Beiträge von OsloStar

    Na von mir kommen solche Aussagen sicher nicht. Und ich denke, dass man solche Kindereien in GB ignorieren sollte. Wir haben doch alle etwas Sachverstand zum Thema Handball, oder? Zumindest die Meisten!

    Was deine Aussage betrifft ... überleg dir mal das jeder gegen die GROSSEN KRÖSTIS gewinnen will. Das Aue mitten im Abstiegskampf ist und zudem sehr Heimstark ist wo z.B. der drittplazierte ebenfalls Federn lassen musste.

    Aber ihr Schwaben wollt ja weiterhin EURE Meinung beibehalten, deshalb will ich da mal nicht wiedersprechen. Passt lieber auf das Navarin nicht wechselt, sonst geht der VfL Laden auch den Bach runter!

    Und zu deinen Beschimpfungen "Schwul" - ist das nicht viel zu konservativ für einen Schwaben *lach*

    Zitat

    Original von Guillem
    Und ich dacht schon in Kronau hät sich was geändert...

    Ach weisst du Guillem,

    auf so Brotlose aussagen wie von Euch beiden kann ich verzichten. Kennt ihr die Hintergründe oder haben da die Finger einfach mal losgetipselt ohne das Gehirn einzuschalten? Aber hast recht, 8 Siege in Folge sind noch weit unter unseren Erwartungen (um dein Bild nicht ganz zu zerestören!).


    OsloStar

    Liebste Betti,

    wenn mein keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Klappe halten! Aber ich freue mich schon darauf, entlich wieder ein derby gegen den VfL zu haben - leider in Liga zwei.

    Hast du eine Ahnung, warum Aue da unten steht? Hast du eine Ahnung, wer alles bei uns verletzt ist, hast du eine Ahnung, wer in Aue schon Punkte gelassen hat? Ich sags ja ... Schwaben!

    Regionalliga reduziert sich auf fünf Gruppen
    Umstrittene Reform

    Noch läuft die heiße Phase in den Handball-Regionalligen. Noch sind die Entscheidungen im Auf- und Abstiegskampf nicht gefallen. Fest steht aber: Ab der Saison 2005/06 geht die dritte Liga neue Wege. Von derzeit sechs - auf nur noch fünf - Spielklassen reduziert sich der Unterbau des Profibereichs bei Damen und Herren. Eine Reform, über deren Zweckmäßigkeit in Handballkreisen kontrovers diskutiert wird.


    Fünf Jahre nach ihrer Einführung hat die Regionalliga Mitte ausgedient. Was sich logisch anhören mag - jeder Regionalverband führt künftig eine eigene Staffel - bringt Schwierigkeiten und Verwirrungen mit sich. Die folgenschwere Entscheidung wurde durch einen gemeinschaftlichen Beschluss des Norddeutschen und Westdeutschen Handballverbandes ausgelöst, einen 1999 von allen Verbänden unterzeichneten Vertrag Ende 2003 fristgerecht zu kündigen. Auch einige Vereine aus der Region wird die Reform ordentlich Geld kosten. Denn neben Baden, Südbaden, Württemberg und Bayern werden künftig die Teams aus Sachsen in der Südwestgruppe spielen. Immerhin: Dort werden im nächsten Jahr die HSG Mannheim und die "Mäuse" der SG Leutershausen wieder zusammen spielen. Der TG Osthofen droht der Abstieg, während die TGS Walldorf als Spitzenreiter (nach Pluspunkten) auf dem Sprung in Liga zwei steht. Wer verbleibt, von unten oder oben hinzu kommt, darf sich auf Fahrten nach Fritzlar und Reichensachsen (beide Nähe Kassel), Erfurt oder Lohfelden freuen. Die kleine Gemeinde liegt 100 Kilometer nördlich von Magdeburg. Bei den Herren kämpft die TSG Haßloch noch um den Aufstieg. Klappt es damit nicht, wird ein kommender Gegner wohl der SC Hermsdorf (bei Jena) sein. Im Süden müssen sich die "kleinen Kröstis" und der TV Hemsbach damit anfreunden, nach Bayreuth, Dresden oder gar Leipzig reisen zu müssen. Die Leistungsdichte soll größer werden, junge Talente auf spielerisch höherem Niveau ans Profigeschäft herangeführt werden. Kehrseite der Medaille - gerade bei den Frauen: Ein sportlicher Aufstieg scheitert aus Kostengründen.

