Beiträge von OsloStar

    Ein Geschäftsmann hat einen erfolgreichen Abschluß getätigt und lädt zur Feier des Tages seine Sekretärin zum Essen ein. Nach dem Essen meint sie: "Komm wir gehen noch auf 'nen Kaffee zu mir" Gesagt, getan... und dort geht's erst richtig ab. Spät in der Nacht meint er: "Ich muß jetzt nach Hause. Hast du mal ein Stück Kreide?" - "Klar. Dort in der oberen Schublade." Er holt die Kreide, klemmt sie
    sich hinter's rechte Ohr und geht. Daheim wartet schon seine Frau auf ihn: "Wo warst du? Was hast du gemacht?" "Och, ich hab ein tolles Geschäft abgeschlossen, dann war ich mit meiner Sekretärin essen und zum Schluß hab' ich sie ordentlich durchgebügelt." Fängt sie schallend an zu lachen und meint: "Gib doch nicht so an. Du warst beim Kegeln. Du hast ja jetzt noch die Kreide hinterm Ohr!


    Was sagt uns Männer das? Rischdischhhh immer Kreide mitnehmen!

    ... sicherlich die beste Lösung wo die Bayern machen können. Hildebrand ist der beste Keeper in Deutschland (grade auf die Zeit gesehen). Allerdings würde ich es als Hildebrand nur machen, wenn klar wäre, dass Kahn definitiv geht. Kahn wollte doch auch nochmal ins Ausland. Die Insel wäre doch auch eine Lösung. Hildebrand zu den Bayern, Lehmann zum VfB und Kahn zu Arsenal. :lol:

    Hildebrand ist der Mann für 2006! Ich hoffe das er bei ManU landen wird, denn mein Lieblingsclub in England hat mal wieder einen guten Keeper nach Peter Schmeichel nötig! Der jetztige Fliegenfänger würde bei Bayern nicht mal Regionalliga spielen!

    Ich denke das Hildebrand aus ganz Europa Angebote haben wird, denn er hat die letzten drei Jahre auf sehr hohem Nievau gespielt udn sich stätig verbessert! Momentan sicher besser wie Kahn (meine Meinung).

    Wenn der BVB nach dieser Runde eine Lizenz bekommt ist das noch eine größere Frechheit als die Aktion beim HSV Handball.

    Mir persönlich tut es vor allem für die BVB-Fans leid, denn diese sind sicherlich die besten Fans der Liga, auch wenn ich die 09er nicht leiden kann. Aber was machen die BVB Fans wenn es mal die Borussia nichtmehr geben sollte? Wo gehen die 80.000 Zuschauer hin? S04? :lol:

    Uli Höneß macht dies sicherlich auch mit einem Hintergedanken und nicht nur aus reiner nächstenliebe ect.! Ich glaube die Bayern grinsen sich innerlich eins (würde ich zumindest machen) .... der RIVALE der 90er geht pleite .... und Schalke ist der nächste? Fortsetzung folgt .....

    Zitat

    Original von Diddi
    naja, wenn man sie gegen Angelina Jolie eintauscht ist das auch nicht schlecht, oder? ;)

    Was will ich mit aufgespritzten Lippen? :D Versteh ich echt nicht .. der Mann ist ja fast bescheuerter als der in der Heineken Werbung :pillepalle:

