Beiträge von OsloStar

    Hat schon jemand den Film mit Gisele Bündchen gesehen? *ggggr*
    Der offizielle Kinostart war angeblich am 27.01.2005 ... aber in ALLEN großen Kinos bei uns läuft er nur noch um 23 Uhr. Ich habe die Vorschau gesehen und der Film war der Hammer .... oder drügt der Schein und nur Gisele ist so super? :D

    Aber 23 Uhr unter der Woche ist doch bissl zu heftig ....

    Bitte um Feedback, ob es sich lohnt :hi: DANKE!

    Wie hoch ist den der Etat von Concordia? Ich habe die Delitzscher das letzet mal vor 4 Jahren gesehen als sie für eine Saison in die Süd Liga gerutscht sind. Ausser Kaufmann kenne ich keinen. Wie hoch ist denn der Zuschauerschnitt ect? Wäre ein Aufstieg Finanziell tragbar? Will man aufsteigen ect? Sollte es nicht gelingen wird LK sicher wechseln. Angebote aus Lemgo und Essen sollen ihm vorliegen.

    Metzelder und Addo unterstützen Henrys Initiative


    Im letzten Jahr sorgten rassistische Aussagen des spanischen Nationaltrainers Luis Aragones gegenüber Thierry Henry für Schlagzeilen. In der Folge häuften sich rassistische Aktionen von Fans gegenüber dunkelhäutigen Spielern, speziell in Spanien. Henry: „Rassismus ist eines der größten Probleme im europäischen Fußball. Die Leute mögen denken, das Problem sei verschwunden, aber das ist es nicht. Es ist Zeit für uns alle - Spieler, Fans und Offizielle - einen klaren Standpunkt einzunehmen. Es ist Zeit, endlich aufzustehen und seine Stimme zu erheben. It’s time to stand up and speak up“.

    Henry bat daraufhin Nike, ihn bei einer Initiative gegen Rassismus im Fußball zu unterstützen. Ziel der Initiative mit dem Namen „Stand Up, Speak Up“ ist es, Fans zu ermuntern, ein Zeichen zu setzen und sich gegen rassistische Tendenzen im Fußballstadion und auch außerhalb zu wehren. Wie virulent dieses Thema auch im Profifußball ist, zeigt der Umstand, dass Joseph Blatter seine Ansprache zur „FIFA World Player Gala 2004“ im Dezember mit einem Statement gegen Rassismus im Fußball eröffnete.

    Symbol dieser Initiative und äußeres Zeichen gegen Rassismus ist ein schwarz-weißes Armband, welches die Verbindung zwischen Spielern aller Hautfarben visualisieren soll. Viele prominente Spieler in Europa haben sich bereits mit Thierry Henry solidarisiert und werden ab dem 5. Februar mit diesem Armband auflaufen. Zudem wird am gleichen Tag europaweit ein TV-Spot mit Top-Stars des europäischen Fußballs „on air“ gehen. In diesem Spot wirken neben Henry und Ronaldinho auch die beiden BVB-Spieler Otto Addo und Christoph Metzelder mit.

    Akteure von Borussia Dortmund (neben Addo und „Metze“ auch Tomas Rosicky und Leonardo Dede), dem HSV (Sergej Barbarez, Collin Benjamin, Emile Mpenza, Benjamin Lauth), von Hertha BSC (Nando Rafael, Marcelinho, Yildiray Bastürk, Arne Friedrich), dem VfL Wolfsburg (Thomas Brdaric, Pablo Thiam, Martin Petrov, Miroslav Karhan), Werder Bremen (Miroslav Klose, Ivan Klasnic, Nelson Valdez) und dem VfL Bochum (Peter Madsen, Raymond Kalla, Vratislav Lokvenc) am kommenden Wochenende mit dem schwarz-weißen Band auflaufen. In den Stadien von Hertha BSC und dem HSV werden dann auch Banden mit der „Stand Up, Speak Up“ -Botschaft zu sehen sein.

    Ab dem 6. Februar werden europaweit 2,5 Millionen Armbänder auch den Fans angeboten. Als Gegenleistung für die Armbänder werden die Fans gebeten, einen Mindestbetrag von zwei Euro zu spenden. Die Spenden werden in einen zentralen Stand-Up-Speak-Up-Fonds eingezahlt, der von einer unabhängigen, gemeinnützigen Organisation, der König-Baudouin-Stiftung in Brüssel, verwaltet wird. Diese Stiftung wird eine umfangreiche Studie zum Thema Rassismus im Fußball durchführen und die Spenden an verschiedene in diesem Bereich engagierte Organisationen in ganz Europa verteilen.