    "Die gesamten sportlichen Auswirkungen für die Südvereine werden sich erst im Mai 2006 zeigen", erklärt BHV-Männerspielwart Wolfgang Schwan. "In der laufenden Runde wird sich an den drei Regel-Absteigern nichts ändern. Nächste Runde sieht das anders aus. Die 30 Teams der beiden Regionalligen Mitte müssen aufgefangen werden. Entsprechend werden wir - ein Jahr lang im Süden und Südwesten - mit 13-er oder 14-er Gruppen in zwei Staffeln spielen." Ab 2006/07 wird es jeweils nur noch eine Liga mit 18 oder 19 Teams geben. Was bedeutet, dass in der kommenden Saison aus jeder Staffel fünf bis sechs Vereine absteigen.

    Ärgerlich, denn die umstrittene "Baustelle" hätte sich vermeiden lassen, wenn die Landesverbände Hamburg und Schleswig-Holstein sich gemeinsam dem Norddeutschen Handball-Verband angeschlossen hätten. Für die Sachsen wäre im Nordosten entsprechend Platz gewesen. Doch an der Kieler Förde ließ sich die für den Wechsel erforderliche Zweidrittelmehrheit nicht finden. robo

    © Mannheimer Morgen - 23.03.2005

    (c) Olaf Nolden (24.03.2005)

    Beim VfL werden zudem Entscheidungen der Vergangenheit revidiert. Ivan Lapcevic, dessen auslaufender Vertrag nicht verlängert werden sollte und der mit FA Göppingen in Verhandlungen ist, hat am Mittwoch vom VfL ein neues Angebot erhalten. Ob er bleiben wird, hängt sicher auch von der Trainerfrage ab. "Die Mannschaft hat jetzt kein Alibi mehr", sagte Gummersbachs Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer nach der Entlassung des Trainers und setzt auf das Freiwerden neuer Kräfte. Die spielerische Krise des VfL mit kuriosen Niederlagen oder Punktverlusten werden zu einem Großteil Richard Ratka angelastet, die Mannschaft scheint konditionell nicht in Topform zu sein. Mit 28:22 Punkten ist man weit vom Saisonziel entfernt.

    Zitat

    Original von Sveinn

    Das ist wohl so. Und wenn er die Leistung die er bei Wacker Thun bringt, auch in Dormagen abrufen kann, wird er den TSV mit Sicherheit verstärken. Allerdings ist auch er ein spielstarker Rückraumspieler, Dormagen bräuchte aber eigentlich einen Shooter, um wirklich weiter zu kommen.
    Vielleicht wird ja noch einer Verpflichtet und wenn dann die Mischung stimmt, werden wir uns mit den Kröstis einen wahren "Kampf" liefern... :baeh:

    Da Wette ich dagegen ... unser Kader wird nächste Runde um einiges stärker sein als diese Runde! Und so Spieler wie Wisotzki hat Bayer jetzt schjon, was nicht heißt, das er schlecht ist, im gegenteil!

    Rückraumspieler Wunschkandidat


    Wisotzki zum TSV Bayer?

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    Von Volker Koch

    Einen Namen möchte Uli Derad (noch) nicht verraten: „Das machen wir erst, wenn alle Unterschriften vorliegen“, sagt der Handballmanager des TSV Bayer Dormagen. Dennoch scheinen zwei Dinge festzustehen, was die Personalplanungen des Zweitligisten für die nächste Saison angeht: Der momentane Kader von elf Feldspielern und zwei Torhütern bleibt ohne Abgang zusammen.
    „Ich warte noch auf eine definitive Zusage“, sagt Derad mit Blick auf die auslaufenden Verträge von Matthias Aschenbroich, Martin Baekhoej, Michiel Lochtenbergh, Peter Sieberger und Tobias Plaz. Außerdem bestätigte der Ex-Nationalspieler, dass der TSV kurz vor der Verpflichtung eines neuen Spielers für die linke Rückraumposition steht: „Ein junger Spieler, der gut in unser Konzept passt.“ Nach Informationen der NGZ handelt es sich dabei um Florian Wisotzki; der vor zwei Monaten 24 Jahre alt gewordene Student steht derzeit beim Schweizer Erstligisten Wacker Thun unter Vertrag, stammt aber ursprünglich aus Norddeutschland.