    Erstligist TuS Nettelstedt will TVG-Kapitän Nico Greiner

    GELNHAUSEN (ka). Paukenschlag beim Handball-Zweitligisten TV Gelnhausen: Der Tabellendreizehnte der 1. Liga, TuS Nettelstedt-Lübbecke, will TVG-Kapitän Nico Greiner ab der kommenden Saison unter Vertrag nehmen. Der ostwestfälische Bundesligist um Trainer Jens Pfänder und Manager Sigi Roch hat massives Interesse an Greiner bekundet und ist offenbar dazu bereit, den 24-Jährigen aus seinem noch bis Sommer 2007 laufenden Vertrag heraus zu kaufen. Erste Verhandlungen zwischen den beiden Klubs blieben allerdings noch ohne konkretes Ergebnis.
    Für Greiner (84 Saisontore) wäre es der zweite Anlauf in die stärkste Handball-Liga der Welt. Nach den Stationen SC Magdeburg (Jugend) und OHV Aurich (Regionalliga) stand der gebürtige Potsdamer vor knapp vier Jahren schon einmal bei der HSG D/M Wetzlar unter Vertrag. Dieses Engagement stand jedoch unter keinem glücklichen Stern: Greiner bekam kaum Spielanteile, büßte Selbstvertrauen und Form ein und war zum Schluss nur noch für die zweite Formation der HSG in der Oberliga am Ball. Auf eigene Initiative wechselte Greiner dann zum italienischen Klub HC Prato, mit dem er im Europapokal spielte.
    Aber erst mit seinem Wechsel zum TV Gelnhausen im Sommer 2002 begann sein sportlicher Wiederaufstieg:
    In der vergangenen Saison wurde er von den Trainern der Südbundesligisten zum besten Kreisläufer der Liga gewählt,
    was ihm eine Nominierung beim Allstar-Game im Mai 2004 in Solingen einbrachte. Und auch in dieser Spielzeit ist der
    mittlerweile zum Spielführer beförderte Student (Politik, Geschichte) aus Heuchelheim einer der herausragenden Spieler
    der Liga und tragende Säule im Team von Trainer Sergej Budanow. Mit seinen konstanten Leistungen hat sich Greiner in
    die Notizbücher zahlreicher Erst- und Zweitligisten gespielt, bei Nettelstedt-Lübbecke ist sein Name offenbar dick
    unterstrichen.


    ... auch die HSG Wetzlar ist anscheinend an Greiner intressiert. Auch der THW Kiel war dran am Kreisläufer des TVG.

    Ich habe den Film gestern auch gesehen. Fand ihn garnicht so schlecht ...... aber geht es euch nicht auch so, dass ihr euch andauernd fragt wenn ihr den B. Pitt seht, wie man so dumm sein kann und Jennifer Aniston abzuschießen? Das ging mir gestern die ganze Zeit durch den Kopf ....... :lol:

    Zitat

    Original von Felix0711
    Ich glaube nicht, dass Schwalb ins "internationale Ausland" (Wer hat eigentlich diese Phrase erfunden!?) geht. Kann es mir schlicht nicht vorstellen.

    Ist "Baden" für einen "Hessen" nicht "internationales Ausland"? ?(:baeh:


    Zitat

    Schwalb zieht Option - Vertrag endet nun zum Saisonende
    Wie die SG Wallau-Massenheim heute mitteilte, hat Trainer Martin Schwalb rechtzeitig eine in seinem Vertrag vereinbarte Option gezogen, so dass der Vertrag des früheren Nationalspielers nun statt am 30.6.2006 bereits am 30.6.2005 endet. In einem gemeinsamen Gespräch beschlossen Hauptgesellschafter Volkmar Rohr, Manager Bülent Aksen und Trainer Martin Schwalb die Zukunft der SG Wallau-Massenheim Spielbetriebs- und Vermarktungs-GmbH unter Berücksichtigung der sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Bundesligaklubs, unabhängig von vertraglichen Zwängen und Abhängigkeiten, zu gestalten.

    Steht Martin Schwalb in der nächsten Saison nicht mehr an der Wallauer Seitenlinie?

    Christopher Monz (17.01.2005) und Christian Ciemalla

    "Dies ist eine nachvollziehbare Entscheidung, denn damit sichert sich Martin Schwalb lediglich alle vertraglich zugestandenen Optionen. Unsere Gespräche laufen in der gleichen Intensität weiter wie bisher und wir planen im Sinne der SG Wallau-Massenheim", kommentierte Manager Bülent Aksen. "Ich hoffe, dass wir in den kommenden Wochen eine Lösung finden, die es der SG Wallau-Massenheim ermöglicht, eine erfolgreiche Zukunft in der Bundesliga zu haben, und das unabhängig von Personen", erklärte Trainer Martin Schwalb.