    Nachgefragt
    Christoph Metzelder, wie fühlt man sich, wenn man erlebt, wie die Fans andere Mitspieler rassistisch beschimpfen?
    Um mal das Beispiel von Real Madrid und Bayer Leverkusen zu nehmen, wo Fans von Real Madrid Roque Junior und Juan von Leverkusen – beides Brasilianer – beschimpft haben: Da sieht man einfach das Irrationale. Auf der einen Seite haben sie das Trikot von Real Madrid an - und da spielen Ronaldo und Roberto Carlos, das sind auch Brasilianer. Auf der anderen Seite werden Brasilianer des anderen Vereins beschimpft – und das ist ja das, was man einfach auch nicht verstehen kann, wie solche Leute solche Reaktionen zustande bringen. Da ist es einfach sehr, sehr wichtig – und das ist ja auch das Ziel dieser Kampagne –, dass sofort nebenan, zwei drei Reihen weiter, Leute aufstehen und sagen: ‚Sag mal was erzählst Du da eigentlich. Das ist doch völliger Blödsinn was Du da redest.’

    Was halten Sie vom Armband als Symbol für die Kampagne?
    Jeder, der dieses Band trägt, zeigt, dass er gegen Rassismus ist, dass er diese Idee gut findet und dass er derjenige ist, der im Stadion aufsteht, wenn jemand einen ausländischen Spieler beschimpft. Deshalb finde ich es gut, wenn möglichst viele Leute diese Bänder tragen und nach außen hin auch dadurch symbolisieren: Wir sind für diese Sache, wir sind gegen Rassismus und zeigen das auch offen.

    Warum unterstützen gerade Sie die Kampagne?
    Erst einmal finde ich es eine Super-Idee. Nike unterstützt es zwar, aber es ist keine Aktion, die von Nike initiiert wurde. Sondern es ist ein Spieler, es ist Thierry Henry hingegangen und hat gesagt: ‚Mich stört das. Ich möchte da etwas machen, Es ist meine Idee.’ Super finde ich natürlich auch die Solidarität der europäischen Spieler, die sagen: ‚Ich mache da mit. Ich stehe auf und erhebe meine Stimme dagegen.’ Das finde ich einfach eine Super-Aktion. Ich freue mich natürlich, dass ich mit Otto Addo für alle deutschen Bundesliga-Spieler und für alle deutschen Fußballer stellvertretend in diesem Werbespot dabei bin.


    Nachgefragt
    Otto Addo, wie sind Ihre Erfahrungen mit Rassismus?
    Ich habe das auch schon erfahren, jetzt aber weniger. Seit ich in der ersten Liga spiele und anerkannt bin, kommt es eigentlich selten vor oder gar nicht, so gut wie gar nicht. Aber als ich noch in der dritten Liga gespielt habe, in der zweiten teilweise, da kamen schon schlimme Zurufe, auch von den Mitspielern teilweise. Das war schon eine schlimme Erfahrung.

    Wie haben Sie auf die Beschimpfungen reagiert?
    Ich versuche mit Leistung dagegen zu halten. Natürlich ist das schwer, wenn man vielleicht auch gerade noch einen schlechten Tag hat und dann kommen auch noch solche Zurufe dazu. Obwohl ich in Deutschland aufgewachsen und groß geworden bin fühle mich dann total anders. Fühle, dass ich vielleicht auch nicht gerne gesehen werde von dem ein oder anderen.

    Was halten Sie von dem Armband als Symbol für die Kampagne?
    Sehr gut. Das passt natürlich sehr gut. Schwarz und weiß zusammen, ist ein sehr gutes Symbol und das Geld kommt sozialen Zwecken zugute. Das ist eine sehr gute Aktion und ich denke mal, es ist auch wichtig, dass man sich nicht nur verbal sondern auch optisch dazu bekennt.