    Dort spielte er von 1990 bis 2001 für die HSG Tarp-Wanderup und wechselte dann zum THW Kiel. Für den absolvierte er in der Saison 2002/2003 14 Bundesliga-Spiele, in denen er 16 Tore erzielte. In der darauffolgenden Spielzeit war er in zwölf Spielen vier Mal erfolgreich, ehe ihn der THW im Januar 2004 an Wacker Thun auslieh. Dort unterschrieb Wisotzki dann einen Vertrag bis Ende dieser Saison. Mit Thun, für das der 1,93 Meter lange Rechtshänder in 19 Meisterschaftsspielen 84 Tore, davon 13 Siebenmeter erzielte, liegt er zur Zeit aufPlatz vier der Schweizer Liga und steht im Halbfinale des Challenge Cup-Europapokals, wo Thun auf seinen Liga-Konkurrenten Otmar St. Gallen trifft.

    Im letzten Ligaspiel, das Wacker Thun mit 32:27 gegen Kadetten Schaffhausen gewann, war Wisotzki sogar zwölf Mal erfolgreich, davon acht Mal vom Siebenmeterpunkt. Einen weiteren Zugang schließt Derad nicht kategorisch aus: „Aber der muss sehr gut zu uns passen. Und vor allem muss er seriös zu finanzieren sein“, sagt der Manager, der gleichzeitig Hauptgeschäftsführer des TSV Bayer ist. Wunschkandidat wäre „ein Rückraumspieler, der gut decken und nach Möglichkeit im rechten Rückraum spielen kann“, Mit anderen Worten: ein Linkshänder. Wenn überhaupt, dürfte ein solcher Zugang erst während der Vorbereitung, „vielleicht auch erst im Saisonverlauf“ präsentiert werden. Denn eines macht Uli Derad unmissverständlich klar: „Teure Spieler können wir uns nicht leisten.“

    Auf mittelfristige Sicht, davon ist er überzeugt, werde sich die derzeitige Personal- und Finanzpolitik des TSV Bayer Dormagen jedoch auszahlen: „Die Gehaltsvorstellungen vieler Spieler sind höchstens noch von fünf, sechs Erstligisten bezahlbar. Alle anderen werden Abstriche machen müssen, so wie es in Wallau oder Minden ja schon passiert. Dass bei uns wirtschaftlich solide gearbeitet wird, ist auf Dauer unser Vorteil gegenüber anderen Klubs.“

    Quelle: NGZ-online

    Ich glaube Radka war auch nicht ganz untätig, denn er hat anscheinend auch Gespräche bei einem hessischen Club geführt. Und ich bin mir sicher, das er letzten Endes auch froh ist das das Kapitel VfL beendet ist. Bin mal gespannt wie sich das ganze auf die Sponsoren auswirkt.

    Der VfL braucht einen, der sich so zurechtbiegen lässt wie es die hohen Herren wollen. Oder warum nicht mal ein Franzose? Frédéric Volle sucht noch immer einen neuen Verein!

    Falsch Laggy, der Trainer ist einfach das schwächste Glied wie in jeder Sportart, sei es Fussball oder Handball, ganz egal. Ich kann mir ja gut vorstellen, dass es auf einmal wieder besser läuft nach einem Trainerwechsel - nur woran liegt das, könbnen die Jungs dann wieder Handball spielen? Es ist beschämend was der VfL aus ihren Mölichkeiten macht, grade im anbetracht der Situation, dass es den verein eigentlich nichtmehr geben dürfte.

    Hast du dich mal gefragt ob Radka so arbeiten konnte, wie ER wollte. Oder hat er bei jeder Enzscheidung rechenschaft ablegen müssen weil Hunz udn Kunz reinreden wollten. Vielleicht ist die sportliche Misäre auch an anderer Stelle fest zu machen.

    Und wenn ich dann sehe, das sich der VfL wieder von einem Trainer trennt, dann ist das einfach nur peinlich. Tretet Euren Millionären in den Arsch und holt manche Superstars mal auf den Boden der Tatsachen zurück!

    Meine Aussage war Müll? Dann steh ich doch glatt zu dem Müll!

