! Und der TSV Baden Östringen sowie die TSG Kronau haben ebenfalls lange Tradition - nur wissen das die wenigsten! Ich bekomme bei solchen Beiträgen einen richtig dicken Hals!

    Und einen solchen Beitrag von einem Gummersbacher ... ein Verein der normalerweise nicht mehr existieren dürfte! Zumindest nicht in der Bundesliga!

    Gregor Werum wechselt zur HSG Wetzlar

    Gregor Werum, Kreisläufer der Rhein-Neckar Löwen, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Handball-Erstligisten HSG Wetzlar. Der 28-Jährige hatte kürzlich um seine vorzeitge Vertragsauflösung gebeten; zudem lag eine Anfrage der HSG Wetzlar vor. Am heutigen Sonntag haben wir uns mit dem Spieler und dem künftigen Verein geeingt und geben den Spieler sofort frei. [mehr]


    Zitat

    Original von Brummsel
    Wie so oft in diesem Forum gesagt wurde (wenn auch nicht auf Fußball bezogen): Retorten-Vereine bzw. ein Umzug in eine andere Stadt sind kein Selbstgänger. Was der HSV Hamburg, und die GWD Minden-Hannover erfahren durften und dürfen. Ob die Rhein-Neckar-Löwen auch in einer Schwächephase so viel Zuspruch erhalten wie bisher sei ebenfalls dahingestellt, zumal wenn nächstes Jahr der "Arena-Tourismus" nachlässt.

    Auch wenn es nicht zum Thema gehört: Ich denke der Zuschauerzuspruch ist größer als erwartet! Wenn wir am Ende einen 4.500er Schnitt haben, ist das doch mehr als super! Man muss bedenken, das gegen den TBV oder den TVG fast dreinmal so viele Zuschauer da waren wie zum Topspiel gegen den SCM vor 2 Jahren. Das wir sicherlich das Potential haben in 3 - 4 Jahren eine "Stammkundschaft" von 4 - 5 Tausend Leuten zu haben (die auch zu Spielen wie Delitzsch usw. kommen) steht für mich außer Frage. Die Rhein-Neckar Region hat so viele Traditionsvereine im Handball (Badenligaderbys mit über 1000 Zuschauern sagt doch alles, oder?), so dass man ganz andere Vorraussetzungen hat wie in Minden oder beim HSV! Aber ein Baum wächst auch nicht in 1 Jahr ... deshalb braucht man Zeit, einen guten Dünger und viel Geduld!

    Hopp vermählt „Hoffe“ und SV Sandhausen
    Gemeinsam mit FCA Walldorf heißt das Fernziel Fußball-Bundesliga

    Von unserem Redaktionsmitglied Wolfgang Brück (Rhein-Neckar-Zeitung)

    Heidelberg. Die Bombe platzte gestern Abend. Die TSG Hoffenheim, der SV Sandhausen und der
    FC Astoria Walldorf werden künftig gemeinsam marschieren - Richtung 1. Fußball-Bundesliga!

    Nur zwei Stunden saßen Initiator Dietmar Hopp, sowie die Präsidenten Peter Hofmann (Hoffenheim),
    Jürgen Machmeier (Sandhausen) und Willi Kempf (Walldorf) im Golf Club St. Leon-Rot zusammen dann
    stand fest: Die drei Vereine mit insgesamt 3.000 Mitgliedern behalten ihre vollständige Eigenständigkeit
    werden aber ab nächster Runde eine Spielgemeinschaft bilden. Sondierungs-Gespräche mit dem DFB
    haben bereits statt gefunden. Sie seien sehr positiv verlaufen, teilt Peter Hofmann mit.

    Wie die neue Fußball-Macht heißen wird, steht noch nicht fest. Spielvereinigung Kurpfalz wäre ein
    möglicher Name. "Vorschläge werden gerne entgegen genommen", sagt Hopp.

    Auch über die Spielstätte haben sich die vier Herren Gedanken gemacht. Da im Dietmar-Hopp-Stadion
    selbst nach einem Ausbau in der 2. Bundesliga nur für eine Übergangszeit gespielt werden kann, wird
    eine neue Arena gebaut werden müssen. "Irgendwo in der Mitte", sagt Dietmar Hopp. Anbieten würde
    sich der Großraum Walldorf.

    Dass Hoffenheim und der Partner-Verein FCA Walldorf zusammen gehen, liegt nahe. Dass der SV
    Sandhausen der Dritte im Bunde ist, ist die eigentliche Überraschung, aber auch nahe
    liegend. „Sandhausen hat eine große Fußball-Tradition und früher locker 5.000 Zuschauer auf die Beine
    gebracht“, sagt Dietmar Hopp, "ich finde es gut, wie engagiert die Männer um Jürgen Machmeier sind."

    "Die Menschen in der Region gieren nach erstklassigem Fußball. Das ist eine Riesen-Chance", freut sich
    Walldorfs Vorsitzender Willi Kempf.

    In den nächsten Tagen wird Dietmar Hopp seinen Einfluss geltend machen und Gespräche mit
    potenziellen Sponsoren führen, zum Beispiel mit seinem Freund Manfred Lautenschläger (MLP).