    Das sagen die Stars
    Thierry Henry: Es wird sich natürlich nicht alles mit einem Schlag ändern, aber wie heißt es doch: Von nichts kommt nichts. Man muss wenigstens versuchen, während eines Fußballspiels oder einer anderen Sportveranstaltung, für eine Stunde oder anderthalb Stunden, dem einen Riegel vorzuschieben. Wenn da also nicht jeder das herausschreien kann, was er will, oder zu sagen wagt, was er will, dann wäre das schon ein Sieg. Ob die Leute dann, wenn Sie anschließend nach Hause gehen, auch tatsächlich zum Umdenken bewegt werden, das ist eine andere Geschichte. Aber zumindest können wir es für unseren Sport und auch für einige andere Sportarten so versuchen.

    Rio Ferdinand: Auf dem Spielfeld, wenn man vor Tausenden von Menschen im Stadion spielt oder vor Millionen von Zuschauern an den Bildschirmen, kann man auf den Rassismus im Stadion einfach nicht reagieren, und das ist manchmal sehr frustrierend, denn man möchte etwas erwidern – man möchte gerne jemanden anschreien: ‚Was redest du da!?’ Denken Sie zum Beispiel an das Spiel in Spanien ... Ehrlich gesagt denke ich, dass es die Aufgabe des Fußballverbands ist, eine Entscheidung zu treffen. Als ich vom Spielfeld kam – auf dem Feld habe ich es nicht wirklich gehört –, aber als ich vom Spielfeld kam, konnte ich viel mehr verstehen und ich saß da und sagte zu den anderen: ‚Geht das schon das ganze Spiel so?’ und sie sagten: ‚Ja, da geht schon die ganze Zeit so.’ Ich denke, weil es ein Freundschaftsspiel war und kein Qualifikationsspiel für die WM oder die EM, wäre es Aufgabe des Fußballverbands gewesen zu sagen: ‚Okay, holt die Jungs vom Spielfeld runter’, und Position zu beziehen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert. Und wenn es dann doch wieder vorkommen sollte, dann muss die gleiche Haltung wieder vertreten werden. Aber so ist es leider nicht gelaufen. Es ist leicht, solche Dinge nach dem Spiel zu sagen, wenn man nicht mehr mittendrin in der Emotionalität der Situation steckt, aber das wäre eine Haltung gewesen, die wir hätten einnehmen können.

    Ruud Van Nistelrooy: Wenn die Leute einem Spieler gegenüber auf diese Art und Weise begegnen, dann betrifft das einen genauso, als wäre man selbst das Opfer. Ich habe das schon erlebt. Dann fühlt man das so stark, dass man eigentlich das Spielfeld verlassen möchte. Das macht einen krank, dass ein Kollege, ein Freund oder ein Mannschaftskamerad von uns das ertragen muss. England ist in dieser Beziehung ein Vorbild. Sie zeigen, dass es doch geht. Dort gibt es das Problem nicht mehr. Das heißt, wenn es dort funktioniert, dann ist es überall möglich.
    Adriano: Die Idee des schwarzweißen Armbands bringt Frieden für alle. Wir sind alle gleich, wir sind alle Menschen. Hoffen wir mal, dass es uns allen Glück bringt und dass wir den Rassismus aus den Köpfen der Menschen vertreiben können.

    München - Der Kieler Christian Zeitz erlebte schwere Tage in Tunesien. Als Hoffnungsträger angereist, wurde er für viele zum Sündenbock.

    Vor allem für Erhard Wunderlich. Die Handball-Legende wütete nach den drei deutschen Niederlagen in Vor- und Hauptrunde in der "Bild"-Zeitung:

    "Der gibt sein Gehirn am Eingang ab. Den Kollegen hat er nicht geholfen. So ist er nicht tragbar. Die größte Enttäuschung der WM."

    Zeitz reagiert

    Harter Tobak. Worte, die unter die Gürtellinie gehen. Gegenüber Sport1 reagierte der Kieler mit Unverständnis: "Erhard Wunderlich hätte mich vorher einmal kennenlernen und sprechen sollen, um beurteilen zu können, ob ich mein Gehirn am Eingang abgebe..."

    Wunderlichs Aussagen stoßen nicht nur bei Zeitz selbst auf Widerstand. Sie sorgen in der gesamten Szene für mächtigen Ärger und drängen das sportliche Geschehen in Tunesien - Deutschland sicherte sich mit einem Arbeitssieg über Tschechien Platz neun - in den Hintergrund.

    Wunderlich in Funktion für HBL

    "Unter meinem Niveau. So etwas kommentiere ich nicht", sagt THW-Manager Uwe Schwenker gegenüber Sport1.