    Zitat

    Original von Evander
    Radka wird aber sicher nicht lange nach einem neuen Verein suchen müssen. Entweder wieder zurück zur HSG oder doch zum TUSEM

    :wall:Versucht nicht uns immer wieder irgendwelche Trainer anzudrehen. Wir wollten Schwalb nicht, wir wollen auch Radka nicht :wall:

    Was wollt ihr dann? MAOAM MAOAM MAOAM! Ruhig Blut großer amerikanischer Preisboxer!

    HSV Hamburg verpflichtet Stefan Schröder

    Der HSV Hamburg ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Matthias Rauh
    zur kommenden Saison schnell fündig geworden. Stefan Schröder, 6-maliger
    Nationalspieler, erhält beim HSV einen 2-Jahres-Vertrag.
    Der 23 Jahre alte Linkshänder kommt von der HSG Düsseldorf zurück in den
    Norden. Die SG Flensburg-Handewitt hatte Schröder an den Aufsteiger
    ausgeliehen. Erst in dieser Woche wurde der bestehende Vertrag zwischen
    Schröder und der SG im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

    HSV-Trainer Bob Hanning: „Ich bin froh, dass wir so schnell fündig
    geworden sind. Stefan Schröder passt in mein Anforderungsprofil eines
    Außen. Ich glaube, dass er in seiner persönlichen Entwicklung den Schritt
    weiter gemacht hat, um einer Spitzenmannschaft helfen zu können. Wir
    wollten nach dem Abgang von Matthias Rauh unbedingt wieder einen hungrigen
    deutschen Spieler verpflichten.“


    Spielerdaten

    Name: Stefan Schröder
    Position: Rechtsaußen
    Geburtsdatum: 17.07.1981
    Geburtsort: Schwerin
    Familienstand: ledig
    Größe in cm: 183
    Gewicht in kg: 88
    bisherige Vereine: HSG Düsseldorf, SG Flensburg-Handewitt, SV Post Schwerin
    Länderspiele: 6 A, 22 Junioren

    Ich wünsche derVvereinsführung sonst was ... das ist doch nicht normal dieser Trainerverschleiß! Radka geh wieder Heim zur HSG und behalte Hege gleich dort. Es war ein Fehler von Radka die HSG zu verlassen, denn es war abzusehen, dass er gefeuert wird, wenn man nicht Meister wird!

    Glückwunschg Martin Schwalb - Sie wollen wohl die Erfahrung machen, wie es ist, wenn man SPORTLICH absteigt! Wer wird nun in Essen Trainer? Das hätte ich nie gedacht, das Schwalb wieder bei Wallau bleibt. Der wird da wohl nie weg gehen .......

    Matthias Rauh verlässt den HSV nach der Saison

    Der HSV Hamburg muss einen überraschenden Spielerabgang nach der Saison hinnehmen.
    Matthias Rauh verlässt die Hansestadt nach nur einer Spielzeit.
    Eigentlich hatte der HSV mit Rauh bereits eine Einigung über einen neuen 3-Jahresvertrag erzielt.
    Jetzt nutzte der Rechtsaußen allerdings die sich ihm durch die
    Neuaufstellung des Vereins bietende Möglichkeit und löste den Vertrag aus persönlichen Gründen auf.
    Trainer Bob Hanning zeigte sich enttäuscht über diese Entwicklung: „ Der Abgang von Matthias Rauh ist sportlich und menschlich ein Verlust. Wir hätten eine bessere Möglichkeit des Handelns gehabt, wenn sich der Spieler früher entschieden hätte. Matthias gibt eine große aus der Hand, seine gute sportliche Entwicklung hier in Hamburg weiter fortzusetzen.“

    WO GEHT RAUH HIN?????????????

    Egal ob super Kader oder nicht - Wir waren diese Runde schon die Topmanschaft im Süden und haben es uns in der Vorrunde selbst versaut. Ich denke auch das wir nächste Rudne wieder mit Abstand den stärksten Kader haben, aber wenn wir diese Runde den Aufstieg doch noch schaffen könnte wäre es besser wie sich wieder auf die nächste Spielzeit zu berufen!

    Sollten wir es schaffen ist das erste Jahr sicher härter wie letzet Runde! Aber wir haben denke ich aus unseren Fehlern gelernt und wären weiter wie 2003/2004.