    Aufgrund der gezogenen Option und der Aussage von Martin Schwalb scheint auch eine Trennung zum Saisonende möglich. Bereits in der vergangenen Saison hatte sich der finanzstarke Zweitligist SG Kronau/Östringen um Schwalb bemüht. Die "Kröstis" hatten sich erst vor kurzem von Frederic Volle getrennt und mit Rolf Bechtold eine Übergangslösung bis zum Saisonende präsentiert.

    Die Position des Trainers ist das wichtigste für die kommende Runde. Sollte man Schwalb wirklich gewinnen können, wären sicher auch der eine oder andere Spieler (Kracher!!!) bereit "im Notfall" 2. Bundesliga zu spielen, da bin ich mir sicher. Ob Schwalb bereit ist 2. Liga zu trainieren, kann ich nicht beurteilen. Angebote hat er sicherlich genug aus der Bundesliga und dem rest Europas. Aber wenn er in Hessen wohnen bleiben will wären die KRÖSTIS die optimale Lösung.

    Für die Planung der kommenden Runde wäre diese Verpflichtung sicher das beste was uns passieren könnte (je früher desto besser!!). Hier würde mit Sicherheit auch die Abstimmung mit Rolf Bechtold und dem Regiokader super laufen. Immel, Hens, Behrends ... alles Spieler die bei Wallau im Regioteam begonnen haben. Rolf und Martin .... das wärs doch ...

    Ab ins Wohnzimmer - Michael Roth beerbt den "Schwarzen Peter"

    HANDBALL: Der Weinheimer Ex-Nationalspieler kehrt ab 1. Juli als Trainer nach Großwallstadt zurück

    Von unserem Redaktionsmitglied Ute Krebs

    Der siebenmalige deutsche Handball-Meister TV Großwallstadt macht nach dieser Saison einen Schnitt: Peter Meisinger verlässt die Trainerbank des Bundesligisten und übernimmt das Amt des Sportlichen Leiters. Nachfolger des 50-jährigen TVG-Urgesteins, das seit rund 30 Jahren mit dem Klub eng verbunden ist, wird Michael Roth. Der 42-jährige Weinheimer erhält bei den Mainfranken einen Zwei-Jahres-Vertrag.

    Der Ex-Teamchef der SG Kronau/Östringen macht seinen Trainerschein in Dormagen, im März wird er die Lizenz in der Tasche haben, ab 1. Juli übernimmt er die sportliche Verantwortung bei dem Traditionsverein aus Bayern. "Eigentlich sah meine Lebensplanung ja anders aus", gesteht Roth, der vor gut sieben Monaten bei den Kröstis geschasst wurde, nachdem der damalige Erstliga-Aufsteiger in der Relegation einen Neun-Tore-Vorsprung vergeigt hatte und postwendend den Weg nach unten antreten musste. Damals wurde seine Vision, die Kraichgauer als Manager Richtung Mannheimer SAP Arena zu führen, jäh zerstört. "Völlig verarbeitet habe ich das immer noch nicht", erklärt der Ex-Nationalspieler, der 1984 mit der DHB-Auswahl Silber bei den Olympischen Spielen in Los Angeles gewann. Zehn Jahre in Östringen legt man eben nicht so einfach ad acta . . .

    Aber nun ist Roth, der das Handball-ABC bei der SG Leutershausen lernte, bereit für eine neue, sehr reizvolle Aufgabe, nachdem er zuvor einige Angebote (unter anderem der HSG Düsseldorf) ausgeschlagen hat. "Für mich ist Großwallstadt wie mein Wohnzimmer. Der TVG ist auch eine Herzensangelegenheit", unterstreicht der Ex-Kapitän, der fünf Jahre lang das Trikot der Mainfranken überstreifte, dort zwei Mal den DHB-Pokal (1988 und 1989) holte und als deutscher Meister 1990 verabschiedet worden war.