    Doch die Aussagen haben Spuren hinterlassen. Schließlich ist Wunderlich auch Aushängeschild der Handball-Bundesliga (HBL), wurde von der Liga als Partner des Vorstands engagiert. Er soll für mehr Präsenz bei Zuschauern, Wirtschaft und Medien helfen.

    Immel springt für Zeitz in die Bresche

    Unter den Nationalspielern dürfte Wunderlich bereits jetzt viel Kredit verspielt haben.

    "Schlechter Stil", nennt Wallaus Jan-Olaf Immel die Äußerungen Wunderlichs im "Wiesbadener Kurier". "Es ist ein absolutes Unding, einen Menschen derart in die Ecke zu stellen, auf ihn einzuprügeln."

    Wunderlich war indes mit seiner Kritik nicht allein. Selbst Journalisten sprachen dem Kieler vor versammeltem Fernsehpublikum seine Nationalmannschafts-Tauglichkeit ab.

    Serdarusic schützt Zeitz

    Sein Verein THW Kiel ist darüber enttäuscht. "Ich habe Erhard Wunderlich trainiert. Er überlegt nicht lange, was er sagt", meint THW-Trainer Noka Serdarusic zu Sport1. "Es ist ja aber so, dass ein Spieler für die Nationalmannschaft spielt, weil er ausgesucht wurde."

    Natürlich sei die Situation für Zeitz nach dem Rücktritt von Volker Zerbe eine andere. Daran müsse sich ein Spieler auch gewöhnen, so der Kieler Erfolgstrainer, der feststellt: "Mit Zeitz sind wir Spitzenreiter der Bundesliga!"

    "Weiß, was ich an ihm habe"

    Und, so Serdarusic weiter: "Wenn Christian in seine Familie THW zurückkehrt, kriegen wir ihn wieder hin. Ich weiß, was ich an ihm habe."

    Er sei zwar erst zwölf Jahre Trainer beim THW, wolle es aber noch einmal 15 Jahre bleiben: "Und ich hoffe, dass Christian so lange bei mir ist."


    Manager Uwe Schwenker sieht es genau so: "Christian ist ein extrem wertvoller Spieler für den THW. Das hat er die ganze Saison über bewiesen. Vom THW bekommt er alle Rückendeckung." Jetzt im Handball-Forum diskutieren!)

    Schwenker ist sich sicher: "Solche Worte werden ihn nicht beeinflussen. Christian ist ein cleverer Junge. Beim THW hat er einen Trainer, der mit ihm sehr gut umgeht. Und Mitspieler, die ihn zu nehmen wissen."

    Michael Schwartz

    @ Lord: Dann trainier mal schön .... du musst einfach neuen Weltrekord laufen und dann passt das schon ..... oder bitte doch um einen Streckenverlegung richtung RNH :lol: Will bei dem Marathon nicht Konnrad Hofmann auch mitmachen? Also müssen wir doch direkt aufsteigen, denn Konny trainiert täglich für diesen Event!

    Sport1.de meldet: Schewzow steht mit Essen an achter Stelle der Bundesliga-Tabelle

    Essen/München - Der TUSEM Essen muss sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Gegenüber Sport1 bestätigte Juri Schewzow, dass er seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Altmeister nicht verlängern wird.

    "Es ist meine Entscheidung gewesen, nicht zu verlängern. Man braucht auch mal was Neues", sagte Schewzow am Donnerstag.

    Den Coach, der mit Lemgo 1997 Meister und Pokalsieger geworden war, zieht es in die Zweite Liga. "Ich habe schon einen neuen Vertrag unterschrieben", so Schewzow. "Bei einem Klub, wo ich Perspektiven sehe."

    Wo, wollte der 45-Jährige nicht sagen. Nach Sport1-Informationen soll sich Schewzow mit der SG Kronau/Östringen einig sein.

    Mit einem Titel verabschieden

    Schewzow will sich mit einem Titel aus Essen verabschieden. Die letzte Chance bietet sich im EHF-Pokal, wo der TUSEM auf den spanischen Erstligisten Granollers trifft. "Ich denke, die Mannschaft wird alles für mich geben, um noch etwas Großes zu erreichen", sagt Schewzow.

    Schon jetzt glaubt Schewzow, seine Ziele in Essen erreicht zu haben. "Ich bin angetreten, eine neue Mannschaft aufzubauen und den Einzug in den Europapokal zu schaffen. Das ist mir gelungen."