    Auslöser der überraschenden Entwicklung war der Vorstoß von Dr. Rudolf Schulten Der Chef des
    Energie-Versorgers MVV, bisher Sponsor in Hoffenheim, kündigte an, künftig den SV Waldhof
    unterstützen zu wollen - ohne vorher Dietmar Hopp darüber zu informieren

    Der mächtigste Sportsponsor der Region (Adler Mannheim, Handball-Kröstis, SAP-Arena) fühlte sich
    herausgefordert - und gebar eine neue Idee. Eine Idee, die - wie man Dietmar Hopp kennt große
    Chancen hat, der Region endlich einen Fußball-Bundesligisten zu bescheren.

    Zitat

    Original von Karl

    Egal, wie das Heft (genauer gesagt: die Datei) nun ist: Bescheidenheit scheint in der Öffentlichkeitsarbeit (sorry: PR oder im Marketing) da nicht gerade mehr angesagt zu sein: ja, Kronau-Östringen scheint auf allen Ebenen zum 'Arena-Klub' zu werden.

    Wie meinst du das .... ?!!?

    Ich finde das Kieler Heft super! Allerdings ist da eben noch die KN mit im Bot! Das macht einiges einfacher .....

    Gibt es auch von anderen Vereinen das Saisonmagazin als PDF zum download?

    Zitat

    Hallo liebe Löwenfans,

    anbei findet Ihr das aktuelle Saisonmagazin der Rhein-Neckar Löwen für die Saison 2005/2005 als PDF zum download. Ein großes Lob gebührt Kai Henninger, der wieder einmal erstklassige Arbeit in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur IMAGO Walldorf geleistet hat. Gerade die Herren Amler und Hoenig von IMAGO waren mit 110 % Einsatz am Werke und gaben dem Saisonheft einen einmaligen Touch! Die Löwen wollen sich ebenfalls bei allen Helfern bedanken, die Ihren Teil zum Saisonheft beigetragen haben. Das Saisonheft erhaltet Ihr ebenfalls in der Geschäftsstelle der Rhein-Neckar Löwen sowie bei allen Heimspielen in der SAP ARENA. Viel Spaß beim downloaden.

    Mit sportlichen Grüßen

    Thorsten Baller

    Download: Saisonmagazin

    Zitat

    Am Mittwoch kommt der TBV Lemgo in die SAP ARENA

    Der TBV Lemgo hat von sieben absolvierten Spielen bereits fünf Auftritte in fremden Hallen gehabt – am Mittwoch kommt ein weiteres dazu: Der Handball-Bundesligist gastiert um 19.30 Uhr in der Mannheimer SAP ARENA bei den Rhein-Neckar Löwen. Die Auswärtsbilanz der Mannschaft aus dem Lipperland kann sich mehr als sehen lassen. 8:2 Punkte (drei Siege und zwei Unentschieden) holte der TBV in der Fremde. Und schon allein deshalb sind die Lemgoer beim Kräftemessen mit dem Bundesligaaufsteiger als Favorit einzustufen. Für das Spiel in der SAP ARENA sind bereits über 8000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden.


    Die Ostwestfalen kreuzen mit einem schlagkräftigen Kader in Mannheim auf. Im Tor stehen mit Carsten Lichtlein und Jörg Zereike absolute Top-Leute. Lichtlein ist aktueller Nationalspieler wie Sebastian Preiß, Daniel Stephan, Florian Kehrmann und Markus Baur, der allerdings momentan verletzt ist. Geballte Erfahrung bringen aber auch zwei weitere Akteure auf das Parkett: Volker Zerbe und Christian Schwarzer gehören zwar nicht mehr dem Nationalkader an, sind aber für den TBV Lemgo sehr wichtige Stützen. Trainiert werden die Ostwestfalen von Volker Mudrow.

    Interessant sein dürfte das Aufeinandertreffen der Lemgoer Nationalspieler mit den aktuellen Auswahlspielern der Rhein-Neckar Löwen. Oleg Velyky und der erst vor wenigen Tagen berufene Andrej Klimovets freuen sich auf das Duell mit den neuen Kollegen aus DHB-Kreisen. Die Löwen brennen indes auch auf die Premiere von Dimitri Torgovanov. Der Neuzugang steht nach absolvierter Reha vor seinem Comeback in der Handball-Bundesliga.


    Die S-Bahn RheinNeckar hat für das Heimspiel der Rhein-Neckar Löwen Sonderhalte und Sonderzüge geplant. Demnach ist die Hinfahrt mit der Bahn ab Bruchsal (17:18 Uhr und 17:43 Uhr) und Bad Schönborn-Kronau (17:27 Uhr und 17:52 Uhr) über Heidelberg (17:48 Uhr und 18:14 Uhr) möglich. Die Züge halten am Bahnhof Mannheim-Rangierbahnhof (ca. 10 Minuten Fußweg zur ARENA). Von dort ist die Rückfahrt in Richtung Heidelberg, Bad Schönborn-Kronau und Bruchsal möglich um 21:33 Uhr und 22:11 Uhr. Die Eintrittskarte gilt im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) gleichzeitig als Fahrausweis für die S-Bahn.

    (c) http://www.rhein-neckar-loewen.de