    Nach zwei angenehmen Gesprächen war die Wahl der TVG-Verantwortlichen auf Michael Roth gefallen. Dabei, so betont er, sei es für ihn ganz wichtig gewesen, dass er nun bei einem solide geführten Traditionsklub mit professionellen Strukturen in Ruhe etwas aufbauen und sich voll auf seine Trainertätigkeit konzentrieren kann. Trotz der aktuell enttäuschenden Tabellenkonstellation mit 10:26 Punkten und Platz14 macht er im Umfeld große Euphorie aus - in Vorfreude auf ein neues Konzept mit dem "Schwarzen Peter" (so der Spitzname Meisingers) und eben dem ehemaligen Spieler "Schorle" Roth. "Mittelfristiges Ziel ist das obere Drittel", nimmt der Rückkehrer einen Rang zwischen sechs und zehn ins Visier. Dafür sollen künftig mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen als bisher, um die Truppe entsprechend zu verstärken. "Der Vertrag mit Roth gilt auch für die zweite Liga, aber von diesem Fall gehen wir nicht aus", erklärt TVG-Vorstand Georg Ballmann, der überzeugt ist, mit dem 42-Jährigen den Coach gefunden zu haben, mit dem Großwallstadt eine erfolgreiche sportliche Zukunft gestalten kann. Dass Michael Roth seinen neuen Arbeitsplatz von seinem etwa 70 Kilometer entfernten Wohnort aus gut erreichen kann, kommt dem Weinheimer zusätzlich entgegen. "Ich bin sehr heimatverbunden und hatte nie die Absicht, wegzuziehen", erklärt der Medienberater, der sich nun aus dem operativen Geschäft der Agentur DeMi-Promotion in Leutershausen herausnehmen wird. "Wir haben etwas umstrukturiert", kann er sich der Unterstützung seines Partners Dennis Gissel, aber auch seines Zwillingsbruders Uli (der beim Titelgewinn 1990 ebenfalls im Kader des TVG stand) hundertprozentig sicher sein.

    © Mannheimer Morgen - 15.01.2005

    Also TVG-Fan, wenn du Gottfried Kunz gut findest, wie sympathisch muss dir dann Schorle Roth sein. Michael ist ein super netter Kerl, immer freundlich und gut gelaunt. Ich denke er wird aus Fehlern gelernt haben (wie dies jeder in seinem Leben tut). Er wird weniger Fussball spielen lassen im Training und wird seinen Job gut machen. Vielleicht bringt M.R. noch ein paar Sponsoren mit. Ich finde wenn Meisinger "Sportlicher Leiter" wird und Schorle Trainer ist das eine gute Lösung! Ich drücke Schorle die Daumen - DU PACKST DAS!

    "Mannheimer Morgen": Roth wird vom 1. Juli an neuer Trainer in Großwallstadt

    Michael Roth wird nach Informationen der Zeitung «Mannheimer Morgen» vom 1. Juli an neuer Trainer des Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt. Der 42 Jahre alte ehemalige Teamchef der SG Kronau/Östringen soll am (morgigen) Freitag einen entsprechenden Zwei-Jahres-Vertrag unterschreiben, so das Blatt in seiner Freitag-Ausgabe.

    dpa (13.01.2005)

    Peter Meisinger, seit 1997 Coach in Großwallstadt, übernimmt von der neuen Saison an das Amt des Sportlichen Leiters. Der Verein wollte auf dpa-Anfrage die Verpflichtung des ehemalige Großwallstadt- Spielers weder dementieren noch bestätigen.

    Mal eine generelle Frage, wie hoch waren/sind denn die "Altlasten" vor Krieters Zeiten bei Post? Hat man sich mit dem Aufstieg in die 1. Handball Bundesliga selbst das Todesurteil unterschrieben? Es könnte so laufen wie beim KSC. Wenn die aus der 2. Liga absteigen, gibts einen freien Fall bis in die Oberliga oder Verbandsliga.