    Starke Mannschaft aufgebaut

    Zwar habe es zum Titel nicht gereicht, aber der TUSEM habe jetzt eine starke Mannschaft. "Wenn man die noch auf ein paar Positionen verstärkt, kann man die Spitze angreifen", meint Schewzow, der seit 2002 in Essen arbeitet.

    In dieser Zeit erreichte der Weißrusse mit Essen das Pokalfinale 2003 und das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger 2004.

    "Ich hinterlasse eine sehr eingespielte Mannschaft. Jetzt gibt es einen neuen Anreiz", so Schewzow.

    Michael Schwartz


    ----------------------------------------------------------------------------------------------------


    Kommt Schewzow zu den Kröstis?

    HANDBALL: Weißrusse soll Nachfolger von Rolf Bechtold werden

    Von unserem Redaktionsmitglied Ute Krebs

    Handball-Zweitligist SG Kronau/Östringen scheint auf der Suche nach einem
    Trainer für die kommende Saison fündig geworden zu sein. Als Nachfolger für
    Rolf Bechtold, der ab dem 1. Juli wieder die zweite Mannschaft übernehmen und
    die Jugendarbeit koordinieren wird, soll Juri Schewzow von Tusem Essen
    bereitstehen. SG-Geschäftsführer Uli Schuppler wollte dies gestern Abend weder
    bestätigen noch dementieren. Der sowjetische Weltmeister und Olympiasieger
    Schewzow hat seit 2001 das sportliche Sagen beim Tusem. Zuvor coachte der 45-
    Jährige den TBV Lemgo, den er bereits in seinem ersten Jahr (1997) zum
    Meistertitel geführt hatte. Der einstige Weltklassespieler aus Minsk schlug
    nach einem Kreuzbandriss 1992 die Trainerlaufbahn ein.

    Martin Schwalb, zuvor bereits zum zweiten Mal absoluter Wunschkandidat der
    Kröstis, bestätigte gestern auf Anfrage, nicht zu den Kraichgauern zu
    wechseln. "Schwalbe" und die SG Kronau/Östringen sind scheinbar nicht ganz auf
    einen gemeinsamen Nenner gekommen. Zum momentanen Zeitpunkt weiß der ehemalige
    Nationalspieler noch nicht, was er in der nächsten Runde macht. Am Dienstag
    stehen nochmals Gespräche mit seinem Klub, der SG Wallau-Massenheim, an.

    Der 41-Jährige, seit 15 Jahren mit den Hessen (als Spieler und Trainer)
    verbunden, hatte Mitte Januar eine Option gezogen, die ihm einen vorzeitigen
    Ausstieg aus seinem bis zum 30. Juni 2006 laufenden Vertrag ermöglicht. Ihm
    sollen Anfragen weiterer Vereine vorliegen. Vielleicht wird Schwalb ja
    Nachfolger von Schewzow in Essen.

    © Mannheimer Morgen - 03.02.2005

    Super-Bowl will Nipplegate vergessen machen

    Die Firma Anheuser-Busch hat ihren Veräppelungsspot von Janet Jacksons "Nipplegate-Show" beim letztjährigen Super-Bowl zurückgezogen. Nach Beratungen mit der NFL und der zuständigen Fernsehanstalt News Corp.'s FOX wurde entschieden, dass es besser sei, den Spot nicht beim Super-Bowl auszustrahlen, berichtet das Wallstreet Journal.

    "Warum sollen wir dieses Risiko auf uns nehmen? Es muss sich nur eine Person beleidigt fühlen. Es gibt viele Menschen, die nicht an diesen Zwischenfall erinnert werden wollen", so Bob Lachky, Brandmanager bei Anheuser-Busch. Die Entscheidung, den Spot nicht auszustrahlen, deutet darauf hin, dass Werbefachmänner ihre Super-Bowl-Werbung für dieses Jahr etwas dämmen. Eine so große Aufregung wie im vergangenen Jahr soll verhindert werden.

    Der Veräppelungsspot spielt hinter der Bühne der letztjährigen Halbzeitshow. Er zeigt einen Bühnenarbeiter, der eine Flasche Budweiser Light öffnen will. Weil die Flasche zu glitschig ist, nimmt er Janet Jacksons Outfit zur Hilfe. Dabei geschieht ihm ein Missgeschick - das Kleidungsstück reißt. Er flickt es ungeschickt mit Hilfe eines Klebebandes. Später verfolgt der Mann im Publikum Janets Show. Die Zuschauer brüllen und der Stadionsprecher schreit: "Wow, so etwas sieht man nicht alle Tage!" Produziert wurde der Spot von der Omnicom Group.

    Beim diesjährigen Super-Bowl soll es keinen Eklat geben. Werbeproduzenten versuchen krampfhaft, die heikle Balance zwischen lustigen und unverfänglichen Spots zu halten. Auch Hip-Hop-Musik wurde von der Halbzeitliste gestrichen. Stattdessen tritt Musik-Veteran Paul McCartney auf. Weil die erwarteten 90 Mio. Zuschauer des Super-Bowls den Verulkungsspot nun nicht zu Gesicht bekommen, will Anheuser-Busch den Spot bei einer anderen Gelegenheit zeigen.

    Und wiedereinmal sind die NE Patriots im Super Bowl. Das Team aus dem Nord-Osten der USA ist somit das dritte mal in vier Jahren im Super Bowl Finale. Sie gewannen bisher alle Finalspiele!!!! Die Eagels sind neben den Washington Redskins mein Lieblingsteam, da mich mein Onkel schonmal mit zu einem Spiel mitnahm. Bin gespannt, wie die Schlacht ausgeht.

    Ich setzte heute noch 20 € auf einen Eagels Sieg. Wie stehen die Quoten?

    DREI HERREN UNTERNAHMEN GEMEINSAM EINE WANDERUNG.
    ABENDS IM GASTHAUS BEI GUTER LAUNE SCHRIEBEN SIE
    IHREN FRAUEN JE EINE KARTE GLEICHLAUTENDEN INHALTES:
    WENN ICH EIN VOEGELEIN WAER,
    FLOEG ICH ZU DIR,
    WEIL ICH ABER NICHT FLIEGEN KANN,
    VOEGLE ICH HIER.
    DIE ANTWORTEN DER DREI FRAUEN FIELEN VERSCHIEDEN AUS.
    DIE ERSTE ,WELCHE SICH UEBER DIE KARTE AERGERTE, SCHRIEB ZURUECK:
    DU WARST SCHON IMMER GEMEIN,
    AUCH AUF DER WANDERSCHAFT
    BLEIBST DU EIN SCHWEIN.
    DIE ZWEITE FASSTE DIE SACHE MIT HUMOR AUF UND SCHRIEB:
    VON DEINEM SCHREIBEN GLAUB ICH KEIN WORT,
    DU KONNTEST ZU HAUSE NICHT UND KANNST NICHT DORT.
    DIE DRITTE DACHTE:ICH WISCH DIR EINS AUS UND SCHRIEB:
    DU BIST KEIN VOEGLEIN SONDERN EIN WANDERER,
    KANNST ABER BERUHIGT SEIN,
    MICH VOEGELT EIN ANDERER.

    Zitat

    Original von Cikola

    Den kriegt ihr net. :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

    Und zu Perunicic, in 3 Jahren ist der doch auch schon 40. :/:

    War auch ein Witz ... Krupnikovic wollen wir auch nicht! :pillepalle:
    Immel ist nicht nur in der Abwehr mein Kandidat für die nächsten Jahre sondern auch im Angriff!

    Was habt ihr denn erwartet? Ich bin überrascht vom guten abschneiden der deutschen. Man muss eben auch mal sehen, dass die letzten 10 Jahre die „Starting Seven“ fast immer gleich aussah. Zerbe, Stephan, Schwarzer, Kretzschmar, Kehrmann und Fritz/Ramota. Wenn eben alle Ihre Karriere beenden und andere in die Rolle reinwachsen müssen, dann geht das eben nicht von heute auf morgen. Zeitz, Preiß, Jansen usw. waren alles Spieler die in der zweiten Reihe standen und sind heuer Leistungsträger. Ich denke ebenfalls das uns in zwei Jahren nicht bange werden muss. Potential hat das Team auf alle Fälle. Grade Preiß, Zeitz, Glandorf, Grafenhorst ect. sind noch längst nicht am Ende von Ihrem Leistungsvermögen. Und überlegt mal nur wo wir mit Fritz, Bauer und Stephan ständen ..... sicher hätten wir in der Vorrunde alles gewonnen ....

    Nur warum Roggisch dabei ist, werde ICH wohl nie verstehen. Der Typ hat doch echt nix drauf ausser DUMME Fouls zu machen.

    Kroatien wird Weltmeister ...... wetten?